UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Was kann die neue und derzeit günstigste Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
  • Gute Fahrleistungen
  • Erstaunlich wendig
  • Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Sound 1b
  • Verarbeitung hier und da etwas lieblos

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht221kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite229km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit - was bleibt hängen

Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.999€
  • Verfügbarkeit: seit 06/2022
  • Farben: rot, schwarz, grau

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Harley-Davidson Nightster – der Vergleich

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Leoncino Bobber 400 steht für den modernen Bobber-Look mit alltagstauglichem Anspruch. Die Harley-Davidson Nightster bringt dagegen den klassischen Harley-Charakter in eine zeitgemäße Form. Beide Bikes wirken auf den ersten Blick ähnlich „cool“, aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus. Genau darum geht es hier: nicht um reine Daten, sondern um das, was im Alltag wirklich zählt – vom Fahrgefühl bis zur Frage, welches Motorrad besser zu den eigenen Plänen passt.

Design und Charakter: Bobber-Vibe trifft Harley-Identität

Benelli Leoncino Bobber 400: kompakt, aufgeräumt, modern

Die Benelli setzt auf einen klaren Bobber-Stil: tiefer wirkende Optik, reduzierte Linien und ein Look, der sofort nach „Style“ aussieht. Dabei bleibt das Motorrad optisch eher leicht und unkompliziert. Das macht es besonders interessant, wenn das Bike nicht nur für die Ausfahrt gedacht ist, sondern auch im Alltag eine gute Figur machen soll – etwa beim kurzen Weg in die Stadt oder beim entspannten Feierabend-Ritt.

Harley-Davidson Nightster: ikonisch, markant, „mehr“ Gefühl

Die Nightster wirkt wie ein Statement: Harley-typische Proportionen, ein stimmiges Gesamtbild und ein Auftritt, der nicht nach „Kompromiss“ aussieht. Wer auf den klassischen Harley-Charakter steht, bekommt hier ein Motorrad, das sich auch ohne große Worte präsent zeigt. Der Look ist weniger „reduziert“ als bei der Benelli, dafür stärker auf Wiedererkennung und Identität ausgelegt.

Motor und Fahrgefühl: wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich von Benelli Leoncino Bobber 400 und Harley-Davidson Nightster geht es vor allem darum, wie sich die Kraftentfaltung anfühlt. Die Benelli zielt eher auf ein harmonisches, gut dosierbares Ansprechverhalten. Das ist besonders angenehm, wenn häufig Stadtverkehr, Ampeln und wechselnde Geschwindigkeiten anstehen. Die Nightster spielt ihre Stärken stärker über den „Punch“ und das typische Harley-Gefühl aus – also über ein kraftvolles, emotionales Anfahren und ein souveränes Tempo auf Landstraßen.

Stärken der Benelli: entspanntes Handling und gut kontrollierbar

Die Benelli wirkt im Vergleich insgesamt zugänglicher: Das Motorrad lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Gerade wenn man häufig stop-and-go fährt oder sich erst an ein bestimmtes Fahrgefühl gewöhnen möchte, ist das ein Plus. Die Kraft ist nicht als „Überwältigung“ gedacht, sondern als angenehm nutzbar – dadurch kann man sich schneller auf den eigenen Rhythmus konzentrieren.

Stärken der Harley: mehr Emotion, mehr Durchzug

Die Nightster richtet sich eher an Fahrer, die das Motorrad nicht nur „benutzen“, sondern auch spüren wollen. Im Vergleich zeigt sich das besonders beim Beschleunigen und beim Gefühl, dass das Bike auch bei zügiger Fahrt Reserven hat. Das kann auf Landstraßen und bei längeren Ausfahrten deutlich mehr Spaß machen, weil das Motorrad nicht ständig „gearbeitet“ werden muss.

Fahrwerk, Bremsen und Stabilität: Vertrauen in jeder Situation

Bei den Fahreigenschaften entscheidet sich oft, ob ein Motorrad im Alltag wirklich überzeugt. Beide Bikes sind auf ihre Art sportlich genug, um Spaß zu machen, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Benelli: ausgewogen für Stadt und Land

Die Benelli wirkt wie ein Motorrad, das sich leicht kontrollieren lässt. Das Fahrwerk unterstützt ein ruhiges Vorankommen, ohne dass man ständig gegen das Bike arbeiten muss. In Kombination mit den Bremsen ergibt sich ein Gesamtpaket, das sich für wechselnde Strecken gut eignet – von der kurzen Runde bis zur längeren Tour.

Harley: stabiler Auftritt, souveräne Dynamik

Die Nightster vermittelt mehr „Schwere“ im positiven Sinn: Sie steht stabil auf der Straße und fühlt sich bei zügigerem Fahren gelassener an. Die Bremsleistung und das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Reifen geben ein gutes Sicherheitsgefühl. Wer häufig schneller unterwegs ist oder längere Strecken plant, wird den souveränen Charakter eher zu schätzen wissen.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?

