UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2009 bis 2016
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Kräftiger Sport-Tourer mit einem Design aus der Zukunft.
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Extrem gute Bremsen
  • Fährt sich wie ein Intercity
  • Touring-tauglich
  • guter Soziuskomfort
  • bulliger Motor
Kontra:
  • Traktionskontrolle erst ab 2012
  • schwere Maschine, nix für Anfänger
  • Drehmomentschwäche bis 3.500 UMin

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht267kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-V-Motor
Hubraum1.237ccm
Hub60mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung173 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment129 NM bei 8.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
Federung vorneTeleskopgabel mit 43 mm Rohrdurchmesser (Federweg 109)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten190/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse vorn mit Sechskolben-Festsättel, schwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse hinten mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 276 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda VFR 1200 F zählt für mich zu den schönsten Motorrädern überhaupt. Sie ist nicht weniger als eine Design-Ikone und es gibt kein Motorrad, dass ihr auch nur annährend ähnlich sieht. Zugegeben: Design ist Geschmackssache, aber zumindest dürfte die VFR niemanden kalt lassen. Ihr Aussehen weckt Emotionen und genau das sollten Motorräder doch auch tun, oder? 

Die VFR ist sicherlich kein Anfänger-Motorrad, dafür hat sie viel zu viel Leistung und ist auch zu schwer. Doch wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt und auf Dickschiffe steht, der wird begeistert sein von der absolut souveränen Vorstellung, die die VFR auf Autobahn und Landstraße abliefert. Wer dagegen ein kleines, wendiges Motorrad für die Stadt sucht, wird diesen Testartikel vermutlich sowieso nicht bis hier gelesen haben. ;-)

Das Testmotorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser. 
 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.000€
  • Gebraucht (10 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Farben: rot, weiß, silber

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs Honda VFR1200F – Vergleich

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Konzept her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Leoncino Bobber 400 steht für einen modernen Bobber-Look, ein leichtes Handling und ein unkompliziertes Fahrgefühl. Die Honda VFR1200F dagegen ist eher die Kategorie „Touring mit sportlichem Anspruch“: komfortorientiert, aber mit dem Anspruch, auch zügig zu fahren. Genau hier liegt der Reiz dieses Vergleichs: Welche Stärken bringen die jeweiligen Konzepte im Alltag, auf der Landstraße und auf längeren Strecken wirklich ein – und wo zeigen sich die Grenzen?

Grundidee und Charakter: Bobber-Feeling vs. Sport-Touring

Benelli Leoncino Bobber 400: Stil und Agilität

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie gemacht für alle, die ein Motorrad möchten, das schnell „da“ ist: optisch präsent, mit einer Sitzposition, die eher nah am Fahrer bleibt, und mit einem Fahrgefühl, das sich im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken besonders leicht anfühlt. Der Bobber-Charakter zeigt sich nicht nur im Look, sondern auch in der Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert: direkt, ohne großes Theater.

Honda VFR1200F: Touring mit sportlicher Kante

Die Honda VFR1200F ist dagegen ein Motorrad, das für längere Strecken ausgelegt ist. Der Fokus liegt auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten, auf einem spürbaren Windschutz und auf einem Gesamtpaket, das auch nach vielen Kilometern noch souverän wirkt. Dabei bleibt die VFR1200F nicht im „Touren-Modus“ stehen: Sie ist sportlich genug, um auf der Landstraße zügig mitzuhalten, und gleichzeitig komfortorientiert, um Fahrten am Stück angenehm zu gestalten.

Fahrgefühl im Vergleich: Handling, Sitzposition und Alltag

Benelli: leicht zu bewegen, angenehm im Stadtverkehr

Im direkten Vergleich spielt die Benelli Leoncino Bobber 400 ihre Stärken vor allem dort aus, wo es oft eng wird: beim Rangieren, in der Stadt, bei Stop-and-go und auf Straßen mit wechselndem Tempo. Die Maschine wirkt handlich und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn es darum geht, schnell die Linie zu wechseln oder zügig aus dem Verkehr herauszukommen. Die Sitzposition unterstützt dabei eher eine „entspannte Kontrolle“ als eine kompromisslose Rennhaltung.

Honda: stabil bei Tempo, komfortabel auf Distanz

Die Honda VFR1200F fühlt sich vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken im Vorteil. Das Motorrad steht ruhig, vermittelt viel Vertrauen und reduziert Ermüdung durch den insgesamt touring-orientierten Aufbau. Wer häufig Autobahn fährt oder Touren plant, merkt schnell, dass die VFR1200F nicht nur „schnell“ ist, sondern auch „ausdauernd“ wirkt. Im Gegenzug verlangt sie im Alltag etwas mehr Aufmerksamkeit beim Rangieren und beim engen Manövrieren.

Motor und Antrieb: Reaktion vs. Durchzug

Benelli: spürbar agil, ideal für flüssiges Fahren

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf ein Fahrkonzept, das sich besonders gut für dynamisches, aber nicht übertriebenes Tempo eignet. Der Motor liefert die Leistung so, dass man im Alltag oft ohne ständiges „Runterschalten und Hochdrehen“ auskommt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich leicht anfühlt und Spaß macht, wenn die Strecke kurvig ist oder wenn man einfach entspannt unterwegs sein möchte.

Honda: mehr Reserven, souveräner Vortrieb

Die Honda VFR1200F spielt im Vergleich ihre Stärken bei Reserven aus. Beim Beschleunigen und beim Überholen wirkt der Vortrieb deutlich souveräner, weil das Motorrad auch aus höheren Geschwindigkeiten heraus noch Druck aufbauen kann. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die häufig zügig fahren oder längere Strecken mit konstantem Tempo absolvieren. Gleichzeitig ist das Motorrad weniger „leichtfüßig“ als die Benelli – nicht weil es schlecht wäre, sondern weil das Konzept eben auf Touring und Stabilität ausgelegt ist.

