UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.650 €
Baujahr von 2016 bis 2025
Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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So gut wie die Großen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Soziustauglich
Kontra:
  • Fahrleistungen absolut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm
Gewicht158kg
Radstand1.374mm
Länge2.005mm
Radstand1.374mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.080mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder
Hubraum313ccm
Hub62mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km
Leistung34 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment28 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.143km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite330km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

Fazit - für wen ist sie geeignet?

Also: Für wen eignet sich die kleine BMW G 310 R? Für kleine und leichte Personen natürlich. Die, die einfach Motorrad fahren wollen und auf Fahrleistungen wenig Wert legen.

Ideal ist sie für Leute, die die eingangs gestellte Frage, ob ein Roller nicht die bessere Wahl wäre, mit der Handlichkeit und Fahrfreude der BMW G 310 R entgegnen. Wenn das Konzept Motorrad dem des Rollers überlegen ist, dann hier.

Die japanische Konkurrenz ist meist etwas teuer als die BMW (hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz jemals schreiben würde). Sie schöpft jedoch meist das 48-PS-Limit der Führerscheinklasse A2 aus und bringt etwas mehr Ruhe als die von manchen als hibbelig empfundene BMW mit.

Doch: Nach anfänglicher Skepsis ist eines klar: Macht richtig Spaß, die G 310 R. Wer hätte das gedacht?

Das Testbike wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 5.050€
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 3.300€
  • Baujahre: ab 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: rot, schwarz, perlweiß

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BMW F 450 GS vs BMW G 310 R: Vergleich für Alltag, Landstraße und Tour

Wer zwischen der BMW F 450 GS und der BMW G 310 R schwankt, entscheidet im Grunde über zwei unterschiedliche Motorrad-Charaktere. Die F 450 GS steht für Abenteuerlust, höhere Sitzposition und einen klaren Fokus auf vielseitige Einsätze – vom Alltag bis zur Tour. Die G 310 R ist dagegen die straßenorientierte, kompakte Wahl: leicht zu handeln, agil im Stadtverkehr und mit einem Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt. Beide Modelle sind moderne Einstiegs- bzw. Allround-Kandidaten, aber sie spielen ihre Stärken an unterschiedlichen Stellen aus.

Grundidee: GS-Feeling vs. Naked-Alltag

Die BMW F 450 GS wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach mitnimmt“, weil es für viele Situationen passt. Das zeigt sich bereits im Gesamtkonzept: aufrechte Sitzhaltung, Reise- und Tour-Optik und die Ausrichtung auf wechselnde Untergründe. Die BMW G 310 R ist hingegen ein klassisches Naked Bike. Der Fokus liegt auf direktem Kontakt zur Straße, schlanker Optik und einem unkomplizierten Handling. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist oder kurze Strecken gern dynamisch fährt, findet hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Fahrgefühl im Vergleich: Agilität und Kontrolle

Im Alltag zeigt sich der größte Unterschied im „Wie fühlt es sich an?“. Die G 310 R ist typischerweise sehr leicht zu bewegen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig rangiert wird, Ampeln den Rhythmus bestimmen oder enge Straßen zum Alltag gehören. Das Handling wirkt insgesamt intuitiv: Gas geben, lenken, wieder stabilisieren – ohne dass man sich erst an ein „großes“ Motorrad gewöhnen muss.

Die F 450 GS spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Strecke nicht nur aus Stadt und Tempo-Abschnitten besteht. Die aufrechte Sitzposition und das GS-typische Fahrgefühl sorgen dafür, dass man auch auf längeren Strecken entspannt bleibt. Gleichzeitig bleibt das Motorrad handlich genug, um nicht zur „schweren Aufgabe“ im Alltag zu werden. Der Charakter ist jedoch klar: Die F 450 GS lädt eher dazu ein, die Route zu variieren und auch mal abseits des perfekten Asphalts zu denken.

Stärken und Schwächen beim Handling

BMW G 310 R: Stärke ist die schnelle Vertrautheit – sie wirkt oft wie das Motorrad, das man sofort „kann“. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Straße liegt und sich das Motorrad bei unebenem Untergrund weniger „abenteuerlich“ anfühlt als die GS.

