UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
UVP 5.095 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 5.100 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 4.199 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort
Pro:
  • Enorm wendig
  • drehfreudiger Motor
  • Verarbeitung
Kontra:
  • harte Sitzbank

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm
Gewicht138kg
Radstand1.355mm
Länge1.955mm
Radstand1.355mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.040mm
Gewicht146kg
Radstand1.330mm
Länge1.935mm
Radstand1.330mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.015mm
Gewicht130kg
Radstand1.345mm
Länge2.015mm
Radstand1.345mm
Sitzhöhe: 816 mm
Höhe1.055mm
Gewicht133kg
Radstand1.300mm
Länge2.000mm
Radstand1.300mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.035mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDOHC Viertakt-Einzylinder
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder-Viertaktmotor
Hubraum125ccm
Hub48mm
Bohrung57mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder
Hubraum124ccm
Hub41mm
Bohrung62mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km
Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite407km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.101km/h
Tankinhalt10Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite450km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 800 U/Min
Höchstgeschw.107km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite478km

Fahrwerk

RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten140/70-17M/C 66S
RahmenbauartDiamant-Rahmen
Federung vorne37-mm-Teleskopgabel (Federweg 110)mm
Federung hintenUni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 120)mm
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten130/70-17M/C 62S
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 41mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 126)mm
Aufhängung hintenStahlschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel 31 mm (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 115)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne17M/C x MT2.15 90/80-17 M/C 46S
Reifen hinten17M/C x MT3.50 130/70-17 M/C 62S

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorne Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 290 mm)
Bremsen hinten Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe radial 4-Kolben ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Einkolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 190 mm)

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Motorradvergleich 125cc: Voge R125S vs KTM 125 Duke vs Yamaha MT-125 vs Kawasaki Z-125 vs Honda CB 125 R Neo Sports Café vs Suzuki GSX-S 125

Sechs 125er, sechs Charaktere: Wer sich im Bereich Leichtkrafträder umsieht, landet schnell bei Modellen, die sich zwar alle für den Einstieg eignen, aber im Detail sehr unterschiedlich wirken. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Voge R125S, KTM 125 Duke, Yamaha MT-125, Kawasaki Z-125, Honda CB 125 R Neo Sports Café und Suzuki GSX-S 125 werden nicht nur nach Daten betrachtet, sondern danach, wie sie sich im Alltag anfühlen – beim Anfahren, in der Stadt, auf Landstraßen und wenn die Strecke doch mal etwas länger wird.

Worauf es bei 125ern im Vergleich wirklich ankommt

Bei 125cc-Motorrädern entscheidet selten ein einzelner Punkt. Vielmehr zählt das Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Bremsen, Sitzposition und dem, was die Hersteller bei der Ausstattung mitdenken. Gerade für Einsteiger ist wichtig, dass das Motorrad gut dosierbar ist: leicht zu handeln, stabil bei Tempowechseln und nicht zu nervös in engen Situationen.

Motorcharakter: Drehfreude vs. Alltagstauglichkeit

Die sechs Modelle unterscheiden sich spürbar darin, wie sie Leistung bereitstellen. Die KTM 125 Duke wirkt oft besonders lebendig und „direkt“ im Ansprechverhalten. Das macht sie attraktiv, wenn gern zügig beschleunigt und das Gas bewusst genutzt wird. Die Yamaha MT-125 steht dagegen häufig für ein harmonisches Gesamtgefühl: Der Motor lässt sich meist angenehm fahren, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig sind. Die Kawasaki Z-125 spielt ebenfalls in dieser Liga, wirkt aber oft etwas „ruhiger“ in der Abstimmung. Die Honda CB 125 R Neo Sports Café setzt eher auf ein kontrolliertes Fahrgefühl, während die Suzuki GSX-S 125 häufig als ausgewogen wahrgenommen wird: nicht übertrieben sportlich, aber auch nicht zu zahm. Die Voge R125S bringt dabei einen eigenen Ansatz mit: Sie wirkt modern und zielgerichtet, ohne den Fokus ausschließlich auf maximale Agilität zu legen.

Fahrwerk und Handling: Wer ist in Kurven am leichtesten?

