UVP 8.369 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 16.150 €
Baujahr von 2019 bis 2025
So fährt sich der neue Italo-Scrambler von Benelli
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Welche Updates bekam das 2023er Modell der BMW R1250 RS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • fette Optik mit 50er Gabel!
  • fetter Sound
  • Reihentwin mit Charakter
  • gut ablesbares Cockpit
  • hoher und breiter Lenker
  • obwohl nicht ganz leicht trotzdem wenig
Kontra:
  • Bremsen
  • keine Traktionskontrolle
Pro:
  • bulliger, Sprint- und durchzugsstarker Motor mit viel Charakter
  • Intercity-mässige Straßenlage
  • sehr komfortabel und Touren tauglich
  • viel Platz für Fahrer und Beifahrer
  • hochwertie Verarbeitung und Qualitätsanmutung
Kontra:
  • schwer
  • QuickShifter ruckelig
  • Windschild erzeugt Turbulenzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.480mm
Länge2.200mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.210mm
Gewicht243kg
Radstand1.530mm
Länge2.202mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.255mm

Motor

Motor-BauartReihenzweizylinder, 4 Ventile/Zylinder, 4-Takt
Hubraum754ccm
Hub62mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxermotor
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung76 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite306km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 50 mm (Federweg 148)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 40)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne120/70R 19
Reifen hinten170/60R 17
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenWAD Federbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Radialbremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli Leoncino 800 Trail ist ein echtes Spaß-Bike. Sie sieht nicht nur schick aus, sondern die Fahrerei bringt auch richtig Laune. Es gibt bis auf die Bremse kaum Kritikpunkte, die Maschine wirkt wertig und gut verarbeitet. Die Fahrleistungen überfordern niemanden, aber man kann bei Bedarf auch mal Gas geben und Spaß haben.
 
Der Preis für diese Maschine ist hervorragend. Man bekommt viel Motorrad für wenig Geld. Die eher übersichtliche technische Ausstattung der Benelli passt gut zu einem Scrambler. Wer auf diese Art von Bikes steht, sollte schleunigst einen Benelli-Händler aufsuchen und eine Probefahrt machen. Bringt echt Laune, das werdet ihr sehen!

Preis/Service/Farben

  • Preis: 8.999 Euro
  • Service: Alle 10.000 km
  • Verfügbarkeit: ab 01/2023
  • Farben: Grau, Grün

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1250 RS ist nach wie vor ein betörend gutes Motorrad. Das Modell 2023 hat nun viele Features in Serie an Bord, die zuvor nur gegen Aufpreis verfügbar waren. Ausstattungsbereinigt ist die RS so gesehen sogar etwas günstiger geworden, auch wenn 15.990 Euro Grundpreis erst einmal nicht so wirken. Sie fährt toll, hat einen bärigen Motor, sieht klasse aus und ist gerade für sportliche Touren zu zweit wie gemacht.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als vollausgestatteter Vorführer mit allen Paketen und jedweden Schnickschnack für 17.990 Euro. Ein fairer Deal und eine echte Einladung zur Probefahrt. Aber Achtung, vorher Kontostand prüfen, weil kaum jemand wiederstehen können wird...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.500€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Weiß, Schwarz, RotBlauWeiß

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Benelli Leoncino 800 Trail vs. BMW R 1250 RS – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Tour“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Leoncino 800 Trail steht für einen vielseitigen Charakter mit Trail-Genen: auf kurvigen Landstraßen zuhause, aber mit dem Anspruch, auch abseits des perfekten Asphalts nicht sofort klein beizugeben. Die BMW R 1250 RS dagegen ist klar als Sporttourer gedacht: dynamisch, komfortorientiert und mit dem Fokus auf zügiges Fahren über längere Strecken. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – nicht nur auf dem Papier, sondern im Fahrgefühl.

Grundidee und Einsatzprofil

Die Benelli Leoncino 800 Trail wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“: für den Alltag, für spontane Ausfahrten und für Touren, bei denen auch mal ein Feldweg oder ein schlechterer Untergrund auftaucht. Die BMW R 1250 RS ist dagegen stärker auf das klassische Sporttouring ausgerichtet. Wer häufig Autobahnanteile hat, lange Strecken fährt und dabei Wert auf Windschutz, Stabilität und ein souveränes Gesamtpaket legt, findet hier die passende Ausrichtung.

Motor und Fahrcharakter: Unterschiedliche Stärken

Beim Motorcharakter zeigen sich die größten Unterschiede. Die Benelli Leoncino 800 Trail setzt auf einen eher „direkten“ Antritt, der sich gut dosieren lässt. Das macht sie besonders angenehm, wenn es im Alltag häufig um Beschleunigen aus dem Stand, zügiges Herausbeschleunigen aus Kurven und ein entspanntes Fahren im mittleren Drehzahlbereich geht. Die Maschine fühlt sich dabei lebendig an – nicht hektisch, aber mit spürbarer Bereitschaft.