BMW F 450 GS: Stärke ist die Vielseitigkeit im Einsatzprofil. Schwäche kann sein, dass das GS-Konzept – je nach Fahrstil und Gewohnheiten – im engen Stadtverkehr etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt als ein reines Naked Bike.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?

Ergonomie entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach kurzer Zeit Spaß macht oder ob man sich nach einer Weile „umstellen“ muss. Die BMW F 450 GS setzt auf eine aufrechtere Haltung. Das entlastet häufig Handgelenke und Rücken, besonders wenn die Strecke länger wird oder wenn man nicht permanent in sportlicher Haltung fährt. Die BMW G 310 R ist dagegen eher auf eine straßennahe, kompakte Sitzposition ausgelegt. Das kann sich sportlicher und direkter anfühlen, gleichzeitig aber auch dazu führen, dass man nach längerer Zeit mehr auf die eigene Haltung achten möchte.

Komfort vs. Direktheit

Die F 450 GS punktet tendenziell mit Komfort für Touren und wechselnde Bedingungen. Die G 310 R punktet mit Direktheit und einem „einfach draufsetzen und losfahren“-Gefühl. Wer häufig kurze Strecken fährt, profitiert oft von der unkomplizierten Handhabung der G 310 R. Wer regelmäßig längere Strecken plant oder gern flexibel bleibt, findet in der F 450 GS meist die passendere Basis.

Motor- und Leistungscharakter: Drehfreude oder Durchzug?

Auch wenn beide Modelle für den Einstieg bzw. für ein breites Publikum gedacht sind, unterscheiden sie sich im Charakter. Die G 310 R wirkt typischerweise wie ein Motorrad, das man gern im Alltag „mit Gefühl“ bewegt: Gas geben, zügig reagieren, die Maschine dynamisch nutzen. Das passt besonders gut, wenn häufig beschleunigt wird, man zwischen Verkehrslücken fährt oder auf Landstraßen kurze Überholvorgänge plant.

Die F 450 GS ist eher auf gleichmäßiges Vorankommen und souveränes Fahren über längere Zeit ausgelegt. Der GS-Ansatz unterstützt häufig einen Fahrstil, bei dem man nicht ständig „am Limit“ drehen muss, sondern die Strecke fließen lässt. Das ist besonders angenehm, wenn man Touren plant oder wenn die Route nicht immer perfekt vorbereitet ist.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

BMW G 310 R: Stärke ist der lebendige, straßenorientierte Charakter – ideal für Stadt und kurvige Landstraßen. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen, gleichmäßigen Etappen der Fokus stärker auf „Fahren mit Drehmomentgefühl“ liegt als auf dem entspannten Tourrythmus.

BMW F 450 GS: Stärke ist die tourorientierte Vielseitigkeit und das entspanntere Fahrgefühl über Distanz. Schwäche kann sein, dass der „Naked-Direktkontakt“ der G 310 R im Vergleich weniger im Vordergrund steht.

Fahrwerk und Untergrund: Straße, Schottergedanken und Alltag

Beim Thema Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie besonders deutlich. Die BMW F 450 GS ist so ausgelegt, dass sie mit wechselnden Untergründen besser klarkommt. Das macht sie interessant, wenn die Route nicht nur aus glattem Asphalt besteht oder wenn man gelegentlich Feldwege, Schotterpassagen oder schlechte Straßenverhältnisse einplant.

Die BMW G 310 R ist dagegen klar straßenorientiert. Das ist kein Nachteil, sondern eine bewusste Ausrichtung: Auf gutem Asphalt fühlt sie sich oft besonders „leicht und sauber“ an. Wer jedoch regelmäßig mit schlechter Fahrbahn, Schlaglöchern oder unebenem Untergrund rechnet, wird die GS-typische Reserve der F 450 GS häufig als Vorteil empfinden.

Bremsen, Sicherheit und Alltagstauglichkeit

Bei beiden Modellen spielt Sicherheit im Alltag eine große Rolle. Entscheidend ist weniger, ob ein Motorrad „irgendwie bremst“, sondern wie gut es sich in kritischen Situationen dosieren lässt. Die F 450 GS wirkt dabei häufig wie ein Motorrad, das für wechselnde Bedingungen ausgelegt ist: stabiler Eindruck, kontrollierbares Verzögern und ein Fahrgefühl, das auch bei unruhigerem Untergrund Vertrauen geben kann. Die G 310 R punktet im Gegenzug oft mit einem sehr direkten Brems- und Fahrgefühl auf der Straße – besonders dort, wo man häufig schnell reagieren muss.

