UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.100 €
Baujahr von 2007 bis 2017
Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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BMW R 1200 R: Die Allzweckwaffe von BMW
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat
Pro:
  • für eine Boxer-Maschine relativ leicht
  • kräftiger Motor mit Charakter
  • als agiler Tourer aufrüstbar
  • kein Technik-Overload
  • sicheres Fahrgefühl
Kontra:
  • nicht ganz billig
  • Windschutz unterirdisch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm
Gewicht232kg
Radstand1.515mm
Länge2.165mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.300mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km
Leistung125 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 276 mm)

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2006-2014
  • Farben: weiß, mattgrau, schwarz, blau, rot

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BMW F 450 GS vs BMW R 1200 R: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei BMW-Modelle so unterschiedlich wirken wie die BMW F 450 GS und die BMW R 1200 R, wird die Entscheidung schnell spannend: Die eine steht für agiles, leichtes Handling und einen klaren Offroad-Charakter, die andere für souveränen Straßenfokus, Komfort und ein typisch ruhiges, erwachsenes Cruiser-/Roadster-Gefühl. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Motorrad passender ist – je nach Fahrstil, Einsatzgebiet und Erwartungen.

Grundcharakter: Enduro-Feeling vs. Roadster-Gen

Die BMW F 450 GS ist als vielseitige GS gedacht, die sich auch abseits der gewohnten Strecken wohlfühlt. Das merkt man vor allem am Gesamtpaket: Die Maschine wirkt kompakt, das Handling ist direkt, und das Fahrgefühl lädt dazu ein, zügig zu fahren – auch dort, wo der Asphalt endet oder zumindest unruhiger wird. Wer gern dynamisch unterwegs ist, findet hier eine Basis, die schnell Vertrauen aufbaut.

Die BMW R 1200 R dagegen ist stärker auf Straße und Tour ausgelegt. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Gelassenheit. Gerade auf längeren Strecken spielt die R ihre Stärken aus: ruhige Motorentfaltung, entspannteres Fahrtempo und ein Setup, das eher auf Komfort als auf „Kampf um jede Kurve“ ausgelegt ist. Das ist kein Nachteil – im Gegenteil: Wer viel pendelt oder regelmäßig größere Distanzen fährt, profitiert von genau dieser Art von Fahrkultur.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied in der Art, wie beide Motorräder Leistung „liefern“. Die BMW F 450 GS wirkt im Alltag lebendiger und direkter. Das passt zu einem Konzept, bei dem man gern mit dem Motorrad arbeitet: Gas auf, Linie halten, zügig beschleunigen, und das Ganze fühlt sich insgesamt leichter an. Dadurch entsteht ein sportlicher Charakter, der besonders in Stadtverkehr, kurvigen Landstraßen und bei wechselndem Untergrund Spaß macht.

Die BMW R 1200 R steht dagegen für ein souveränes, gleichmäßiges Ansprechverhalten. Der Motorcharakter ist weniger „spritzig“ im Sinne von sofortigem Antritt, sondern eher „durchziehend“: Man kann entspannt fahren, ohne ständig in den Drehzahlen zu suchen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig längere Strecken anstehen oder wenn die Fahrt nicht jedes Mal wie ein Training wirken soll.

Stärken und Schwächen beim Motorgefühl

  • BMW F 450 GS: Stärken liegen in der agilen Arbeitsweise und dem lebendigen Ansprechverhalten. Schwäche bzw. Grenze: Wer ausschließlich lange Autobahnabschnitte mit sehr hohem Tempo plant, wird eher nach einem Konzept suchen, das noch stärker auf Langstrecke optimiert ist.
  • BMW R 1200 R: Stärken liegen in der ruhigen, tourentauglichen Leistungsentfaltung. Schwäche bzw. Grenze: Wer viel abseits befestigter Wege unterwegs sein möchte, wird die Straßenorientierung schneller als Einschränkung wahrnehmen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk und Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die BMW F 450 GS ist darauf ausgelegt, leichtfüßig zu wirken. Das zeigt sich in der Art, wie sie in Kurven „mitgeht“ und wie gut sie sich bei Richtungswechseln steuern lässt. Gerade auf unebenem Asphalt oder bei wechselnden Belägen fühlt sich das Motorrad oft intuitiv an, weil es nicht so stark „auf Schiene“ getrimmt ist wie rein straßenorientierte Modelle.

