UVP 6.669 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das günstige, mächtige Adventure-Bike mit 48 PS?
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Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • komfortables, vertrauensweckendes Fahrverhalten
  • brummeliger Sound, erinnert an Boxer
  • einfache Bedienung
  • vermittelt sehr souveränes Fahrgefühl
  • mächtige Optik
Kontra:
  • für einen Einsteiger recht schwer
  • Leistung wird zu Zweit mit Gepäck dünn
  • Bremsen vorne benötigen Kraft
Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht235kg
Radstand1.505mm
Länge2.200mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 895 mm
Höhe1.480mm
Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneEinstellbare Upside-Down-Gabel Ø 50mm (Federweg 140)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne110/80 -19
Reifen hinten150/70 - 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S

Bremsen

Bremsen vornezwei schwimmend gelagerte Wave Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radial-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Es ist schon erstaunlich, was Benelli für diesen Preis auf die Beine stellt. Wer jetzt denkt, dass dieses Bike bei diesem Preis ja nur Schrott sein kann, den müssen wir eines Besseren belehren. Die TRK 502 X ist ein gutes Motorrad, wenn auch mit überschaubarer Leistung und einfacher Ausstattung. Sie fährt toll, lässt sich gut bedienen und macht optisch mächtig was her. Da wird der eine oder andere A2-Führerschein-Inhaber sicherlich schwach werden. Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Benelli Deutschland für diesen Test zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.849 €
  • Verfügbarkeit: Ende 2021
  • Farben: Blau, Grau, Weiß

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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Benelli TRK 502 X vs. Kawasaki KLE 500 SE: Motorradvergleich für Touren, Alltag und leichtes Gelände

Wenn zwei Reiseenduros aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger sind das Fahrgefühl, die Ergonomie im Alltag und wie souverän sich ein Motorrad auf unterschiedlichen Strecken anfühlt – von der täglichen Runde über Landstraßen bis hin zu Schotterwegen. In diesem Vergleich stehen die Benelli TRK 502 X und die Kawasaki KLE 500 SE im Fokus. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, vielseitig zu sein. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Ausrichtung und dem, was man von ihnen im Alltag erwarten kann.

Grundidee der beiden Motorräder: Reiseenduro mit unterschiedlichem Fokus

Die Benelli TRK 502 X wirkt wie ein modernes Allround-Reiseenduro: Sie ist auf Touren ausgelegt, bietet eine komfortable Sitzposition und möchte auch auf längeren Strecken entspannt gefahren werden. Die Kawasaki KLE 500 SE steht dagegen stärker für den klassischen Ansatz: ein Motorrad, das sich bewährt hat, solide wirkt und vor allem dort punktet, wo Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Handling gefragt sind.

Beide Bikes sind damit Kandidaten für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern auch Lust auf kleine Abenteuer abseits des Asphalts haben. Der Unterschied liegt darin, wie sie diese Mission umsetzen.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Leistung

Im Fahrbetrieb zeigt sich, dass die beiden Motoren unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Benelli TRK 502 X vermittelt ein eher tourentaugliches Gefühl: Der Motor unterstützt gleichmäßig und lässt sich in vielen Situationen angenehm dosieren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufige Beschleunigungsphasen im Alltag vorkommen oder wenn auf längeren Strecken ein ruhiger Rhythmus gefragt ist.

Die Kawasaki KLE 500 SE fühlt sich dagegen oft „klassischer“ an. Sie ist tendenziell weniger auf sportliche Dynamik getrimmt, sondern eher auf gleichmäßiges Vorankommen. Gerade auf Landstraßen und bei moderatem Tempo wirkt das sehr stimmig. Wer ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert anfühlt und nicht ständig nach „mehr“ verlangt, wird hier schnell warm.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Benelli TRK 502 X: Stärken liegen in der harmonischen Unterstützung beim Cruisen und in der insgesamt tourenorientierten Abstimmung. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die ein sehr „direktes“ Ansprechverhalten suchen, je nach Fahrstil weniger sportliche Impulse erwarten.
  • Kawasaki KLE 500 SE: Stärken liegen im unkomplizierten Fahrgefühl und in der eher konservativen, leicht zu beherrschenden Art. Schwäche kann sein, dass bei ambitionierter Fahrweise oder bei häufigen Überholmanövern ein stärkerer „Punch“ nicht im Vordergrund steht.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk geht es nicht nur um Komfort, sondern auch darum, wie sicher sich ein Motorrad in Kurven, bei wechselndem Untergrund und bei unterschiedlichen Beladungszuständen anfühlt. Die Benelli TRK 502 X zielt auf eine ausgewogene Mischung aus Komfort und Kontrolle. Auf längeren Strecken bleibt sie dabei oft ruhig, und das macht sie besonders für Touren interessant, bei denen man nicht ständig „nacharbeiten“ möchte.

Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt im Vergleich häufig etwas handlicher im Alltag. Gerade bei langsameren Geschwindigkeiten, Rangieren oder auf kurvigen Landstraßen kann das ein echter Vorteil sein. Auf unebenem Untergrund kommt sie ebenfalls zurecht, wobei sie eher den Charakter „leicht und machbar“ vermittelt als den Eindruck eines kompromisslosen Abenteuergeräts.

