UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. KTM 125 Duke: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Stil

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Leoncino Bobber 400 steht für den lässigen Bobber-Look, eine entspannte Sitzposition und ein Fahrgefühl, das eher nach „genießen“ als nach „durchziehen“ klingt. Die KTM 125 Duke dagegen ist der Inbegriff von urbanem Temperament: kompakt, agil und mit dem Fokus auf direktes Ansprechverhalten. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Welche Stärken bringen die beiden Modelle im Alltag wirklich mit, wo liegen die Schwächen – und für wen lohnt sich welches Bike?

Grundcharakter: Bobber-Feeling vs. Duke-Agilität

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch betrachtet. Der Bobber-Stil bringt eine gewisse Ruhe mit: Die Maschine wirkt „erwachsen“, ohne überladen zu sein. Das Fahrgefühl ist entsprechend oft weniger auf maximale Dynamik ausgelegt, sondern auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Komfort, Look und einem souveränen, gut kontrollierbaren Tempo.

Die KTM 125 Duke ist dagegen ein Motorrad, das nach vorn zieht. Schon die Grundhaltung wirkt sportlicher: kompakter, wendiger und darauf ausgelegt, in der Stadt schnell Entscheidungen umzusetzen. Wer häufig zwischen Ampeln, im dichten Verkehr oder auf kurzen Strecken unterwegs ist, spürt die Duke-typische Leichtigkeit im Handling besonders deutlich.

Design und Ergonomie: Wo man sich wohler fühlt

Beim Design trennen sich die Wege klar. Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf den klassischen Bobber-Vibe: markante Linien, ein „cleanes“ Erscheinungsbild und eine Optik, die auch abseits von Trends funktioniert. Ergonomisch ist das Konzept häufig auf entspanntes Sitzen ausgelegt. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn längere Stadtfahrten oder gemütliche Ausfahrten im Vordergrund stehen.

Die KTM 125 Duke wirkt dagegen wie ein Werkzeug für den Alltag mit sportlichem Anspruch. Die Sitzposition ist meist direkter, die Maschine fühlt sich „näher“ an. Das ist besonders dann spürbar, wenn häufig beschleunigt, gebremst und umpositioniert wird – also genau dort, wo die Duke ihre Stärken ausspielt.

Stärken und Schwächen in der Praxis

Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist das stimmige Gesamtbild aus Stil und entspannterem Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass das Motorrad weniger „sportlich“ wirkt und sich nicht so kompromisslos dynamisch anfühlt wie eine Duke. Wer vor allem maximale Agilität sucht, könnte sich weniger „gefordert“ fühlen.

KTM 125 Duke: Stärke ist die schnelle Reaktion im Handling und das agile Fahrverhalten. Schwäche kann sein, dass der sportlichere Charakter nicht jedem Komfortanspruch entspricht – besonders dann, wenn man lange, entspannte Fahrten bevorzugt.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen

In der Kategorie zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und KTM 125 Duke geht es nicht nur um reine Leistungswerte, sondern um die Art, wie sich Leistung anfühlt. Die Benelli vermittelt häufig ein „ruhigeres“ Ansprechverhalten, das sich gut dosieren lässt. Das macht sie attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht ständig am Limit arbeiten möchte.

Die KTM 125 Duke spielt ihr Temperament anders aus: Sie wirkt oft wie ein Motorrad, das man „mitnimmt“. Beschleunigungen und Richtungswechsel fühlen sich direkter an, und das Motorrad lädt dazu ein, schneller zu reagieren. Gerade in der Stadt kann das den Unterschied machen: weniger Warten, mehr Kontrolle.

Wie sich das im Vergleich bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Benelli Leoncino Bobber 400 punktet eher mit einem runden, genussorientierten Fahrgefühl. Die KTM 125 Duke punktet eher mit dem Gefühl von Agilität und unmittelbarer Rückmeldung. Wer häufig kurze Strecken fährt und oft zwischen Situationen wechseln muss, wird die Duke-typische Direktheit besonders schätzen. Wer dagegen Wert auf entspanntes Cruisen und einen souveränen Charakter legt, findet in der Benelli oft die passendere Stimmung.

Handling und Fahrwerk: Stabil oder wendig?

Das Handling ist bei beiden Motorrädern ein zentrales Thema – aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 vermittelt häufig ein eher ruhiges, kontrolliertes Fahrverhalten. Das kann sich auf Landstraßen und bei gleichmäßigem Tempo sehr angenehm anfühlen. In Kurven geht es dann oft darum, sauber zu fahren und die Linie zu halten, statt ständig „zu arbeiten“.

Die KTM 125 Duke ist dagegen auf Wendigkeit und schnelle Richtungswechsel ausgelegt. Gerade bei Stadtfahrten oder auf kurvigen Strecken, auf denen man häufig anpassen muss, wirkt die Duke oft wie ein Motorrad, das schnell „mitdenkt“. Das macht sie besonders interessant, wenn man gern dynamisch fährt oder einfach das Gefühl von Kontrolle in engen Situationen sucht.

