Der neue Kymco AK 575i Premium im Test

Was kann der Maxi-Scooter und wie fährt sich der neue Roller aus Taiwan?

Der neue Kymco AK 575i Premium im Test Fotos: Motorradtest.de
 
 
Es gibt Roller, die wollen einfach nur praktisch sein: Helmfach auf, Einkauf rein, durch die Stadt wuseln, fertig. Und dann gibt es Geräte wie den Kymco AK575i Premium. Der steht zwar offiziell als Maxiscooter im Laden, macht aber schon beim ersten Blick klar: Hier geht es nicht nur um „von A nach B“. Hier geht es um Auftritt, Druck aus dem Keller, Komfort auf langen Strecken und dieses kleine Grinsen, wenn man an der Ampel merkt, dass unter der breiten Verkleidung deutlich mehr steckt als nur Pendler-Vernunft.

Der Maxiscooter, der lieber ein Motorrad wäre

Kymco schickt mit dem AK575i Premium sein neues Topmodell ins Rennen – und der Name Premium ist dabei nicht bloß Deko auf dem Prospekt. Mit 574 Kubik, rund 52 PS, Zweizylinder, Ride-by-Wire, Fahrmodi, Traktionskontrolle, Kurven-ABS, Brembo-Bremsen, elektrisch verstellbarer Scheibe und reichlich Komfortausstattung zielt der Taiwaner ganz klar auf die Oberliga der großen Scooter. Und genau deshalb ist der AK575i spannend. Er ist kein braver Stadtroller mit großem Windschild, sondern ein ausgewachsener Premium-Maxiscooter mit 574 Kubik, zwei Zylindern, rund 52 PS, Fahrmodi, Traktionskontrolle, Kurven-ABS, elektrisch verstellbarer Scheibe und Komfortausstattung, die eher nach Langstrecke als nach Bäckerfahrt klingt.

 

Erster Eindruck: groß, wertig, ziemlich selbstbewusst

Schon beim ersten Rundgang merkt man: Kymco will mit dem AK575i Premium nicht nur mitspielen, sondern oben im Maxi-Scooter-Regal mitreden. Die Linienführung ist kantig, modern und sportlich, ohne völlig überzeichnet zu wirken. Der Roller sieht nicht nach „praktischem Kompromiss“ aus, sondern nach einem Fahrzeug, das ganz bewusst zwischen Motorradgefühl und Alltagskomfort sitzt. Die Front wirkt breit und ernst, die LED-Beleuchtung macht einen hochwertigen Eindruck, und die Proportionen passen: langer Radstand, tiefer Durchstieg, große Verkleidung, kräftiges Heck. Das Ganze hat Präsenz, ohne gleich nach rollender Jacht auszusehen.

Die Verarbeitung geht ebenfalls in die richtige Richtung. Spaltmaße, Schalter, Sitzbank, Verkleidungsteile – das wirkt alles solide und erwachsen. Natürlich ist ein Kymco nicht automatisch ein Luxusobjekt nur weil „Premium“ draufsteht, aber beim AK575i fühlt sich das Wort nicht wie Marketing-Kleber an. Gerade die Kombination aus Komfortsitz, Rückenstütze, elektrisch verstellbarem Windschild und sauber integriertem Cockpit sorgt dafür, dass man sich direkt auf längere Touren einstellen möchte. Der Roller vermittelt: Du kannst damit zur Arbeit, aber wenn du aus Versehen 250 Kilometer weiterfährst, ist das auch okay.
 
Farbauswahl: Silber-Grau und Schwarz. Wir hätte Rot gut gefunden - oder Grün oder Blau.
Farbauswahl: Silber-Grau und Schwarz. Wir hätte Rot gut gefunden - oder Grün oder Blau.
 

Sitzposition und Ergonomie: Sofa? Nein. Sportsofa? Schon eher.

Die Sitzhöhe liegt bei etwa 790 Millimetern, was für einen großen Maxi-Scooter angenehm zugänglich bleibt. Man sitzt nicht ultratief wie auf einem klassischen Cruiser-Roller, aber auch nicht so hoch, dass kleinere Fahrerinnen und Fahrer sofort ins Schwitzen kommen. Die Sitzbank ist breit, ordentlich gepolstert und bietet mit der Rückenstütze echten Langstrecken-Mehrwert. Man rutscht nicht ständig herum, sondern findet schnell eine stabile Position. Die Füße lassen sich je nach Laune eher entspannt nach vorn oder etwas aktiver unter dem Körper platzieren. Genau diese Variabilität macht den Roller im Alltag so angenehm.
 
