UVP 8.369 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 15.390 €
Baujahr von 2018 bis 2025
So fährt sich der neue Italo-Scrambler von Benelli
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Pro und Kontra

Pro:
  • fette Optik mit 50er Gabel!
  • fetter Sound
  • Reihentwin mit Charakter
  • gut ablesbares Cockpit
  • hoher und breiter Lenker
  • obwohl nicht ganz leicht trotzdem wenig
Kontra:
  • Bremsen
  • keine Traktionskontrolle
Pro:
  • 1. der Motor!
  • 2. der Motor!
  • 3. der Motor!
  • 4. der Motor!
  • 5 ...
Kontra:
  • Stößige Hinterradfederung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.480mm
Länge2.200mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.210mm
Gewicht261kg
Sitzhöhe: 649 mm

Motor

Motor-BauartReihenzweizylinder, 4 Ventile/Zylinder, 4-Takt
Hubraum754ccm
Hub62mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.133ccm

Fahrleistungen

Leistung76 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite306km
Leistung95 PS

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 50 mm (Federweg 148)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 40)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne120/70R 19
Reifen hinten170/60R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Radialbremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli Leoncino 800 Trail ist ein echtes Spaß-Bike. Sie sieht nicht nur schick aus, sondern die Fahrerei bringt auch richtig Laune. Es gibt bis auf die Bremse kaum Kritikpunkte, die Maschine wirkt wertig und gut verarbeitet. Die Fahrleistungen überfordern niemanden, aber man kann bei Bedarf auch mal Gas geben und Spaß haben.
 
Der Preis für diese Maschine ist hervorragend. Man bekommt viel Motorrad für wenig Geld. Die eher übersichtliche technische Ausstattung der Benelli passt gut zu einem Scrambler. Wer auf diese Art von Bikes steht, sollte schleunigst einen Benelli-Händler aufsuchen und eine Probefahrt machen. Bringt echt Laune, das werdet ihr sehen!

Preis/Service/Farben

  • Preis: 8.999 Euro
  • Service: Alle 10.000 km
  • Verfügbarkeit: ab 01/2023
  • Farben: Grau, Grün

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Benelli Leoncino 800 Trail vs. Indian Scout Bobber – Vergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Benelli Leoncino 800 Trail steht für einen alltagstauglichen, leicht abenteuerlichen Stil – mit Fokus auf Vielseitigkeit und einem Fahrgefühl, das auch abseits der perfekten Asphaltlinie Spaß macht. Die Indian Scout Bobber dagegen ist klar im Cruiser/Bobber-Lager: kompakt, markant, mit einem Motorcharakter, der sich nach Drehmoment anfühlt und nach mehr klingt als nach „nur von A nach B“.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle gegenübergestellt: von der Sitzposition über das Fahrverhalten bis hin zu dem, was im Alltag wirklich zählt. Dabei geht es nicht um Zahlen um der Zahlen willen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis auswirken.

Grundcharakter: Trail-Vielseitigkeit vs. Bobber-Statement

Benelli Leoncino 800 Trail: bereit für mehr als nur Straße

Die Leoncino 800 Trail ist als „Trail“-Interpretation gedacht: Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Maschine hin, die nicht nur auf glatten Strecken glänzen will. Schon die Kombination aus Motorisierung, Fahrwerksauslegung und der insgesamt aufrechte(n) Sitzhaltung zielt darauf, dass man sich auch auf wechselndem Untergrund wohlfühlt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Tagesausflüge, Pendeln mit Laune und Touren, bei denen man spontan die Abfahrt nimmt.

Indian Scout Bobber: kompakt, kraftvoll, emotional

Die Scout Bobber setzt dagegen auf den klassischen Bobber-Ansatz: kompakte Proportionen, ein Fokus auf Stil und ein Fahrgefühl, das stark vom Motor und der Art, wie er die Kraft auf die Straße bringt, geprägt ist. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das sich besonders im „mittleren Drehzahlbereich“ souverän anfühlt und beim Beschleunigen eine klare Ansage macht. Wer gerne zügig fährt, ohne ständig am Gas „zu denken“, findet hier schnell den richtigen Rhythmus.

Sitzposition & Ergonomie: wie sich die Maschine im Alltag anfühlt

Bei beiden Motorrädern entscheidet die Ergonomie stark darüber, ob man nach einer Stunde noch entspannt ist oder ob man sich „zurecht rücken“ muss.

