UVP 7.199 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Der neue A2 Italo Renner im schicken Gewand
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leichtes, ultrahandliches Bike
  • Kleine Ecken und Kanten, also mit Charakter
  • Design: 1 mit *
  • Gutes Tec-Paket mit Ride by Wire, Fahrmodi und Traktionskontrolle
Kontra:
  • Bremse hinten mit geringer Wirkung
  • Sound könnte stärker sein
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht175kg
Radstand1.350mm
Länge1.960mm
Radstand1.350mm
Sitzhöhe: 800 mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt Reihentwin
Hubraum457ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 9.400 U/Min
Drehmoment44 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite317km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartAlurahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel 41mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, ByBre Vierkolben-Festsättel, radial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 220 mm, ByBre 1-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit

Die Aprilia RS 457 ist ein sehr schöner, agiler und leicht zu fahrender Supersportler. Die Fahrleistungen sind typisch für eine A2-Maschine, sie ist somit auch für Fahranfänger eine gute Wahl. Die Ausstattung mit Fahrmodi und Traktionskontrolle ist überdurchschnittlich, gleiches gilt für den Fahrspaß, den man mit dieser leichten Maschine hat. Wir waren zwar nicht auf der Renne, aber auch oder vielleicht gerade dort fühlt sich die RS 457 sicherlich am wohlsten. Eine fahraktives Gerät, welches vermutlich auch Frauen sehr ansprechen dürfte.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Moto Italia in Lübeck zur Verfügung gestellt. Dort steht die RS 457 als Vorführer und freut sich auf weitere Probefahren. Moto Italia ist Piaggio Vertragshändler und verkauft Zweiräder von Aprilia, Moto Guzzi und Vespa. Ein Besuch dort lohnt sich also auch dann, wenn man sich nicht nur für die RS 457 interessiert.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.199 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Grau, Weiß, Racing-Stripes

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Aprilia RS 457 vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Aprilia RS 457 und die Yamaha Tracer 9 GT Plus, wird der Vergleich besonders spannend: Die Aprilia steht für sportliche Leichtigkeit und ein agiles Fahrgefühl, während die Yamaha auf Komfort, Touring-Qualitäten und eine moderne Elektronik- sowie Ausstattungswelt setzt. Genau diese Gegensätze machen es leicht, die Frage zu beantworten, welches Motorrad eher zu den eigenen Prioritäten passt.

Im Folgenden werden die im Vergleich typischen Kernpunkte gegenübergestellt: Motor und Charakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Elektronik, Komfort und Ergonomie sowie Alltagstauglichkeit und Langstrecke. Dabei geht es nicht um einzelne Zahlenwerte, sondern um die Wirkung der jeweiligen Auslegung – also darum, wie sich die Unterschiede beim Fahren bemerkbar machen.

Motorcharakter: sportlich-direkt vs. tourentauglich-drehfreudig

Aprilia RS 457: Fokus auf Agilität und Ansprechverhalten

Die Aprilia RS 457 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das auf unmittelbares Feedback ausgelegt ist. Der Motorcharakter zielt spürbar auf sportliches Fahren: Beschleunigung fühlt sich zügig an, und das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge dynamisch zu nutzen. Wer gern zügig durch den Verkehr gleitet oder kurze Strecken mit Kurvenanteil bevorzugt, bekommt hier ein sehr passendes Gesamtpaket.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: souverän für lange Strecken

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus steht dagegen für einen Charakter, der auf entspannte Kontrolle und gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt ist. Im Vergleich zeigt sich das vor allem dann, wenn die Strecke länger wird: Der Antrieb wirkt weniger „anschnappend“, sondern eher „durchziehend“. Das unterstützt eine ruhige Fahrweise, ohne dass es an Dynamik fehlt. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei konstantem Tempo spielt die Yamaha ihre Stärken aus.