Der Lenker liegt gut in der Hand, die Armhaltung ist entspannt, und das Windschild lässt sich elektrisch anpassen. Das klingt nach Luxusspielerei, ist aber im Alltag richtig praktisch. In der Stadt fährt man die Scheibe eher niedriger, weil man mehr Überblick und weniger optische Barriere möchte. Auf der Landstraße oder Autobahn geht sie hoch, und plötzlich wird aus dem sportlichen Scooter ein ziemlich entspannter Kilometerfresser. Heizgriffe sind ebenfalls an Bord – im Sommer nett zu erwähnen, im Frühjahr und Herbst plötzlich der Unterschied zwischen „coole Tour“ und „warum fühle ich meine Finger nicht mehr?“


So sitzt es sich auf dem Kymco AK 575i Premium. Super bequem.
So sitzt es sich auf dem Kymco AK 575i Premium. Super bequem.
 
 
Beleuchtung vorne Beleuchtung hinten Cockpit

Cockpit und Bedienung: modern, aber nicht zu verspielt

Das Cockpit des AK575i Premium setzt auf ein modernes Display mit Konnektivitätsfunktionen. Die wichtigsten Informationen sind gut ablesbar, und die Bedienung wirkt insgesamt logisch. Gerade bei Fahrzeugen dieser Klasse besteht immer die Gefahr, dass Hersteller zu viele Menüs, Anzeigen und Unterfunktionen einbauen, die im Stand beeindrucken, während der Fahrt aber nerven. Beim Kymco bleibt der Eindruck: genug Technik, aber nicht komplett überfrachtet. Man bekommt Geschwindigkeit, Modi, Tankstand, Warnhinweise und weitere Fahrdaten sauber präsentiert.
 
Die Schalter wirken ordentlich, die Funktionen sind schnell erreichbar. Besonders das elektrisch verstellbare Windschild ist im Alltag ein echter Komfortgewinn. Auch der USB-C-Anschluss ist keine Kleinigkeit, sondern Pflicht für alle, die Smartphone-Navigation nutzen oder unterwegs nachladen müssen. Kymco hat verstanden, dass moderne Rollerfahrer nicht nur von A nach B wollen, sondern dabei Navigation, Musik, Kommunikation und Wetter im Blick haben. Das Ganze muss funktionieren, ohne dass man dafür ein Technikstudium braucht.
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Endschalldämpfer

 

Motor: zwei Zylinder, viel Ruhe, ordentlich Druck

Der Kern des AK575i Premium ist sein flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Reihenmotor mit 574 Kubikzentimetern. Die Leistung liegt bei 52,3 PS und das Drehmoment bei 52 Newtonmetern. Damit spielt der Kymco nicht mehr in der Kategorie „flotter Roller“, sondern eindeutig bei den ernsthaften Maxi-Scootern. Wichtig ist dabei weniger die reine Spitzenleistung als die Art, wie der Motor anschiebt. Der Twin wirkt souverän, kultiviert und deutlich entspannter als viele kleinere Einzylinder, die bei höherem Tempo gern etwas angestrengt klingen.

Die Kraftübertragung übernimmt eine stufenlose CVT-Automatik. Gas auf, Roller los – einfacher geht es kaum. Im Stadtverkehr ist das ein Traum, weil man sich weder um Kupplung noch um Gangwahl kümmern muss. Gleichzeitig wirkt der AK575i nicht gummibandartig oder träge, sondern setzt Gasbefehle sauber um. Wer vom Motorrad kommt, wird natürlich merken, dass eine Variomatik anders arbeitet als ein manuelles Getriebe. Aber nach kurzer Eingewöhnung passt das Konzept hervorragend: Man konzentriert sich aufs Fahren, der Roller erledigt den Rest. Und wenn man am Ortsausgang den Hahn aufzieht, merkt man schnell, dass hier genug Reserven vorhanden sind.

 

Fahrmodi und Elektronik: nicht überladen, aber sinnvoll

Kymco spendiert dem AK575i Premium die Fahrmodi Full Power, Sport und Rain. Das passt gut zum Charakter des Rollers, denn er kann sowohl gemütlich als auch ziemlich zügig. Im Regenmodus wird die Leistungsabgabe sanfter, was auf nasser Fahrbahn Vertrauen schafft. Full Power und Sport wirken direkter und machen den Roller lebendiger. Dazu kommt eine Traktionskontrolle, die bei einem kräftigen Maxi-Scooter keine Spielerei ist. Gerade auf kaltem Asphalt, Kopfsteinpflaster, Bitumenstreifen oder feuchten Markierungen ist es beruhigend, wenn die Elektronik ein Auge auf den Hinterreifen hat.

Auch beim Bremsen ist der AK575i modern aufgestellt. Vorn arbeiten Doppelscheiben mit radial montierten Bremssätteln, unterstützt durch ein Bosch-Kurven-ABS beziehungsweise ein intelligentes Bremssystem. Das ist genau die Sorte Technik, die man hoffentlich selten bewusst braucht, aber gerne dabeihat. Auf einem Roller dieser Gewichtsklasse und Leistung ist eine starke, gut dosierbare Bremsanlage Pflicht. Der Kymco erfüllt diese Erwartung und vermittelt beim Verzögern ein stabiles, erwachsenes Gefühl.