Leoncinо 800 Trail: aufrecht und tourentauglich

Die aufgelisteten Werte zur Sitzhöhe und Geometrie lassen die Leoncino 800 Trail eher als Motorrad erscheinen, das eine aufrechtere Haltung unterstützt. Das ist besonders angenehm, wenn der Alltag viele Ampeln, Stadtpassagen und wechselnde Fahrmanöver mit sich bringt. Auch für längere Strecken wirkt die Position tendenziell weniger „sportlich verkrampft“ als bei sehr aggressiven Roadster-Setups.

Scout Bobber: tiefer, kompakter, mit Cruiser-Feeling

Die Scout Bobber wirkt durch die aufgelisteten Werte zur Sitzposition und zum Gesamtkonzept tendenziell „tiefer“ und näher am Motorrad. Das kann sich sehr stimmig anfühlen, wenn man gerne entspannt sitzt und das Motorrad wie ein Statement bewegt. Gleichzeitig ist das Setup weniger ideal, wenn häufig lange Strecken mit viel Winddruck oder häufiges Rangieren in engen Situationen anstehen.

Motor & Fahrgefühl: Charakter statt nur Leistung

Beide Motorräder sind keine „Traktor“-Maschinen, sondern sollen sich lebendig anfühlen. Entscheidend ist, wie die aufgelisteten Werte (z. B. Motorleistung, Drehmomentverlauf und Getriebeauslegung) in der Praxis wirken.

Benelli: kontrolliert, vielseitig, alltagstauglich

Die Leoncino 800 Trail wirkt so, als sei sie darauf ausgelegt, in vielen Situationen souverän zu reagieren: vom entspannten Dahingleiten bis zum zügigen Überholen. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der nicht nur „obenrum“ Spaß macht, sondern auch in der Mitte zuverlässig zieht. Das passt gut zu einer Fahrweise, bei der man nicht ständig die Drehzahl jagt, sondern flüssig fährt.

Indian: kräftig im Antritt, emotional im Sound

Die Scout Bobber ist im Vergleich eher das Motorrad, das man einschaltet und sofort „spürt“. Die aufgelisteten Werte lassen auf einen Charakter schließen, der beim Beschleunigen stark wirkt und sich besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim Überholen dynamisch anfühlt. Wer gerne spürbar Gas gibt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird hier schnell warm.

Fahrwerk & Handling: wie stabil und wie agil

Beim Handling geht es nicht nur um „schnell“, sondern um Vertrauen: Wie gut lässt sich das Motorrad einlenken, wie stabil bleibt es bei Tempo und wie gut kommt es mit Unebenheiten klar?

Leoncinо 800 Trail: agile Kontrolle mit Trail-Anspruch

Die aufgelisteten Werte zum Fahrwerk und zur Geometrie sprechen für ein Setup, das auf Kontrolle ausgelegt ist. Die Trail-Ausrichtung zeigt sich darin, dass Unebenheiten weniger „hart“ wirken sollen und das Motorrad nicht sofort aus dem Konzept gerät, wenn die Straße nicht perfekt ist. In Kurven kann die Leoncino 800 Trail dadurch sehr direkt wirken, ohne dabei komplett „nervös“ zu werden.

Scout Bobber: souverän, aber weniger „Trail“

Die Scout Bobber ist eher auf ruhiges, kraftvolles Gleiten ausgelegt. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Handling hin, das bei zügiger Fahrt stabil bleibt und sich wie ein Cruiser anfühlt: nicht unbedingt das „agilste“ Motorrad im Vergleich, aber sehr stimmig, wenn man gerne gleichmäßig fährt und das Motorrad nicht ständig neu erfinden muss.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich für den Straßenbetrieb ausgelegt sind, macht der Unterschied im Bremsgefühl oft den größten Unterschied im Alltag. Die aufgelisteten Werte zu Bremssystem und Ausstattung geben Hinweise darauf, wie fein dosierbar das Verzögern ist und wie schnell man ein sicheres Gefühl aufbaut.

Im Vergleich wirkt die Leoncino 800 Trail tendenziell wie ein Motorrad, das sich in Alltagssituationen gut kontrollieren lässt – besonders dann, wenn man häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert. Die Scout Bobber kann beim Bremsen ebenfalls überzeugen, wirkt aber insgesamt stärker auf „Fahrgefühl und Kraftentfaltung“ abgestimmt als auf maximale Trail-Agilität.

