UVP 6.669 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was kann das günstige, mächtige Adventure-Bike mit 48 PS?
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So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
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Pro und Kontra

Pro:
  • komfortables, vertrauensweckendes Fahrverhalten
  • brummeliger Sound, erinnert an Boxer
  • einfache Bedienung
  • vermittelt sehr souveränes Fahrgefühl
  • mächtige Optik
Kontra:
  • für einen Einsteiger recht schwer
  • Leistung wird zu Zweit mit Gepäck dünn
  • Bremsen vorne benötigen Kraft
Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht235kg
Radstand1.505mm
Länge2.200mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 895 mm
Höhe1.480mm
Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km
Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneEinstellbare Upside-Down-Gabel Ø 50mm (Federweg 140)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne110/80 -19
Reifen hinten150/70 - 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18

Bremsen

Bremsen vornezwei schwimmend gelagerte Wave Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radial-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Es ist schon erstaunlich, was Benelli für diesen Preis auf die Beine stellt. Wer jetzt denkt, dass dieses Bike bei diesem Preis ja nur Schrott sein kann, den müssen wir eines Besseren belehren. Die TRK 502 X ist ein gutes Motorrad, wenn auch mit überschaubarer Leistung und einfacher Ausstattung. Sie fährt toll, lässt sich gut bedienen und macht optisch mächtig was her. Da wird der eine oder andere A2-Führerschein-Inhaber sicherlich schwach werden. Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Benelli Deutschland für diesen Test zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.849 €
  • Verfügbarkeit: Ende 2021
  • Farben: Blau, Grau, Weiß

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Benelli TRK 502 X vs. CF-Moto 450 MT: Vergleich für Touren, Alltag und leichte Abenteuer

Wenn der Wunsch nach einem Motorrad groß ist, das sowohl im Alltag funktioniert als auch auf längeren Touren Spaß macht, landen viele schnell bei der Kategorie „Reiseenduro“. Genau hier treffen mit der Benelli TRK 502 X und der CF-Moto 450 MT zwei Modelle aufeinander, die auf den ersten Blick ähnlich wirken: bequeme Sitzposition, tourentaugliche Ergonomie und ein Charakter, der nicht nur auf Asphalt festgenagelt ist. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich jedoch Unterschiede, die im Alltag spürbar werden – etwa beim Fahrgefühl, bei der Art, wie Motor und Fahrwerk die Strecke „lesen“, und bei der Frage, wie gut sich das jeweilige Motorrad für unterschiedliche Fahrprofile eignet.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder herausgearbeitet. Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis auswirken: Wie harmoniert der Motor mit dem Fahrwerk? Wie komfortabel ist die Sitzposition? Und wo liegen die Grenzen, wenn die Tour länger wird oder der Untergrund wechselt?

Grundidee und Charakter: Reiseenduro mit unterschiedlichem Fokus

Die Benelli TRK 502 X wirkt wie ein klassischer Vertreter der „großen“ Reiseenduro-Schule: Sie zielt auf souveränes Vorankommen, angenehme Langstrecken-Eigenschaften und ein Fahrgefühl, das auch bei zügigem Tempo stabil bleibt. Die CF-Moto 450 MT verfolgt dagegen einen etwas moderneren Ansatz: kompakter, oft agiler im Handling und mit dem Anspruch, Touren alltagstauglich zu machen, ohne dass das Motorrad zu schwer oder zu „groß“ wirkt.

Beide Modelle sind damit Kandidaten für Menschen, die nicht nur kurze Strecken fahren, sondern regelmäßig unterwegs sind – sei es die Wochenendrunde, der Weg zur Arbeit oder die nächste längere Reise. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie die Motorräder diese Aufgaben lösen.

Motor und Antrieb: Wie die Leistung im Alltag ankommt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich: Die Benelli TRK 502 X setzt stärker auf das Gefühl von „Drehmoment und Ruhe“ – also auf ein Ansprechverhalten, das das Motorrad auch bei gleichmäßigem Tempo entspannt wirken lässt. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte sprechen dafür, dass die TRK 502 X besonders dann punktet, wenn konstant gefahren wird oder wenn Überholmanöver ohne großes Herunterschalten möglich sein sollen.

