UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2007 bis 2012
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
  • muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
  • Geländetauglichkeit
  • langsteckentauglich
Kontra:
  • hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
  • nichts für Sportfahrer
  • Pendelneigung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht220kg
Radstand1.515mm
Länge2.255mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 837 mm
Höhe1.305mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartV-Motor, vier Ventile
Hubraum680ccm
Hub66mm
Bohrung81mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung60 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment60 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartEinschleifenrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 177)mm
Federung hintenPro-​Link-​Schwinge (Federweg 173)mm
Aufhängung hintenZentralfederbein
Reifen vorne100/90 19
Reifen hinten130/80 17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit - was bleibt hängen

Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.
Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis (2009): 7.090 €
  • Gebraucht: ab 4.400 €
  • Baujahre: 2007-2012
  • Verfügbarkeit: über alle Baujahre: gut

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Honda XL 700 V Transalp: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf den klassischen Bobber-Charakter: kompakt, markant und mit einem Look, der sofort auffällt. Die Honda XL 700 V Transalp steht dagegen für das, was viele an der Transalp lieben: ein alltagstaugliches Reise- und Tourenmotorrad, das auch längere Strecken souverän mitmacht. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit leichter wird, das passende Motorrad für den eigenen Fahrstil zu finden.

Erster Eindruck: Stil und Charakter

Benelli Leoncino Bobber 400 – kompakt, lässig, „Bobber“

Die Leoncino Bobber 400 wirkt wie aus einem Guss: tiefere Optik, klare Linien und ein Setup, das eher nach „genießen“ als nach „maximaler Reichweite“ aussieht. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, sich im Alltag unkompliziert zu bewegen. Wer gern kurze Wege fährt, gern in der Stadt unterwegs ist oder einfach ein Motorrad möchte, das optisch sofort überzeugt, findet hier einen starken Auftritt.

Honda XL 700 V Transalp – Reise-Feeling statt Show

Die Transalp wirkt funktional und gleichzeitig sympathisch. Sie ist weniger auf „Show“ getrimmt, sondern auf Fahrbarkeit: aufrecht genug für entspannteres Sitzen, mit dem Fokus auf Touren. Gerade wenn der Plan nicht nur aus Feierabendrunden besteht, sondern auch aus längeren Ausfahrten, spielt die Transalp ihre Stärken aus.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment vs. Touren-Tempo

Beim Vergleich zeigt sich schnell: Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist eher auf ein lebendiges, alltagstaugliches Tempo ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich in der Stadt und auf Landstraßen besonders stimmig an, wenn es um zügiges Anfahren, flüssiges Mitschwimmen und kontrolliertes Beschleunigen geht. Die Charakteristik ist dabei „direkt“ – man merkt, dass das Konzept auf unkomplizierten Fahrspaß setzt.

Die Honda XL 700 V Transalp zielt dagegen stärker auf gleichmäßiges Dahingleiten und stabiles Tempo auf längeren Strecken. Gerade bei konstantem Fahren wirkt die Transalp oft wie ein „eingespieltes“ Gesamtpaket: Motor und Fahrwerk arbeiten zusammen, sodass sich die Fahrt weniger nach „arbeiten“ anfühlt und mehr nach „durchziehen“.

Fahrwerk und Handling: Wendigkeit vs. Stabilität

Benelli: leicht zu bewegen

Die Leoncino Bobber 400 spielt ihre Vorteile vor allem dort aus, wo es häufig Richtungswechsel gibt: Stadtverkehr, enge Landstraßen, kurvige Strecken mit wechselndem Tempo. Das Handling wirkt dabei eher agil. Das ist ein Plus, wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Art von Strecke gedacht ist, sondern für viele kleine Fahrten zwischendurch.

Honda: souverän auf Distanz

Die Transalp ist im Vergleich oft die „ruhigere“ Wahl. Das Handling bleibt zwar alltagstauglich, aber die Ausrichtung ist klar: stabiler Eindruck bei längeren Strecken, weniger Stress bei wechselnden Bedingungen. Wer häufig unterwegs ist, bei dem sich die Strecke über Stunden zieht, profitiert von dieser Art von Fahrstabilität.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Leoncino Bobber 400 wirkt im Stadt- und Landstraßenbetrieb besonders angenehm, weil das Motorrad schnell auf Tempoänderungen reagiert. Die Bremsleistung ist dabei so zu verstehen, dass sie zum Konzept passt: kontrolliert, gut dosierbar und alltagstauglich.

