UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 15.490 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Welche Updates gibt es für die BMW R1250R des Modelljahrgangs 2023?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat
Pro:
  • Bulliger Motor
  • Leistung ohne Ende
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • hervorragendes Fahrwerk
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • QuickShifter etwas ruckelig
  • nicht ganz billig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm
Gewicht239kg
Radstand1.485mm
Länge2.222mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden stirnradgetriebenen Nockenwellen
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite520km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever, Zentralfederbein, Standrohrdurchmesser 37 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenBMW Motorrad Paralever; WAD Federbein, Federvorspannung mittels Handrad hydraulisch stufenlos einstellbar, Zugstufendämpfung per Handrad einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

Fazit

Die BMW R 1250 R ist eine sehr ausgereifte und ausgewogene Maschine. Man merkt ihr an, dass BMW sie im Laufe der Jahre einfach immer weiter verbessert hat. Obwohl schon die R1200R aus dem Jahr 2006 eine echte Bank war, so ist die aktuelle Maschine ein echtes Prachtstück. Wer die Vorgängerin hat, muss nicht zugreifen, so viele Veränderungen gab es zum Modelljahr 2023 nun auch wieder nicht, aber alle potentiellen Roadster-Käufer sollten zumindest mal eine Probefahrt auf der aktuellen Version machen. Wenn es Euch so geht wie mir, werdet ihr nicht mehr absteigen wollen.
 
Das Testbike wurde uns netterweise von Bergmann & Söhne in Neumünster für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und wartet auf weitere Probefahrer. Nur zu, traut Euch! Bei B&S Neumünster stehen übrigens derzeit sehr viele BMW und Suzuki-Modelle im Laden und es gibt es jede Menge Maschinen zum Probefahren, auch gute Gebrauchte - also: Vorbeischauen lohnt sich allemal.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.350 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000 €
  • Farben: grau, schwarz, blau

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BMW F 450 GS vs BMW R 1250 R: Zwei BMW-Charaktere im Vergleich

Wer zwischen der BMW F 450 GS und der BMW R 1250 R schwankt, entscheidet am Ende weniger über „besser oder schlechter“, sondern eher über den eigenen Fahrstil. Die F 450 GS steht für Leichtigkeit, Agilität und den Abenteuer-Gedanken – auch wenn sie im Alltag genauso ihren Job macht. Die R 1250 R dagegen ist der Inbegriff des souveränen Touren- und Allround-Boxers: viel Drehmoment, ruhige Kraftentfaltung und ein Fahrgefühl, das lange Strecken angenehm macht.

Im folgenden Vergleich schauen wir uns an, wie sich beide Motorräder in der Praxis unterscheiden: beim Motorcharakter, beim Handling, bei der Sitzposition, beim Komfort und bei der Art, wie sie ihre Stärken ausspielen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abgewogen – ohne dass man sich auf einzelne Zahlen festnageln muss.

Grundcharakter: Leicht & agil vs. souverän & kraftvoll

BMW F 450 GS: Abenteuer nah am Alltag

Die BMW F 450 GS wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“. Sie ist darauf ausgelegt, schnell in den Rhythmus zu kommen: zügig durch die Stadt, entspannt auf Landstraßen und mit dem nötigen Selbstvertrauen auch auf unbefestigten Wegen. Der Motorcharakter ist dabei eher direkt und drehfreudig – das macht das Fahren dynamisch und sorgt für ein lebendiges Gefühl beim Beschleunigen.

BMW R 1250 R: Boxer-Feeling für Touren

Die BMW R 1250 R setzt auf den typischen Boxer-Charakter: Kraft kommt nicht nur „von oben“, sondern vor allem aus dem Drehzahlkeller und aus der Art, wie der Motor die Leistung auf die Straße bringt. Dadurch fühlt sich die R 1250 R besonders auf längeren Strecken entspannt an. Das Motorrad wirkt weniger wie ein „Sportgerät“, sondern mehr wie ein komfortabler Allrounder, der auch bei zügigem Tempo ruhig bleibt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied: Die F 450 GS ist stärker auf ein agiles, spürbar sportliches Ansprechverhalten ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen, häufiges Schalten und ein aktives Fahren zum eigenen Stil gehören. Gerade in Kurven oder beim Überholen wirkt das Motorrad dadurch „wach“.

