UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Kawasaki Z 500 – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach unterschiedlichen Welten wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf den klassischen Bobber-Charakter mit Retro-Optik und einer entspannten, markanten Ausstrahlung. Die Kawasaki Z 500 steht dagegen für modernes Naked-Bike-Feeling: aufrecht, agil und mit dem Anspruch, im Alltag wie auf der Landstraße souverän zu funktionieren. Genau hier beginnt der Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle in der Art, wie sie sich bewegen, wie sie sich anfühlen und wo sie jeweils ihre Stärken ausspielen?

Erster Eindruck: Stil und Charakter im direkten Vergleich

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie aus einer anderen Zeit. Der Bobber-Look ist nicht nur Deko, sondern prägt die Wahrnehmung: kompakt, eigenständig und mit einem gewissen „Statement“-Faktor. Wer Wert auf eine besondere Optik legt und ein Motorrad möchte, das nicht nach Massenware aussieht, findet hier schnell einen emotionalen Zugang.

Die Kawasaki Z 500 spielt dagegen die Karte „funktional und zeitgemäß“. Das Naked-Bike-Design wirkt klar, aufgeräumt und sportlich ohne übertrieben zu sein. Gerade im Stadtverkehr macht die Z 500 einen pragmatischen Eindruck: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man täglich nutzen möchte, ohne dass man ständig das Gefühl hat, man müsse es „besonders“ behandeln.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik geht es weniger um reine Zahlen als um das, was daraus im Fahralltag entsteht. Die Benelli Leoncino Bobber 400 vermittelt typischerweise ein eher „entspanntes“ Ansprechverhalten. Das passt gut zu Fahrten, bei denen nicht jede Ampel zur Beschleunigungs-Challenge wird, sondern bei denen gleichmäßiges Tempo und ein ruhiger Rhythmus im Vordergrund stehen. Die Kraftentfaltung wirkt dabei so, dass sie sich gut dosieren lässt – besonders dann, wenn man häufig in der Stadt unterwegs ist oder einfach entspannt cruisen möchte.

Die Kawasaki Z 500 zielt dagegen stärker auf ein dynamisches Naked-Bike-Gefühl. Das Motorrad wirkt so, als sei es darauf ausgelegt, zügig zu reagieren und Tempo aufzubauen, sobald die Straße es hergibt. In der Praxis bedeutet das: Beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Überholen fühlt sich die Z 500 oft „direkter“ an. Wer gerne häufiger Gas gibt und das Motorrad als aktives Werkzeug für die Fahrt versteht, wird diesen Charakter schnell zu schätzen wissen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Im Handling zeigen sich die Unterschiede vor allem in der Art, wie beide Motorräder Kurven „annehmen“. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt eher auf Komfort und Ruhe ausgelegt. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man längere Zeit unterwegs ist. Die Maschine vermittelt dabei das Gefühl, dass sie nicht ständig „nacharbeitet“, sondern stabil bleibt und den Fahrer nicht unnötig fordert.

Die Kawasaki Z 500 spielt ihre Stärken eher in der Agilität aus. Gerade bei Richtungswechseln und beim zügigen Fahren auf der Landstraße wirkt sie oft handlicher und „spritziger“. Das ist besonders dann interessant, wenn man Kurven gerne dynamisch ansteuert und das Motorrad spürbar mitarbeiten lassen möchte.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen zählt vor allem, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt und wie stabil das Gefühl bleibt. Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Z 500 wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das beim Bremsen ein sehr klares Feedback liefert. Das hilft im Alltag, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert werden muss oder wenn man in Verkehrssituationen schnell reagieren möchte.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 kann ebenfalls überzeugen, vor allem durch ein gut kontrollierbares Bremsverhalten. Die Stärke liegt hier eher in der insgesamt ruhigen Abstimmung: Wer nicht permanent „am Limit“ fährt, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket, das sich sicher anfühlt und nicht unnötig hektisch wirkt.