Die Honda XL 700 V Transalp spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es um wiederholtes Bremsen aus höheren Geschwindigkeiten oder um längere Etappen geht. Das Gesamtgefühl ist oft „tourentauglich“: Man hat den Eindruck, dass das Motorrad für längere Belastungen ausgelegt ist und dabei konstant bleibt.

Ergonomie und Sitzgefühl: kurze Wege vs. lange Touren

Bei der Ergonomie zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Bobber- und Tourenkonzept. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt eher wie ein Motorrad, das man gern „aktiv“ fährt: Sitzposition und Gesamtkonzept unterstützen ein dynamisches Handling. Das kann sich auf kurzen bis mittleren Strecken sehr angenehm anfühlen.

Die Honda XL 700 V Transalp ist dagegen stärker auf entspannteres Fahren ausgelegt. Die Sitzposition wirkt auf langen Strecken oft weniger anstrengend, weil das Motorrad nicht nur für kurze „Spurts“ gedacht ist. Wer häufig Touren plant, findet hier häufig die bessere Basis.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit

Im Vergleich fällt auf, dass die Transalp als Tourenplattform natürlicherweise mehr „Alltagslogik“ mitbringt. Dazu gehören Aspekte wie Wind- und Wetterschutz im Gesamtkonzept, die Art, wie das Motorrad für längere Fahrten vorbereitet ist, und das Gefühl, dass man sich auf die Strecke konzentrieren kann.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 punktet dagegen mit einem anderen Ansatz: weniger „Reise-Tool“, mehr Stil und Fahrspaß. Das Motorrad ist ideal, wenn der Fokus auf dem Look, dem unkomplizierten Handling und dem typischen Bobber-Feeling liegt. Für viele ist genau das der Grund, warum sie sich für dieses Motorrad entscheiden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Starker Look mit klarer Bobber-Identität
  • Agiles Handling für Stadt und Landstraße
  • Unkompliziertes Fahrgefühl für viele Alltagsfahrten
  • Motorrad-Charakter, der schnell Spaß macht

Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen

  • Weniger „Tourenfokus“ als bei der Transalp
  • Für lange Autobahn- oder Reiseetappen ist das Konzept weniger optimiert
  • Wer maximale Langstreckenruhe sucht, könnte sich eher zur Honda hingezogen fühlen

Honda XL 700 V Transalp – Stärken

  • Reise- und Tourenorientierung für längere Strecken
  • Souveränes Fahrgefühl bei konstantem Tempo
  • Stabilität und entspannteres Gesamtpaket
  • Allround-Charakter für verschiedene Streckenarten

Honda XL 700 V Transalp – Schwächen

  • Optisch weniger „Bobber-Statement“
  • Für reine Stadt-„Kurzstrecken“ wirkt das Konzept manchmal weniger verspielt
  • Wer ein sehr leichtes, extremes Agilitätsgefühl sucht, findet das eher bei der Benelli

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders passend, wenn das Motorrad vor allem für den Alltag, für kurvige Landstraßen und für Fahrspaß mit Stil gedacht ist. Wer gern ein Motorrad fährt, das schnell „da“ ist, sich leicht bewegen lässt und optisch sofort überzeugt, wird mit der Leoncino häufig glücklich.

Die Honda XL 700 V Transalp ist die bessere Wahl, wenn Tourenplanung, längere Strecken und ein entspannteres Gesamtgefühl wichtiger sind. Wer regelmäßig weitere Distanzen fährt, Wert auf Stabilität legt und ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen verlässlich bleibt, findet in der Transalp oft den passenden Begleiter.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die richtige Wahl für alle, die ein Motorrad mit klarer Bobber-Identität suchen und vor allem im Alltag sowie auf kürzeren bis mittleren Strecken Spaß haben wollen. Das Handling wirkt agil, das Fahrgefühl unkompliziert und der Look ist ein echter Pluspunkt. Wer dagegen weniger „Statement“ und mehr „Tourenkomfort“ im Kopf hat, wird mit der Honda XL 700 V Transalp glücklicher. Die Transalp spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken aus: stabiler, ruhiger und insgesamt stärker auf entspanntes Durchziehen ausgelegt. Kurz gesagt: Benelli für Stil und Wendigkeit, Honda für Touren, Stabilität und ein souveränes Gesamtpaket. Wer die eigene Fahrrealität ehrlich einordnet, trifft mit dieser Gegenüberstellung meist schnell die passende Entscheidung.

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