| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2011 | |
Pro und Kontra
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
- Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
- elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
- 90 Nm schon ab 2.000 UMin
- toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
- Der Motor ist wirklich der Hammer!
- schwer
- keine Ganganzeige
- hoher Verbrauch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
| Gewicht | 264 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.215 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.284 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
| Leistung | 114 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 117 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Teleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!
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BMW F 450 GS vs. Honda CB 1300 SA – Vergleich & Kaufberatung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW F 450 GS und die Honda CB 1300 SA, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein modernes, eher leichtfüßiges Konzept mit GS-Genen auf eine große, tourenorientierte Straßenmaschine. Genau das macht die Entscheidung nicht nur eine Frage von Daten, sondern vor allem von Fahrgefühl, Einsatzgebiet und dem, was im Alltag wirklich zählt.
Im Folgenden geht es darum, die Stärken und Schwächen beider Modelle anhand der typischen Eigenschaften zu vergleichen – also wie sich die Konzepte im Alltag und auf längeren Strecken anfühlen. Dabei werden die genannten Eckpunkte der beiden Motorräder miteinander eingeordnet, ohne die Werte als Selbstzweck aufzuzählen.
Grundcharakter: GS-Vibe vs. große Touring-Power
BMW F 450 GS: agil, vielseitig, GS-orientiert
Die BMW F 450 GS steht für ein Konzept, das sich nach „einfach losfahren“ anfühlt: kompakter, übersichtlicher und mit einem Motorcharakter, der eher auf kontrollierte Dynamik als auf rohe Dauerleistung ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Stadt, Landstraße und gelegentlich auch unbefestigte Wege auf dem Plan stehen.
Die Fahrbarkeit ist dabei ein zentrales Thema: Die Maschine wirkt so, als würde sie dem Fahrer viel Arbeit abnehmen – vom Anfahren bis zum Herausbeschleunigen aus Kurven. Gleichzeitig bleibt genug Reserven, um auch auf längeren Strecken entspannt zu fahren, ohne dass das Motorrad „zu groß“ für den Alltag wird.
Honda CB 1300 SA: souverän, komfortabel, tourenstark
Die Honda CB 1300 SA ist dagegen klar auf Stabilität und Langstreckenkomfort ausgelegt. Der große Hubraum und der daraus resultierende Motoraufbau sorgen für ein Gefühl von „zieht einfach“ – besonders bei konstantem Tempo oder beim Überholen aus mittleren Drehzahlbereichen.
Das Konzept ist weniger auf Agilität im engen Raum getrimmt, sondern auf ruhiges Dahingleiten und souveräne Beschleunigung. Wer häufig längere Strecken fährt oder sich eine Maschine wünscht, die auch bei wechselndem Tempo gelassen bleibt, findet hier einen starken Ansatz.
Motor & Antrieb: Wie sich die Konzepte im Fahrbetrieb unterscheiden
BMW: kontrollierte Dynamik statt Dauer-„Punch“
Bei der BMW F 450 GS liegt der Fokus auf einem Motor, der sich gut dosieren lässt. Das spürt man vor allem beim Herausbeschleunigen aus Kurven: Die Maschine reagiert direkt, ohne dass man ständig im oberen Drehzahlbereich arbeiten muss. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das eher nach „mitdenken“ aussieht – und genau das macht sie für viele Fahrer attraktiv.
Als Stärke zeigt sich außerdem, dass die Leistungsentfaltung nicht nur für sportliche Passagen funktioniert, sondern auch im Alltag angenehm bleibt. Die Schwäche ist eher indirekt: Wer dauerhaft sehr hohe Lasten oder lange Autobahnphasen mit maximalem Tempo plant, wird das größere Touring-Konzept der Honda als entspannter empfinden.
Honda: Drehmoment und Ruhe für lange Strecken
Die Honda CB 1300 SA spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo gleichmäßiges Fahren und komfortables Beschleunigen gefragt sind. Der Motor liefert spürbar mehr „Grundzug“, wodurch Gangwechsel seltener nötig werden. Das reduziert Stress und macht das Fahren auf langen Strecken entspannter.
