UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.075 €
Baujahr von 2014 bis 2020
Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Der letzte Retro-Klassiker mit luftgekühltem Reihen-Vierer
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat
Pro:
  • Butterweiches Zusammenspiel von Getriebe, Kupplung & Motor
  • Samtiger Reihenvierer mit viel Charakter
  • Unbezahlbares Knistern eines luftgekühlten Japaners
  • gutmütiges Fahrverhalten, gute Bremsen
  • Kein Plastik!
  • Ist sie nicht wunderschön?!
Kontra:
  • geringere Leistung als das Datenblatt vermuten lässt
  • beim Blinken erwischt man oft die Hupe
  • schwer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm
Gewicht255kg
Radstand1.490mm
Länge2.200mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.130mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.140ccm
Hub67mm
Bohrung74mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment91 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite317km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenStereo-Federbeine
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

Fazit - so schön können Motorräder sein

Die Honda CB 1100 EX ist ein echter Leckerbissen für Fans klassischer Motorräder. Sie sieht nicht nur schön aus, sie fährt auch schön! Der samtige Motor und das weiche Getriebe machen jeden Schaltvorgang zu einem Erlebnis. Plastikteile sucht man an diesem Motorrad vergebens, hier ist noch alles aus Metall und Blech. Ein wunderbares Bike!
 
Die Testmaschine aus 04/2016 wurde uns von Motorrad-Tober aus Neuhaus (Oste) bei Cuxhaven zur Verfügung gestellt. Dort steht sie für 8.950 Euro in einem Top-Zustand. Sie hatte zwei Vorbesitzer und nur 12.000 km auf der Uhr. Die 12.000er Inspektion wurde bereits durchgeführt und Käufer bekommen frischen TÜV dazu. Man bekommt hier einen neuwertigen Klassiker, der garantiert noch viele Jahre vor sich hin schnurren wird - ist ja schließlich eine Honda!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • letzter Neupreis 2020: 13.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: 2013-2020
  • Farben: rot, weiß, blau, schwarz

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BMW F 450 GS vs. Honda CB 1100 EX: Vergleich für Alltag, Landstraße und den eigenen Fahrstil

Wer zwischen der BMW F 450 GS und der Honda CB 1100 EX schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über ein Motorrad, sondern über einen ganz unterschiedlichen Charakter. Die BMW steht für Abenteuerlust und Vielseitigkeit, während die Honda ihren Fokus stärker auf klassisches Auftreten und entspanntes Cruisen legt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Beide Modelle können im Alltag Spaß machen, aber sie liefern ihn auf sehr unterschiedliche Weise.

Grundidee der beiden Motorräder: GS-Vielseitigkeit vs. CB-Retro

Die BMW F 450 GS ist als modernes Konzept für abwechslungsreiche Einsätze gedacht. Der Stil ist klar „GS“, also mit dem Anspruch, nicht nur auf glattem Asphalt zu funktionieren. Die Honda CB 1100 EX dagegen wirkt wie ein Motorrad, das bewusst an die klassische CB-Ära anknüpft. Das zeigt sich im Gesamteindruck: weniger „Werkzeug“, mehr „Statement“ – und genau das spürt man auch beim Fahren.

Motor und Fahrgefühl: Unterschiedliche Art von Leistungsentfaltung

Im Vergleich zeigt sich vor allem, dass beide Maschinen ihren eigenen Rhythmus haben. Die BMW F 450 GS wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das Drehzahl und Gasannahme als Werkzeug nutzt: Sie fühlt sich dynamisch an, wenn man sie aktiv bewegt, und bleibt dabei trotzdem alltagstauglich. Die Honda CB 1100 EX spielt dagegen stärker mit einem gleichmäßigen, souveränen Charakter. Sie wirkt weniger wie ein „Sportgerät“, sondern eher wie ein Cruiser, der sich auch bei ruhiger Fahrweise angenehm anfühlt.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Während die BMW tendenziell mehr Spaß macht, wenn man die Maschine fordert und die Fahrweise variiert, punktet die Honda mit einem gelassenen Eindruck und einem Fahrgefühl, das auf Kontinuität setzt. Wer häufig zwischen Stadtverkehr und zügiger Landstraße pendelt, bekommt bei beiden etwas – aber die BMW belohnt den aktiven Stil, die Honda den entspannten.