Fahrwerk und Handling: groß, aber nicht behäbig

Mit rund 238 Kilogramm fahrfertig ist der AK575i Premium kein Leichtgewicht. Das merkt man beim Rangieren natürlich. Wer ihn rückwärts aus einer schrägen Parklücke wuchtet, wird nicht denken: „Ach, wie niedlich.“ Sobald er aber rollt, verschwindet ein großer Teil dieser Masse. Der Aluminium-Brückenrahmen, die stabile Fahrwerksauslegung und die vergleichsweise großen Räder sorgen für viel Ruhe. Der Radstand liegt bei etwa 1.580 Millimetern, was Stabilität bringt, ohne den Roller völlig träge zu machen.

In schnellen Kurven liegt der Kymco satt. Er fällt nicht nervös in Schräglage, sondern baut Vertrauen auf. Genau das ist bei einem Maxi-Scooter wichtig, denn man will weder ein kippeliges Stadtgerät noch einen trägen Reiseeimer. Der AK575i findet einen guten Mittelweg. Er fährt stabil, aber nicht langweilig. Wer sauber einlenkt, bekommt eine präzise Linie. Wer es übertreibt, merkt natürlich, dass Gewicht und Roller-Layout physikalische Grenzen setzen. Trotzdem: Für Landstraßenhatz nach Feierabend ist der Kymco deutlich motivierter, als viele Menschen einem Scooter zutrauen würden.



Alltag: hier punktet der Roller richtig fett

So sportlich der AK575i Premium auftreten mag, im Alltag spielt er seine Roller-Gene voll aus. Keyless-System, Stauraum unter der Sitzbank, USB-C-Anschluss, gutes Wetterschutzkonzept und Automatik – das ist genau das Paket, das Pendeln angenehm macht. Unter die Sitzbank passt je nach Helmform mindestens ein großer Helm, dazu gibt es Ablagemöglichkeiten für Kleinkram. Der Tank fasst 14,5 Liter, was bei vernünftiger Fahrweise eine ordentliche Reichweite ermöglicht. Man muss also nicht alle zwei Tage zur Zapfsäule, nur weil man ein kräftigeres Fahrzeug fährt.

Im Stadtverkehr ist die Breite natürlich spürbar. Der Kymco ist kein 125er Flitzer, der sich durch jede Lücke mogelt. Dafür bietet er Überblick, Präsenz und genug Punch, um aus Kreuzungen oder Kreisverkehren souverän herauszukommen. Auf der Autobahn wirkt er ebenfalls nicht fehl am Platz. Rund 160 km/h Höchstgeschwindigkeit werden genannt, wichtiger ist aber das entspannte Mitschwimmen bei Reisetempo. 120 bis 140 km/h fühlen sich nicht nach Notlösung an, sondern nach einem Einsatzbereich, für den der Roller gebaut wurde.

Komfort auf Tour: überraschend erwachsen

Auf längeren Strecken zeigt sich, warum Maxi-Scooter ihre Fans haben. Der AK575i Premium schützt gut vor Wind, bietet eine entspannte Sitzposition und nimmt dem Fahrer viel Stress ab. Kein Kuppeln im Stau, kein Schalten, keine Kette schmieren, kein Rucksackzwang bei kleinen Besorgungen. Gleichzeitig hat man genug Motorleistung, um nicht ständig am Limit zu fahren. Das macht Touren deutlich angenehmer. Besonders auf Landstraßen mit wechselndem Tempo fühlt sich der Kymco wohl: raus aus dem Ort, Gas auf, sauber durchziehen, wieder entspannt bremsen – läuft.

Der Beifahrerkomfort dürfte ebenfalls ordentlich sein, denn die Sitzbank ist lang und breit genug, die Haltung wirkt nicht improvisiert. Trotzdem bleibt der AK575i natürlich ein Roller, kein vollverkleideter Luxus-Tourer. Wer zu zweit mit Gepäck eine Alpenwoche plant, sollte über Zusatzlösungen nachdenken. Für Tagesausflüge, Pendelstrecken, Wochenendtouren und den Mix aus Stadt und Umland passt das Paket aber richtig gut.
 