Ein Motorrad kann technisch stark sein – wenn die Sitzposition nicht passt, bleibt der Spaß auf der Strecke. Im Vergleich zeigt sich: Die Benelli wirkt tendenziell zugänglicher und „alltagstauglicher“ in der Handhabung. Die Harley ist ergonomisch ebenfalls stimmig, wirkt aber stärker auf den klassischen Cruiser-Ansatz ausgelegt. Das kann je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit ein Vorteil sein oder auch nicht.

Benelli: eher unkompliziert für unterschiedliche Fahrer

Die Benelli passt besonders gut, wenn eine entspannte, aber nicht zu „dominante“ Sitzhaltung gewünscht ist. Das hilft vor allem dann, wenn man verschiedene Strecken fährt oder das Motorrad auch mal mit anderen nutzt.

Harley: Cruiser-Feeling mit klarer Ausrichtung

Die Nightster bringt das Cruiser-Gefühl stärker rüber. Wer das mag, bekommt ein Motorrad, das sich „rund“ anfühlt. Wer hingegen sehr sportlich und aufrecht unterwegs sein möchte, könnte die Harley-typische Ausrichtung als weniger flexibel empfinden.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Im Alltag zählen Details: Bedienbarkeit, Übersicht, Komfort und wie gut das Motorrad im täglichen Rhythmus funktioniert. Beide Modelle sind modern genug, um nicht „alt“ zu wirken, aber sie unterscheiden sich im Charakter.

Benelli: pragmatisch und leicht in den Alltag integrierbar

Die Benelli wirkt wie ein Motorrad, das man schnell versteht. Das macht sie interessant, wenn man nicht ständig an Einstellungen oder Gewohnheiten feilen möchte. Auch beim Thema Handling im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten spielt die kompakter wirkende Bauweise eine Rolle.

Harley: hochwertiger Eindruck und starke Markenwirkung

Die Nightster punktet mit dem typischen Harley-Gefühl: Verarbeitung, Design-Anspruch und das Gesamtbild wirken oft „wertiger“ im Sinne von Markenidentität. Das kann sich auch in der Motivation zeigen: Man steigt öfter mit Vorfreude drauf, weil das Motorrad einfach zur eigenen Haltung passt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Alltagstaugliches Handling: leicht zu bewegen, gut kontrollierbar.
  • Bobber-Look ohne Überforderung: optisch stark, aber nicht „zu viel“.
  • Fahrgefühl für Einsteiger und Stadtfahrer: angenehm dosierbar im Verkehr.

Benelli Leoncino Bobber 400 – mögliche Schwächen

  • Emotion und Durchzug kommen nicht ganz an die Harley-Charakteristik heran.
  • Für sehr lange, zügige Touren kann die Ausrichtung je nach Fahrstil weniger „groß“ wirken.

Harley-Davidson Nightster – Stärken

  • Stärkerer emotionaler Charakter: spürbarer Punch und souveränes Tempo.
  • Stabiler Auftritt: macht auch bei flotterer Fahrt Spaß.
  • Marken- und Designwirkung: klare Identität, die man gern fährt.

Harley-Davidson Nightster – mögliche Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: wer sehr „leichtfüßig“ und agil will, könnte Unterschiede spüren.
  • Ergonomie ist cruiser-typisch: nicht jeder mag die Ausrichtung auf Anhieb.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrer?

Der beste Vergleich ist der, der zum eigenen Alltag passt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders dann die richtige Wahl, wenn kurze Strecken, Stadtverkehr und eine unkomplizierte Handhabung im Vordergrund stehen. Sie eignet sich auch gut, wenn man ein Motorrad sucht, das optisch nach Bobber aussieht, aber im Alltag nicht zu „groß“ wirkt.

Die Harley-Davidson Nightster ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem gefahren werden soll – mit mehr Gefühl, mehr Durchzug und einem Auftritt, der einfach Harley ist. Wer regelmäßig auf Landstraßen unterwegs ist, längere Touren plant oder das typische Harley-Fahrgefühl sucht, wird mit der Nightster sehr wahrscheinlich mehr „Kick“ bekommen.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die stimmige Wahl für alle, die einen modernen Bobber-Look wollen und dabei ein Motorrad suchen, das sich im Alltag leicht beherrschen lässt. Sie punktet mit zugänglichem Fahrgefühl, pragmatischer Handhabung und einem Charakter, der besonders im Stadtverkehr und auf entspannten Strecken überzeugt. Wer vor allem unkompliziert fahren möchte und das Motorrad als täglichen Begleiter sieht, trifft mit der Benelli eine sehr passende Entscheidung.

Die Harley-Davidson Nightster spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn mehr Emotion, spürbarer Durchzug und ein souveräner Auftritt gefragt sind. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die regelmäßig Landstraße fahren, längere Touren planen oder das Harley-Gefühl bewusst suchen. Kurz gesagt: Benelli für Alltag und unkomplizierten Bobber-Genuss, Harley für mehr Charakter, mehr Punch und ein Motorrad, das sich wie ein echtes Statement anfühlt.

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