UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2017
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Drehmoment satt
  • King of the road Feeling inklusive
  • Sound zum Niederknien
  • Chrom ohne Ende
Kontra:
  • schwer
  • Windschutz 1b
  • kein Kurvenräuber

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht302kg
Radstand1.630mm
Länge2.355mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680-690 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.745ccm
Hub111mm
Bohrung98mm
KühlungLuft
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung77 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment145 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartDoppelschleife
Reifen vorneBW
Reifen hintenBW

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit - was bleibt hängen

Harley Davidson Motorräder polarisieren, das ist bei der Low Rider nicht anders. Sie ist trotz des Gewichts von 320 kg leicht zu fahren, lässt sich aber umso schwerer rangieren. Sie ist leicht zu warten, wichtige Servicearbeiten wie Öl und Filterwechsel lassen sich in der Garage erledigen. Zündkerzen und Luftfilter sind vorbildlich zu erreichen, dank Hydrostößel entfällt das aufwendige Einstellen der Ventile. Der Sekundärantrieb mittels Riemen ist leise, fettfrei und praktisch wartungsfrei. Die Low Rider fährt Mann/ Frau am liebsten solo, schon die Unterbringung von kleinem Gepäck erfordert den Gang zum Zubehörmarkt. Der hohe Anschaffungspreis erschreckt, relativiert sich aber durch den hohen Wiederverkaufspreis. Für uns ist die Low Rider eine positive Überraschung. Sie ist halt sehr speziell, keine eierlegende Wollmilchsau, und genau das macht sie so sexy.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: seit 1970
  • Farben: Vivid Black, Velocity Red Sunglow, Billet Silver, Bonneville Blue

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL – Vergleich

Wer zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL schwankt, merkt schnell: Hier treffen zwei Welten aufeinander. Die eine steht für moderne, kompakte Bobber-Optik mit alltagstauglichem Anspruch, die andere für den klassischen Cruiser-Charakter mit viel Präsenz und einem Fahrgefühl, das man nicht einfach wegignorieren kann. Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – damit klar wird, welches Motorrad eher zu den eigenen Erwartungen passt.

Design und Ausstrahlung: Bobber vs. klassischer Cruiser

Optisch ist der Unterschied sofort spürbar. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein moderner Bobber: klare Linien, ein reduziertes Erscheinungsbild und der Fokus auf den Look. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL dagegen ist ein Cruiser im klassischen Sinne – mit massiverer Anmutung, typischer Harley-Silhouette und dem Gefühl, dass das Motorrad schon beim Stand mehr „Bühne“ bekommt.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die Benelli punktet mit einem stimmigen, modernen Stil, der sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Die Harley spielt ihre Stärke vor allem dann aus, wenn die Optik und die „Aura“ des Motorrads einen großen Stellenwert haben. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur fährt, sondern auch sichtbar überzeugt, wird bei der FXDL eher glücklich.

Motorcharakter und Fahrgefühl

Beim Fahrgefühl geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das, was man beim Losfahren und im Fahrbetrieb spürt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist auf ein lebendiges, gut dosierbares Ansprechverhalten ausgelegt. Gerade im Stadtverkehr oder auf kürzeren Strecken macht sich das positiv bemerkbar: Gasbefehle wirken direkt, und das Motorrad lässt sich unkompliziert bewegen.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL bringt dagegen mehr „Cruiser-Temperament“ in den Alltag. Der Charakter ist oft weniger auf hektische Reaktionen ausgelegt, sondern auf ein gleichmäßiges, souveränes Vorankommen. Das kann besonders auf Landstraßen und bei entspanntem Tempo überzeugen. Gleichzeitig kann die Harley – je nach persönlicher Erwartung – weniger „sportlich“ wirken als ein Motorrad, das auf maximale Agilität getrimmt ist.

Vergleich der Stärken im Alltag

  • Benelli Leoncino Bobber 400: wirkt häufig handlicher und leichter zu kontrollieren, besonders bei häufigen Richtungswechseln und Stop-and-go.
  • Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL: spielt ihre Stärke bei gleichmäßigem Fahren aus und vermittelt ein deutliches Cruiser-Gefühl.

Ergonomie und Sitzposition

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch Spaß macht oder ob der Rücken meldet, dass es Zeit wird. Die Benelli Leoncino Bobber 400 tendiert in Richtung entspannter, aber dennoch alltagstauglicher Haltung. Das hilft vor allem dann, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde gedacht ist.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL bietet typischerweise eine deutlich cruiser-orientierte Sitzposition. Das kann sehr angenehm sein, wenn man das Motorrad als „Rollerlebnis“ versteht: entspannt sitzen, den Weg genießen und nicht ständig gegen die Geometrie arbeiten. Wer jedoch häufig enge Passagen fährt oder viel im Stadtverkehr unterwegs ist, könnte die Harley als weniger agil empfinden.

Für wen passt welche Haltung?

Die Benelli ist häufig die bessere Wahl, wenn eine ausgewogene Mischung aus Komfort und Alltagstauglichkeit gefragt ist. Die Harley passt besonders gut, wenn eine klassische Cruiser-Haltung gewünscht ist und das Motorrad vor allem für längere, entspannte Fahrten genutzt wird.

