UVP 6.669 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 5.799 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Was kann das günstige, mächtige Adventure-Bike mit 48 PS?
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Neues aus Österreich
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Pro und Kontra

Pro:
  • komfortables, vertrauensweckendes Fahrverhalten
  • brummeliger Sound, erinnert an Boxer
  • einfache Bedienung
  • vermittelt sehr souveränes Fahrgefühl
  • mächtige Optik
Kontra:
  • für einen Einsteiger recht schwer
  • Leistung wird zu Zweit mit Gepäck dünn
  • Bremsen vorne benötigen Kraft
Pro:
  • Verarbeitung
  • leicht
  • kräftiger Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht235kg
Radstand1.505mm
Länge2.200mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 895 mm
Höhe1.480mm
Gewicht190kg
Radstand1.420mm
Länge2.120mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihenmotor
Hubraum486ccm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneEinstellbare Upside-Down-Gabel Ø 50mm (Federweg 140)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne110/80 -19
Reifen hinten150/70 - 17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneUSD-Gabel von Kayaba
Federung hintenUmgelenktes Zenrtalfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60ZR17

Bremsen

Bremsen vornezwei schwimmend gelagerte Wave Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radial-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit - was bleibt hängen

Es ist schon erstaunlich, was Benelli für diesen Preis auf die Beine stellt. Wer jetzt denkt, dass dieses Bike bei diesem Preis ja nur Schrott sein kann, den müssen wir eines Besseren belehren. Die TRK 502 X ist ein gutes Motorrad, wenn auch mit überschaubarer Leistung und einfacher Ausstattung. Sie fährt toll, lässt sich gut bedienen und macht optisch mächtig was her. Da wird der eine oder andere A2-Führerschein-Inhaber sicherlich schwach werden. Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Benelli Deutschland für diesen Test zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.849 €
  • Verfügbarkeit: Ende 2021
  • Farben: Blau, Grau, Weiß

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Benelli TRK 502 X vs Brixton Crossfire 500 – Vergleich & Kaufberatung

Wer nach einem vielseitigen Motorrad im 500er-Bereich sucht, landet schnell bei zwei spannenden Kandidaten: der Benelli TRK 502 X und der Brixton Crossfire 500. Beide Modelle zielen auf den Alltag und auf Touren ab – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Der folgende Vergleich nimmt die typischen Unterschiede aus den aufgelisteten Eckdaten beider Motorräder in den Blick und ordnet sie so ein, dass klar wird, wo die Stärken liegen und wo man genauer hinschauen sollte.

Überblick: Zwei 500er, zwei Philosophien

Die Benelli TRK 502 X wirkt wie ein klassisches Reiseenduro-Konzept: auf längere Strecken ausgelegt, mit Fokus auf Komfort, Stabilität und einem „Touren zuerst“-Gefühl. Die Brixton Crossfire 500 ist dagegen eher der pragmatische Allrounder: modern, zugänglich und darauf getrimmt, sich im Alltag leicht zu bewegen und dabei trotzdem genug Reserven für Ausflüge zu haben.

Beide Motorräder teilen die Idee, dass 500 Kubikzentimeter ein guter Einstieg in die größere Motorradwelt sind – nur eben mit unterschiedlichen Prioritäten.

Motor & Fahrgefühl: Leistung trifft Charakter

Bei den Motorwerten zeigen sich die Unterschiede vor allem im Leistungsbild. In den aufgelisteten Daten liegt die Benelli TRK 502 X tendenziell näher an dem, was viele Fahrer von einem „Reise“-Motorrad erwarten: gleichmäßiges Vorankommen, ruhiger Lauf und ein Gefühl von Durchzug, wenn es auf Landstraße oder Autobahn-ähnliche Abschnitte geht. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig mit Gepäck gefahren wird oder wenn längere Strecken ohne ständiges Nachregeln geplant sind.

Die Brixton Crossfire 500 setzt dagegen stärker auf ein direktes, unkompliziertes Ansprechverhalten. In der Praxis bedeutet das: im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken fühlt sie sich oft „handlicher“ an, weil man mit moderaten Drehzahlen schnell ans Ziel kommt. Wer viel im Alltag unterwegs ist und selten das Maximum ausreizen möchte, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Stärke der Benelli: mehr „Tourenruhe“ durch ein eher auf Langstrecke ausgelegtes Leistungsgefühl.
Schwäche der Benelli: wer vor allem enge Stadtfahrten macht, empfindet die Ausrichtung manchmal als etwas „zu groß gedacht“ – je nach Fahrstil und Gewohnheiten.