Die BMW R 1200 R vermittelt dagegen mehr Stabilität und Ruhe. Das Motorrad liegt spürbar satt, besonders bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn die Strecke lang und gleichmäßig ist. In schnellen Kurven kann das sehr angenehm sein, weil das Fahrgefühl weniger hektisch wirkt. Gleichzeitig kann das Setup weniger „spielerisch“ erscheinen, wenn man bewusst aggressiv um die Ecke will oder wenn der Untergrund unruhig wird.

Kurvengefühl im Vergleich

Wer gern früh bremst, dynamisch einlenkt und das Motorrad aktiv führt, wird die BMW F 450 GS als sehr passend empfinden. Wer dagegen lieber flüssig fährt, die Linie sauber hält und das Motorrad eher „arbeiten lässt“, findet in der BMW R 1200 R oft den besseren Partner.

Sitzposition und Ergonomie: Wie entspannt ist die Fahrt?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man bequem unterwegs ist. Die BMW F 450 GS wirkt insgesamt auf eine aufrechte, kontrollierte Haltung ausgelegt. Das unterstützt das Gefühl von Übersicht und macht längere Fahrten oft angenehmer, wenn man nicht komplett „in den Tank“ sinken möchte. Gleichzeitig ist die Haltung so, dass man das Motorrad gut kontrollieren kann, wenn es mal ruppiger wird.

Die BMW R 1200 R bietet eine eher straßenorientierte Ergonomie. Das kann sich je nach Körpergröße und Fahrstil sehr unterschiedlich anfühlen: Viele mögen den Roadster-Charakter, weil er sportlich genug wirkt, aber nicht zwingend unbequem wird. Auf Touren spielt die R ihre Stärken aus, wenn man eine entspannte, aber nicht zu „gestreckte“ Haltung bevorzugt.

Ergonomie: Stärken und Schwächen

  • BMW F 450 GS: Stärken in Übersicht und kontrollierter Haltung. Schwäche: Wer eine sehr tiefe, cruiserartige Sitzposition sucht, wird eher nicht genau dort landen.
  • BMW R 1200 R: Stärken in straßenorientiertem Komfort und Tourenruhe. Schwäche: Bei häufigem Offroad-Einsatz oder sehr unebenem Untergrund ist die Ergonomie weniger „GS-typisch“.

Bremsen und Fahrassistenz: Vertrauen in jeder Situation

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Bremsen und sicheres Handling. Im Vergleich zeigt sich jedoch, dass die BMW F 450 GS durch ihren Einsatzfokus oft ein Setup mitbringt, das für wechselnde Bedingungen ausgelegt ist. Das gibt gerade auf unebenem Asphalt oder bei schlechterem Grip ein gutes Gefühl, weil das Motorrad insgesamt „robust“ wirkt.

Die BMW R 1200 R punktet vor allem durch die Art, wie sie auf der Straße verzögert und wie berechenbar sie sich anfühlt. Das ist besonders dann wichtig, wenn man häufig in Verkehrssituationen unterwegs ist oder wenn man Touren mit vielen Kurven fährt, bei denen man ständig dosieren muss.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren

Im Alltag entscheidet oft nicht nur die Leistung, sondern das Gesamtpaket aus Handlichkeit, Übersicht und Komfort. Die BMW F 450 GS ist hier häufig im Vorteil, wenn der Weg zur Arbeit oder die Feierabendrunde nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Das Motorrad wirkt wie gemacht für „kurz hin, schnell weg“ – und wenn sich die Route spontan ändert, bleibt es flexibel.