Die Schwäche liegt eher im Charakter: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein leichtes Bike durch enge Kehren und Stadtverkehr „durchschiebt“, wird bei der Honda eher mehr Masse spüren. Das ist nicht negativ – aber es ist eine bewusste Entscheidung für ein anderes Fahrgefühl.
Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität
BMW: leichtes Gefühl, gutes Einlenken
Die BMW F 450 GS wirkt im Handling wie ein Motorrad, das man gerne „arbeitet“. Das Einlenken gelingt zügig, und die Maschine vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße unruhig wird. Gerade auf Landstraßen mit wechselndem Belag oder bei sportlicherer Fahrweise zeigt sich, dass das Konzept auf Kontrolle ausgelegt ist.
Im Vergleich zur Honda ist die BMW typischerweise die Wahl, wenn häufig kurze Strecken, wechselnde Untergründe oder häufiges Rangieren im Alltag vorkommen. Als Schwäche kann sich ergeben, dass bei sehr langen Autobahnabschnitten die „Touring-Ruhe“ einer großen Maschine fehlt – dafür ist die BMW im Gegenzug wendiger.
Honda: stabiler Geradeauslauf, souverän in der Reise
Die Honda CB 1300 SA punktet vor allem mit Stabilität. Der Geradeauslauf fühlt sich ruhig an, und die Maschine bleibt auch bei längeren Fahrten gelassen. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern aus vielen Kilometern, bei denen man möglichst entspannt ankommen möchte.
Im Handling ist die Honda weniger „leichtfüßig“ als die BMW. Das merkt man vor allem in engen Situationen oder beim schnellen Richtungswechsel. Wer aber überwiegend auf offenen Strecken unterwegs ist, wird die Stabilität als Vorteil erleben.
Ergonomie & Sitzposition: Alltagstauglichkeit im Vergleich
BMW: aufrechte, flexible Haltung
Die BMW F 450 GS bietet eine Sitzposition, die sich für unterschiedliche Fahrstile eignet. Sie wirkt so, als sei sie für den Mix aus Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen abseits der üblichen Route gemacht. Dadurch entsteht ein gutes Gefühl, wenn man nicht nur „Tour“ fährt, sondern auch im Alltag oft unterwegs ist.
Als Schwäche kann sich ergeben, dass sehr lange Autobahnfahrten je nach persönlicher Statur weniger „entspannt“ wirken als bei einer klaren Touring-Maschine. Dafür ist die BMW im Gegenzug oft angenehmer, wenn man häufiger stoppt, rangiert oder die Position öfter anpasst.
Honda: komfortorientierte Reisehaltung
Die Honda CB 1300 SA ist stärker auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition unterstützt das entspannte Fahren, und die Maschine wirkt wie gemacht für lange Tage im Sattel. Wer häufig Strecken fährt, bei denen man nicht ständig die Haltung wechseln möchte, wird die Honda meist als angenehmer empfinden.
Die Schwäche ist eher die „Alltagskomponente“: Durch das größere Konzept kann das Handling in engen Situationen etwas mehr Kraft und Aufmerksamkeit verlangen als bei der BMW.
Ausstattung & Elektronik: Was im Alltag wirklich hilft
Beide Motorräder bringen moderne Technik mit, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die BMW wirkt wie ein Motorrad, das auf Fahrbarkeit und Kontrolle setzt – besonders dann, wenn die Bedingungen variieren. Die Honda dagegen zielt stärker auf komfortables, sicheres Reisen und unterstützt den Fahrer dabei, lange Strecken stressarm zu bewältigen.