Fahrwerk und Handling: leichtfüßig vs. stabil und komfortorientiert

Aprilia RS 457: präzise Linienführung

Beim Fahrwerk und Handling zeigt die Aprilia ihre sportliche Ausrichtung. Die Maschine lässt sich im Vergleich vergleichsweise leicht „einlenken“ und vermittelt ein direktes Gefühl für die Linie. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Kurvenfahrten im Vordergrund stehen oder wenn man im Alltag häufig zwischen engen Situationen und wechselnden Geschwindigkeiten navigiert.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Stabilität bei Tempo und auf Distanz

Die Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich das Motorrad, das bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Etappen deutlich mehr Stabilität ausstrahlt. Das Fahrwerk arbeitet so, dass die Maschine auch bei wechselnden Fahrbahnqualitäten kontrolliert bleibt. Dadurch entsteht ein komfortableres Gesamtgefühl, das weniger „sportlich nervös“ wirkt, sondern eher „tourensicher“.

Bremsen: sportliche Bissigkeit vs. dosierbare Kontrolle

Bei den Bremsen unterscheiden sich die beiden Konzepte: Die Aprilia ist im Vergleich tendenziell auf sportliche Verzögerung und klare Rückmeldung ausgelegt. Das hilft beim zügigen Fahren, weil man Bremsdruck schnell in gewünschte Verzögerung übersetzen kann.

Die Yamaha setzt stärker auf Dosierbarkeit und gleichmäßige Wirkung. Gerade bei längeren Abfahrten oder wenn man nicht ständig maximal bremst, fühlt sich das oft entspannter an. Beide Motorräder bremsen zuverlässig, aber die Aprilia wirkt eher „für den nächsten Kurveneingang“, während die Yamaha eher „für die nächste Etappe“ optimiert ist.

Elektronik und Assistenz: sportliche Unterstützung vs. Touring-Komfort

Aprilia RS 457: Elektronik als Fahrspaß-Beschleuniger

Die Aprilia RS 457 nutzt Elektronik im Vergleich vor allem, um sportliches Fahren leichter zugänglich zu machen. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad Traktion und Stabilität unterstützt, ohne das Gefühl zu „verstecken“. Wer gern dynamisch fährt, profitiert davon, dass die Maschine kontrolliert bleibt, auch wenn die Fahrweise mal etwas fordernder wird.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: mehr Komfort durch moderne Systeme

Bei der Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt die Elektronik eine größere Rolle im Touring-Alltag. Im Vergleich fällt auf, dass die Systeme stärker darauf abzielen, das Fahren über längere Zeit angenehm zu halten. Das kann sich in einer ruhigeren Charakteristik äußern, besonders wenn man nicht ständig aktiv „gegensteuert“, sondern einfach Kilometer sammeln möchte.

Komfort und Ergonomie: sportliche Haltung vs. Reise-Setup

Aprilia RS 457: sportlich, aber alltagstauglich

Die Sitzposition der Aprilia ist im Vergleich klar sportlich orientiert. Das unterstützt eine aktive Fahrweise und macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn man gern „mit dem Bike arbeitet“. Für kurze bis mittlere Strecken ist das sehr stimmig. Bei sehr langen Fahrten kann die sportlichere Haltung jedoch stärker ins Gewicht fallen als bei einem reinen Tourenfokus.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: entspannter für lange Tage

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich deutlich stärker auf Reise-Komfort ausgelegt. Die Ergonomie wirkt so, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Dazu passt auch der Umgang mit Wind und Fahrtwind: Das Motorrad vermittelt eher das Gefühl, dass man „geschützt“ unterwegs ist, statt ständig gegen den Luftstrom anzukämpfen.

