UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht183kg
Radstand1.485mm
Länge2.208mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.130mm
Gewicht175kg
Radstand1.445mm
Länge2.200mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 735 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2 60°, 4-Takt
Hubraum350ccm
Hub66mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.153km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite273km
Leistung33 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment31 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.150km/h
Tankinhalt16Liter

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Teleskopgabel, 37 mm, nicht einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, Vorspannung einstellbar (Federweg 96)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Gabel ø43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenDoppelstoßdämpfer, Federweg 100 mm, einstellbar in der Federvorspannung (Federweg 100)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne130/90 16
Reifen hinten150/80 16

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe,J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Festsattel, 4 Kolbenzange ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Festsattel, 2 Kolbenzange ( Ø 255 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs CF Moto 450 CL-C vs Moto Morini Rumble – Vergleich

Wenn der Wunsch nach einem markanten Look mit moderner Technik zusammenkommt, landen viele Fahrerinnen und Fahrer schnell bei der Kategorie der 400er-Neo-Bobber und Street-orientierten Mittelklasse-Maschinen. Genau hier treffen die Benelli Leoncino Bobber 400, die CF Moto 450 CL-C und die Moto Morini Rumble aufeinander. Der Vergleich lohnt sich, denn obwohl alle drei Modelle eine ähnliche Zielgruppe ansprechen, unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Fahrgefühl und im Detail, etwa bei Motorabstimmung, Fahrwerksauslegung und der Art, wie sie Komfort und Agilität ausbalancieren.

Design und Gesamteindruck: Drei Stile, ein Ziel

Alle drei Motorräder wirken auf den ersten Blick „cool“ – aber auf unterschiedliche Weise. Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt stärker auf den klassischen Bobber-Vibe: kompakte Proportionen, ein stimmiges Retro-Design und ein Look, der auch im Alltag auffällt. Die CF Moto 450 CL-C wirkt dagegen etwas moderner und „cleaner“, mit einer Gestaltung, die eher nach urbanem Cruiser/Street-Bike aussieht. Die Moto Morini Rumble bringt wiederum eine eigene Handschrift mit: weniger „kopiert“, mehr eigenständig, wodurch sie sich optisch klar von den typischen Schablonen abhebt.

Wichtig ist: Der Stil ist nicht nur Optik. Er beeinflusst auch, wie sich die Sitzposition anfühlt und wie das Motorrad im Alltag wahrgenommen wird. Während die Benelli tendenziell ein „entspanntes“ Bobber-Gefühl vermittelt, zielt die CF Moto stärker auf Agilität im Stadtverkehr. Die Moto Morini liegt irgendwo dazwischen, wirkt aber besonders dann stimmig, wenn ein eigenständiger Auftritt wichtiger ist als das „Mainstream-Bild“.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Bei den Motoren geht es nicht nur um Zahlen, sondern um die Frage, wie gut die Leistung nutzbar ist. Im Vergleich zeigt sich: Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt im unteren und mittleren Drehzahlbereich oft harmonisch abgestimmt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn man auf Landstraßen nicht ständig im Drehzahlband „arbeiten“ möchte.

Die CF Moto 450 CL-C spielt ihre Stärken häufig dann aus, wenn zügiges Beschleunigen und ein direkteres Ansprechverhalten gefragt sind. Dadurch fühlt sie sich im Alltag lebendiger an, besonders bei Überholvorgängen oder wenn es darum geht, schnell aus dem Verkehr herauszukommen. Gleichzeitig ist das Fahrgefühl oft „leichtfüßiger“, was das Bike für viele zur ersten Wahl macht, wenn man viel in der Stadt unterwegs ist.

Die Moto Morini Rumble punktet im Vergleich häufig mit einem ausgewogenen Charakter: nicht nur auf „Antritt“ getrimmt, sondern so, dass sich auch längere Abschnitte gleichmäßig fahren lassen. Wer gerne gleichmäßig rollt und nicht ständig den Gasgriff neu „kalibrieren“ möchte, findet hier oft ein stimmiges Gesamtpaket.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke im gut nutzbaren Drehzahlbereich und im entspannten Fahrgefühl; Schwäche eher dort, wo maximal sportliche Dynamik erwartet wird.
  • CF Moto 450 CL-C: Stärke im lebendigen Ansprechverhalten und in der Agilität; Schwäche kann sein, dass das Motorrad je nach Fahrstil „mehr Aufmerksamkeit“ fordert, wenn man sehr gleichmäßig und ruhig unterwegs sein möchte.
  • Moto Morini Rumble: Stärke in der Ausgewogenheit und im gleichmäßigen Vortrieb; Schwäche eher bei Fahrern, die eine besonders „direkte“ Sportlichkeit suchen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk entscheidet sich, ob ein Motorrad sich wie ein „Werkzeug“ für den Alltag anfühlt oder eher wie ein Bike, das man bewusst fährt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 vermittelt im Vergleich häufig ein ruhigeres, gutmütiges Fahrverhalten. Das ist besonders angenehm, wenn die Straßen nicht immer perfekt sind oder wenn man häufig kurze Strecken fährt und dabei nicht jedes Detail der Fahrbahn „wegdenken“ möchte.

