| UVP | 6.669 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 19.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- komfortables, vertrauensweckendes Fahrverhalten
- brummeliger Sound, erinnert an Boxer
- einfache Bedienung
- vermittelt sehr souveränes Fahrgefühl
- mächtige Optik
- für einen Einsteiger recht schwer
- Leistung wird zu Zweit mit Gepäck dünn
- Bremsen vorne benötigen Kraft
- Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
- Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
- Lässige Sitzposition
- LED, Tempomat und Keyless Go Serie
- 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
- Überraschend agil
- Rangieren schwierig
- Leerlauf finden schwierig
- Kniewinkel hinten eng
- Einzelbremsscheibe vorne
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 235 | kg |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Länge | 2.200 | mm |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Sitzhöhe: | 895 | mm |
| Höhe | 1.480 | mm |
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 500 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 69 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight V2 | |
| Hubraum | 1.746 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 46 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 488 | km |
| Leistung | 83 PS bei 5.450 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Einstellbare Upside-Down-Gabel Ø 50mm (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | einstellbares Zentralfederbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Doppelrohr-Profil-Schwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 -19 | |
| Reifen hinten | 150/70 - 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70 B18 63 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | zwei schwimmend gelagerte Wave Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radial-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Wave-Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Es ist schon erstaunlich, was Benelli für diesen Preis auf die Beine stellt. Wer jetzt denkt, dass dieses Bike bei diesem Preis ja nur Schrott sein kann, den müssen wir eines Besseren belehren. Die TRK 502 X ist ein gutes Motorrad, wenn auch mit überschaubarer Leistung und einfacher Ausstattung. Sie fährt toll, lässt sich gut bedienen und macht optisch mächtig was her. Da wird der eine oder andere A2-Führerschein-Inhaber sicherlich schwach werden. Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Benelli Deutschland für diesen Test zur Verfügung gestellt - vielen Dank!Fazit - was bleibt hängen
Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen.
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Benelli TRK 502 X vs. Harley-Davidson Sport Glide – Motorradvergleich
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli TRK 502 X steht für einen modernen, alltagstauglichen Reiseansatz mit Abenteuer-Vibe. Die Harley-Davidson Sport Glide (FLSB) dagegen wirkt wie aus einer anderen Welt: kompakter, markant im Look und mit dem typischen Cruiser-Gefühl, das sich vor allem in der Art zeigt, wie sich das Motorrad anfühlt – vom Antrieb bis zur Sitzhaltung.
Im Folgenden geht es darum, die im Vergleich gelisteten Werte beider Modelle sinnvoll gegeneinander zu stellen. Dabei wird nicht nur auf Zahlen geschaut, sondern darauf, was diese Werte im Alltag bedeuten: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen? Wie harmonisch ist die Kraftentfaltung? Und wo liegen die Stärken – aber auch die Grenzen?
Grundcharakter: Reiseenduro vs. Cruiser-Feeling
Benelli TRK 502 X – gebaut für Vielseitigkeit
Die Benelli TRK 502 X ist als Reiseenduro gedacht, also als Motorrad, das sowohl auf Landstraßen als auch auf längeren Touren eine gute Figur macht. Schon die Ausrichtung der Maschine deutet darauf hin, dass Komfort und Alltagstauglichkeit im Vordergrund stehen. Die im Vergleich genannten Eckdaten unterstützen dieses Bild: Die Motorisierung und die Leistungs-/Drehmomentwerte zielen auf eine nutzbare Kraftentfaltung ab, die nicht nur für kurze Beschleunigungen taugt, sondern auch für gleichmäßiges Fahren auf Distanz.
Harley-Davidson Sport Glide – kompakt, markant, cruisertypisch
Die Harley-Davidson Sport Glide (FLSB) ist ein Motorrad, das den Fokus stärker auf Fahrgefühl und Stil legt. Auch wenn sie nicht als klassisches Langstrecken-Touring vermarktet wird, ist sie für viele Fahrten im Alltag und auf Touren gedacht. Die im Vergleich aufgeführten Motorwerte und die Art, wie sich die Kraft laut Datenlage übertragen lässt, machen deutlich: Hier steht weniger das „sportliche Hochdrehen“ im Mittelpunkt, sondern eher ein souveränes Ansprechverhalten, das sich wie „Dampf aus dem Drehmoment“ anfühlt.
Motor und Kraftentfaltung: Was sagen die Werte über das Fahrgefühl?
Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmoments zeigt sich schnell, dass beide Motorräder unterschiedliche Philosophien verfolgen. Die Benelli TRK 502 X wirkt anhand der gelisteten Werte wie die Maschine, die sich besonders gut für gleichmäßiges Tempo, flüssiges Überholen und entspannte Touren eignet. Die Kraft steht so bereit, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen.
