UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 18.290 €
Baujahr von 2021 bis 2025
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Ist die neue SuperSport eine kleine Panigale oder doch ein Sport-Tourer?
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • hervorragende Bremsen
  • extrem handlicher Kurvenräuber
  • leicht zugänglich
  • echter Duc-Sound
Kontra:
  • großer Wendekreis
  • Wärmeentwicklung an der rechten Seite

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht210kg
Radstand1.478mm
Länge2.119mm
Radstand1.478mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite270km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen
Federung vorneÖhlins USD-Gabel 48 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÖhlins Mono-Federbein einstellbar in Zug-, Druckstufe und Vorspannung (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenAluminium-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen M4.32 (feststehend), radial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange P34E ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit - was bleibt hängen

Junge, was hatten wir Spaß! Vor allem Volker, der mit knapp 250 km/h den Windschutz auf der Autobahn checken wollte, konnte sich ein "Uy, yeah!" nicht verkneifen. Das Windschild ist übrigens verstellbar, allerdings nicht ohne Werkzeug. Der Windschutz ist Sportler-typisch okay, aber der Helm bleibt im Wind. Die 950 ist wie schon gesagt eben doch kein Tourer.
 
Okay, es gibt ein paar Nachteile wie z.B. der große Wendekreis oder die Warmluft-Abführung rechts oder die V2-typischen Lastwechselreaktionen oder die Konstantfahrruckeln, aber eine echte Duc ist eben ein kleine Diva, die an der ein oder anderen Stelle ein wenig zumzicken muss. Und genau das lieben wir doch an den Schönen aus Bologna, oder? Geiles Bike!

Das Test-Motorrad wurde uns zur Verfügung gestellt von Ducati-Hamburg, wo ihr neben der SuperSport auch viele andere, überwiegend rote Maschinen aus Bella Italia Probefahren könnt.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.890€
  • Gebraucht (4 Jahre alt): 9.500 €
  • Baujahre: 2017-2021
  • Farben: rot, weiß

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Ducati Supersport 950 S – der Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Benelli Leoncino Bobber 400 und die Ducati Supersport 950 S, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht um den Charakter: einmal der lässige Bobber-Look mit entspanntem Fahrgefühl, einmal die sportliche Supersport-Philosophie mit Fokus auf Dynamik. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Motorrad für den eigenen Stil zu finden.

Erster Eindruck: Stil und Fahrphilosophie

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf einen klassischen Bobber-Charakter. Der Look ist bewusst reduziert, die Sitzposition wirkt eher entspannt, und das Motorrad macht klar: Hier steht der Genuss im Vordergrund. Die Ducati Supersport 950 S dagegen ist von der ersten Sekunde an auf Sportlichkeit getrimmt. Die Linien, die Frontansicht und die sportlichere Ergonomie signalisieren: Kurven, Tempo und präzises Handling sind die Spielwiese.

Beide Motorräder können im Alltag Spaß machen, aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise. Während die Benelli eher „easy“ und unkompliziert wirkt, zielt die Ducati stärker auf ein aktives Fahrgefühl ab.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Hubraum

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich schnell, dass die beiden Konzepte nicht nur über die Motorgröße auseinanderliegen. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt im Alltag oft harmonisch und gut dosierbar. Das macht sie besonders attraktiv, wenn gleichmäßiges Fahren, entspanntes Beschleunigen und ein kontrollierbares Tempo wichtiger sind als maximale Sportperformance.

Die Ducati Supersport 950 S steht dagegen für mehr Biss. Im Vergleich der Leistungsentfaltung fühlt sich die Ducati deutlich „sportlicher“ an: Sie will eher gefordert werden, belohnt zügiges Fahren und zeigt ihre Stärken besonders dann, wenn die Drehzahl genutzt wird. Wer gern dynamisch unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das sich wie gemacht für flotte Landstraßen und sportliche Ausfahrten anfühlt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist die gutmütige, alltagstaugliche Art der Kraftentfaltung. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr sportlichen Ansprüchen nicht ganz so „druckvoll“ wirkt wie die Ducati.
  • Ducati Supersport 950 S: Stärke ist die deutlich sportlichere Performance und das dynamische Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Fahrspaß als auf entspanntes „Runterschalten und gemütlich rollen“ liegt.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder in Kurven anfühlen

Im Fahrwerk-Vergleich zeigt sich ein klares Bild: Die Benelli Leoncino Bobber 400 vermittelt eher ein ruhiges, gut kontrollierbares Fahrgefühl. Sie wirkt dadurch besonders angenehm, wenn Strecken nicht nur aus Kurven bestehen, sondern auch aus Stadtverkehr, Ampeln und wechselnden Straßenbedingungen. Das Motorrad lässt sich meist unkompliziert bewegen und vermittelt ein Gefühl von „einfach draufsetzen und losfahren“.