Technische Eckdaten auf einen Blick

Merkmal

Kymco AK575i Premium

Motor

Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Reihenmotor

Hubraum

574 cm³

Leistung

52,3 PS / 38,5 kW

Drehmoment

52 Nm

Getriebe

Stufenlose CVT-Automatik

Antrieb

Riemenantrieb

Gewicht fahrfertig

238 kg

Sitzhöhe

790 mm

Tankinhalt

14,5 Liter

Assistenz

Traktionskontrolle, Fahrmodi, Kurven-ABS

Komfort

Elektrisches Windschild, Heizgriffe, Keyless, USB-C, LED-Licht

 
Stärken: genau hier macht der Kymco Laune

  • Souveräner Motor: Der Zweizylinder liefert genug Druck für Stadt, Landstraße und Autobahn, ohne hektisch zu wirken.
  • Hoher Komfort: Sitzbank, Windschutz, Heizgriffe und entspannte Ergonomie machen auch längere Etappen angenehm.
  • Gute Sicherheitsausstattung: Traktionskontrolle, Fahrmodi und Kurven-ABS passen sehr gut zur Leistungsklasse.
  • Alltagstauglichkeit: Automatik, Stauraum, Keyless und USB-C machen das Leben leichter.
  • Stabiles Fahrgefühl: Der Roller liegt satt auf der Straße und wirkt deutlich erwachsener als viele kleinere Scooter.

Schwächen: ganz ohne Haken geht’s nicht

  • Gewicht beim Rangieren: 238 Kilogramm merkt man, besonders auf abschüssigem Untergrund oder in engen Garagen.
  • Breite im Stadtverkehr: Wer täglich durch sehr enge Lücken muss, fährt mit kleineren Rollern stressfreier.
  • A-Führerschein nötig: Mit über 48 PS fällt der AK575i nicht in die A2-Klasse.
  • Preisniveau: Mit Premium-Ausstattung landet der Kymco preislich nicht mehr im Schnäppchenregal.
  • Roller bleibt Roller: Motorradfans, die Schalten, Kupplung und maximale Rückmeldung lieben, werden sich umgewöhnen müssen.
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Preis und Einordnung: Premium, aber nicht abgehoben

In Deutschland kostet der AK 575i Premium dank einer 1.000 Euro Bonus-Aktion derzeit 11.349 Euro. Das ist viel Geld für einen Roller, keine Frage. Gleichzeitig bekommt man dafür ein Fahrzeug, das in Sachen Leistung, Ausstattung und Alltagstauglichkeit sehr breit aufgestellt ist. Im Vergleich zu klassischen Motorrädern dieser Preisklasse wirkt der Kymco praktischer und komfortorientierter. Im Vergleich zu kleineren Rollern ist er deutlich souveräner, schneller und tourentauglicher. Genau da liegt seine Nische: Er ist für Menschen gemacht, die keine Lust auf Entweder-oder haben.

Wer nur fünf Kilometer zur Arbeit fährt, braucht diesen Roller nicht. Wer aber pendelt, regelmäßig Landstraße fährt, gelegentlich Autobahn nutzt und trotzdem Stauraum, Wetterschutz und Automatikkomfort will, sollte den AK575i auf dem Zettel haben. Er wirkt wie ein Fahrzeug für Leute, die sagen: „Ich will Motorradtempo, aber bitte ohne Motorradstress.“ Und genau dieses Versprechen löst er ziemlich überzeugend ein. 

Fazit: ein starker Maxi-Scooter mit Charakter

Der Kymco AK575i Premium ist kein Roller für Leute, die einfach nur irgendein günstiges Fortbewegungsmittel suchen. Er ist ein Statement auf zwei Rädern: kräftig, komfortabel, technisch gut ausgestattet und erstaunlich vielseitig. Sein Zweizylinder bringt genug Leistung für ernsthafte Strecken, die CVT macht das Fahren entspannt, und die Komfortausstattung hebt ihn klar über den klassischen Alltagsroller. Dazu kommt ein Fahrwerk, das Stabilität und Fahrspaß ordentlich verbindet.
 
Natürlich ist er schwer, nicht billig und im dichten Stadtgewusel nicht so handlich wie ein kleiner Scooter. Aber das ist ungefähr so, als würde man einem Kombi vorwerfen, dass er kein Smart ist. Der AK575i Premium will mehr können – und kann es auch. Er pendelt souverän, tourt entspannt, beschleunigt kräftig und fühlt sich hochwertig genug an, um den Premium-Anspruch ernst zu nehmen.

Unterm Strich: Wer einen Maxi-Scooter sucht, der nicht nur praktisch, sondern auch richtig erwachsen, flott und langstreckentauglich ist, bekommt mit dem Kymco AK575i Premium ein sehr starkes Gesamtpaket. Kein Billigheimer, kein Poser, kein halbes Motorrad – sondern ein selbstbewusster Premium-Scooter für Fahrerinnen und Fahrer, die Komfort lieben, aber auf Leistung nicht verzichten wollen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.349 €
  • Gebraucht (AK 550i, 3 Jahre alt): 9.000 €
  • Verfügbarkeit 575i: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Silbergrau
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