Die Harley-Davidson Sport Glide spielt dagegen ihre Stärken eher dort aus, wo das Motorrad nicht nur schnell sein soll, sondern sich auch so anfühlen muss. Die im Vergleich genannten Leistungs- und Drehmomentdaten deuten auf ein charakteristisches Ansprechverhalten hin: eher kräftig im unteren bis mittleren Bereich, wodurch sich das Motorrad im Stadtverkehr und auf Landstraßen sehr direkt und „griffig“ anfühlen kann.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- Benelli TRK 502 X: Stärken liegen in der alltagstauglichen Nutzbarkeit und dem tourentauglichen Charakter. Schwäche kann dort entstehen, wo ein sehr „cruiser-typisches“ Drehmomentgefühl erwartet wird oder wenn man sportliche Spitzenleistungen in den Vordergrund stellt.
- Harley-Davidson Sport Glide: Stärken liegen im markanten Fahrgefühl und in der Art, wie Kraft im Alltag abrufbar wirkt. Schwäche kann dort entstehen, wo ein Reiseenduro-Setup mit mehr „Universalität“ gefragt ist oder wenn man häufig mit Fokus auf Offroad- bzw. Abenteuer-Features unterwegs ist.
Fahrwerk und Handling: Wie gut lässt sich das Motorrad bewegen?
Die Fahrwerksdaten und die im Vergleich genannten Werte zu Gewicht und Geometrie sind entscheidend dafür, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt. Die Benelli TRK 502 X ist als Reiseenduro so ausgelegt, dass sie auf unterschiedlichen Untergründen stabil bleibt und dabei nicht zu „schwerfällig“ wirkt. Das spürt man besonders beim Wechsel zwischen Landstraße, Stadt und längeren Etappen.
Die Harley-Davidson Sport Glide wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das auf flüssiges Fahren und ein kontrolliertes, ruhiges Handling ausgelegt ist. Je nach Fahrstil kann das sehr angenehm sein – vor allem, wenn man nicht ständig zwischen engen Kurven und hektischen Manövern „durchschaltet“, sondern eher gleichmäßig fährt.
Was bedeutet das für die Praxis?
- Benelli TRK 502 X: Tendenziell die bessere Wahl, wenn häufig wechselnde Strecken anstehen und wenn ein Motorrad gesucht wird, das auch mal „mehr“ können soll – ohne dass der Komfort auf der Strecke leidet.
- Harley-Davidson Sport Glide: Tendenziell die bessere Wahl, wenn das Fahrgefühl im Vordergrund steht und wenn das Motorrad vor allem für entspannte Fahrten auf Straße gedacht ist.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Vergleich der Bremsenwerte und der technischen Angaben wird klar: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Benelli TRK 502 X wirkt anhand der gelisteten Daten wie ein Motorrad, das im Alltag und auf Touren zuverlässig verzögert und dabei gut dosierbar bleibt. Das ist besonders wichtig, wenn man häufig in Verkehrssituationen unterwegs ist oder wenn man längere Strecken mit wechselnden Bedingungen fährt.
Die Harley-Davidson Sport Glide kann ebenfalls mit einem stimmigen Bremskonzept überzeugen. Im Vergleich zeigt sich jedoch: Je nach Fahrstil und Erwartung an „sportliche“ Bremsperformance kann die Abstimmung sich anders anfühlen als bei einem Reiseenduro-Ansatz. Wer eher cruised, wird die Charakteristik oft als angenehm empfinden, während „aggressives“ Fahren mehr Aufmerksamkeit verlangt.
Sitzposition und Komfort: Wie lange macht das Fahren Spaß?
Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Sitzposition. Die Benelli TRK 502 X ist so konzipiert, dass man auf längeren Strecken eine gute Balance aus Kontrolle und Komfort findet. Die im Vergleich gelisteten Werte zur Ergonomie und zur Fahrhaltung deuten darauf hin, dass man eher „aufrecht und aktiv“ sitzt – also passend für Touren, bei denen man nicht nur geradeaus fährt.
Die Harley-Davidson Sport Glide setzt stärker auf eine cruisertypische Haltung. Die im Vergleich genannten ergonomischen Eckdaten sprechen dafür, dass das Motorrad vor allem dann punktet, wenn man entspannt unterwegs ist und die Fahrt mehr genießen als „optimieren“ möchte. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken sehr angenehm sein – auf langen Touren hängt es aber stark davon ab, wie die persönliche Körpergröße und Sitzgewohnheiten zusammenpassen.
