UVP 7.199 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 15.390 €
Baujahr von 2018 bis 2025
Der neue A2 Italo Renner im schicken Gewand
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leichtes, ultrahandliches Bike
  • Kleine Ecken und Kanten, also mit Charakter
  • Design: 1 mit *
  • Gutes Tec-Paket mit Ride by Wire, Fahrmodi und Traktionskontrolle
Kontra:
  • Bremse hinten mit geringer Wirkung
  • Sound könnte stärker sein
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
Pro:
  • 1. der Motor!
  • 2. der Motor!
  • 3. der Motor!
  • 4. der Motor!
  • 5 ...
Kontra:
  • Stößige Hinterradfederung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht175kg
Radstand1.350mm
Länge1.960mm
Radstand1.350mm
Sitzhöhe: 800 mm
Gewicht261kg
Sitzhöhe: 649 mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt Reihentwin
Hubraum457ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.133ccm

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 9.400 U/Min
Drehmoment44 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite317km
Leistung95 PS

Fahrwerk

RahmenbauartAlurahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel 41mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, ByBre Vierkolben-Festsättel, radial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 220 mm, ByBre 1-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Aprilia RS 457 ist ein sehr schöner, agiler und leicht zu fahrender Supersportler. Die Fahrleistungen sind typisch für eine A2-Maschine, sie ist somit auch für Fahranfänger eine gute Wahl. Die Ausstattung mit Fahrmodi und Traktionskontrolle ist überdurchschnittlich, gleiches gilt für den Fahrspaß, den man mit dieser leichten Maschine hat. Wir waren zwar nicht auf der Renne, aber auch oder vielleicht gerade dort fühlt sich die RS 457 sicherlich am wohlsten. Eine fahraktives Gerät, welches vermutlich auch Frauen sehr ansprechen dürfte.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Moto Italia in Lübeck zur Verfügung gestellt. Dort steht die RS 457 als Vorführer und freut sich auf weitere Probefahren. Moto Italia ist Piaggio Vertragshändler und verkauft Zweiräder von Aprilia, Moto Guzzi und Vespa. Ein Besuch dort lohnt sich also auch dann, wenn man sich nicht nur für die RS 457 interessiert.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.199 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Grau, Weiß, Racing-Stripes

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Aprilia RS 457 vs. Indian Scout Bobber: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Aprilia RS 457 und die Indian Scout Bobber, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein sportlich ausgerichtetes Konzept und ein klassisch-bobberhaftes Cruiser-Feeling aufeinander. Beide Maschinen können Spaß machen – aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht um reine Zahlen, sondern um das, was im Alltag und auf der Strecke wirklich zählt.

Grundcharakter: sportlich fokussiert vs. cruiserbetont

Die Aprilia RS 457 steht für einen klaren sportlichen Anspruch. Das merkt man am Gesamteindruck: kompaktere Proportionen, eine auf Dynamik ausgelegte Ausrichtung und ein Fahrstil, der eher nach „zupacken“ als nach „entspannt cruisen“ klingt. Die Indian Scout Bobber dagegen ist ein Motorrad, das mit seinem Look und seinem Charakter sofort in Richtung Cruiser geht. Der Fokus liegt spürbar auf dem Fahrgefühl, das sich mehr nach Drehmoment und Gelassenheit anfühlt.

Motor- und Antriebsgefühl: wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Aprilia RS 457 wirkt wie ein Motorrad, das seine Stärke besonders dann ausspielt, wenn man es fordert. Das bedeutet in der Praxis: mehr Vortrieb beim zügigen Beschleunigen und ein Fahrgefühl, das sich gut für dynamische Fahrten auf der Landstraße eignet. Die Indian Scout Bobber spielt dagegen häufig dort seine Vorteile aus, wo man nicht ständig „mit dem Gas arbeiten“ will. Das Ansprechverhalten und die Art, wie der Antrieb Kraft auf die Straße bringt, passen besonders gut zu entspanntem Fahren – und zu Situationen, in denen man aus niedrigen Drehzahlen souverän beschleunigen möchte.

Beide Motorräder können sportlich sein, aber der Weg dahin ist unterschiedlich: Die Aprilia lädt eher zum aktiven Fahren ein, während die Indian eher zum „einfach laufen lassen“ animiert – und dann trotzdem kräftig nachlegt.

Sitzposition und Ergonomie: warum sich die Motorräder unterschiedlich „richtig“ anfühlen

Ein großer Unterschied liegt in der Sitzposition. Die Aprilia RS 457 ist typischerweise so ausgelegt, dass der Fahrer näher an einer sportlichen Haltung bleibt. Das unterstützt ein präzises Handling und macht es leichter, das Motorrad in Kurven kontrolliert zu bewegen. Wer gern dynamisch fährt und das Motorrad „mitnimmt“, wird sich hier schneller zuhause fühlen.

Die Indian Scout Bobber bietet dagegen eine cruiser-typische Sitzhaltung. Das bedeutet meist: mehr Komfortgefühl, eine entspanntere Körperhaltung und ein Motorrad, das sich für längere Abschnitte ohne ständiges Umpositionieren angenehm anfühlt. Gleichzeitig kann die Haltung weniger „sportlich“ wirken, wenn man sehr aggressiv in die Kurve geht oder viel Gewicht verlagern möchte.

Handling und Fahrwerk: Agilität vs. souveräne Ruhe

Beim Handling zeigt sich die Philosophie beider Modelle deutlich. Die Aprilia RS 457 wirkt wie ein Motorrad, das Kurvenwechsel und Richtungsänderungen unterstützt. Das macht sie interessant für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und das Motorrad als Werkzeug für flüssige Dynamik nutzen möchten.

