UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 6.745 €
Baujahr von 2018 bis 2023
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Klein, aber grün
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Präzises Fahrwerk
  • Motorcharakteristik
  • leicht
Kontra:
  • Fahrkomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht168kg
Radstand1.370mm
Länge1.990mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum399ccm
Hub52mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung45 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite358km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenGasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenBottom-Link Uni-Trak
Reifen vorne110/70R17 M/C 54H
Reifen hinten150/60R17 M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Kawasaki Ninja 400: Vergleich für Alltag, Fahrstil und Anspruch

Wenn zwei 400er-Klassiker gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger ist, wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen: Wie leicht lassen sie sich bewegen, wie harmonisch wirkt der Motor, und welche Haltung passt zum eigenen Fahrstil? Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Benelli Leoncino Bobber 400 und der Kawasaki Ninja 400. Beide sind spannend – aber sie erzählen eine sehr unterschiedliche Motorradgeschichte.

Erster Eindruck: Stil und Charakter

Benelli Leoncino Bobber 400 – Retro mit Haltung

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt klar auf den Bobber-Charakter. Der Look wirkt bewusst „gestylt“: runder, kompakter und mit dem Fokus auf eine entspannte, markante Optik. Das Motorrad wirkt wie gemacht für alle, die nicht nur fahren, sondern auch gern hinschauen. Der Charakter ist dabei nicht nur optisch: Die Maschine vermittelt eher das Gefühl von „genießen“ als von „durchziehen“.

Kawasaki Ninja 400 – sportlich, direkt, fokussiert

Die Kawasaki Ninja 400 steht dagegen für sportliche Effizienz. Der Auftritt ist klar auf Dynamik ausgelegt: sportliche Linien, eine typische Ninja-Silhouette und ein Gesamteindruck, der nach zügiger Fahrt auf der Landstraße ruft. Wer gern zügig unterwegs ist und eine Maschine sucht, die sich schnell in den Fahrmodus „Sport“ bringen lässt, findet hier eine sehr stimmige Basis.

Motor und Fahrgefühl: Wie unterschiedlich die 400er wirken

Benelli: Drehmomentgefühl und entspannter Rhythmus

Bei der Benelli Leoncino Bobber 400 steht das Fahrgefühl im Vordergrund: Der Motor wirkt so, als würde er eher aus dem Alltag heraus mitziehen. Das macht das Motorrad besonders interessant, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn die Touren nicht ausschließlich auf maximale Beschleunigung ausgelegt sind. Die Maschine lässt sich meist angenehm dosieren, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Kawasaki: sportliche Reaktion und klare Linie

Die Kawasaki Ninja 400 spielt ihre Stärken dort aus, wo es etwas flotter wird. Das Ansprechverhalten wirkt direkter, und das Motorrad fühlt sich tendenziell wie ein Sportbike an, das auch in der 400er-Klasse das Tempo ernst nimmt. Wer gern beschleunigt, Kurven zügig ansteuert und das Motorrad als „Werkzeug“ für dynamische Fahrten nutzt, wird die Ninja-typische Ausrichtung schnell schätzen.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort vs. Sportlichkeit

Benelli: entspannter, cruiser-naher Ansatz

Die Benelli Leoncino Bobber 400 bietet eine Sitzposition, die eher auf entspanntes Fahren ausgelegt ist. Das hilft besonders auf kurzen Wegen oder wenn die Touren nicht stundenlang im „Sportmodus“ stattfinden sollen. Die Haltung wirkt weniger kompromissorientiert und damit oft alltagstauglicher – gerade für Fahrten, bei denen man nicht permanent die Muskulatur „halten“ möchte.

Kawasaki: sportlich, aber alltagstauglich

Die Kawasaki Ninja 400 bringt eine sportlichere Sitzposition mit. Das ist ein Vorteil, wenn die Maschine auf zügige Kurvenfahrten und dynamisches Handling ausgelegt sein soll. Gleichzeitig bleibt sie in der 400er-Klasse so zugänglich, dass sie nicht nur für „Rennstrecken-Fans“ interessant ist. Wer jedoch sehr lange Strecken in aufrechter Haltung bevorzugt, könnte die sportlichere Geometrie als spürbaren Unterschied wahrnehmen.

Handling und Fahrwerk: Wie sich die Motorräder durch den Alltag bewegen

Benelli: souverän in der Stadt, angenehm auf der Landstraße

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt im Alltag oft unkompliziert. In der Stadt zählt vor allem, wie leicht sich das Motorrad rangieren lässt und wie gut es bei niedrigen Geschwindigkeiten kontrollierbar bleibt. Auf der Landstraße spielt sie ihre Stärken aus, wenn es darum geht, gleichmäßig zu fahren und die Umgebung zu genießen. In schnellen, sehr sportlichen Situationen kann die Ausrichtung jedoch weniger „spitz“ wirken als bei einem klaren Sportbike.