Stärken und Schwächen beim Kurvenfahren

Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist das ruhige, gutmütige Fahrgefühl, das Einsteiger und Gelegenheitsfahrer oft entspannt ans Ziel bringt. Schwäche kann sein, dass das Motorrad weniger „sportlich“ wirkt, wenn man sehr aggressiv in die Kurve geht oder ständig maximale Dynamik erwartet.

KTM 125 Duke: Stärke ist die schnelle Umsetzung von Fahrbefehlen und das agile Gefühl. Schwäche kann sein, dass man bei sehr entspanntem Fahrstil weniger „Cruise-Komfort“ spürt als bei einer Bobber-typischen Auslegung.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Bei beiden Modellen ist das Thema Sicherheit entscheidend. Im Vergleich zeigt sich typischerweise: Die KTM 125 Duke wirkt im Brems- und Ansprechverhalten oft sehr direkt, was in der Stadt Vorteile bringt. Man kann schneller reagieren, wenn sich Situationen plötzlich ändern.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 kann dagegen mit einem eher souveränen, kontrollierten Gefühl punkten. Das ist besonders dann angenehm, wenn man nicht ständig maximal bremsen möchte, sondern gleichmäßig und vorausschauend fährt.

Was das für den Alltag bedeutet

Wer viel im Stop-and-Go-Verkehr unterwegs ist, profitiert häufig von der Duke-typischen Direktheit. Wer dagegen eher gemütlich fährt und Wert auf ein ruhiges Sicherheitsgefühl legt, findet in der Benelli oft eine stimmige Balance.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich nutzt

Im Alltag zählt nicht nur, was auf dem Papier steht, sondern was man im täglichen Gebrauch spürt: Übersicht, Bedienbarkeit, Ergonomie und die Art, wie sich das Motorrad im Alltag „anfühlt“. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt oft wie ein Motorrad, das man gern nutzt, um sich Zeit zu nehmen. Das Design und die entspannte Auslegung machen sie attraktiv für Fahrten, bei denen das Motorrad auch ein Stück Lebensgefühl ist.

Die KTM 125 Duke ist eher die Wahl für alle, die ein Motorrad möchten, das schnell verfügbar ist, sich leicht bewegen lässt und auf kurze Strecken genauso Spaß macht wie auf spontane Touren. Die Duke-typische Agilität sorgt dafür, dass man sich im Verkehr oft sicher und „im Flow“ fühlt.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke ist der stimmige Charakter und die Nutzung im Alltag als „Genussmaschine“. Schwäche kann sein, dass sie nicht so stark auf sportliche Features und kompromisslose Performance-Ansprüche ausgelegt wirkt wie die KTM.

KTM 125 Duke: Stärke ist die sportliche Ausrichtung, die sich in Handling und Fahrgefühl bemerkbar macht. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Dynamik nicht jedem Komfortwunsch entspricht, besonders wenn man sehr lange Strecken entspannt fahren möchte.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und KTM 125 Duke lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Beide Motorräder können im Alltag Spaß machen – aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise.

Benelli Leoncino Bobber 400 – passend für

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders interessant für alle, die ein Motorrad suchen, das optisch auffällt, ohne laut zu sein. Wer gern entspannt fährt, Wert auf einen stimmigen Look legt und ein kontrolliertes, eher ruhiges Fahrgefühl bevorzugt, findet hier eine passende Basis. Auch für Einsteiger, die nicht ständig maximal dynamisch unterwegs sein möchten, kann die Benelli eine gute Wahl sein.

KTM 125 Duke – passend für

Die KTM 125 Duke ist ideal für alle, die in der Stadt häufig unterwegs sind, gern agil fahren und ein Motorrad möchten, das schnell auf Eingaben reagiert. Wer Kurven und enge Situationen mag, spontan beschleunigt und das Gefühl von „direkter Kontrolle“ sucht, wird mit der Duke oft zufriedener sein. Auch wer ein Motorrad als sportlichen Einstieg betrachtet, findet hier einen klaren Charakter.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl, wenn Stil, entspanntes Fahrgefühl und ein souveräner, kontrollierter Charakter im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen das Motorrad nicht nur Transport ist, sondern auch zum Erlebnis wird – vom Start in der Stadt bis zur gemütlichen Runde am Wochenende. Wer ein Bike sucht, das sich weniger nach „Sportgerät“ anfühlt und mehr nach „genussorientiertem Cruiser“, trifft mit der Benelli häufig die richtige Entscheidung.

Die KTM 125 Duke gewinnt dagegen, wenn Agilität, Direktheit und ein klar sportlicher Alltagseindruck wichtiger sind. In der Stadt, bei häufigen Richtungswechseln und auf Strecken, auf denen man schnell reagieren möchte, spielt die Duke ihre Stärken besonders deutlich aus. Wer ein Motorrad bevorzugt, das sich dynamisch anfühlt und Fahrbefehle unmittelbar umsetzt, ist mit der KTM meist besser bedient.

Kurz gesagt: Benelli für entspanntes Cruisen mit Bobber-Charakter, KTM für wendige Dynamik und sportlichen Einstieg.

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