Fahrwerk, Handling und Stabilität

Beim Handling zeigen sich die typischen Unterschiede zwischen Bobber- und Cruiser-Konzepten. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt in der Regel so, als sei sie darauf ausgelegt, Kurven und Richtungswechsel souverän zu meistern, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die gern variieren: mal Stadt, mal Landstraße, mal eine spontane Runde.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL steht dagegen eher für Stabilität und ein ruhigeres Fahrgefühl. Gerade bei gleichmäßigem Tempo und längeren Strecken kann das sehr angenehm sein. In engen Situationen oder bei häufigem Stop-and-go kann das Handling jedoch weniger leichtfüßig wirken als bei einem kompakteren, moderner ausgelegten Motorrad.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Bremsen sind ein Thema, das man im Alltag schnell zu schätzen lernt. Beide Motorräder müssen in der Praxis überzeugen, aber der Charakter kann unterschiedlich sein: Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt häufig so, als sei sie auf gut dosierbare Verzögerung ausgelegt – hilfreich, wenn man in der Stadt häufig bremsen und anfahren muss.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL bringt typischerweise ein eher cruiser-typisches Bremsgefühl mit: stabil und kontrolliert, wenn man vorausschauend fährt. Wer sportlich „hart“ bremst, sollte sich bewusst sein, dass das Motorrad vor allem auf souveränes Cruiser-Fahren ausgelegt ist.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Reise

Hier trennt sich die Spreu oft schnell. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders dann stark, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird: kurze Strecken, wechselnde Straßenbilder und häufiges Rangieren. Die kompaktere Auslegung hilft dabei, dass das Motorrad im Alltag weniger „groß“ wirkt.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL überzeugt eher, wenn das Motorrad als Erlebnis verstanden wird: Landstraße, Ausfahrt, entspanntes Tempo. Für längere Strecken kann der Cruiser-Charakter ein Plus sein, während die Stadt eher zur Geduldsprobe werden kann – abhängig von Verkehrsaufkommen und persönlichem Fahrstil.

Stärken und Schwächen im Überblick

  • Benelli Leoncino Bobber 400: stark bei Vielseitigkeit, leichterer Handhabung und unkompliziertem Fahrgefühl; potenziell weniger „ikonisch“ im Sinne der Harley-Aura.
  • Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL: stark bei Cruiser-Feeling, Präsenz und entspanntem Langstreckencharakter; potenziell weniger handlich in engen Situationen.

Umbau- und Custom-Potenzial

Beide Motorräder leben davon, dass sie sich in eine persönliche Richtung entwickeln lassen. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist durch ihren Bobber-Look besonders interessant, wenn der Fokus auf einem modernen Custom-Style liegt: Sitzbank, Lenker, Auspuffoptik und Details lassen sich oft gut in ein stimmiges Gesamtbild bringen.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL hat traditionell ein riesiges Custom-Umfeld. Wer gern Zubehör nutzt, Umbauten plant oder sich an klassischen Harley-Setups orientiert, findet hier häufig eine breite Basis. Die Harley kann dadurch besonders attraktiv werden, wenn das Motorrad langfristig „weitergebaut“ werden soll.

Wartung, Service und Teile: worauf es in der Praxis ankommt

Bei Wartung und Ersatzteilen spielt weniger die Theorie eine Rolle, sondern die Verfügbarkeit und die Erfahrung in der Praxis. Die Benelli Leoncino Bobber 400 kann im Alltag punkten, wenn Servicewege und Teileversorgung in der eigenen Region gut funktionieren. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL profitiert häufig von der großen Community und dem umfangreichen Zubehör-Ökosystem – was bei Umbauten und Ersatzteilthemen ein Vorteil sein kann.

Wichtig ist: Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf die konkrete Historie (bei Gebrauchten besonders), die Wartungsintervalle und die Frage, wie gut sich das Motorrad im eigenen Umfeld betreuen lässt.

Welche Kaufentscheidung passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL hängt stark davon ab, wie das Motorrad genutzt werden soll. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag leicht bewegt, schnell verfügbar ist und dabei einen modernen Bobber-Charakter mitbringt, findet in der Benelli oft die passendere Basis.

Wer hingegen vor allem das Cruiser-Erlebnis sucht – mit klassischer Optik, Präsenz und einem Fahrgefühl, das auf entspanntes Vorankommen ausgelegt ist – wird mit der Harley häufig zufriedener. Die FXDL ist weniger „Alltagswerkzeug“, mehr „Motorrad-Erlebnis“.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Stadt und Landstraße suchen und dabei Wert auf ein unkompliziertes, gut dosierbares Fahrgefühl legen. Der moderne Bobber-Look wirkt stimmig und lässt sich im Alltag angenehm handhaben. Wer häufig kurze Strecken fährt oder ein Motorrad möchte, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, trifft mit der Benelli meist die praktischere Entscheidung.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem als Cruiser-Erlebnis gedacht ist: klassische Präsenz, entspanntes Fahren und ein Charakter, der auf längeren Ausfahrten besonders gut zur Geltung kommt. Für alle, die das „Gefühl“ und die ikonische Anmutung priorisieren und weniger Wert auf maximale Alltagsagilität legen, ist die Harley oft die passendere Wahl. Kurz gesagt: Benelli für Alltag und moderne Bobber-Vibes, Harley für Cruiser-Charisma und entspanntes Genießen.

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