Bremsen und Fahrwerk: Sicherheit in unterschiedlichen Szenarien

Benelli: kontrolliert, passend zum Konzept

Bei der Benelli Leoncino Bobber 400 stehen Bremsgefühl und Fahrwerksabstimmung im Einklang mit dem leichteren, agilen Charakter. Die Maschine bremst so, dass man in der Stadt und auf Landstraßen gut dosieren kann. In schnellen, anspruchsvollen Passagen zeigt sich: Das Motorrad ist nicht darauf ausgelegt, wie ein kompromissloses Sportbike zu funktionieren, aber es bietet genug Reserven für zügiges Fahren, ohne dass das Fahrgefühl „überfordert“ wirkt.

Honda: mehr Stabilität, mehr Reserven bei Tempo

Die Honda VFR1200F wirkt im Vergleich besonders dann im Vorteil, wenn Tempo und Streckenlänge zusammenkommen. Das Fahrwerk vermittelt mehr Ruhe, die Bremsen wirken auf Distanz berechenbar und das Gesamtpaket bleibt auch bei wechselnden Bedingungen stabil. Wer häufig lange Etappen fährt, profitiert davon, weil sich das Motorrad weniger „anfühlt“, als würde es ständig neu justiert werden müssen.

Windschutz, Ergonomie und Komfort

Benelli: direkter Kontakt zur Straße

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist eher auf ein unmittelbares Fahrerlebnis ausgelegt. Das heißt: weniger „Touring-Bubble“, mehr direkter Kontakt zur Umgebung. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft genau richtig, weil es das Motorrad lebendig wirken lässt. Bei sehr langen Fahrten kann das jedoch stärker ins Gewicht fallen als bei einem konsequent touringorientierten Motorrad.

Honda: Touring-Komfort für lange Tage

Die Honda VFR1200F ist deutlich stärker auf Komfort ausgelegt. Der Windschutz und die ergonomische Gesamtabstimmung helfen dabei, dass längere Fahrten weniger anstrengend werden. Dadurch eignet sich die VFR1200F besonders für Fahrer, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern Touren planen, bei denen man mehrere Stunden am Stück unterwegs ist.

Technik, Ausstattung und Praxisnutzen

Benelli: unkompliziert, modern und alltagstauglich

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Motorrad, das man gerne nutzt, ohne ständig an „großen“ Wartungs- oder Komfortthemen zu denken. Die Bedienung ist klar, das Motorrad ist im Alltag gut zu handhaben und passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das schnell verfügbar ist – auch für spontane Fahrten.

Honda: Touring-Paket für mehr als nur die Feierabendrunde

Die Honda VFR1200F ist stärker auf den Praxisnutzen im Touring ausgelegt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert von der Gesamtkonzeption: Stabilität, Komfort und ein Setup, das auch bei längeren Etappen nicht „kippt“. In der Praxis heißt das: weniger Stress, mehr Fokus auf die Strecke.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Benelli Leoncino Bobber 400

  • Agiles Handling und leichtes Fahrgefühl im Alltag
  • Bobber-Charakter mit direkter Reaktion und unkompliziertem Konzept
  • Ideal für Stadt und kurze bis mittlere Touren

Schwächen der Benelli Leoncino Bobber 400

  • Weniger Touring-Fokus bei sehr langen Strecken
  • Bei sehr hohem Tempo fehlt der „Touring-Overkill“ an Stabilitätsreserven

Stärken der Honda VFR1200F

  • Touring-Komfort für lange Fahrten
  • Mehr Reserven beim Beschleunigen und Überholen
  • Stabilität bei Tempo und souveränes Gesamtgefühl

Schwächen der Honda VFR1200F

  • Weniger handlich im engen Alltag und beim Rangieren
  • Das Konzept ist weniger „spontan-leicht“ als bei einem Bobber

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Benelli Leoncino Bobber 400 – passend für

Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt besonders gut zu Fahrern, die ein Motorrad mit Stil suchen, das sich im Alltag leicht bewegt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, gern kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei ein direktes, lebendiges Fahrgefühl möchte, findet hier eine stimmige Lösung. Auch für Einsteiger, die nicht sofort auf „große Touring-Maschinen“ setzen wollen, ist das Konzept attraktiv, weil es weniger einschüchternd wirkt und sich gut kontrollieren lässt.

Honda VFR1200F – passend für

Die Honda VFR1200F ist die bessere Wahl für Fahrer, die Touren lieben und dabei Wert auf Komfort, Stabilität und Reserven legen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, häufig Autobahn oder zügige Landstraßen nutzt und ein Motorrad möchte, das auch nach vielen Kilometern noch souverän wirkt, wird mit der VFR1200F deutlich glücklicher. Sie richtet sich an Menschen, die nicht nur fahren wollen, sondern Touren richtig genießen möchten.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo Alltag und Agilität zählen: leicht zu bewegen, direkter Fahrcharakter und ein Bobber-Konzept, das Spaß macht, ohne kompliziert zu werden. Sie ist ideal für Stadtfahrten und kürzere bis mittlere Touren, bei denen das Motorrad vor allem lebendig und unkompliziert wirken soll. Die Honda VFR1200F ist dagegen die bessere Wahl, wenn längere Strecken im Fokus stehen: mehr Reserven beim Vortrieb, spürbarer Touring-Komfort und ein ruhiges, stabiles Gesamtgefühl bei Tempo. Wer häufig große Distanzen fährt und dabei weniger Ermüdung und mehr Souveränität sucht, trifft mit der VFR1200F die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Bobber für den Alltag und die Kurve – VFR für Touren, Tempo und Komfort.

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