Die R 1250 R spielt ihre Stärken anders aus. Der Boxer liefert eine Art von Durchzug, die das Motorrad auch ohne dauerndes Hochdrehen souverän macht. Das reduziert Stress im Alltag und macht Touren angenehmer, weil man häufiger mit einem Gang „durchkommt“. Wer gern vorausschauend fährt und nicht ständig am Gas arbeitet, wird das als Vorteil empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

F 450 GS: leicht zu bewegen

Die BMW F 450 GS ist im Handling darauf ausgelegt, schnell auf Richtungswechsel zu reagieren. Das spürt man vor allem bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten: Einlenken, Korrigieren und wieder Aufrichten gehen vergleichsweise leicht von der Hand. Auch wenn die Strecke mal unruhiger wird, bleibt das Gefühl kontrolliert. Das ist ein großer Pluspunkt, wenn das Motorrad nicht nur auf perfekten Straßen unterwegs ist.

R 1250 R: ruhige Linie, souveräne Führung

Die BMW R 1250 R vermittelt dagegen mehr „Stabilität“ im Fahrgefühl. Sie liegt spürbar sicher in der Spur und wirkt bei höheren Geschwindigkeiten gelassen. In schnellen Kurven oder auf längeren Etappen ist das ein Vorteil, weil das Motorrad nicht ständig nach „Arbeit“ verlangt. Gleichzeitig kann das Gewicht und die Charakteristik des Fahrwerks dazu führen, dass sie im engen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ wirkt als die F 450 GS.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort für unterschiedliche Fahrprofile

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag prägt. Die F 450 GS bietet eine Haltung, die eher nach „aufrecht und aktiv“ wirkt. Dadurch passt sie gut zu Fahrten, bei denen man öfter mal umsetzt: Stadt, Landstraße, kurze Ausflüge, gelegentlich auch Schotter oder schlechterer Untergrund. Die Ergonomie unterstützt ein aktives Fahren, ohne dass man sich sofort „verkrampft“ fühlt.

Die R 1250 R zielt stärker auf Komfort und entspannte Kontrolle. Die Sitzposition wirkt weniger „offroad-orientiert“, sondern mehr auf Touren ausgelegt. Das kann besonders dann überzeugen, wenn längere Strecken geplant sind und man nicht ständig das Gefühl haben möchte, man müsse sich gegen das Motorrad „durchsetzen“.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Anhalten und in der Kurve

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie in ihrem jeweiligen Einsatzbereich sicher wirken. Die F 450 GS profitiert von ihrer agilen Geometrie und dem insgesamt leichtgängigen Handling: Beim Bremsen und in der Kurveneinleitung fühlt sich das Motorrad kontrollierbar an, besonders wenn man zügig und dynamisch unterwegs ist.

Die R 1250 R punktet vor allem durch die Kombination aus stabiler Fahrwerksabstimmung und dem ruhigen Motor-Charakter. Dadurch entsteht ein Gefühl von „Sicherheit“, wenn man zügig fährt oder wenn die Strecke welliger wird. Wer häufig auf Autobahn-ähnlichen Abschnitten oder längeren Landstraßen unterwegs ist, wird das als Vorteil wahrnehmen.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag

In der Praxis ist Elektronik vor allem dann wichtig, wenn sie das Fahren leichter macht – nicht, wenn sie nur „da ist“. Beide Modelle setzen auf moderne Unterstützung, die das Handling in unterschiedlichen Situationen erleichtern kann. Die F 450 GS wirkt dabei wie ein Motorrad, das auch dann souverän bleibt, wenn die Bedingungen wechseln. Die R 1250 R unterstützt den Tourencharakter, indem sie das Motorrad in typischen Alltagssituationen stabil und berechenbar hält.

Der Unterschied liegt weniger darin, ob Elektronik vorhanden ist, sondern wie sie zum Charakter passt: Die F 450 GS unterstützt eher das „Aktiv-Fahren“ und das Wechseln zwischen Situationen. Die R 1250 R unterstützt eher das „Entspannt-Weiterfahren“ und das ruhige Handling über längere Zeit.