Alltagstauglichkeit: Wendigkeit vs. Reise-Ready

Im Alltag zählt mehr als nur die reine Fahrleistung. Die Aprilia RS 457 punktet im Vergleich vor allem durch ihre Agilität: Sie wirkt handlich, lässt sich in Alltagssituationen gut bewegen und macht das Motorradfahren im Stadt- und Landstraßenmix unkompliziert.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen im Vergleich die „Reise-Ready“-Option. Sie fühlt sich besonders dann richtig an, wenn der Plan nicht nur aus Feierabendrunde besteht, sondern aus längeren Strecken, häufigen Autobahnanteilen oder Touren mit Gepäck. Wer regelmäßig unterwegs ist und dabei Komfort priorisiert, wird die Yamaha schnell als stimmiges Werkzeug für den Alltag auf Distanz sehen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Aprilia RS 457 – Stärken

  • Agiles Handling und sportliche Linienführung
  • Direktes Ansprechverhalten für dynamische Fahrweise
  • Sportlich wirkende Brems- und Rückmeldecharakteristik
  • Elektronik als Unterstützung, ohne den Fahrspaß zu „übernehmen“

Aprilia RS 457 – Schwächen

  • Für sehr lange Strecken kann die sportlichere Ergonomie weniger entspannend wirken
  • Wenn Komfort und Reiseausstattung im Fokus stehen, wirkt die Yamaha im Vergleich oft „runder“

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Stärken

  • Touring-Komfort und entspannteres Fahrgefühl über Distanz
  • Stabilität bei Tempo und auf wechselnden Straßen
  • Moderne Elektronik für stressfreieres Fahren
  • Allround-Charakter für Alltag und längere Touren

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Schwächen

  • Im Vergleich wirkt sie weniger „leichtfüßig“ als die Aprilia, besonders bei sehr sportlicher Fahrweise
  • Wer primär Kurvenjagd und maximale Agilität sucht, könnte die Aprilia als passender empfinden

Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Aprilia RS 457 und Yamaha Tracer 9 GT Plus hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren wird. Beide Motorräder sind in ihrem Bereich stark – aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse.

Für wen ist die Aprilia RS 457 die bessere Wahl?

Die Aprilia passt besonders gut, wenn kurze bis mittlere Strecken, Kurvenfahrten und ein direktes, sportliches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern aktiv fährt, schnell in den Rhythmus kommt und das Motorrad als „Werkzeug für Fahrspaß“ sieht, wird mit der RS 457 sehr zufrieden sein. Auch im Alltag, wenn es oft um Wendigkeit und unkomplizierte Dynamik geht, spielt sie ihre Stärken aus.

Für wen ist die Yamaha Tracer 9 GT Plus die bessere Wahl?

Die Tracer 9 GT Plus ist ideal, wenn längere Touren, Komfort und ein souveränes Gesamtpaket zählen. Wer häufig weite Strecken fährt, Wert auf moderne Unterstützungssysteme legt und sich auch nach vielen Kilometern noch entspannt fühlen möchte, findet in der Yamaha den passenden Begleiter. Sie ist besonders dann überzeugend, wenn das Motorrad nicht nur „sportlich“, sondern vor allem reiseorientiert genutzt wird.

Fazit:

Die Aprilia RS 457 ist die bessere Wahl für alle, die ein sportliches Motorrad suchen, das sich agil bewegt, schnell anspricht und Kurvenfahrten besonders lebendig macht. Sie punktet im Vergleich mit direktem Feedback, dynamischem Charakter und einer Fahrweise, die Lust auf „mehr“ macht – vor allem auf kurzen bis mittleren Strecken.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus gewinnt dagegen dort, wo Komfort, Stabilität und Touring im Vordergrund stehen. Im Vergleich zeigt sie ihre Stärken besonders auf längeren Etappen: ruhigeres Fahrgefühl, moderne Elektronik-Unterstützung und ein Setup, das das Fahren entspannter macht. Wer regelmäßig große Distanzen fährt oder mit Gepäck unterwegs ist, wird die Yamaha als deutlich passendere Option empfinden.

Kurz gesagt: Sport und Agilität sprechen für die Aprilia – Reise-Komfort und Souveränität für die Yamaha.

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