Ausstattung & Praxis: was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es um mehr als Komfort: Es geht darum, wie gut man das Motorrad im Alltag nutzen kann – von der Übersicht bis zur Bedienbarkeit.

Leoncinо 800 Trail: funktional und tourorientiert

Die aufgelisteten Werte und die Ausrichtung der Leoncino 800 Trail sprechen für ein Motorrad, das man gern „einfach nutzt“. Das zeigt sich typischerweise in einer sinnvollen Ergonomie, einer alltagstauglichen Sitzhaltung und einem Gesamtpaket, das nicht nur auf Show ausgelegt ist. Wer gerne spontan fährt, wird die praktische Seite schnell zu schätzen wissen.

Scout Bobber: Stil, Präsenz und Cruiser-Feeling

Die Scout Bobber punktet im Vergleich vor allem durch ihren Charakter: Die aufgelisteten Werte und das Konzept lassen ein Motorrad erwarten, das sich besonders gut anfühlt, wenn man bewusst fährt – mit Blick für Details, Sound und Präsenz. Für viele ist das genau der Grund, warum man sich für einen Bobber entscheidet: weniger „Werkzeug“, mehr „Erlebnis“.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Benelli Leoncino 800 Trail

  • Vielseitiger Charakter: passt zu Alltag, Landstraße und gelegentlich wechselndem Untergrund.
  • Alltagstaugliche Sitzposition: tendenziell entspannter als bei sehr sportlichen Setups.
  • Kontrolliertes Fahrgefühl: wirkt wie ein Motorrad, das Vertrauen aufbaut.

Schwächen der Benelli Leoncino 800 Trail

  • Weniger „Bobber-Show“: wer vor allem Stil und Cruiser-Optik sucht, könnte sich stärker zur Indian hingezogen fühlen.
  • Trail-Fokus: wer ausschließlich lange Autobahn- oder sehr cruiserlastige Fahrten plant, findet die Scout möglicherweise stimmiger.

Stärken der Indian Scout Bobber

  • Emotionaler Motorcharakter: die aufgelisteten Werte deuten auf starken Antritt und Fahrspaß hin.
  • Stil & Präsenz: Bobber-Optik und Cruiser-Feeling sind klar im Konzept.
  • Souveränes Cruiser-Handling: stabil und angenehm, wenn man gleichmäßig fährt.

Schwächen der Indian Scout Bobber

  • Weniger Trail-Versatilität: das Konzept ist eher auf Straße und Cruiser-Rhythmus ausgelegt.
  • Ergonomie kann polarisieren: die kompakter/tiefer wirkende Sitzposition passt nicht jedem Fahrstil.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung zwischen Benelli Leoncino 800 Trail und Indian Scout Bobber hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, was im Alltag Priorität hat.

Benelli Leoncino 800 Trail – ideal für

  • Fahrerinnen und Fahrer, die ein Allround-Motorrad für Alltag und Touren suchen.
  • Menschen, die wechselnde Strecken mögen und nicht nur auf perfektem Asphalt unterwegs sind.
  • Wer eine entspanntere Sitzposition bevorzugt und ein kontrolliertes Fahrgefühl will.

Indian Scout Bobber – ideal für

  • Fahrerinnen und Fahrer, die Stil, Sound und Cruiser-Feeling priorisieren.
  • Menschen, die beim Fahren vor allem den emotionalen Antrieb und den „Kick“ beim Beschleunigen suchen.
  • Wer gerne gleichmäßig und souverän fährt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet.

Fazit:

Die Benelli Leoncino 800 Trail ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt und auch auf weniger perfekten Straßen souverän wirkt. Die aufgelisteten Werte und das Trail-Konzept sprechen für ein kontrolliertes, vielseitiges Fahrgefühl und eine tendenziell entspanntere Ergonomie, die Touren und spontane Abstecher leichter macht. Wer ein Motorrad möchte, das man gern „einfach nimmt“, liegt hier richtig.

Die Indian Scout Bobber gewinnt dagegen dort, wo es vor allem um Charakter geht: Die aufgelisteten Werte deuten auf einen besonders emotionalen Motorauftritt und ein Cruiser/Bobber-Handling, das sich stimmig anfühlt, wenn man Präsenz und Fahrspaß in den Vordergrund stellt. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Stil und Antriebserlebnis suchen und den Fokus klar auf Straße und Cruiser-Rhythmus legen, ist die Scout die passendere Wahl.

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