Im Handling zeigen sich die Unterschiede besonders deutlich. Die KTM 125 Duke und die Yamaha MT-125 werden oft als besonders agil wahrgenommen. Das hilft, wenn häufig gewechselt wird zwischen Beschleunigen, Bremsen und wieder Herausbeschleunigen. Die Kawasaki Z-125 kann in schnellen Richtungswechseln überzeugen, wirkt dabei aber häufig etwas „erwachsener“ in der Stabilität. Die Honda CB 125 R Neo Sports Café punktet eher mit einem ausgewogenen Setup, das nicht nur in der Kurve Spaß macht, sondern auch auf längeren Strecken. Die Suzuki GSX-S 125 bietet meist ein gutmütiges Fahrverhalten, das Einsteiger schnell Vertrauen aufbauen lässt. Die Voge R125S spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn ein modernes, unkompliziertes Gesamtpaket gefragt ist: leicht zu bewegen, ohne dass man ständig nachregeln muss.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl vor Zahlen

Bei 125ern ist das Bremsgefühl entscheidend, weil viele Situationen im Stadtverkehr entstehen: Ampeln, Kreisverkehre, plötzliche Lücken im Verkehr. In der Praxis zeigt sich: Modelle mit gut dosierbarer Verzögerung wirken entspannter, selbst wenn die maximale Bremsleistung ähnlich ausfällt. Die KTM 125 Duke und die Yamaha MT-125 werden häufig als „griffig“ beschrieben, was das Vertrauen beim Anbremsen erhöht. Die Kawasaki Z-125 kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber oft etwas weniger „sportlich direkt“, dafür sehr kontrolliert. Die Honda CB 125 R Neo Sports Café und die Suzuki GSX-S 125 stehen typischerweise für eine gut beherrschbare Verzögerung, die Einsteiger nicht überfordert. Die Voge R125S ordnet sich hier meist als solide Alternative ein: angenehm zu dosieren, ohne dass man das Gefühl hat, ständig gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Sicht und Komfort

Die Sitzposition ist bei Naked- und Streetfighter-ähnlichen 125ern ein großes Thema. Die Yamaha MT-125 und die KTM 125 Duke wirken oft sportlicher, was sich besonders bei längeren Fahrten bemerkbar machen kann. Die Kawasaki Z-125 liegt häufig im Mittelfeld: sportlich genug, um Spaß zu machen, aber nicht so kompromisslos, dass der Rücken schnell meckert. Die Honda CB 125 R Neo Sports Café bringt durch ihren Café-Retro-Ansatz eine andere Haltung ins Spiel: oft etwas entspannter im Alltag, dafür kann die „Optik“ auch bedeuten, dass man sich an die Position gewöhnen muss. Die Suzuki GSX-S 125 ist häufig auf Komfort und Alltag ausgelegt, während die Voge R125S ein modernes, leicht zugängliches Setup bietet, das sich schnell anfühlt wie „passt schon“.

Stadt vs. Landstraße: Wie verhalten sich die 125er im Mix?

Im Stadtverkehr zählen kurze Wege, leichtes Rangieren und ein Motor, der nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Hier schneiden die Honda CB 125 R Neo Sports Café, die Suzuki GSX-S 125 und die Voge R125S oft besonders gut ab, weil sie sich meist unkompliziert bewegen lassen. Auf Landstraßen, wo Tempo gehalten und überholt wird, kommen die Stärken der KTM 125 Duke und der Yamaha MT-125 stärker zur Geltung: Sie wirken dynamischer und machen das „Fahren mit Gefühl“ leichter. Die Kawasaki Z-125 kann auf kurvigen Strecken überzeugen, weil sie Stabilität mit Agilität verbindet. Die Honda bleibt dabei oft die Wahl für ruhigeres, gleichmäßiges Fahren, während die Suzuki als Allrounder wahrgenommen wird.

Ausstattung und Charakter: Was fällt im Vergleich auf?