Die Indian Scout Bobber ist eher auf eine souveräne, ruhige Art ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt häufig das Gefühl, dass das Motorrad stabil bleibt und nicht ständig „nachjustiert“ werden muss. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man einfach entspannt rollen möchte.

Stärken der Aprilia im Fahrbetrieb

  • Sportliche Agilität und ein direkteres Gefühl beim Einlenken
  • Unterstützt dynamisches Fahren auf kurvigen Strecken
  • Wirkt wie ein Motorrad, das man gern „arbeitet“

Stärken der Indian im Fahrbetrieb

  • Ruhiger, souveräner Charakter – angenehm im Alltag
  • Komfortorientierte Haltung und entspanntes Fahrgefühl
  • Passt gut zu längeren Fahrten und cruisigem Tempo

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in kritischen Momenten

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern und ein sicheres Gefühl. Im Vergleich zeigt sich jedoch, dass die Aprilia RS 457 durch ihren sportlichen Ansatz oft das Gefühl vermittelt, dass sie für zügige Manöver gemacht ist. Das kann sich besonders dann positiv auswirken, wenn man häufiger stärker verzögert oder sportlich in die Kurve geht.

Die Indian Scout Bobber punktet eher über das Gesamtpaket aus Stabilität und gutem Handling bei moderater bis zügiger Fahrweise. Wer vor allem im Alltag unterwegs ist und selten „auf Anschlag“ fährt, wird das Sicherheitsgefühl häufig als sehr stimmig empfinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „zwischen den Terminen“

Im Alltag entscheidet oft nicht nur der Motor, sondern auch die Frage: Wie leicht ist das Motorrad zu bewegen, wie gut passt es in den Verkehr und wie angenehm ist es bei wechselnden Geschwindigkeiten?

Die Aprilia RS 457 wirkt im Stadt- und Landstraßenbetrieb besonders dann stark, wenn man gern zügig unterwegs ist und das Motorrad aktiv nutzt. Durch die sportliche Ausrichtung fühlt sich das Anfahren, Beschleunigen und schnelle Reagieren oft sehr direkt an.

Die Indian Scout Bobber ist im Alltag häufig die entspanntere Wahl. Das Motorrad lädt dazu ein, gleichmäßiger zu fahren und weniger „Taktik“ zu brauchen. Gerade wenn der Weg zur Arbeit oder zum Ausflug nicht immer perfekt ist, kann der cruiserbetonte Charakter Vorteile bringen.

Design und Ausstrahlung: nicht nur Optik, sondern auch Identität

Die Aprilia RS 457 wirkt modern und sportlich. Das Design unterstützt den Gedanken „Performance zuerst“. Die Indian Scout Bobber dagegen ist ein Statement: klassischer Bobber-Look, viel Charakter und eine Optik, die man nicht übersehen kann. Wer Wert auf Individualität legt und ein Motorrad sucht, das auch beim Parken Aufmerksamkeit erzeugt, wird bei der Indian sehr wahrscheinlich mehr „Bühnenpräsenz“ finden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Aprilia RS 457 – typische Stärken

  • Sportliches Fahrgefühl mit klarer Dynamik
  • Agiles Handling für kurvige Strecken
  • Passt gut zu Fahrern, die aktiv fahren möchten

Aprilia RS 457 – mögliche Schwächen

  • Weniger „cruisig“ im Komfortgefühl als ein Cruiser
  • Wer sehr entspannt fährt, könnte den sportlichen Fokus als weniger passend empfinden

Indian Scout Bobber – typische Stärken

  • Entspanntes Cruiser-Feeling und souveräner Charakter
  • Stimmige Ergonomie für längere Abschnitte
  • Starke Ausstrahlung und klassischer Stil

Indian Scout Bobber – mögliche Schwächen

  • Weniger agil im sportlichen Kurvenstil als eine sportlich ausgelegte Maschine
  • Wer maximale Dynamik sucht, muss den cruiserbetonten Charakter mögen

Für wen lohnt sich welcher Kauf?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Aprilia RS 457 ist besonders attraktiv, wenn dynamische Fahrten, präzises Handling und ein sportlicheres Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt zu Fahrern, die gern Kurven „arbeiten“, das Motorrad aktiv bewegen und sich an einem direkten Ansprechverhalten erfreuen.

Die Indian Scout Bobber ist die bessere Wahl, wenn Komfort, entspannter Rhythmus und ein cruiserbetonter Charakter wichtiger sind. Wer gern mit gleichmäßigem Tempo unterwegs ist, das Motorrad als Wohlfühlmaschine sieht und die Optik eines Bobbers als Teil des Erlebnisses betrachtet, wird mit der Indian sehr wahrscheinlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Aprilia RS 457 ist die richtige Wahl für alle, die ein sportlich fokussiertes Motorrad suchen: dynamisches Fahrgefühl, agiles Handling und ein Charakter, der zu aktiver Fahrweise einlädt. Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als präzises Werkzeug empfindet, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Indian Scout Bobber empfiehlt sich dagegen für Fahrer, die vor allem den Cruiser-Charakter genießen möchten: entspannte Ergonomie, souveränes Fahrgefühl und eine starke Ausstrahlung. Wer nicht ständig „arbeiten“ will, sondern lieber cruisig unterwegs ist und dabei trotzdem kraftvoll beschleunigen möchte, findet in der Scout Bobber die passendere Wahl.

Kurz gesagt: Aprilia für sportliche Dynamik, Indian für entspanntes Cruiser-Feeling mit viel Stil.

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