Stärke der Brixton: unkomplizierter Charakter für Alltag und Ausflüge.
Schwäche der Brixton: bei sehr langen Etappen mit viel Gepäck kann die Priorität stärker auf Agilität statt auf maximale Reisebequemlichkeit liegen.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk und den zugehörigen Eckdaten zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Benelli TRK 502 X ist in den aufgelisteten Werten klar auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Das kommt besonders auf längeren Strecken zum Tragen, wenn die Straße nicht immer perfekt ist oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist. Auch bei zügigerem Tempo wirkt das Motorrad oft „ruhiger“ in der Spur.

Die Brixton Crossfire 500 wirkt dagegen in den Vergleichsdaten eher wie ein Motorrad, das leicht zu bewegen sein soll. Das zeigt sich im Handling: in der Stadt, auf Landstraßen mit wechselndem Untergrund oder bei häufigen Richtungswechseln fühlt sich die Maschine meist intuitiver an. Gerade wenn man gerne dynamisch fährt, ist das ein Plus.

Stärke der Benelli: souveränes Fahrgefühl auf Distanz.
Schwäche der Benelli: im engen Stadtverkehr kann die Reiseausrichtung weniger „spielerisch“ wirken.

Stärke der Brixton: agiles, alltagstaugliches Handling.
Schwäche der Brixton: wer sehr häufig schwere Beladung fährt, sollte darauf achten, wie das Setup im eigenen Fahrprofil harmoniert.

Komfort & Ergonomie: Sitzposition und Alltag

Komfort entsteht nicht nur durch „weiche“ Komponenten, sondern auch durch die Ergonomie. In den aufgelisteten Daten zur Sitzhöhe und zur generellen Ausrichtung zeigt sich: Die Benelli TRK 502 X ist eher auf eine entspannte Reisehaltung ausgelegt. Das ist besonders dann angenehm, wenn längere Zeit am Stück gefahren wird oder wenn man häufig Pausen einlegt, ohne dass der Rücken sofort „meldet“.

Die Brixton Crossfire 500 wirkt in den Vergleichswerten wie ein Motorrad, das sich leicht anpassen lässt und für viele Fahrer gut zugänglich ist. Gerade für Einsteiger oder für Fahrer, die zwischen Stadt und Land pendeln, kann das ein entscheidender Vorteil sein.

Stärke der Benelli: Reise-Komfort für längere Etappen.
Schwäche der Benelli: nicht jeder empfindet die Reisehaltung als „sofort perfekt“, wenn man sehr niedrig oder sehr sportlich sitzt.

Stärke der Brixton: zugängliche Ergonomie für den Alltag.
Schwäche der Brixton: wer sehr lange Touren plant, sollte prüfen, ob die eigene Komfort-Erwartung mit der Ausrichtung harmoniert.

Ausstattung & Praxis: Was im Alltag zählt

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle typischerweise in der Frage, wie „tourenfertig“ sie wirken. Die Benelli TRK 502 X wird in den Vergleichsdaten häufig als klarer Reise-Kandidat sichtbar: mehr Fokus auf das Gesamtpaket für längere Fahrten, inklusive der typischen Adventure-Optik und dem Eindruck, dass man das Motorrad auch mit Gepäck gut nutzen kann.

Die Brixton Crossfire 500 punktet dagegen oft mit einem stimmigen Gesamtwert für den Einstieg: moderne Anmutung, alltagstaugliche Auslegung und ein Konzept, das nicht unnötig kompliziert wirkt. Das kann besonders attraktiv sein, wenn das Motorrad nicht nur für eine große Tour, sondern für viele kleine Fahrten genutzt wird.

Stärke der Benelli: Reise-Feeling und „Touren-Ready“-Charakter.
Schwäche der Benelli: wer nur kurze Strecken fährt, zahlt unter Umständen für Features, die man selten nutzt.