Komfort und Alltag: Welche Maschine macht den Tag leichter?

Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Windkomfort, Sitzkomfort, Wärmeentwicklung, Übersichtlichkeit und die Frage, wie anstrengend das Motorrad nach einer längeren Runde wirkt. Die BMW F 450 GS ist hier stark, wenn kurze Wege, häufiges Anfahren und ein flexibler Einsatz im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern auch mal „spontan“ nutzt.

Die BMW R 1250 R spielt ihre Komfortstärken besonders auf längeren Strecken aus. Der Boxercharakter reduziert das Gefühl von „Arbeit“ am Motor, und die insgesamt tourenorientierte Auslegung sorgt dafür, dass man nach einer Fahrt weniger „durch“ ist. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt oder das Motorrad als Reisegerät sieht, wird das schnell merken.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der BMW F 450 GS

  • Agiles Handling und leichtes Ansprechen im Fahrbetrieb
  • Vielseitiger Charakter: Stadt, Landstraße und auch mal abseits der perfekten Strecke
  • Aktives Fahrgefühl, das Dynamik und Kontrolle belohnt

Schwächen bzw. Grenzen der BMW F 450 GS

  • Wer vor allem „entspannt cruisen“ will, könnte das aktivere Fahrgefühl als weniger passend empfinden
  • Auf sehr langen Autobahnabschnitten kann der Fokus auf Agilität weniger „tourenruhig“ wirken als bei großen Tourern

Stärken der BMW R 1250 R

  • Souveräner Boxer-Durchzug für entspanntes Fahren
  • Stabilität und ruhige Führung bei höheren Geschwindigkeiten
  • Tourenorientierter Komfort für längere Strecken

Schwächen bzw. Grenzen der BMW R 1250 R

  • Im engen Stadtverkehr kann das Handling weniger „leichtfüßig“ wirken als bei der F 450 GS
  • Wer vor allem Offroad-Feeling oder sehr aktives Kurvenfahren sucht, findet in der F 450 GS die passendere Basis

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Die BMW F 450 GS ist besonders dann die richtige Wahl, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt werden soll: Pendeln, Wochenendtouren, Landstraße und gelegentlich auch unbefestigte Abschnitte. Sie passt gut zu Fahrern, die gern selbst „mitarbeiten“, schnell reagieren und ein agiles Motorrad bevorzugen. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein kontrollierbares, dynamisches Bike suchen, kann sie sehr attraktiv sein – vor allem, wenn der Fokus auf Flexibilität liegt.

Die BMW R 1250 R ist die bessere Wahl, wenn Komfort, Souveränität und Tourenkomfort im Vordergrund stehen. Wer lange Strecken plant, gern mit Drehmoment statt mit Drehzahl fährt und ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl sucht, wird sich hier schnell zuhause fühlen. Auch für Fahrer, die den Boxer-Charakter lieben und ein Motorrad möchten, das sich wie ein zuverlässiger Begleiter anfühlt, ist die R 1250 R besonders passend.

Fazit:

Die BMW F 450 GS gewinnt vor allem dort, wo Agilität, Flexibilität und ein aktives Fahrgefühl gefragt sind: im Alltag, auf abwechslungsreichen Landstraßen und wenn die Route auch mal nicht perfekt ist. Ihre Stärken liegen im schnellen Ansprechen und in der Leichtigkeit, mit der man das Motorrad in Bewegung bringt. Wer ein vielseitiges Bike sucht, das sich nicht nur auf Asphalt wohlfühlt, trifft hier oft die bessere Wahl.

Die BMW R 1250 R spielt ihre Vorteile besonders bei Touren und entspanntem Cruisen aus: Der Boxer liefert souveränen Durchzug, das Motorrad bleibt stabil und berechenbar, und die ergonomische Ausrichtung unterstützt längere Fahrten. Wer vor allem Komfort, Ruhe und ein kraftvolles, aber nicht hektisches Fahrgefühl sucht, wird mit der R 1250 R glücklicher.

Kurz gesagt: F 450 GS für vielseitige Dynamik und Abenteuerlust, R 1250 R für Tourenkomfort und souveräne Kraft.

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