Die BMW R 1250 RS spielt ihre Stärken vor allem bei gleichmäßigem Tempo und auf längeren Etappen aus. Der Motor wirkt in der Praxis oft wie ein „Drehmoment-Generator“: Man kann entspannt fahren, ohne ständig am Gas zu arbeiten, und trotzdem kommt die Leistung sauber nach. Das ist besonders auf Autobahn und bei Überlandfahrten spürbar, wenn konstantes Tempo und ruhiges Ansprechverhalten gefragt sind.

Vergleich der Fahrbarkeit im Alltag

Beide Motorräder sind alltagstauglich, aber auf unterschiedliche Weise. Die Benelli punktet mit einem Charakter, der sich leicht anfühlt und schnell „mitgeht“. Die BMW punktet mit Souveränität: Sie wirkt stabil und gelassen, was gerade bei längeren Fahrten die Konzentration schont. Wer häufig stop-and-go oder enge Landstraßen fährt, wird die Benelli oft als agiler erleben. Wer dagegen lange Strecken am Stück fährt, wird die BMW als entspannter empfinden.

Fahrwerk und Handling: Trail-Versus-Tour-Philosophie

Das Fahrwerk ist bei beiden Modellen auf ihren Zweck abgestimmt. Die Benelli Leoncino 800 Trail ist so ausgelegt, dass sie Unebenheiten besser „wegsteckt“ und dabei nicht sofort nervös wird. Das passt zur Trail-Idee: Man möchte auch auf weniger perfekten Straßen ein sicheres Gefühl haben. In schnellen Wechseln zwischen Kurven und kurzen Geraden wirkt die Benelli dabei oft handlich und spontan.

Die BMW R 1250 RS ist dagegen auf sportliches Touring getrimmt. Das Fahrwerk zielt auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf ein kontrolliertes Einlenken. Gerade wenn die Strecke länger wird, zeigt sich die Stärke: Die BMW bleibt ruhig, die Linie lässt sich sauber halten, und das Motorrad wirkt insgesamt „aufgeräumt“.

Stärken und Schwächen im Kurvenalltag

Die Stärke der Benelli liegt in der Vielseitigkeit: Sie fühlt sich auf kurvigen Landstraßen lebendig an und bleibt auch bei wechselndem Untergrund gut kontrollierbar. Eine mögliche Schwäche zeigt sich dort, wo es sehr kompromisslos sportlich wird: Je nach Fahrstil kann die Benelli etwas mehr „Mitdenken“ verlangen, um das Maximum aus dem Setup herauszuholen.

Die Stärke der BMW liegt in der Laufruhe und im präzisen Fahrgefühl. Sie macht es leicht, zügig zu fahren, ohne dass das Motorrad ständig nach Korrekturen verlangt. Als mögliche Schwäche kann man sehen, dass die BMW weniger „Trail-Feeling“ vermittelt. Wer abseits des Asphalts Spaß sucht, wird die Benelli als passender empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Praxis

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „wie stark“, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Benelli Leoncino 800 Trail bietet ein Bremsverhalten, das sich im Alltag gut kontrollieren lässt. Gerade bei häufigen Verzögerungen in der Stadt oder beim sportlichen Anbremsen auf Landstraßen ist das ein Vorteil: Man kann sauber dosieren, ohne dass das Motorrad unruhig wirkt.

Die BMW R 1250 RS spielt ihre Stärken besonders bei wiederholtem Bremsen aus höheren Geschwindigkeiten aus. Das System wirkt oft sehr standfest, und das Zusammenspiel aus Bremsgefühl und Stabilität vermittelt viel Vertrauen. Wer regelmäßig Touren fährt, profitiert davon, dass sich das Motorrad auch nach mehreren harten Bremsmanövern kontrolliert anfühlt.

Elektronik und Assistenz: Komfort versus Sportlichkeit

Elektronik ist bei modernen Motorrädern ein entscheidender Faktor. Die Benelli Leoncino 800 Trail bringt eine sinnvolle Auswahl an Funktionen mit, die das Fahren erleichtern und das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbarer machen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn Wetter oder Untergrund wechselhaft sind.

Die BMW R 1250 RS ist in der Regel stärker auf ein „umfassendes“ Gesamtpaket ausgerichtet. Die Elektronik unterstützt das Fahrgefühl, ohne es zu überdecken. Gerade auf langen Strecken kann das dazu beitragen, dass das Motorrad sich konsistent anfühlt – egal ob man gemütlich unterwegs ist oder das Tempo anzieht.

Was das in der Praxis bedeutet

Die Benelli wirkt oft wie ein Motorrad, das man aktiv fährt: Elektronik unterstützt, aber der Charakter bleibt im Vordergrund. Die BMW wirkt eher wie ein Motorrad, das den Fahrer entlastet: Sie bleibt in vielen Situationen „planbar“, was gerade bei wechselnden Bedingungen ein Plus ist.