Die CF-Moto 450 MT ist dagegen oft der Typ, der sich leichter „drehen“ lässt und dadurch ein lebendigeres Fahrgefühl erzeugt. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass die MT vor allem dann überzeugt, wenn das Motorrad aktiv bewegt wird: etwas mehr Gas, etwas mehr Schwung aus dem Kurvenausgang und ein Fahrstil, der nicht nur auf gleichmäßiges Dahingleiten setzt.

Stärken und Schwächen im Motor-Vergleich

  • Benelli TRK 502 X: Stärke bei entspanntem Reise-Tempo und souveränem Vorankommen. Schwäche kann sein, dass ein sehr sportlicher Fahrstil weniger „leicht“ wirkt als bei der MT – je nach persönlichem Geschmack.
  • CF-Moto 450 MT: Stärke bei Agilität und einem dynamischen Gefühl, besonders wenn die Drehzahl genutzt wird. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnabschnitten oder dauerhaft hohem Tempo die Charakteristik stärker „gefordert“ wirkt als bei der größeren Benelli.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die Benelli TRK 502 X wirkt auf Basis der aufgelisteten Fahrwerksdaten eher auf Stabilität ausgelegt: Sie soll auch bei längeren Strecken ruhig liegen, Unebenheiten kontrolliert abfedern und das Motorrad bei wechselnden Geschwindigkeiten berechenbar machen. Das ist besonders auf Landstraßen und bei längeren Touren ein Vorteil, weil weniger „Arbeit“ im Handgelenk entsteht.

Die CF-Moto 450 MT legt den Fokus stärker auf Handlichkeit und ein agiles Einlenken. Die aufgelisteten Werte zum Fahrwerk und zur Geometrie lassen darauf schließen, dass die MT in engen Passagen, beim Rangieren und auf kurvigen Strecken leichter zu bewegen ist. Das macht sie attraktiv, wenn die Tour nicht nur aus „geradeaus“ besteht, sondern aus vielen Richtungswechseln.

Wie sich das im Alltag bemerkbar macht

Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder Strecken mit vielen Kurven fährt, wird die Agilität der CF-Moto oft als angenehm empfinden. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, bei denen das Motorrad „einfach laufen“ soll, wird mit der Benelli vermutlich mehr Ruhe und Gelassenheit verbinden. Beide können Schotter und schlechteren Untergrund grundsätzlich – aber die Art, wie sie ihn „wegstecken“, ist unterschiedlich: Die Benelli wirkt eher wie ein Reise-Bollwerk, die CF-Moto eher wie ein leichtes Tourenwerkzeug.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Komfort ist bei Reiseenduros nicht nur ein „Nice-to-have“, sondern entscheidet darüber, ob eine Tour nach 200 Kilometern noch Spaß macht oder ob der Körper langsam meckert. Bei der Benelli TRK 502 X sprechen die aufgelisteten Ergonomie- und Komfortwerte dafür, dass sie auf eine entspannte Sitzhaltung und gute Langstrecken-Eignung ausgelegt ist. Dazu passt auch die typische Erwartung an eine Reiseenduro: Wind und Fahrtwind sollen möglichst kontrolliert werden, und die Sitzposition soll auch bei längeren Abschnitten nicht zu „angespannt“ wirken.

Die CF-Moto 450 MT zielt ebenfalls auf Komfort, wirkt aber in der Praxis oft etwas „zugänglicher“. Die aufgelisteten Werte zur Sitzhöhe und zur Gesamtergonomie deuten darauf hin, dass das Motorrad für mehr Fahrertypen angenehm erreichbar sein kann – besonders für Fahrer, die ein Motorrad mögen, das sich leicht kontrollieren lässt, ohne dass man ständig „gegen“ die Maschine arbeiten muss.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • Benelli TRK 502 X: Stärke bei Langstrecken-Komfort und dem Gefühl von „Reise“. Schwäche kann sein, dass das Motorrad je nach Körpergröße und Fahrstil etwas mehr „Anpassungsarbeit“ braucht, um perfekt zu sitzen.
  • CF-Moto 450 MT: Stärke bei zugänglicher Ergonomie und einem oft leichteren Handling im Alltag. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnphasen der Komfort stärker vom persönlichen Setup abhängt (z. B. Windschutz, Sitzposition, Fahrtempo).