Die BMW R 1200 R ist besonders stark, wenn der Alltag aus längeren Strecken besteht oder wenn man regelmäßig Touren plant. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“, ohne ständig viel nachzujustieren. Das spart mental Energie – und genau das macht sie für viele zu einer sehr angenehmen Wahl.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW F 450 GS – wann sie die bessere Wahl ist

Die BMW F 450 GS ist besonders dann die richtige Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vielseitig bleibt: für kurvige Landstraßen, für spontane Umwege, für unebenen Asphalt und für alle, die gern aktiv fahren. Die Stärke liegt im agilen Charakter und im Gefühl, dass das Motorrad mitdenkt. Wer viel Wert auf Flexibilität legt, wird hier schnell ein „Ja“ finden.

Als Schwäche kann man festhalten: Wer primär sehr lange, gleichmäßige Strecken mit Fokus auf maximalen Straßenkomfort erwartet, könnte sich bei einem straßenorientierten Konzept wohler fühlen.

BMW R 1200 R – wann sie die bessere Wahl ist

Die BMW R 1200 R spielt ihre Vorteile aus, wenn Straße und Tour im Mittelpunkt stehen. Wer ein Motorrad möchte, das souverän wirkt, ruhig durchzieht und auf langen Strecken entspannt bleibt, trifft mit der R oft genau den Geschmack. Das Handling ist straßenbetont, die Fahrkultur wirkt erwachsen – und das macht sie besonders attraktiv für regelmäßige Ausfahrten.

Als Schwäche bzw. Grenze: Wer häufig abseits befestigter Wege unterwegs ist oder ein besonders „leichtes“ Offroad-Handling sucht, wird die Straßenorientierung schneller als Einschränkung wahrnehmen.

Welche BMW passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung hängt weniger von „Daten“ ab, sondern davon, wie die Fahrt sich anfühlen soll. Die BMW F 450 GS passt besonders gut zu Fahrern, die gern variieren: Stadt, Landstraße, gelegentlich schlechterer Belag – und dabei ein Motorrad wollen, das agil bleibt und Spaß macht, wenn man die Linie dynamisch fährt. Sie ist ideal, wenn das Motorrad nicht nur für eine Art Strecke gedacht ist.

Die BMW R 1200 R passt besonders gut zu Fahrern, die vor allem Straße und Touren priorisieren. Wenn das Motorrad vor allem „komfortabel und souverän“ sein soll, wenn längere Strecken regelmäßig vorkommen und wenn man das Fahrgefühl eher ruhig und kontrolliert als verspielt sucht, ist die R meist die passendere Wahl.

Fazit:

Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit im Vordergrund steht: kurvige Strecken, wechselnder Untergrund und ein Motorrad, das sich agil und aktiv fahren lässt. Wer gern mit dem Bike arbeitet, spontan Routen ändert und auch mal abseits des klassischen Asphalts unterwegs ist, wird den GS-Charakter besonders stark spüren. Ihre Stärke liegt im lebendigen Handling und im flexiblen Fahrgefühl, während die Grenzen eher dort liegen, wo maximaler Langstreckenfokus und rein straßenorientierter Komfort dominieren.

Die BMW R 1200 R ist die passendere Option, wenn Straße und Touren den Alltag bestimmen: ruhiges, souveränes Motorgefühl, stabiler Auftritt und ein Fahrstil, der lange Strecken angenehm macht. Wer ein Roadster-Konzept sucht, das nicht ständig nach „Drehzahlarbeit“ verlangt und sich auf der Strecke gelassen anfühlt, findet hier einen starken Partner. Die Grenze zeigt sich vor allem dann, wenn häufig unbefestigte Wege oder ein besonders offroad-orientiertes Handling gefragt sind.

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