| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2017 | |
Pro und Kontra
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
- Drehmoment satt
- King of the road Feeling inklusive
- Sound zum Niederknien
- Chrom ohne Ende
- schwer
- Windschutz 1b
- kein Kurvenräuber
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
| Gewicht | 302 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.355 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680-690 | mm |
| Höhe | 1.185 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 1.745 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
| Leistung | 77 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Reifen vorne | BW | |
| Reifen hinten | BW | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit - was bleibt hängen
Harley Davidson Motorräder polarisieren, das ist bei der Low Rider nicht anders. Sie ist trotz des Gewichts von 320 kg leicht zu fahren, lässt sich aber umso schwerer rangieren. Sie ist leicht zu warten, wichtige Servicearbeiten wie Öl und Filterwechsel lassen sich in der Garage erledigen. Zündkerzen und Luftfilter sind vorbildlich zu erreichen, dank Hydrostößel entfällt das aufwendige Einstellen der Ventile. Der Sekundärantrieb mittels Riemen ist leise, fettfrei und praktisch wartungsfrei. Die Low Rider fährt Mann/ Frau am liebsten solo, schon die Unterbringung von kleinem Gepäck erfordert den Gang zum Zubehörmarkt. Der hohe Anschaffungspreis erschreckt, relativiert sich aber durch den hohen Wiederverkaufspreis. Für uns ist die Low Rider eine positive Überraschung. Sie ist halt sehr speziell, keine eierlegende Wollmilchsau, und genau das macht sie so sexy.MotorradTest.de auf YouTube
BMW F 450 GS vs Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL – Vergleich, Stärken & Schwächen
Wer zwischen einer modernen BMW F 450 GS und einer klassischen Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL schwankt, merkt schnell: Hier treffen zwei Motorradwelten aufeinander. Die eine steht für vielseitige Fahrbarkeit, aufrechte Ergonomie und den Anspruch, sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken souverän zu bleiben. Die andere setzt auf Cruiser-Charakter, markante Optik und ein Fahrgefühl, das stark über den Motor und die entspannte Sitzhaltung geprägt wird.
In diesem Vergleich geht es nicht darum, das eine Motorrad pauschal als „besser“ zu bewerten. Stattdessen werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle beim Handling, beim Komfort, bei der Kraftentfaltung und bei der Art, wie sie sich im Alltag anfühlen? So lässt sich leichter entscheiden, welches Bike besser zur eigenen Fahrweise passt.
Grundcharakter: Vielseitigkeit vs. Cruiser-Identität
Die BMW F 450 GS ist als vielseitiges Konzept gedacht. Der Fokus liegt auf einer agilen, kontrollierten Fahrweise und darauf, dass sich das Motorrad in unterschiedlichen Situationen gut bewegen lässt – vom Stadtverkehr bis hin zu Touren, bei denen auch mal unwegsameres Terrain eine Rolle spielt. Das Gesamtpaket wirkt dadurch „funktional“: klare Linien, aufrechte Haltung und ein Fahrgefühl, das auf Präzision und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist.
Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL dagegen ist ein Cruiser, der seine Stärken aus der Tradition zieht. Der Charakter ist deutlich „motorbetont“: Das Motorrad vermittelt ein ruhigeres, schwereres Auftreten, bei dem der Sound und die Art der Kraftentfaltung eine große Rolle spielen. Die Sitzposition ist auf entspanntes Fahren ausgelegt, wodurch sich längere Strecken oft angenehm anfühlen – solange die Erwartungen an Agilität und Handling nicht zu hoch angesetzt werden.
Sitzposition und Ergonomie: Aufrecht und flexibel vs. tief und entspannt
Ein zentraler Unterschied liegt in der Ergonomie. Die BMW F 450 GS setzt auf eine aufrechtere Sitzhaltung. Dadurch bleibt der Oberkörper beweglicher, und das Motorrad lässt sich im Alltag leichter „führen“. Gerade bei häufigen Richtungswechseln, beim Rangieren oder wenn es im Verkehr eng wird, wirkt diese Haltung oft vorteilhaft.
Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist dagegen auf eine tiefere, entspanntere Sitzposition ausgelegt. Das kann sehr angenehm sein, wenn das Ziel vor allem entspanntes Cruisen ist. Gleichzeitig verändert sich dadurch das Fahrgefühl: Das Motorrad wirkt in Kurven und beim schnellen Richtungswechsel weniger „leichtfüßig“, weil die Geometrie und die Sitzhaltung stärker auf Komfort und Stabilität ausgelegt sind.
