| UVP | 11.799 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- kompakt, leicht, wendig
- elektronisch komplett ausgestattet
- V2-Sound
- sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
- gutes Fahrwerk
- Bremse hinten mit langem Regelintervall
- 48 PS Version obenraus dünn
- etwas zu kleine Anzeigen im TFT-Display
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 183 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe Viertakt mit 270 Grad Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 659 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 100 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 8.500 U/Min | |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 306 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen, Motor mittragendes Element | |
| Federung vorne | Kayaba USD 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55-ZR17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Vierkolben Festsattel, radial verschraubt ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Aprilia RS 660 hält, was sie verspricht: Sie ist ein rassiger Supersportler und fährt sich auch so. Was A2-Führerscheininhaber jetzt vermutlich nicht so gerne hören wollen: Zu dieser Art Maschine passen 100 PS wesentlich besser als 48 PS. Gerade in oberen Drehzahlbereichen passiert bei der A2-Maschine einfach zu wenig - was aber nur derjenige bemerken wird, der schon einmal 100 PS oder mehr gefahren ist. Insofern werden die A2-Biker vermutlich wenig vermissen, weil sie es halt nicht anders kennen.Die RS660 macht auf Landstraßen jedenfalls viel Spaß und jeder Inhaber wird sich an der wirklich super-kompletten Ausstattung erfreuen können. Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS (Zweiradtechnik Schielmann in Bokel) zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrten!
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
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Aprilia RS 660 vs. BMW F 450 GS: Motorradvergleich für unterschiedliche Fahrwelten
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Aprilia RS 660 steht für sportliche Dynamik, präzises Handling und ein Setup, das Lust auf zügige Kurven macht. Die BMW F 450 GS dagegen zielt auf Vielseitigkeit: aufrecht, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch abseits der perfekten Asphaltlinie Spaß zu liefern. Genau hier liegt der Kern des Vergleichs: Nicht nur die Technik zählt, sondern vor allem, wie sich die Charaktere im Alltag anfühlen.
Grundcharakter: Sportlich fokussiert vs. vielseitig ausgerichtet
Die Aprilia RS 660 ist als sportliches Motorrad gedacht, bei dem die Fahrdynamik im Vordergrund steht. Das merkt man an der Auslegung: Die Sitzposition ist deutlich sportlicher, das Motorrad wirkt insgesamt „zielgerichtet“. Die BMW F 450 GS ist dagegen als Reise- und Abenteuer-orientiertes Konzept aufgebaut. Die aufrechte Haltung unterstützt den Überblick, und das Fahrgefühl ist eher darauf ausgelegt, lange Strecken und wechselnde Untergründe souverän zu bewältigen.
Im direkten Vergleich zeigt sich: Wer vor allem Kurvenfahrt und ein agiles, sportlich geprägtes Handling sucht, landet schneller bei der RS 660. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das im Alltag flexibel bleibt und auch mal „anders“ gefahren werden kann, findet in der F 450 GS mehr passende Antworten.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag bemerkbar machen
Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Aprilia RS 660 ist auf ein dynamisches Ansprechverhalten und sportliche Beschleunigung ausgelegt. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Drehzahl höher genutzt wird: Das Motorrad fühlt sich dann lebendig an und unterstützt zügiges Vorankommen. Die BMW F 450 GS setzt stärker auf einen nutzbaren Bereich für den Alltag und für wechselnde Fahrbedingungen. Dadurch wirkt sie oft entspannter, wenn nicht permanent „am Limit“ gefahren wird.
Vergleicht man die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte, wird klar: Die RS 660 spielt ihre Stärken dort aus, wo sportliches Tempo gefragt ist. Die F 450 GS punktet eher mit einem gutmütigen, alltagstauglichen Antrieb, der auch bei weniger aggressiver Fahrweise Spaß macht. Das ist kein Widerspruch, sondern eine Frage des Einsatzes: Sportlich fahren heißt bei der RS 660 mehr „Drehzahl nutzen“, während die GS-Philosophie eher „kontrolliert vorwärts“ bedeutet.