Die Ducati Supersport 950 S ist dagegen stärker auf sportliche Präzision ausgelegt. In schnellen Kurven und beim zügigen Richtungswechsel zeigt sie ihre Vorteile: Das Handling wirkt zielgerichteter, die Rückmeldung direkter. Wer gern aktiv fährt, bekommt ein Motorrad, das sich schnell auf die eigene Linie einstellt.

Bremsen und Stabilität

Beim Thema Bremsen unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Ducati liefert im Vergleich ein sportlich abgestimmtes Bremsgefühl, das zu dynamischem Fahren passt. Die Benelli kann im Alltag ebenfalls überzeugen, wirkt aber eher auf „kontrolliert und souverän“ ausgelegt als auf „maximal sportlich“.

Auch bei der Stabilität in unterschiedlichen Geschwindigkeiten zeigt sich der Unterschied in der Auslegung: Die Ducati fühlt sich bei zügiger Fahrt besonders stimmig an, während die Benelli bei moderatem Tempo und entspannter Fahrweise ihre Stärken ausspielt.

Komfort und Alltag: Wer profitiert im täglichen Einsatz?

Komfort ist mehr als nur Sitzhöhe. Es geht um Ergonomie, Windgefühl, Bewegungsfreiheit und darum, wie anstrengend eine Fahrt wirkt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist im Vergleich oft die entspanntere Wahl: Die Sitzposition wirkt weniger „sportlich verkrampft“, und das Motorrad passt gut zu Fahrten, bei denen nicht jede Kurve maximal ausgereizt wird.

Die Ducati Supersport 950 S kann ebenfalls alltagstauglich sein, aber sie fordert eher eine sportlichere Haltung. Auf längeren Strecken kann das je nach Fahrstil und Körpergröße spürbar sein. Dafür bietet die Ducati bei flotter Fahrweise ein deutlich „zusammenhängenderes“ Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Bremsen.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist die unkomplizierte Nutzung im Alltag und das entspannte Fahrgefühl. Schwäche ist, dass bei sehr sportlichen Fahrten die Grenzen schneller erreicht sein können.
  • Ducati Supersport 950 S: Stärke ist die sportliche Performance und das präzise Fahrgefühl. Schwäche ist, dass die sportliche Ausrichtung im Alltag oder auf langen Strecken je nach Komfortanspruch weniger „entspannt“ wirkt.

Ausstattung und Technik: Was die Modelle im Vergleich mitbringen

Bei der Ausstattung geht es weniger darum, wer „mehr“ hat, sondern wie die Technik zum Konzept passt. Die Ducati Supersport 950 S wirkt im Vergleich stärker auf moderne Sport-Features und ein fahrdynamisches Gesamtpaket ausgerichtet. Das unterstützt vor allem dann, wenn das Motorrad aktiv bewegt wird und man die Performance wirklich abrufen möchte.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt dagegen auf einen stimmigen, eher bodenständigen Ansatz. Das Motorrad wirkt dadurch oft leichter zugänglich: weniger „Technik als Selbstzweck“, mehr „Fahren und genießen“. Wer Wert auf einen klassischen Look und ein unkompliziertes Handling legt, findet hier eine passende Basis.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Der Vergleich lässt sich am besten über den Fahrstil entscheiden. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders attraktiv für alle, die ein Motorrad suchen, das optisch auffällt, sich im Alltag angenehm bewegt und bei moderater bis mittlerer Fahrdynamik viel Spaß macht. Sie passt gut, wenn das Motorrad nicht nur für die „große Tour“ gedacht ist, sondern auch für kurze Strecken, Stadtfahrten und entspannte Wochenend-Ausflüge.

Die Ducati Supersport 950 S ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die sportlich unterwegs sind oder es werden wollen. Wer Kurven liebt, zügig fährt und ein Motorrad möchte, das in der Dynamik konsequent mitzieht, findet in der Ducati ein deutlich stärkeres Gesamtpaket. Auch für längere Strecken kann sie überzeugen – allerdings eher dann, wenn die sportliche Ergonomie zum eigenen Anspruch passt.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 gewinnt im Vergleich vor allem dort, wo Alltagstauglichkeit, entspannter Charakter und unkompliziertes Handling zählen. Sie ist ideal für Fahrten, bei denen der Genuss im Vordergrund steht und man ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegt und gut dosieren lässt. Die Ducati Supersport 950 S spielt ihre Stärken vor allem bei sportlicher Fahrweise aus: präziseres Handling, dynamischeres Ansprechverhalten und ein sportlich abgestimmtes Gesamtgefühl. Wer Kurven und Tempo wirklich auskosten will, bekommt mit der Ducati das passendere Werkzeug. Kurz gesagt: Benelli für den lässigen, genussorientierten Alltag und den Einstieg in den Motorradspaß mit eigenem Stil – Ducati für alle, die mehr Performance wollen und ein Motorrad suchen, das bei flotter Fahrt spürbar mehr liefert.

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