Sitzposition und Ergonomie: Aufrecht und agil vs. klassisch entspannt

Ein großer Unterschied liegt in der Körperhaltung. Die BMW F 450 GS bietet typischerweise eine aufrechte, kontrollierte Sitzposition, die das Motorrad wendig wirken lässt. Das hilft besonders in Situationen, in denen man häufig rangiert, stop-and-go fährt oder auf wechselnde Untergründe trifft. Die Honda CB 1100 EX vermittelt dagegen eher eine klassische, entspannte Sitzhaltung. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, weil man nicht ständig „gegen“ die Ergonomie arbeitet.

Schwachstellen zeigen sich meist nicht als „schlecht“, sondern als „anders“. Die BMW kann bei sehr langen, ruhigen Autobahnabschnitten je nach persönlicher Statur und Fahrtempo weniger „cruisig“ wirken, weil sie stärker auf Kontrolle und Bewegung ausgelegt ist. Die Honda kann im Gegenzug in engen Passagen oder bei sehr dynamischem Fahren weniger agil wirken, weil die Haltung und das Fahrkonzept mehr auf Komfort und Stil als auf maximale Wendigkeit ausgelegt sind.

Fahrwerk und Handling: Kontrolle auf der einen Seite, Ruhe auf der anderen

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Modelle. Die BMW F 450 GS ist darauf ausgelegt, Unebenheiten zu verarbeiten und dabei stabil zu bleiben. Das macht sie besonders interessant, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist – etwa bei Baustellen, schlechten Straßen oder wenn die Route mal „abweicht“. Die Honda CB 1100 EX setzt stärker auf ein ruhiges, gleichmäßiges Abrollen. Sie fühlt sich dadurch oft besonders stimmig an, wenn man die Geschwindigkeit moderat hält und die Fahrt genießen möchte.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Die BMW wirkt im Handling oft „zielgerichteter“, wenn man Kurven aktiv ansteuert oder die Linie häufiger korrigiert. Die Honda kann dagegen mit einer Art Gelassenheit punkten, die das Motorrad für viele Fahrerinnen und Fahrer sehr angenehm macht, sobald der Rhythmus gefunden ist. Wer häufig sportlich fährt oder gern mit dem Motorrad „arbeitet“, wird die BMW tendenziell näher am eigenen Fahrstil finden. Wer eher entspannt unterwegs ist und Wert auf ein harmonisches Gesamtgefühl legt, dürfte mit der Honda glücklicher sein.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Bei beiden Motorrädern spielt Sicherheit eine Rolle, vor allem im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen. Im Vergleich zeigt sich: Die BMW F 450 GS wirkt häufig wie ein Motorrad, das in kritischen Momenten schnell Stabilität aufbaut und dem Fahrer ein gutes Gefühl für Verzögerung gibt. Die Honda CB 1100 EX vermittelt ebenfalls Vertrauen, eher durch ihre insgesamt ruhige Art und die gut dosierbare Fahrbarkeit.

Die „Schwäche“ ist hier eher konzeptbedingt: Die BMW ist typischerweise die Maschine, die man eher in Situationen bringt, in denen man mehr Variation im Untergrund hat. Die Honda ist eher die Wahl, wenn die Fahrt überwiegend auf gutem Asphalt stattfindet und man den Fokus auf Komfort und gleichmäßiges Tempo legt.

Ausstattung und Technik: Moderne Funktionalität vs. klassischer Fokus

Technisch unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich in der Ausrichtung. Die BMW F 450 GS wirkt in der Regel moderner gedacht: Funktionen und Assistenzsysteme sind oft darauf ausgelegt, den Alltag zu erleichtern und das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar zu machen. Die Honda CB 1100 EX setzt dagegen stärker auf den klassischen Charakter – Technik ist vorhanden, aber das Gesamtpaket wirkt weniger „digital“, sondern mehr „mechanisch stimmig“.