Kurven, Bodenwellen und Schotter

Auf Asphalt zeigt die Benelli TRK 502 X ihre Stärke im entspannten Tempo: Sie federt spürbar souverän und bleibt dabei gut kontrollierbar. Die Kawasaki KLE 500 SE ist ebenfalls stabil, wirkt aber in vielen Situationen „direkter“ – was sich gut anfühlt, wenn man gerne aktiv fährt und das Motorrad spürt.

Auf Schotterwegen oder schlechten Straßen kann die Benelli TRK 502 X durch ihren tourentauglichen Aufbau punkten, weil sie das Gesamtpaket aus Sitzposition, Fahrwerk und Windschutz oft als zusammenhängend wahrnehmen lässt. Die Kawasaki KLE 500 SE ist ebenfalls geeignet, aber eher für „leichtes Offroad“ gedacht: Sie macht Spaß, wenn die Erwartungen realistisch bleiben.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Die Benelli TRK 502 X setzt auf eine tourenfreundliche Haltung: Lenker und Sitzposition wirken so, dass man auch über längere Zeit entspannt bleibt. Das ist besonders dann relevant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende genutzt wird, sondern auch für Pendelstrecken oder längere Fahrten.

Die Kawasaki KLE 500 SE bietet ebenfalls eine angenehme Ergonomie, wirkt aber im Gesamteindruck etwas „klassischer“. Wer eine natürliche, nicht zu aufrechte oder zu gestreckte Haltung bevorzugt, findet hier oft schnell einen passenden Fahrkomfort.

Windschutz und Alltag

Gerade bei wechselhaftem Wetter und längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen spielt Windschutz eine Rolle. Die Benelli TRK 502 X wirkt in dieser Hinsicht oft als klarer Tourenbegleiter, während die Kawasaki KLE 500 SE eher den Fokus auf unkompliziertes Fahren legt. Das bedeutet nicht, dass eine Seite „schlecht“ ist – eher, dass die Prioritäten unterschiedlich gesetzt sind.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Alltag sind es häufig die kleinen Dinge, die den Unterschied machen: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit, Schutz vor Wind und Wetter sowie die Frage, wie gut sich das Motorrad für Touren vorbereiten lässt. Die Benelli TRK 502 X ist als Reiseenduro gedacht und wirkt entsprechend „tourenkompatibel“. Wer gern plant, packt und losfährt, wird das Gesamtpaket als stimmig empfinden.

Die Kawasaki KLE 500 SE punktet eher über den klassischen Ansatz: Sie wirkt robust, unkompliziert und lässt sich im Alltag gut handhaben. Das ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das nicht ständig „erklärt“ werden muss, sondern einfach funktioniert.

Stärken und Schwächen im Praxisvergleich

  • Benelli TRK 502 X: Stärken liegen in der tourenorientierten Gesamtwirkung – vom Fahrgefühl bis zur Alltagstauglichkeit. Schwäche kann sein, dass sie für sehr puristische Fahrerinnen und Fahrer weniger „oldschool“ wirkt, weil der Komfort- und Reisecharakter stärker im Vordergrund steht.
  • Kawasaki KLE 500 SE: Stärken liegen in der klassischen, leicht zugänglichen Art und im unkomplizierten Handling. Schwäche kann sein, dass wer moderne Reisefeatures oder ein besonders „komfortbetontes“ Setup erwartet, möglicherweise mehr aus der Benelli herauszieht.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt am Ende davon ab, wie man fährt und was man vom Motorrad erwartet. Beide Modelle sind Reiseenduros, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse.

Benelli TRK 502 X – die bessere Wahl für…

Die Benelli TRK 502 X ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Tourenkomfort und einem entspannten Fahrgefühl liegt. Wer längere Strecken plant, Wert auf eine stimmige Ergonomie legt und ein Motorrad sucht, das sich wie ein zuverlässiger Reisebegleiter anfühlt, wird hier häufig glücklich. Auch dann, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern regelmäßig im Alltag genutzt wird, spielt die tourenorientierte Abstimmung ihre Vorteile aus.

Kawasaki KLE 500 SE – die bessere Wahl für…

Die Kawasaki KLE 500 SE eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein unkompliziertes, klassisches Reiseenduro möchten. Wer gern „einfach losfährt“, das Motorrad intuitiv versteht und dabei ein handliches Handling schätzt, findet in der KLE oft einen sehr angenehmen Begleiter. Auch für diejenigen, die eher moderat unterwegs sind und das Motorrad als robusten Alltags- und Tourenpartner sehen, ist sie eine starke Option.

Fazit:

Die Benelli TRK 502 X und die Kawasaki KLE 500 SE sind beide interessante Reiseenduros, aber mit unterschiedlichen Stärken. Die Benelli wirkt insgesamt stärker auf Tourenkomfort und ein harmonisches, entspanntes Fahrgefühl ausgelegt. Wer häufig längere Strecken fährt, Wert auf eine stimmige Ergonomie legt und ein Motorrad sucht, das sich als Reisebegleiter „rund“ anfühlt, trifft mit der TRK 502 X meist die passendere Wahl. Die Kawasaki KLE 500 SE punktet dagegen mit einem klassischen, unkomplizierten Charakter und einem oft sehr gutmütigen Handling im Alltag. Wer ein Motorrad bevorzugt, das sich leicht kontrollieren lässt, auch bei moderatem Tempo Spaß macht und eher auf bewährtes, robustes Fahren setzt, wird mit der KLE 500 SE sehr zufrieden sein. Kurz gesagt: Benelli für komfortorientierte Touren, Kawasaki für klassisch-handliches Allround-Fahren.

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