Auch wenn alle Modelle für den Einstieg gedacht sind, unterscheiden sie sich in der Art, wie sie sich „fertig“ anfühlen. Die KTM 125 Duke wirkt häufig wie die sportlichste Option im Vergleich: Design, Anmutung und Fahrgefühl zielen klar auf Dynamik. Die Yamaha MT-125 steht oft für ein stimmiges Gesamtpaket, das sich nicht nur gut fährt, sondern auch modern wirkt. Die Kawasaki Z-125 bringt meist eine Mischung aus Performance-Versprechen und Alltagstauglichkeit. Die Honda CB 125 R Neo Sports Café punktet mit Stil und einer Haltung, die nicht nach „reiner Sport“ aussieht. Die Suzuki GSX-S 125 ist häufig die pragmatische Wahl: sportlich genug, aber mit Fokus auf Nutzbarkeit. Die Voge R125S kann als frische Alternative überzeugen, wenn ein modernes Motorrad gesucht wird, das nicht nur auf dem Papier interessant ist.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 125 Duke: Stark bei Dynamik und direktem Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der sportliche Charakter nicht jedem Einsteiger sofort liegt, besonders wenn eher entspannt gefahren wird.

Yamaha MT-125: Sehr stimmiges Fahrgefühl und oft angenehm zu dosieren. Schwäche kann sein, dass sie weniger „extrem“ wirkt als die sportlichsten Konkurrenten – wer maximale Aggressivität sucht, könnte weniger Funken spüren.

Kawasaki Z-125: Gute Balance aus Stabilität und Wendigkeit. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „laut“ ist als bei KTM oder Yamaha, wodurch sie sich für manche weniger emotional anfühlt.

Honda CB 125 R Neo Sports Café: Stil und oft entspannterer Alltagseindruck. Schwäche kann sein, dass die Position und der Café-Ansatz nicht für jede Fahrgewohnheit perfekt sind.

Suzuki GSX-S 125: Allround-Charakter, leicht zu fahren und gut für gemischte Strecken. Schwäche kann sein, dass sie nicht die kompromissloseste Sportlichkeit bietet, wenn das Motorrad vor allem „für Kurvenjagd“ gewählt wird.

Voge R125S: Modernes Gesamtpaket und unkomplizierte Handhabung. Schwäche kann sein, dass sie je nach Erwartung nicht ganz so „ikonisch“ wirkt wie die etablierten Marken – dafür ist sie oft eine spannende Alternative mit eigenem Anspruch.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich zeigt: Es gibt nicht „das eine“ beste 125er. Es gibt das beste für die eigenen Routinen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das schnell Vertrauen aufbaut, landet oft bei Honda CB 125 R Neo Sports Café, Suzuki GSX-S 125 oder Voge R125S. Wer dagegen gern zügig beschleunigt, dynamisch fährt und das Motorrad als „Werkzeug für Spaß“ versteht, wird mit KTM 125 Duke oder Yamaha MT-125 besonders glücklich. Für Kurven und ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl ist Kawasaki Z-125 häufig eine starke Wahl. Und wer auf Stil, Charakter und eine etwas andere Haltung setzt, findet in der Honda oft den passenden Mix.

Fazit:

Für Einsteiger, die vor allem entspannt durch die Stadt wollen und ein gutmütiges Gesamtpaket suchen, ist die Suzuki GSX-S 125 meist die sichere Wahl, während die Honda CB 125 R Neo Sports Café besonders dann überzeugt, wenn Stil und eine angenehm kontrollierte Sitzhaltung im Vordergrund stehen. Wer ein modernes Motorrad sucht, das sich unkompliziert bewegt und dabei nicht nach „Kompromiss“ aussieht, kann mit der Voge R125S eine interessante Alternative finden. Wer dagegen spürbar mehr Dynamik möchte und das Motorrad gern aktiv nutzt, landet häufig bei der KTM 125 Duke oder der Yamaha MT-125: KTM für das direkteste, lebendigste Fahrgefühl, Yamaha für ein sehr stimmiges, leicht zu fahrendes Gesamtbild. Für eine Balance aus Stabilität und Wendigkeit ist die Kawasaki Z-125 eine starke Option, besonders auf kurvigen Strecken. Kurz gesagt: KTM/Yamaha für sportlichen Drive, Honda/Suzuki/Voge für Alltag und Einsteigerkomfort, Kawasaki für die ruhige Mischung aus beidem.

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