Im Alltag zählen außerdem Dinge wie Übersichtlichkeit, Ergonomie und die Art, wie sich das Motorrad im Stand und beim Rangieren verhält. Beide Modelle sind grundsätzlich alltagstauglich, aber die F 450 GS ist tendenziell die „Route-egal“-Wahl, während die G 310 R die „Straße im Fokus“-Wahl ist.

Wartung, Kosten und Praxis: Was bedeutet der Vergleich im echten Leben?

Beim Kauf zählt nicht nur die Theorie. In der Praxis sind Wartung, Servicezugang und die Verfügbarkeit von Zubehör wichtige Faktoren. Beide BMW-Modelle profitieren typischerweise von einem etablierten Service-Umfeld und einer großen Community, was Ersatzteile und Zubehör erleichtern kann. Dennoch unterscheiden sich die Einsatzprofile: Die F 450 GS wird häufiger mit dem Gedanken an Touren und wechselnde Strecken gefahren, wodurch Themen wie Reifenwahl, Pflege und passende Ausrüstung stärker in den Vordergrund rücken. Die G 310 R wird häufiger für Stadt und Straße genutzt, wodurch sich der Fokus eher auf Alltagstauglichkeit, Verschleiß durch Stadtverkehr und die passende Fahrweise richtet.

Zubehör und Anpassungen

Für die F 450 GS ist Zubehör wie Windschild, Gepäcklösungen oder Schutzkomponenten besonders naheliegend, weil das Motorrad oft als Tourenbasis gedacht wird. Für die G 310 R sind häufig Komfort- und Stil-Updates gefragt, etwa Sitzkomfort, Lenkeranpassungen oder kleinere Schutz- und Lichtlösungen. Beide Wege sind sinnvoll – sie spiegeln nur die unterschiedlichen Prioritäten wider.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Nutzungsprofil entscheiden. Wer überwiegend in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt und ein Motorrad sucht, das schnell „funktioniert“, liegt mit der BMW G 310 R oft richtig. Sie ist die kompakte, straßenorientierte Wahl mit einem sehr zugänglichen Fahrgefühl.

Wer dagegen gern mehr aus der Route macht – also auch mal längere Strecken, wechselnde Straßenverhältnisse oder Touren plant – findet in der BMW F 450 GS meist die bessere Basis. Das GS-Konzept unterstützt einen entspannten, vielseitigen Stil und macht das Motorrad zu einem Kandidaten, der nicht nur für den Alltag, sondern auch für Ausflüge und längere Fahrten gedacht ist.

Stärken im direkten Vergleich

BMW G 310 R ist stark, wenn es um straßenorientierte Agilität, unkompliziertes Handling und ein direktes Fahrgefühl geht. BMW F 450 GS ist stark, wenn es um Vielseitigkeit, tourorientierten Komfort und mehr Reserven bei wechselnden Bedingungen geht.

Fazit:

Die BMW G 310 R ist die bessere Wahl für alle, die vor allem auf der Straße unterwegs sind: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und ein Motorrad, das sich schnell und leicht bewegen lässt. Wer ein Naked Bike mit direktem Fahrgefühl sucht, findet hier häufig den unkomplizierten Einstieg in den Motorradalltag. Die BMW F 450 GS passt dagegen besser zu Fahrern, die mehr Vielfalt wollen: längere Touren, wechselnde Strecken und ein Fahrgefühl, das auch abseits des perfekten Asphalts souverän bleibt. Die GS wirkt dabei oft wie die „Route-egal“-Option, während die G 310 R eher die „Straße im Fokus“-Option ist.

Unterm Strich entscheidet weniger die reine Leistung als der Charakter: G 310 R für Agilität und Alltag auf Asphalt, F 450 GS für Komfort, Vielseitigkeit und Tourenlust. Wer das eigene Fahrprofil ehrlich einordnet, trifft mit dem Vergleich meist schnell die richtige Wahl.

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