Die CF Moto 450 CL-C wirkt oft agiler. In Kurven und beim schnellen Richtungswechsel fühlt sie sich tendenziell handlicher an. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die gerne dynamisch unterwegs sind und die Maschine auch im Stadtverkehr „mitnehmen“ möchten. Je nach Beladung und Fahrstil kann das Handling aber auch dazu führen, dass man das Setup stärker spürt als bei den ruhigeren Vertretern.

Die Moto Morini Rumble bietet im Vergleich häufig eine gute Mischung aus Stabilität und Komfort. Sie liegt nicht nur „auf der Linie“, sondern vermittelt auch ein sicheres Gefühl, wenn die Straße wellig ist oder wenn man nicht jedes Tempo exakt anpassen will. Wer ein Motorrad sucht, das sich sowohl auf der Landstraße als auch auf dem Weg zur Arbeit souverän anfühlt, findet hier oft einen passenden Charakter.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen zeigt der Vergleich Unterschiede in der Art der Dosierbarkeit. Die Benelli wirkt häufig gut kontrollierbar, was gerade im Alltag wichtig ist. Die CF Moto kann sich beim stärkeren Verzögern direkter anfühlen, was sportliche Fahrer mögen. Die Moto Morini punktet oft mit einem gleichmäßigen Gefühl beim Bremsen, sodass sich Tempowechsel angenehm planen lassen.

Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Gerade bei 400ern entscheidet Komfort darüber, ob das Motorrad nach einer Woche noch genauso Spaß macht wie am ersten Tag. Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt häufig gut zu Fahrern, die eine entspannte Sitzhaltung bevorzugen. Das unterstützt den Bobber-Charakter und macht sie besonders interessant für Pendler, die nicht jedes Mal „sportlich“ sitzen wollen.

Die CF Moto 450 CL-C ist im Vergleich oft dann im Vorteil, wenn man viel im Stop-and-Go-Verkehr unterwegs ist. Die Maschine wirkt tendenziell so, dass man sich schnell „eingewöhnt“ und die Bewegungen im Alltag leicht bleiben. Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Strecken wechselt, profitiert davon.

Die Moto Morini Rumble kann besonders überzeugen, wenn längere Strecken oder wechselnde Fahrbahnen im Fokus stehen. Das Zusammenspiel aus Sitzgefühl und Fahrwerksabstimmung wirkt oft so, dass man nicht nach kurzer Zeit das Bedürfnis hat, die Position zu ändern.

Stärken und Schwächen beim Komfort

  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke in entspannterem Fahrgefühl; Schwäche eher bei sehr sportlich ambitionierten Fahrern, die eine „aggressivere“ Sitz- und Handling-Charakteristik suchen.
  • CF Moto 450 CL-C: Stärke im urbanen Alltag und in der schnellen Handhabung; Schwäche kann sein, dass Komfort bei sehr langen Strecken stärker vom persönlichen Empfinden abhängt.
  • Moto Morini Rumble: Stärke in ausgewogenem Komfort über verschiedene Strecken; Schwäche eher dort, wo maximale „Bobber-Optik“ im Vordergrund steht und man genau diesen Stil sucht.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über Fahrprofil und Prioritäten entscheiden. Wer vor allem einen stimmigen Bobber-Look möchte und dabei ein Motorrad sucht, das sich im Alltag angenehm und unkompliziert fährt, landet oft bei der Benelli Leoncino Bobber 400. Sie ist besonders passend, wenn das Motorrad nicht nur „gut aussieht“, sondern sich auch im täglichen Rhythmus leicht anfühlt.

Wer dagegen viel in der Stadt unterwegs ist, häufig kurze Strecken fährt und ein Motorrad möchte, das schnell reagiert und sich agil durch den Verkehr bewegt, findet in der CF Moto 450 CL-C häufig die bessere Wahl. Die Maschine wirkt wie gemacht für den Alltag, in dem man ständig Tempo und Richtung anpasst.

Die Moto Morini Rumble ist im Vergleich die Option für Fahrer, die eine eigenständige Optik mögen und gleichzeitig Wert auf ein ausgewogenes Gesamtpaket legen. Sie passt besonders gut, wenn nicht nur die Stadt zählt, sondern auch Landstraßen und längere Fahrten regelmäßig auf dem Plan stehen.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist für alle interessant, die den klassischen Bobber-Stil suchen und ein Motorrad bevorzugen, das sich im Alltag ruhig, harmonisch und unkompliziert fährt. Die CF Moto 450 CL-C empfiehlt sich vor allem dann, wenn häufig in der Stadt gefahren wird und ein lebendiges, agiles Handling im Vordergrund steht – ideal für Fahrer, die schnell reagieren und zügig beschleunigen möchten. Die Moto Morini Rumble ist die beste Wahl für alle, die eine eigenständige Optik mögen und ein ausgewogenes Fahrgefühl suchen, das sowohl auf kurzen Strecken als auch auf längeren Touren stimmig bleibt. Wer also Prioritäten setzt, findet in diesem Trio schnell die passende Richtung: Entspannt im Bobber-Charakter (Benelli), agil im Stadtbetrieb (CF Moto) oder ausgewogen mit eigenem Stil (Moto Morini).

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