Alltagstauglichkeit im Vergleich
Im Stadtverkehr zeigt sich häufig ein klares Muster: Die BMW wirkt durch die aufrechte Haltung und das insgesamt agilere Handling oft einfacher im Alltag. Die Harley kann im Stop-and-go ebenfalls Spaß machen, aber sie verlangt mehr „Cruiser-Geduld“ – also weniger hektische Manöver, mehr gleichmäßiges Fahren.
Motorcharakter und Kraftentfaltung: Drehmomentgefühl vs. kontrollierte Leistung
Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL steht typischerweise für ein stark spürbares Drehmomentgefühl. Das bedeutet: Die Kraft kommt oft „direkt“ aus dem unteren bis mittleren Drehzahlbereich, was sich beim Anfahren und beim entspannten Dahingleiten besonders angenehm anfühlen kann. Das Motorrad lädt dazu ein, nicht ständig zu schalten, sondern den Motor arbeiten zu lassen.
Die BMW F 450 GS verfolgt dagegen einen Ansatz, der stärker auf kontrollierbare Leistung und ein modernes Ansprechverhalten setzt. Dadurch kann sie sich in vielen Situationen „feiner“ dosieren lassen. Wer gerne zügig beschleunigt, Kurven dynamischer angeht oder das Motorrad auch mal sportlicher bewegt, findet bei der BMW oft die passende Grundlage.
Stärken und Schwächen in der Praxis
Die Stärke der Harley liegt im emotionalen Fahrgefühl: Der Motor trägt das Erlebnis, und das Motorrad wirkt besonders dann stimmig, wenn die Fahrweise ruhig und gleichmäßig ist. Eine mögliche Schwäche zeigt sich dort, wo sehr präzise, schnelle Richtungswechsel oder ein „sportliches“ Tempo im Vordergrund stehen – hier spielt die Cruiser-Philosophie weniger in die Karten.
Die BMW kann ihre Stärken vor allem dann ausspielen, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird: unterschiedliche Strecken, wechselnde Bedingungen und ein Fahrstil, der nicht nur auf Geradeaus-Touren ausgelegt ist. Als mögliche Schwäche kann sich dagegen der Charakter anfühlen, der weniger „klassisch“ emotional wirkt als bei einer Harley – wer genau dieses Motor- und Soundgefühl sucht, könnte sich eher zur Dyna hingezogen fühlen.
Handling und Fahrwerk: Agilität vs. souveräne Cruiser-Stabilität
Beim Handling ist die BMW F 450 GS klar auf Agilität ausgelegt. Das Motorrad lässt sich in der Regel leichter in die gewünschte Linie bringen, und das Fahrgefühl wirkt insgesamt „direkter“. Gerade auf kurvigen Strecken oder wenn es im Alltag darum geht, schnell auf Situationen zu reagieren, ist das ein Vorteil.
Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL setzt dagegen auf Stabilität und ein ruhiges, souveränes Auftreten. Das Motorrad kann sich wie ein „Roller“ über die Straße anfühlen: nicht hektisch, sondern kontrolliert. In schnellen, engen Passagen kann das Handling jedoch weniger leicht wirken, weil Cruiser-typische Geometrie und Sitzposition die Dynamik stärker begrenzen.
Kurven und Tempo: Wie sich die Unterschiede anfühlen
In der Praxis bedeutet das: Die BMW eignet sich häufiger für Fahrer, die Kurven aktiv angehen und das Motorrad als Werkzeug für Dynamik nutzen möchten. Die Harley passt besser zu Fahrern, die Kurven zwar genießen, aber eher mit einem gleichmäßigen Rhythmus unterwegs sind. Wer häufig sehr sportlich fährt, wird bei der BMW eher die passende Basis finden. Wer vor allem entspannt unterwegs sein will, bekommt bei der Harley ein stimmiges Gesamtgefühl.
Komfort und Alltag: Tourentauglichkeit vs. Cruiser-Genuss
Komfort ist bei beiden Motorrädern ein wichtiges Thema – aber auf unterschiedliche Weise. Die BMW F 450 GS wirkt oft dann besonders angenehm, wenn die Strecke variiert und man sich flexibel bewegen möchte. Die aufrechte Haltung unterstützt das „Durchhalten“ über längere Zeit, weil man nicht dauerhaft in einer starren Position bleibt.
Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL punktet vor allem durch das Cruiser-typische Wohlgefühl. Die Sitzposition und das Fahrgefühl laden dazu ein, längere Strecken entspannt zu absolvieren. Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: Wer viel im Stadtverkehr steht oder sehr häufig eng manövriert, kann die Harley als weniger „handlich“ empfinden als die BMW.
Windschutz und Wettereindruck
Je nach Ausstattung und Fahrweise kann der Wettereindruck unterschiedlich ausfallen. Die BMW ist typischerweise so konzipiert, dass sie auch bei wechselnden Bedingungen gut funktioniert. Die Harley kann je nach Setup stärker „offen“ wirken – was für manche genau der Reiz ist, für andere aber weniger komfortabel auf langen Autobahnabschnitten.
Bremsen, Sicherheit und Fahrgefühl
Bei der Sicherheit spielen Bremsen und das Gesamtgefühl beim Verzögern eine große Rolle. In der Regel ist das Bremsverhalten bei modernen Motorrädern wie der BMW F 450 GS auf kontrollierte Dosierbarkeit ausgelegt. Das hilft besonders dann, wenn man im Alltag häufig aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten bremsen muss.
Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL kann ebenfalls sicher und berechenbar sein, aber der Charakter ist stärker auf Cruiser-typische Fahrweise abgestimmt. Das bedeutet: Wer vorausschauend fährt und das Motorrad „mit Gefühl“ bewegt, wird das Brems- und Fahrverhalten oft als stimmig erleben. Wer dagegen sehr sportlich bremst und das Motorrad wie ein sportliches Bike behandelt, könnte Unterschiede im Fahrgefühl stärker wahrnehmen.
Optik und Identität: Modernes Adventure-Design vs. klassischer Cruiser-Look
Optik ist bei Motorradkäufen selten nur „Kosmetik“. Sie beeinflusst, wie man sich auf dem Motorrad fühlt. Die BMW F 450 GS wirkt modern und zweckmäßig, mit einem Design, das zur Idee von Vielseitigkeit passt. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL dagegen steht für eine klare Cruiser-Identität: markant, traditionell und mit viel Charakter.
Wer sich eher mit dem Gedanken „Ich will ein Motorrad, das überall mitkommt“ identifiziert, findet in der BMW häufig die passendere Optik und Philosophie. Wer dagegen Wert auf Tradition, Sound und eine unverwechselbare Präsenz legt, wird bei der Harley eher das richtige Gefühl bekommen.
Für wen eignet sich welches Motorrad?
BMW F 450 GS: passende Wahl für vielseitige Fahrer
Die BMW F 450 GS ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich flexibel einsetzen lässt. Wer gerne zwischen Stadt, Landstraße und Touren wechselt, wird die aufrechte Ergonomie und das agile Handling als Vorteil erleben. Auch wenn das Motorrad nicht nur „für eine Art Strecke“ gedacht ist, sondern für unterschiedliche Anforderungen, passt die BMW häufig besser ins Gesamtbild.
Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL: passende Wahl für Cruiser-Fans
Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist ideal für alle, die Cruiser-Feeling priorisieren: entspannte Sitzposition, motorbetontes Fahrgefühl und eine starke emotionale Komponente. Wer lange Strecken genießen möchte, gerne gleichmäßig fährt und den Charakter des Motors in den Mittelpunkt stellt, wird mit der Dyna oft sehr glücklich. Für sehr dynamische, enge oder sportlich getaktete Fahrten ist sie weniger „der Standardweg“, aber genau das kann für Cruiser-Fahrer auch ein Vorteil sein.
Fazit:
Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen: aufrechte Ergonomie, agiles Handling und ein kontrollierbares Fahrgefühl machen sie besonders attraktiv für wechselnde Strecken und eine dynamischere Fahrweise. Wer häufig im Alltag unterwegs ist, Kurven aktiv angeht oder das Motorrad als „Allrounder“ versteht, findet in der BMW meist die stimmigere Basis.
Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL passt am besten zu Menschen, die Cruiser-Identität wirklich leben wollen: entspannte Sitzposition, ein starkes Drehmomentgefühl und ein emotionaler Motorcharakter stehen im Vordergrund. Wer vor allem genießen, cruisen und die Präsenz des Motorrads erleben möchte, wird mit der Dyna deutlich mehr „Seele“ im Fahrgefühl finden.
Kurz gesagt: BMW für Vielseitigkeit und Agilität, Harley für Cruiser-Genuss und Charakter. Die Entscheidung hängt weniger von Zahlen ab, sondern davon, welche Art von Fahrgefühl im Alltag am meisten zählt.