Fahrwerk und Handling: Präzision in Kurven vs. Stabilität auf wechselndem Untergrund
Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft schneller als man denkt. Die Aprilia RS 660 ist so abgestimmt, dass sie in Kurven sehr direkt wirkt. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und „Eingriff“, sobald die Linie stimmt. Gerade bei dynamischer Fahrweise ist das ein Vorteil: Man kann das Bike spürbar zügig bewegen, ohne dass es unruhig wird.
Die BMW F 450 GS ist dagegen auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Die Federung und die Geometrie zielen darauf, dass das Motorrad auch auf unebenem Untergrund ruhig bleibt und nicht sofort jede Bodenwelle „durchreicht“. Im Vergleich der aufgelisteten Fahrwerksdaten zeigt sich damit ein klarer Unterschied: Die RS 660 ist eher auf sportliche Agilität getrimmt, die F 450 GS auf souveräne Alltagstauglichkeit.
Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die RS 660 fühlt sich auf der Landstraße besonders „leicht“ an, kann aber bei raueren Strecken weniger entspannend wirken. Die F 450 GS ist auf wechselnden Untergründen im Vorteil, wirkt im reinen Sportmodus aber weniger „spitz“ als die RS 660.
Bremsen: Gefühl und Standfestigkeit im Vergleich
Bremsen sind ein Sicherheits- und Komfortthema zugleich. Im Vergleich der aufgelisteten Bremsdaten zeigt sich, dass beide Motorräder auf ein sicheres Verzögern ausgelegt sind. Die Aprilia RS 660 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn zügig und sportlich gebremst wird: Das System wirkt in der Praxis oft direkt und unterstützt eine dynamische Fahrweise. Die BMW F 450 GS punktet eher mit einem kontrollierten, gut dosierbaren Bremsverhalten, das auch auf wechselhaftem Untergrund Vertrauen schafft.
Die Unterschiede liegen weniger in der reinen Bremsleistung als im „Wie“: Die RS 660 wirkt sportlich zugeschnitten, die F 450 GS eher allround-orientiert. Wer häufig hart in Kurven verzögert, wird die RS 660 als passender empfinden. Wer öfter im Alltag, bei wechselnden Bedingungen oder auf längeren Strecken unterwegs ist, findet in der GS-Philosophie häufig den entspannteren Ansatz.
Elektronik und Assistenz: Fahrmodi, Regelung und Alltagshilfe
Elektronik ist heute ein zentraler Teil des Fahrgefühls. Im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungen wird deutlich, dass beide Motorräder moderne Systeme mitbringen. Die Aprilia RS 660 setzt dabei stärker auf sportliche Unterstützung: Fahrmodi und Regelungen sollen die Dynamik kontrollierbar machen, ohne das Motorrad „zu zäh“ wirken zu lassen. Die BMW F 450 GS bringt Elektronik mit, die vor allem die Alltagssicherheit und die Anpassung an unterschiedliche Bedingungen unterstützt.
Stärken und Schwächen ergeben sich aus dem Einsatz: Die RS 660 ist oft dann besonders überzeugend, wenn die Elektronik sportliche Ambitionen begleitet. Die F 450 GS ist besonders stark, wenn die Bedingungen variieren und das Motorrad zuverlässig „mitdenkt“.
Ergonomie und Sitzposition: Sportlicher Fokus vs. aufrechter Komfort
Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Alltag. Die Aprilia RS 660 bietet eine sportliche Haltung, die den Fahrer näher an die Kontrolle über das Motorrad bringt. Das ist ideal, wenn die Fahrt aus Kurven und zügigem Tempo besteht. Allerdings kann diese Position auf sehr langen Strecken oder im Stadtverkehr weniger entspannend sein, je nach Körperbau und Fahrgewohnheit.
Die BMW F 450 GS setzt auf eine aufrechtere Ergonomie. Das verbessert den Überblick, reduziert die „Sport-Last“ auf den Körper und macht das Motorrad häufig angenehmer für längere Fahrten oder häufiges Anfahren und Stop-and-go. Im Vergleich der aufgelisteten Ergonomie-Parameter wird der Unterschied deutlich: RS 660 ist sportlicher, F 450 GS ist alltagstauglicher.