Kawasaki: agiler in schnellen Szenarien

Die Kawasaki Ninja 400 fühlt sich tendenziell agiler an, wenn es um zügige Richtungswechsel und dynamische Kurven geht. Das sportliche Setup unterstützt dabei, das Motorrad schnell in die gewünschte Linie zu bringen. Gleichzeitig ist das Handling so ausgelegt, dass es auch ohne extreme Fahrtechnik funktioniert. Wer aber vor allem entspannt cruisen möchte, könnte die sportliche „Bereitschaft“ als etwas weniger gelassen empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern und ein Gefühl von Stabilität. Im direkten Vergleich zeigt sich jedoch meist ein Unterschied im Fahrstil: Die Kawasaki Ninja 400 wirkt tendenziell stärker auf sportliche Bremsmanöver ausgelegt, während die Benelli Leoncino Bobber 400 eher den Fokus auf souveräne Alltagsbremsungen legt. Für die meisten Fahrerinnen und Fahrer zählt am Ende, wie gut sich das Bremsgefühl dosieren lässt und wie sicher das Motorrad in der Situation bleibt – und genau da unterscheiden sich die Charaktere.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Benelli: Fokus auf Stil und „einfach fahren“

Die Benelli Leoncino Bobber 400 punktet häufig mit einem stimmigen Gesamtpaket aus Optik und unkomplizierter Nutzung. Gerade wenn das Motorrad nicht als reines Projekt, sondern als „ready to ride“ gedacht ist, macht die Maschine einen überzeugenden Eindruck. Die Ausstattung wirkt dabei eher auf den Alltag zugeschnitten – weniger auf maximale Hightech-Performance.

Kawasaki: sportliche Basis mit moderner Ausrichtung

Die Kawasaki Ninja 400 bringt eine sportlich orientierte Ausstattung mit, die zum Fahrkonzept passt. Das Motorrad wirkt wie eine Maschine, die man gern regelmäßig bewegt – mit dem Gefühl, dass sie auch bei flotterem Tempo nicht „aus dem Konzept“ gerät. Für Fahrer, die gern Technik und Fahrdynamik zusammen denken, ist das ein Plus.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Stil und Charakter: Bobber-Look, der im Alltag auffällt und nicht nach „Standard“ aussieht.
  • Entspanntes Fahrgefühl: eher cruiser-nah, gut für Stadt und gemütliche Landstraßentouren.
  • Alltagstauglichkeit: wirkt unkompliziert, wenn nicht permanent sportlich gefahren wird.

Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen

  • Sportlicher Anspruch: bei sehr dynamischer Fahrweise kann die Ausrichtung weniger „spitz“ wirken als bei einem Sportbike.
  • Fahrstil-Fokus: wer primär maximale Dynamik sucht, findet in der Ninja oft die passendere Basis.

Kawasaki Ninja 400 – Stärken

  • Sportliche Dynamik: direkteres Fahrgefühl und klare Linie bei zügiger Fahrt.
  • Agilität: unterstützt dynamische Kurvenfahrten und schnelle Richtungswechsel.
  • Fahrerlebnis: macht Spaß, wenn die Fahrt mehr „Sport“ als „Cruise“ sein soll.

Kawasaki Ninja 400 – Schwächen

  • Sitzposition: sportlicher als bei der Benelli – für sehr entspannte Touren kann das ein Kompromiss sein.
  • Charakter: wer vor allem den Bobber-Lifestyle sucht, fühlt sich mit der Ninja weniger „zu Hause“.

Für wen passt welches Motorrad?

Benelli Leoncino Bobber 400: die richtige Wahl für…

Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt besonders gut, wenn der Fokus auf Look, entspanntem Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit liegt. Wer gern in der Stadt unterwegs ist, kurze Wege liebt und auch auf der Landstraße eher gleichmäßig und genussorientiert fährt, bekommt hier ein Motorrad, das sich stimmig anfühlt. Auch für alle, die ein 400er suchen, das nicht wie „jeder fährt das“ wirkt, ist die Benelli eine starke Option.

Kawasaki Ninja 400: die richtige Wahl für…

Die Kawasaki Ninja 400 ist ideal, wenn sportliche Dynamik, agiles Handling und zügige Fahrten im Vordergrund stehen. Wer Kurven gern dynamisch ansteuert, Beschleunigung als Teil des Fahrspaßes sieht und das Motorrad als „leichtes Sportbike“ versteht, wird mit der Ninja sehr glücklich. Auch wenn die Maschine nicht nur für die Rennstrecke gedacht ist, liefert sie genau das Fahrgefühl, das viele mit „Ninja“ verbinden.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 gewinnt vor allem dann, wenn der eigene Anspruch eher auf Stil, entspannte Ergonomie und unkompliziertes Fahren gerichtet ist. Sie macht Spaß, wenn die Touren nicht permanent auf maximale Dynamik ausgelegt sind und wenn das Motorrad im Alltag souverän und angenehm wirken soll. Die Kawasaki Ninja 400 ist die bessere Wahl, wenn sportliches Fahrgefühl, Agilität und zügige Fahrten im Mittelpunkt stehen. Sie fühlt sich in dynamischen Situationen oft zielgerichteter an und passt besonders zu Fahrern, die Kurven und Beschleunigung bewusst genießen. Kurz gesagt: Wer eher cruisen und optisch auffallen möchte, findet in der Benelli die stimmigere Basis. Wer dagegen ein leichtes Sportbike sucht, das auch in der 400er-Klasse richtig Lust auf Tempo macht, trifft mit der Ninja 400 die passendere Entscheidung.

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