Ausstattung und Reise-Feeling: Was man wirklich merkt

Bei beiden Modellen spielt die Ausstattung eine große Rolle, weil sie den Unterschied zwischen „kann man fahren“ und „macht Touren wirklich angenehm“ ausmacht. Die aufgelisteten Ausstattungsdetails zeigen, dass die Benelli TRK 502 X stark auf das klassische Reise-Feeling setzt: praktische Komponenten, die das Motorrad für längere Strecken rüsten, und ein Gesamtpaket, das sich wie ein fertiges Tourenwerkzeug anfühlt.

Die CF-Moto 450 MT wirkt dagegen wie ein moderneres Gesamtpaket, das auf Alltag und Touren gleichermaßen ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte und Ausstattungsangaben deuten darauf hin, dass die MT besonders dann überzeugt, wenn man ein Motorrad sucht, das schnell einsatzbereit ist und dabei nicht zu „schwer“ im Handling wird.

Wo die Unterschiede im Alltag liegen

Wenn häufig Gepäck mitgeführt wird oder längere Reisen geplant sind, wird die Benelli oft als „touriger“ wahrgenommen. Wenn dagegen der Fokus auf regelmäßigen Ausfahrten, Pendeln und spontanen Touren liegt, kann die CF-Moto die passendere Wahl sein, weil sie sich leichter in den Alltag integrieren lässt.

Verbrauch, Reichweite und Kostengefühl: Wie die Werte zusammenpassen

Auch wenn Verbrauch und Reichweite nicht alles sind, geben die aufgelisteten Werte einen guten Hinweis darauf, wie entspannt Tankstopps und Fahrten geplant werden können. Die Benelli TRK 502 X kann – je nach Fahrweise – ein ruhiges Kostengefühl vermitteln, weil sie bei gleichmäßigem Tempo oft effizienter wirkt. Die CF-Moto 450 MT kann hier ebenfalls überzeugen, vor allem wenn sie im Alltag nicht „dauergefordert“ wird.

Wichtig ist: Beide Motorräder profitieren davon, wenn der Fahrstil zur Charakteristik passt. Wer die MT eher dynamisch bewegt, wird andere Verbrauchswerte sehen als jemand, der sie gleichmäßig rollt. Umgekehrt gilt bei der Benelli: Wer entspannt fährt, bekommt häufig das „Reisegefühl“ auch in den Kosten wieder.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über das Fahrprofil lösen. Die Benelli TRK 502 X ist besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auf langen Strecken souverän wirkt, stabil liegt und ein klassisches Reise-Setup mitbringt. Wer häufig größere Distanzen fährt, gerne komfortabel unterwegs ist und das Motorrad als „Begleiter“ für viele Kilometer sieht, wird mit der Benelli sehr wahrscheinlich glücklich.

Die CF-Moto 450 MT passt dagegen oft besser zu Menschen, die ein agiles, modernes Tourenmotorrad möchten: für Alltag, Wochenendfahrten und kurvige Strecken, bei denen das Handling zählt. Wer ein Motorrad bevorzugt, das sich leicht bewegen lässt und bei dem man das Gefühl hat, schnell „in Fahrt“ zu kommen, findet in der CF-Moto häufig die passendere Basis.

Stärken und Schwächen in einem Satz

  • Benelli TRK 502 X: Stärken liegen im Reise- und Stabilitätsgefühl, Schwächen eher im weniger „leichtfüßigen“ Charakter bei sehr sportlicher Fahrweise.
  • CF-Moto 450 MT: Stärken liegen in Agilität und Alltagstauglichkeit, Schwächen eher dann, wenn dauerhaft sehr hohes Tempo oder lange Autobahnabschnitte im Vordergrund stehen.

Fazit:

Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein echter Reisebegleiter anfühlt, liegt mit der Benelli TRK 502 X oft richtig. Die Kombination aus tourentauglicher Ergonomie, stabilerem Fahrgefühl und dem Charakter, der gleichmäßiges Tempo unterstützt, macht sie besonders attraktiv für längere Strecken, entspanntes Cruisen und Fahrten, bei denen Komfort und Ruhe im Vordergrund stehen. Die CF-Moto 450 MT ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad im Alltag und auf kurvigen Strecken besonders leicht zu bewegen sein soll. Die MT wirkt zugänglicher im Handling und macht Spaß, wenn das Tempo variiert und das Motorrad aktiv gefahren wird. Kurz gesagt: Benelli für Reisekomfort und Souveränität, CF-Moto für Agilität, Alltagstauglichkeit und dynamisches Touren. Beide können Touren – aber sie erfüllen unterschiedliche Bedürfnisse am besten.

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