UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Enorm wendig
  • drehfreudiger Motor
  • Verarbeitung
Kontra:
  • harte Sitzbank

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht138kg
Radstand1.355mm
Länge1.955mm
Radstand1.355mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.040mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten140/70-17M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs Yamaha MT-125 – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend: Die Benelli Leoncino Bobber 400 bringt den Look eines klassischen Bobbers in die moderne 400er-Welt, während die Yamaha MT-125 mit ihrem typischen Naked-Charakter und der „Urban“-Attitüde auftritt. Beide sind für den Alltag gedacht, beide können Spaß machen – aber sie zielen auf unterschiedliche Fahrgefühle und Prioritäten.

Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die jeweiligen Stärken im Alltag bemerkbar machen: Wie wirkt sich die Motorcharakteristik aus? Wie passt die Sitzposition? Und wo zeigen sich Unterschiede bei Handling, Bremsen, Komfort und dem Gesamtpaket aus Design und Alltagstauglichkeit?

Erster Eindruck: Stil und Haltung im Vergleich

Benelli Leoncino Bobber 400: Bobber-Optik mit moderner Basis

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie ein Statement: tieferer, kompakterer Look, klassische Linien und ein „Old-School“-Vibe. Das Motorrad steht optisch für Charakter – und genau das ist oft der Grund, warum man sich für einen Bobber entscheidet. Wer Wert darauf legt, dass das Bike nicht nur fährt, sondern auch im Stand Aufmerksamkeit bekommt, findet hier einen starken Auftritt.

Yamaha MT-125: Naked-Design für den urbanen Alltag

Die Yamaha MT-125 ist dagegen die typische „Street“-Maschine: aufrecht, direkt, mit dem Fokus auf Agilität und Alltagstauglichkeit. Die MT-Linie ist bekannt dafür, dass sie modern und frech wirkt, ohne übertrieben zu sein. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und dabei trotzdem nach „echtem Motorrad“ aussieht, wird sich mit dem Charakter der MT-125 schnell anfreunden.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Auch wenn beide Motorräder für Einsteiger und Stadtfahrten interessant sind, unterscheiden sie sich spürbar im „Wie“: Die Benelli setzt stärker auf ein Gefühl von Drehfreude und einen Charakter, der sich wie ein entspannter Cruiser anfühlen kann – besonders, wenn man nicht ständig am Gas spielt, sondern gleichmäßig fährt. Die Yamaha MT-125 wirkt dagegen oft wie ein Bike, das man „mitnimmt“: Gas geben, reagieren lassen, zügig beschleunigen und die Stadtmomente genießen.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Benelli spielt ihre Stärken eher aus, wenn man gleichmäßige Fahrt und ein ruhigeres Tempo bevorzugt. Die Yamaha ist dann im Vorteil, wenn es öfter darum geht, schnell zu reagieren, Lücken zu nutzen und sich im Stadtverkehr dynamisch zu bewegen.

Sitzposition und Komfort: Unterschiedliche Ergonomie, unterschiedliches Ziel

Benelli: entspannter, bobber-typischer Eindruck

Die Sitzposition der Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt tendenziell entspannter und „bodenständiger“. Das passt gut zu Fahrten, bei denen man nicht permanent in einer sportlichen Haltung „arbeitet“, sondern eher entspannt unterwegs ist. Gerade auf kurzen bis mittleren Strecken kann das angenehm sein, weil man nicht ständig die Haltung korrigieren muss.

Yamaha: aufrecht und handlich

Die Yamaha MT-125 ist eher auf Agilität ausgelegt. Die aufrechte Sitzhaltung unterstützt das schnelle Manövrieren im Verkehr und macht das Bike besonders für häufiges Stop-and-Go interessant. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, profitiert davon, dass sich die Maschine leicht kontrollieren lässt und man sich nicht „verkrampft“, wenn der Verkehr mal zäh wird.

Handling und Alltagstauglichkeit: Wer ist leichter zu fahren?

Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber sie vermitteln ein unterschiedliches Gefühl beim Fahren. Die Benelli wirkt wie ein Bike, das man bewusst bewegt: Man spürt, dass es einen eigenen Charakter hat und nicht nur „funktioniert“. Das kann genau dann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad auch als Hobby betrachtet und Fahrten bewusst genießt.

Die Yamaha MT-125 hingegen ist sehr „direkt“: Sie fühlt sich im Alltag oft wie ein Werkzeug an, das schnell einsatzbereit ist. Gerade bei häufigen Richtungswechseln, engen Situationen und kurzen Strecken ist das ein Plus. Wer ein Motorrad möchte, das man unkompliziert nutzt und das sich im Verkehr nicht groß anfühlt, wird die MT-125 besonders schätzen.

Bremsen und Fahrstabilität: Sicherheit im Vergleich

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „stark oder schwach“, sondern um Dosierbarkeit und Vertrauen. Im Vergleich zeigt sich: Die Yamaha MT-125 wirkt in vielen Situationen sehr gut kontrollierbar, was gerade für Einsteiger wichtig ist. Die Benelli kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber im Gesamtgefühl etwas „charaktervoller“ – das heißt: Wer sich an das Bike gewöhnt hat, kann sehr souverän fahren, aber die Yamaha vermittelt oft schneller ein Gefühl von unmittelbarer Kontrolle.