Sitzposition und Ergonomie: Welche Haltung passt besser?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie anstrengend oder entspannt eine Fahrt wird. Die Kawasaki Z 500 bietet typischerweise eine aufrechte, alltagstaugliche Haltung. Das erleichtert das Handling im Stadtverkehr und sorgt dafür, dass man auch bei längeren Strecken nicht sofort in eine „angespannte“ Position rutscht.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 bringt durch den Bobber-Charakter oft eine andere Sitz- und Körperhaltung mit. Das kann sehr gut passen, wenn man den Look mag und eine entspannte, individuelle Fahrhaltung bevorzugt. Gleichzeitig gilt: Wer sehr häufig im dichten Verkehr steht oder lange Strecken am Stück fährt, sollte darauf achten, ob die eigene Komfortzone zur Geometrie passt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Touren

Für den Alltag zählt vor allem, wie leicht sich das Motorrad im Alltag „handhaben“ lässt: Anfahren, Rangieren, Sicht, Übersicht und das Gefühl, jederzeit die Kontrolle zu behalten. Hier wirkt die Kawasaki Z 500 oft wie die unkompliziertere Wahl. Das Naked-Konzept unterstützt die Übersicht, und die aufrechte Sitzposition hilft dabei, den Verkehr entspannt zu lesen.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit stärkerem Fokus auf Stil und Fahrgefühl. Wer gerne mit Charakter unterwegs ist und das Motorrad nicht nur als Transportmittel sieht, bekommt mit der Benelli häufig genau dieses „Mehr“ im Alltag. Der Unterschied liegt also weniger in der grundsätzlichen Eignung, sondern eher darin, welche Prioritäten gesetzt werden: pragmatische Alltagseffizienz oder emotionaler Fahrspaß.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich ohne Umwege

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Starker Retro/Bobber-Charakter: Die Optik ist ein echtes Kaufargument.
  • Ruhiges, gut dosierbares Fahrgefühl: Passt zu entspanntem Fahren.
  • Stimmiges Gesamtpaket für kurze bis mittlere Touren, ohne dass man ständig „nachjustieren“ muss.

Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen

  • Komfort hängt stärker von der eigenen Ergonomie ab: Wer sehr lange Strecken fährt, sollte die Sitzposition bewusst prüfen.
  • Weniger „Sport-Impuls“ im Vergleich zur Z 500: Wer maximal dynamisches Handling sucht, könnte sich schneller eingeschränkt fühlen.

Kawasaki Z 500 – Stärken

  • Agiles Naked-Bike-Handling: Richtungswechsel und zügiges Fahren wirken oft leichter.
  • Alltagstaugliche Sitzposition: Unterstützt Pendeln und längere Fahrten.
  • Direktes Fahrgefühl beim Beschleunigen und in dynamischen Situationen.

Kawasaki Z 500 – Schwächen

  • Weniger „Individualität“ in der Optik als bei der Benelli: Wer unbedingt einen auffälligen Retro-Look sucht, könnte weniger begeistert sein.
  • Charakter eher funktional: Wer vor allem emotionales Cruisen möchte, findet bei der Benelli oft mehr „Seele“.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich zeigt schnell: Beide Motorräder können Spaß machen, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders interessant, wenn der Fokus auf Stil, entspanntem Fahrgefühl und einem Motorrad liegt, das sich nicht nach „Standard“ anfühlt. Die Kawasaki Z 500 ist dagegen die naheliegende Wahl, wenn ein agiles Naked-Bike gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf der Landstraße dynamischer wirkt.

Typische Käufer der Benelli

Wer gerne cruised, Wert auf Retro-Design legt und ein Motorrad möchte, das sich eher gelassen als „sportlich getrieben“ anfühlt, trifft mit der Leoncino Bobber 400 häufig genau den richtigen Ton. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das optisch auffällt und trotzdem für den Alltag taugt, ist die Benelli eine starke Option.

Typische Käufer der Kawasaki

Wer ein Motorrad sucht, das im Stadtverkehr leicht zu bewegen ist, auf der Landstraße zügig reagiert und insgesamt ein sehr rundes, dynamisches Gesamtgefühl vermittelt, wird mit der Z 500 oft glücklicher. Besonders dann, wenn häufig gefahren wird und das Motorrad nicht nur „am Wochenende“ eine gute Figur machen soll.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Charakter, Retro-Optik und entspanntes Cruisen suchen. Sie punktet mit einem stimmigen, ruhigen Fahrgefühl und einem Auftritt, der sofort auffällt. Wer jedoch sehr lange Strecken oder besonders dynamisches Fahren in den Vordergrund stellt, sollte die Ergonomie und den eigenen Komfort bewusst prüfen.

Die Kawasaki Z 500 passt am besten, wenn Alltagstauglichkeit, Agilität und ein direktes, dynamisches Handling gefragt sind. Sie wirkt im Vergleich oft unkomplizierter im täglichen Einsatz und vermittelt ein sportlicheres Gefühl, sobald die Fahrt Fahrt aufnehmen darf. Wer ein vielseitiges Naked Bike möchte, das sowohl im Pendelverkehr als auch auf der Landstraße überzeugt, findet in der Z 500 meist die passendere Basis.

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