Komfort-Realität: Stärken und mögliche Grenzen
- Benelli TRK 502 X: Stärken bei vielseitiger Einsetzbarkeit und einer Sitzhaltung, die auch längere Fahrten gut unterstützt. Mögliche Schwäche: Wer einen sehr „laid-back“ Cruiser-Look und das dazugehörige Körpergefühl sucht, könnte die Haltung weniger „emotional“ finden.
- Harley-Davidson Sport Glide: Stärken bei dem typischen Cruiser-Komfort und dem besonderen Fahrgefühl. Mögliche Schwäche: Wer häufig dynamisch fährt oder eine sehr „touring-pragmatische“ Ergonomie erwartet, könnte die Abstimmung als weniger universell empfinden.
Verbrauch und Alltag: Kosten und Reichweite im Blick
Auch wenn der Fahrspaß im Vordergrund steht, spielen Verbrauch und die daraus resultierende Reichweite im Alltag eine große Rolle. Im Vergleich werden die entsprechenden Werte beider Modelle gegenübergestellt. Die Benelli TRK 502 X wirkt dabei wie ein Motorrad, das auf effizientes, ruhiges Fahren ausgelegt ist – besonders dann, wenn man nicht dauerhaft am Limit fährt.
Die Harley-Davidson Sport Glide kann je nach Fahrweise ebenfalls wirtschaftlich unterwegs sein, aber das Fahrgefühl und die Art, wie man das Motorrad nutzt, beeinflussen den Verbrauch stärker. Wer die Maschine eher „cruiser-typisch“ bewegt, wird oft eine stimmige Balance finden; wer sportlich beschleunigt, sollte den Verbrauch im Blick behalten.
Technik und Ausstattung: Was ist entscheidend?
Bei einem Motorradvergleich zählen nicht nur Motor und Fahrwerk. Auch Ausstattungsdetails und die Art, wie das Motorrad im Alltag unterstützt, machen den Unterschied. Die Benelli TRK 502 X wirkt anhand der Vergleichsdaten wie ein Modell, das auf praktische Nutzung ausgelegt ist: Touren, wechselnde Strecken und ein Setup, das man gern „mitnimmt“.
Die Harley-Davidson Sport Glide punktet stärker über den Charakter und die typische Harley-Identität. Das zeigt sich nicht nur im Look, sondern auch darin, wie das Motorrad als Gesamtkonzept wirkt: weniger „Werkzeug“, mehr „Statement“. Wer genau das sucht, wird sich schnell zuhause fühlen.
Für wen passt welches Motorrad?
Benelli TRK 502 X – die bessere Wahl für…
Die Benelli TRK 502 X ist besonders interessant, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vielseitig bleibt: für Alltag, für Touren und für Situationen, in denen die Strecke nicht immer planbar ist. Wer Wert auf eine nutzbare Kraftentfaltung, eine komfortorientierte Ergonomie und ein tourentaugliches Gesamtpaket legt, findet hier sehr wahrscheinlich die passende Basis.
Harley-Davidson Sport Glide – die bessere Wahl für…
Die Harley-Davidson Sport Glide (FLSB) passt besonders gut, wenn das Fahrgefühl und der charakteristische Cruiser-Ansatz im Vordergrund stehen. Wer gern entspannt fährt, das Motorrad als „Begleiter“ versteht und das markante Auftreten genauso wichtig findet wie die Technik, wird mit der Sport Glide sehr zufrieden sein.
Fazit:
Die Benelli TRK 502 X und die Harley-Davidson Sport Glide sind beide starke Motorräder – aber für unterschiedliche Erwartungen. Die Benelli überzeugt im Vergleich vor allem durch ihre Allround-Eignung: Die gelisteten Werte zu Motorcharakter, Fahrwerk und Ergonomie sprechen dafür, dass sie sich besonders gut für vielseitige Einsätze eignet, bei denen Komfort und praktische Nutzbarkeit zählen. Wer häufig unterwegs ist, Touren plant oder ein Motorrad möchte, das sich auf wechselnden Strecken wohlfühlt, trifft mit der TRK 502 X meist die passendere Wahl.
Die Harley-Davidson Sport Glide spielt ihre Stärken stärker über Charakter und Fahrgefühl aus. Die im Vergleich gegenübergestellten Motor- und Komfortwerte deuten auf ein cruisertypisches Erlebnis hin: entspannt, markant und besonders dann stimmig, wenn die Fahrt mehr Genuss als „Optimierung“ sein soll. Wer den Look liebt, das Cruiser-Feeling sucht und vor allem Straße im Fokus hat, findet in der Sport Glide den besseren Match.