Auch die Fahrstabilität spielt eine Rolle: Auf typischen Stadt- und Landstraßen-Situationen unterscheiden sich die Bikes vor allem im „Wie“ der Rückmeldung. Die MT-125 ist tendenziell unkompliziert und berechenbar, während die Benelli das Fahrgefühl stärker über den Stil und die Art der Kraftentfaltung prägt.

Fahrwerk und Reifen: Komfort vs. Agilität

Hier zeigt sich ein klassischer Unterschied: Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt eher wie ein Motorrad, das Komfort und ein stimmiges Gesamtgefühl priorisiert. Die Yamaha MT-125 ist dagegen stärker auf Agilität und schnelle Richtungswechsel ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass die Benelli „unhandlich“ wäre – eher, dass sie im Fahrstil etwas mehr Ruhe ausstrahlt. Die Yamaha ist dagegen die Maschine, die man gern „arbeitet“, wenn es im Verkehr oder auf kurvigen Strecken schnell gehen soll.

Design, Ausstattung und „Warum man es fährt“

Beim Kauf zählt neben Technik auch das, was man jeden Tag sieht. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist ein Bike, das man auswählt, weil man den Bobber-Look mag und weil man sich mit dem Stil identifiziert. Das kann auch ein psychologischer Vorteil sein: Wer sich optisch wohlfühlt, fährt oft auch entspannter und regelmäßiger.

Die Yamaha MT-125 ist dagegen die Wahl für alle, die ein modernes, urbanes Naked Bike suchen. Das Design ist nicht nur „cool“, sondern unterstützt auch die Idee, das Motorrad als täglichen Begleiter zu nutzen. Gerade wenn das Motorrad häufig bewegt wird und nicht nur am Wochenende, spielt diese praktische Ausrichtung eine große Rolle.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Starker Bobber-Charakter: Optik und Haltung passen zu einem Motorrad, das man gern zeigt und fährt.
  • Entspanntes Fahrgefühl: Eignet sich gut für gleichmäßige Fahrten und Alltag ohne ständiges „Nachregeln“.
  • Gesamtpaket mit Stil: Wer Design priorisiert, bekommt hier ein stimmiges Motorrad.

Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen

  • Weniger „ultra-direkt“ als die Yamaha: Wer maximale Unmittelbarkeit sucht, fühlt sich bei der MT-125 oft schneller zuhause.
  • Fahrstilabhängig: Der Fahrspaß entsteht besonders dann, wenn man den Charakter mag und nicht nur „schnell von A nach B“ will.

Yamaha MT-125 – Stärken

  • Sehr alltagstauglich: Agil im Verkehr, leicht zu kontrollieren und unkompliziert im Handling.
  • Direktes Ansprechverhalten: Hilft besonders Einsteigern, schnell Sicherheit zu gewinnen.
  • Urbaner Fokus: Passt gut zu kurzen Strecken, Stadtverkehr und häufigem Stop-and-Go.

Yamaha MT-125 – Schwächen

  • Weniger „Statement“ als die Benelli: Wer unbedingt Bobber-Optik sucht, wird die MT-125 eher als „Naked Modern“ wahrnehmen.
  • Charakter anders gelagert: Wer ein entspannteres, cruisiges Gefühl bevorzugt, könnte die Yamaha als etwas „lebendiger“ empfinden.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zur eigenen Art zu fahren passt.

Benelli Leoncino Bobber 400: die richtige Wahl für…

  • … alle, die Bobber-Optik lieben und ein Motorrad möchten, das auch optisch überzeugt.
  • … Fahrer, die entspannter unterwegs sind und gleichmäßige Fahrten mögen.
  • … Menschen, die das Motorrad auch als Hobby sehen und sich am Charakter erfreuen.

Yamaha MT-125: die richtige Wahl für…

  • … alle, die ein leicht zu fahrendes Bike für den Alltag suchen.
  • … Fahrer, die im Stadtverkehr oft agil reagieren müssen und kurze Strecken bevorzugen.
  • … Einsteiger, die schnell ein sicheres, direktes Fahrgefühl aufbauen möchten.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl, wenn der Wunsch nach Stil, Bobber-Charakter und einem eher entspannten Fahrgefühl im Vordergrund steht. Sie punktet vor allem dann, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel ist, sondern Teil des eigenen Lebensgefühls. Wer gleichmäßig fährt, das Design genießt und ein stimmiges Gesamtpaket sucht, wird mit der Benelli sehr zufrieden sein.

Die Yamaha MT-125 ist dagegen ideal, wenn Alltagstauglichkeit, Agilität und ein direktes, leicht kontrollierbares Fahrgefühl wichtiger sind. Gerade im dichten Stadtverkehr und bei häufigen Richtungswechseln zeigt die MT-125 ihre Stärke: Sie wirkt unkompliziert, berechenbar und macht das Fahren für viele schnell vertraut.

Kurz gesagt: Bobber-Fans und entspannte Cruiser-Fahrer greifen zur Benelli, während Urban-Pendler und Einsteiger mit Fokus auf Agilität bei der Yamaha am besten aufgehoben sind.

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