Im Vergleich zeigt sich: Wer häufig in wechselnden Situationen fährt (Stadt, Land, mal schlechterer Belag), wird die BMW-Philosophie oft als „einfacher“ empfinden. Wer dagegen vor allem auf gleichmäßige Strecken setzt, profitiert bei der Honda stärker von dem tourenorientierten Gesamtkonzept.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in der Praxis
Bei beiden Modellen ist entscheidend, wie gut das Bremssystem im realen Fahrbetrieb dosierbar ist. Die BMW vermittelt typischerweise ein Gefühl von direkter Rückmeldung, was beim zügigen Fahren in Kurven und beim häufigen Anhalten im Alltag hilft. Die Honda punktet eher mit der souveränen Art, wie sie Verzögerung in den Fahrfluss integriert – besonders bei längeren Fahrten, wenn man nicht ständig „neu“ an die Situation heranfinden muss.
Stärken und Schwächen zeigen sich hier weniger als „besser oder schlechter“, sondern eher als Passung: Die BMW passt gut zu Fahrern, die Kontrolle und Agilität priorisieren. Die Honda passt gut zu Fahrern, die Stabilität und Reisekomfort priorisieren.
Verbrauch & Kosten im Blick: Welche Philosophie kostet weniger Nerven?
Beim Thema Verbrauch und Betriebskosten gilt: Die Unterschiede entstehen nicht nur durch den Motor, sondern auch durch den Fahrstil und das Einsatzprofil. Die BMW F 450 GS ist vom Konzept her oft die leichtere Wahl, wenn der Alltag aus vielen kurzen Abschnitten besteht und man das Motorrad häufig „lebendig“ bewegt. Die Honda CB 1300 SA kann bei gleichmäßigem Fahren auf längeren Strecken besonders entspannt wirken, wodurch sich der Fahrstil automatisch weniger hektisch anfühlt.
Die Schwäche der jeweiligen Seite liegt jeweils im anderen Einsatzbereich: Wer mit der BMW dauerhaft sehr „tourig“ unterwegs ist, merkt schneller, dass das Konzept nicht auf maximale Langstreckenruhe optimiert ist. Wer mit der Honda häufig in engen Situationen unterwegs ist, spürt eher die größere Maschine.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
BMW F 450 GS – ideal für…
- Fahrten mit viel Abwechslung zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichem Schotter oder schlechtem Belag
- Einsteiger und Umsteiger, die ein Motorrad suchen, das sich leicht kontrollieren lässt
- Menschen, die gerne agil fahren und ein Motorrad möchten, das im Alltag nicht „zu groß“ wirkt
Honda CB 1300 SA – ideal für…
- Langstreckenfahrer, die Komfort und Souveränität bei Tempo und Distanz priorisieren
- Tourenfahrer, die selten „rumprobieren“ wollen, sondern lieber entspannt ankommen
- Menschen, die einen starken Motorcharakter mit viel Grundzug bevorzugen
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
BMW F 450 GS punktet vor allem mit Agilität, Kontrolle und Vielseitigkeit. Die Schwäche zeigt sich eher dann, wenn der Fokus sehr stark auf maximaler Touring-Ruhe und dauerhaftem Hochtempo liegt. Dafür ist die BMW im Alltag oft die entspanntere Wahl, weil sie sich leichter in den Alltag integrieren lässt.
Honda CB 1300 SA punktet vor allem mit Stabilität, Komfort und souveränem Motorgefühl. Die Schwäche liegt eher in engen Situationen und beim schnellen Richtungswechsel, weil das große Touring-Konzept mehr Masse und „Trägheit“ mitbringt. Dafür ist die Honda auf langen Strecken häufig die stressärmere Option.
Fazit:
Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt, sich leicht kontrollieren lässt und auf wechselnde Streckenbedingungen gut reagiert. Wer gerne kurvig fährt, häufig unterwegs ist und auch mal einen anderen Weg nimmt, wird mit dem GS-orientierten Konzept deutlich mehr Freude haben.
Die Honda CB 1300 SA ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Langstrecke, Komfort und einem Motor liegt, der mit viel Grundzug Ruhe in den Fahrfluss bringt. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, profitiert von der tourenstarken Auslegung und der stabilen Art des Motorrads.
Kurz gesagt: BMW für Vielseitigkeit und Agilität, Honda für Komfort, Souveränität und Reisegefühl.