Im Vergleich bedeutet das: Wer viele Fahrbedingungen abdecken möchte und gern mit moderner Funktionalität fährt, findet in der BMW häufig den besseren Fit. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich wie ein Klassiker anfühlt und Technik eher als Ergänzung betrachtet, wird die Honda oft als stimmiger empfinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Touren

Im Alltag zählt, wie schnell man sich zurechtfindet und wie entspannt sich das Motorrad im Verkehr bewegt. Die BMW F 450 GS punktet typischerweise mit ihrer aufrechten Sitzhaltung und dem kontrollierten Handling. Das macht sie besonders geeignet, wenn häufig Ampeln, enge Straßen und wechselnde Fahrbahnbeläge vorkommen. Außerdem passt das Konzept gut zu Fahrern, die gern spontan die Route ändern.

Die Honda CB 1100 EX kann im Stadtverkehr ebenfalls Spaß machen, aber anders: Sie wirkt oft wie ein Motorrad, das man genießt, statt es ständig „zu managen“. Das kann im Pendelbetrieb sehr angenehm sein, solange die Fahrweise nicht zu hektisch wird. In Situationen, in denen man viel Rangieren muss oder sehr eng fährt, kann die BMW im Vorteil sein, während die Honda vor allem dann glänzt, wenn man flüssig unterwegs ist.

Langstrecke und Komfort: Wie sich die beiden Konzepte auf Distanz anfühlen

Auf längeren Strecken zeigt sich der Unterschied zwischen „Vielseitigkeit“ und „Cruiser-Gefühl“. Die BMW F 450 GS ist häufig die Wahl, wenn die Tour abwechslungsreich wird: unterschiedliche Straßenqualitäten, wechselnde Geschwindigkeiten und vielleicht auch mal ein Umweg über Nebenstrecken. Sie bleibt dabei meist gut kontrollierbar und vermittelt das Gefühl, dass man die Strecke gestalten kann.

Die Honda CB 1100 EX ist dagegen oft dann im Vorteil, wenn die Fahrt vor allem aus gleichmäßigem Tempo und entspanntem Fahren besteht. Das Motorrad wirkt dann besonders stimmig, weil die Ergonomie und der Charakter auf „genießen“ ausgelegt sind. Wer jedoch sehr häufig dynamisch fährt oder ständig die Linie wechselt, könnte die BMW als agiler empfinden.

Design und Fahrstil: Welches Motorrad passt zur eigenen Vorstellung?

Design ist nicht nur Optik, sondern beeinflusst auch die Erwartung an das Fahrgefühl. Die BMW F 450 GS wirkt wie ein Motorrad, das man für Abenteuer und Allround-Einsätze kauft. Die Honda CB 1100 EX wirkt wie ein Motorrad, das man kauft, um Stil zu fahren und den Weg zum Ziel zu genießen.

Stärken und Schwächen zeigen sich hier indirekt: Die BMW kann optisch und technisch „funktional“ wirken, was manche mögen, andere aber als weniger emotional empfinden. Die Honda kann emotionaler wirken, ist aber konzeptbedingt weniger auf „Allround-Action“ ausgelegt. Wer also vor allem das Gefühl sucht, das Motorrad „zu leben“, wird die Honda oft stärker anziehen. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das viele Situationen souverän abdeckt, wird die BMW bevorzugen.

Fazit: Welche Maschine ist für wen die bessere Wahl?

Die BMW F 450 GS ist die passendere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt, unterschiedliche Streckenqualitäten gut abfedert und einen aktiven Fahrstil unterstützt. Besonders dann, wenn die Route nicht immer planbar ist – von der Stadt bis zur kurvigen Landstraße – spielt die BMW ihre Stärken aus: Kontrolle, Vielseitigkeit und ein Handling, das Lust auf Variation macht. Schwächen zeigt sie vor allem dort, wo man eher „Cruisen“ statt „Arbeiten“ möchte.

Die Honda CB 1100 EX passt besser, wenn der Fokus auf klassischem Charakter, entspanntem Fahrgefühl und einem stimmigen Gesamtpaket liegt. Sie ist ideal für Fahrten, bei denen Rhythmus und Komfort im Vordergrund stehen und das Motorrad vor allem Freude am gleichmäßigen Tempo vermittelt. Als Schwäche kann sich eher bemerkbar machen, dass das Konzept weniger auf maximale Agilität und wechselnde Untergründe ausgelegt ist.

Kurz gesagt: BMW für Vielseitigkeit und aktives Fahren, Honda für Stil, Ruhe und entspanntes Cruisen.

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