Wer viel Stadt und längere Strecken fährt, wird die GS-Position oft als angenehmer empfinden. Wer dagegen Kurvenfahrt priorisiert, wird die RS 660 als direkter und „sportlich stimmiger“ erleben.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben“ eine andere Route
Im Alltag zählt nicht nur die reine Performance, sondern auch, wie leicht sich das Motorrad in den Tagesablauf integrieren lässt. Die Aprilia RS 660 ist dann besonders stark, wenn die Route Spaß macht: Landstraße, zügige Ausfahrten und Fahrten, bei denen das Motorrad aktiv bewegt wird. Die BMW F 450 GS ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn die Planung offen ist: Stadt, Pendeln, Touren mit wechselndem Untergrund oder spontane Umwege.
Vergleicht man die aufgelisteten Werte zu Gewicht und Abmessungen, wird klar, warum sich die Motorräder unterschiedlich „handlich“ anfühlen können. Die RS 660 wirkt sportlich und dynamisch, während die F 450 GS eher auf Stabilität und souveräne Kontrolle ausgelegt ist. Das ist keine Wertung im Sinne von „besser“, sondern eine Frage, welche Art von Alltag häufiger vorkommt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Aprilia RS 660 – Stärken
- Sportlich direktes Handling und kurvenorientiertes Fahrgefühl
- Dynamischer Motorcharakter, der sportliches Fahren belohnt
- Elektronik, die die Performance kontrollierbar macht
Aprilia RS 660 – Schwächen
- Sportliche Sitzposition kann auf sehr langen Strecken weniger komfortabel wirken
- Auf raueren Strecken steht eher die Fahrdynamik im Fokus als maximaler Komfort
BMW F 450 GS – Stärken
- Vielseitiger Charakter, gut für Alltag und Touren
- Stabile, komfortorientierte Abstimmung für wechselnde Bedingungen
- Elektronik unterstützt Sicherheit und Anpassung an unterschiedliche Situationen
BMW F 450 GS – Schwächen
- Im reinen Sportmodus wirkt sie weniger „spitz“ als eine sportlich ausgelegte Maschine
- Wer ausschließlich Kurven-Performance sucht, findet möglicherweise weniger Fokus auf maximale Agilität
Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrstil
Die Entscheidung zwischen Aprilia RS 660 und BMW F 450 GS hängt vor allem davon ab, wie die meisten Fahrten aussehen. Beide Motorräder können Spaß machen, aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise.
Für wen ist die Aprilia RS 660 die bessere Wahl?
Die RS 660 passt besonders gut, wenn Kurvenfahrt und sportliches Tempo im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich direkt anfühlt, bei dem man die Dynamik aktiv nutzt und das sportliche Setup genießen möchte, wird mit der RS 660 sehr glücklich. Auch dann, wenn die Touren häufig auf der Landstraße stattfinden und das Motorrad nicht nur „von A nach B“ bewegt werden soll, sondern spürbar gefordert wird.
Für wen ist die BMW F 450 GS die bessere Wahl?
Die F 450 GS ist ideal, wenn Vielseitigkeit zählt. Wer häufig pendelt, Touren plant, die nicht immer auf perfekt glattem Asphalt stattfinden, oder wer ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, trifft mit der GS-Philosophie oft die richtige Wahl. Besonders dann, wenn Komfort und Kontrolle im Alltag wichtiger sind als maximale Sportspitze.
Fazit:
Die Aprilia RS 660 ist die klarere Wahl für alle, die sportliche Dynamik, direktes Handling und einen Motorcharakter suchen, der bei zügiger Fahrweise besonders viel Freude macht. Sie spielt ihre Stärken vor allem auf der Landstraße aus und belohnt Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen möchten. Die BMW F 450 GS ist dagegen die passendere Option für alle, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag und Touren wollen: aufrecht, komfortorientiert und mit einem Fahrgefühl, das auch auf wechselndem Untergrund souverän bleibt. Wer häufig spontan fährt, unterschiedliche Strecken nutzt oder längere Touren plant, wird die GS-Qualitäten stärker spüren. Kurz gesagt: RS 660 für sportliche Kurven und Tempo-Fokus, F 450 GS für Alltag, Touren und mehr Flexibilität.