Stärke der Brixton: pragmatischer Einstieg und gutes Allround-Konzept.
Schwäche der Brixton: bei sehr ambitionierten Reiseplänen kann man eher nachrüsten müssen, je nach persönlichem Anspruch.

Verbrauch & Wirtschaftlichkeit: Alltag vs. Langstrecke

In den aufgelisteten Vergleichswerten spielt der Verbrauch eine wichtige Rolle – vor allem, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird. Die Benelli TRK 502 X zeigt in der Tendenz, dass sie für gleichmäßiges Fahren auf Touren ausgelegt ist: Wenn man nicht ständig „gegensteuert“, bleibt das Fahrgefühl effizient. Das ist besonders relevant, wenn längere Strecken geplant sind.

Die Brixton Crossfire 500 kann im Alltag ebenfalls wirtschaftlich wirken, vor allem dann, wenn man im Stadtverkehr nicht ständig Vollgas fährt. In der Praxis ist der Unterschied oft weniger dramatisch als die Fahrweise – aber die Ausrichtung beider Motorräder beeinflusst, wie leicht sich ein sparsamer Rhythmus finden lässt.

Stärke der Benelli: effizienter Eindruck bei ruhigem Reise-Tempo.
Schwäche der Benelli: bei häufigem Stop-and-Go kann der Vorteil je nach Fahrstil schrumpfen.

Stärke der Brixton: alltagstaugliche Effizienz, wenn man den Motor passend nutzt.
Schwäche der Brixton: bei sehr hohen Lasten (viel Gepäck, dauerhaft zügig) sollte man die eigenen Erwartungen an Reichweite und Fahrrhythmus abgleichen.

Wartung & Alltagsthemen: Worauf man achten sollte

Auch wenn Wartung nicht „auf dem Papier“ so spannend ist, entscheidet sie über die Zufriedenheit. In einem Vergleich lohnt es sich, die typischen Punkte aus den aufgelisteten Daten zu betrachten: Serviceintervalle, die generelle Zugänglichkeit und die Frage, wie gut sich das Motorrad im Alltag betreiben lässt. Die Benelli TRK 502 X wirkt dabei wie ein Modell, das für regelmäßige Nutzung und längere Einsätze gedacht ist. Die Brixton Crossfire 500 ist ebenfalls auf Alltag ausgelegt, kann aber je nach persönlicher Nutzung stärker als „leicht zu handhabender“ Zweit- oder Einsteiger-Typ punkten.

Wichtig ist: Nicht nur die Intervalle zählen, sondern auch, wie gut man das Motorrad im eigenen Umfeld betreuen kann (Werkstattnähe, Teileverfügbarkeit, eigene Erfahrung).

Für wen passt welches Motorrad?

Benelli TRK 502 X – die bessere Wahl für Reiseorientierte

Die Benelli TRK 502 X ist besonders dann die stimmigere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf längeren Touren, komfortabler Reisehaltung und einem souveränen Fahrgefühl liegt. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder einfach das Gefühl mag, dass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen „gelassen“ bleibt, findet hier ein überzeugendes Gesamtbild.

Brixton Crossfire 500 – die bessere Wahl für Allrounder

Die Brixton Crossfire 500 passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird: Stadt, Feierabendrunde, Wochenend-Ausflug. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, schnell vertraut wirkt und nicht das Gefühl vermittelt, man müsse „groß denken“, bekommt mit der Brixton ein sehr attraktives Paket.

Fazit:

Die Benelli TRK 502 X und die Brixton Crossfire 500 sind beide starke 500er – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Die Benelli wirkt in den Vergleichsdaten klar als Reiseenduro mit Fokus auf Komfort, Stabilität und souveränes Vorankommen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, mit Gepäck unterwegs ist oder einfach ein ruhigeres, tourenorientiertes Fahrgefühl sucht, bekommt hier den passenderen Charakter. Die Brixton hingegen ist der Allrounder für den Alltag: in den aufgelisteten Eckdaten zeigt sich ein Konzept, das auf Agilität, Zugänglichkeit und unkomplizierte Nutzung setzt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, gerne spontan fährt und ein Motorrad möchte, das schnell „mitmacht“, liegt mit der Crossfire 500 oft richtig. Kurz gesagt: Reise und Komfort sprechen eher für die Benelli, Alltag und Leichtigkeit eher für die Brixton.

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