Komfort, Sitzposition und Windschutz

Hier trennt sich die Spreu schnell. Die BMW R 1250 RS ist klar auf Komfort und Windschutz ausgelegt. Die Sitzposition ist so gestaltet, dass man auch über längere Zeit konzentriert und entspannt bleibt. Der Windschutz hilft dabei, die Belastung durch Fahrtwind zu reduzieren – ein Punkt, der bei Touren oft den Unterschied macht.

Die Benelli Leoncino 800 Trail bietet eine Sitzposition, die eher „aufrecht“ und vielseitig wirkt. Das ist angenehm, wenn man häufig zwischen Stadt, Landstraße und kurzen Offroad-Momenten wechselt. Auf der Autobahn kann der Windschutz je nach Setup weniger „Tour-typisch“ ausfallen, wodurch man bei sehr langen Etappen eher öfter Pausen einplant oder die Geschwindigkeit anpasst.

Alltagstauglichkeit: Wendigkeit, Alltag und Nutzung

Im Alltag zählt, wie schnell man sich auf das Motorrad einstellt. Die Benelli wirkt häufig leichter im Handling, besonders wenn es um enge Straßen, häufiges Anfahren und das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln geht. Sie passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das nicht nur für eine Art von Strecke gedacht ist.

Die BMW ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Fokus: Sie fühlt sich im Stadtverkehr oft souverän an, wirkt jedoch stärker als „Langstreckenmaschine“. Wer regelmäßig pendelt und dabei auch mal zügig unterwegs ist, wird die BMW schätzen. Wer aber sehr häufig im Stop-and-go steckt, könnte die Benelli als agiler erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Leoncino 800 Trail – typische Stärken

  • Vielseitiger Charakter: gut für Alltag, Landstraße und gelegentliche Schotter- oder Schlechtwettermomente.
  • Lebendiges Handling: wirkt handlich und schnell im Kopf, wenn es um Kurven und Richtungswechsel geht.
  • Gute Dosierbarkeit bei Motor und Bremsen im Alltag.

Benelli Leoncino 800 Trail – mögliche Schwächen

  • Tour-Komfort kann bei sehr langen Autobahnabschnitten weniger „entspannend“ wirken als bei klaren Sporttourern.
  • Sportlich-kompromisslos ist nicht der Hauptfokus; dafür ist sie zu sehr auf Vielseitigkeit getrimmt.

BMW R 1250 RS – typische Stärken

  • Langstrecken-Komfort: Windschutz und Sitzposition zielen klar auf entspannte Touren.
  • Stabilität bei Tempo: ruhiges Fahrverhalten und souveräne Linie.
  • Elektronik als Entlastung: unterstützt konsistent, ohne den Charakter zu überdecken.

BMW R 1250 RS – mögliche Schwächen

  • Trail-Fokus fehlt: abseits des Asphalts ist die Benelli meist die passendere Wahl.
  • Charakter ist stärker „Tour“ als „Abenteuer“ – wer maximale Spontanität im Gelände sucht, wird eher enttäuscht.

Welche Entscheidung passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die Benelli Leoncino 800 Trail ist besonders attraktiv, wenn häufig gemischte Strecken gefahren werden: Stadt, Landstraße, Touren mit wechselndem Untergrund und der Wunsch nach einem Motorrad, das nicht zu speziell ist. Sie ist ideal für Fahrer, die gern selbst gestalten, variieren und auch mal einen Umweg über weniger perfekte Straßen nehmen.

Die BMW R 1250 RS ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf längeren Strecken liegt: zügig, komfortabel, mit gutem Windschutz und einem Motorrad, das bei Tempo stabil bleibt. Wer regelmäßig Touren plant, bei denen man viele Kilometer am Stück fährt, wird die BMW als entspannter und „runder“ erleben.

Fazit:

Die Benelli Leoncino 800 Trail überzeugt vor allem durch ihren vielseitigen Charakter: Sie passt gut zu Alltag und Touren mit wechselndem Untergrund und fühlt sich dabei lebendig und handlich an. Wer gern spontan fährt, Umwege nimmt und auch mal abseits des perfekten Asphalts unterwegs ist, findet in der Benelli meist die stimmigere Wahl. Ihre mögliche Schwäche zeigt sich dort, wo es um maximalen Langstreckenkomfort bei hohen Geschwindigkeiten geht.

Die BMW R 1250 RS ist die klarere Sporttourer-Option: Sie spielt ihre Stärken bei Stabilität, Windschutz und einem souveränen Fahrgefühl über lange Etappen aus. Wer häufig größere Distanzen fährt, dabei entspannt bleiben möchte und ein Motorrad sucht, das auch bei Tempo ruhig und berechenbar bleibt, trifft mit der BMW eine sehr gute Entscheidung. Abseits des Asphalts ist die Benelli jedoch im Vorteil.

Kurz gesagt: Benelli für vielseitige Strecken und Abenteuerlust, BMW für komfortables, stabiles Sporttouring.

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