UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.465 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Die nahezu perfekte Reise-Enduro kommt von Honda
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat
Pro:
  • Ausgewogenes, ausgereiftes Motorrad
  • Fühlt sich wohl auf der Strasse und im Gelände
  • Tourentauglich
  • Kräftiger Motor mit Leistung, Sound & Charakter
  • Angenehme Sitzposition für lange Fahrten
  • Tolles Fahrwerk und gute Bremsen
Kontra:
  • LCD-Cockpit spiegelt
  • Aufsteigen für kleinere Personen anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm
Gewicht233kg
Radstand1.575mm
Länge2.335mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.475mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub75mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km
Leistung95 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment98 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.201km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite409km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorneShowa 45 mm Cartridge Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAluminium Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 Zoll
Reifen hinten150/70-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneWave-Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenWave-Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Einkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 256 mm)

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

Fazit - was bleibt hängen

Die Africa Twin Jahrgang 2018 ist ein modernes und vor allem sehr ausgewogenes Motorrad. Alles was sie macht, macht sie ausgesprochen gut. Man fühlt sich als Fahrer nicht nur wohl, sondern geradezu geborgen. Die Maschine vermittelt Sicherheit und Vertrauen, vor allem ins Fahrwerk inklusive der Bremsen. Sie ist gut motorisiert und macht akustisch ordentlich Radau. Dank breitem Lenker und langer Federwege scheut man unbefestigte Wege nicht - im Gegenteil: Jeder Feldweg wird von der Africa Twin dankbar glatt gebügelt. Und so wird jede Fahrt mit dieser Maschine zur reinen Freude, sei es die kurze Tour zum Baggersee, die 6-monatige Reise zum Nordkap oder auch nur die kurze Fahrt zum Brötchen holen. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der CRF 1000 L und wollten gar nicht mehr absteigen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.465 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016-2019
  • Farben: Rot, Blau, Schwarz

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BMW F 450 GS vs. Honda CRF 1000 L Africa Twin – welcher Adventure-Typ passt besser?

Adventure-Motorräder haben eine klare Mission: Sie sollen auf der Straße souverän wirken und gleichzeitig genug Reserven für Schotter, Waldwege oder längere Offroad-Abschnitte bieten. Genau hier treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die BMW F 450 GS steht für ein agiles, modernes Konzept im leichteren Segment. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist dagegen die klassische Reiseenduro-Interpretation – groß, komfortorientiert und auf lange Strecken ausgelegt.

Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt: Wie unterscheiden sich Motor und Antrieb, wie wirkt das Fahrwerk im Alltag, welche Rolle spielen Komfort und Elektronik und wo zeigen sich Stärken sowie Schwächen im direkten Vergleich?

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung

Beim Motor geht es weniger um „mehr“ oder „weniger“, sondern um den Charakter. Die BMW F 450 GS wirkt im Vergleich deutlich leichter zu dosieren. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Anfahren, zügiges Beschleunigen aus dem Stadt- oder Landstraßenverkehr und dynamisches Fahren auf kurvigen Strecken im Vordergrund stehen. Der Antrieb fühlt sich dabei oft „direkt“ an: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, was das Bike agil und handlich erscheinen lässt.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin spielt dagegen ihre Stärken eher über Durchzug und Ruhe aus. Auf längeren Etappen und bei konstantem Tempo zeigt sich die Reiseenduro-typische Gelassenheit. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern aus Autobahn-Anteilen, Landstraßen und wechselnden Untergründen, wirkt der Motor wie ein stabiler Begleiter. Das ist ein klarer Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur „sportlich“ bewegt, sondern auch entspannt genutzt werden soll.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • BMW F 450 GS: Stärken liegen in Agilität und gutem Ansprechverhalten. Schwäche kann dort entstehen, wo viel Langstrecken-„Dauerleistung“ gefragt ist – nicht weil sie nicht kann, sondern weil der Charakter stärker auf dynamische Nutzung ausgelegt ist.
  • Honda CRF 1000 L Africa Twin: Stärken liegen in souveränem Durchzug und entspannter Langstreckenwirkung. Schwäche ist eher im Handling zu suchen, wenn enge Passagen, sehr langsames Rangieren oder häufiges Manövrieren im Vordergrund stehen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Reise-Komfort

Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft darüber, ob ein Motorrad „einfach Spaß“ macht oder ob es anstrengend wird. Die BMW F 450 GS wirkt im Vergleich besonders wendig. Das merkt man vor allem in Situationen, in denen häufig die Linie gewechselt wird: Kurven, Ausweichmanöver oder auch Offroad-Passagen mit wechselndem Untergrund. Die Maschine vermittelt dabei ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass ständig „gegen“ das Motorrad gearbeitet werden muss.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist dagegen auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Auf schlechten Straßen, bei längeren Etappen und bei wechselnden Belägen zeigt sich die Reiseenduro-typische Auslegung: Das Motorrad bleibt ruhig, federt spürbar souverän ab und unterstützt so eine entspannte Fahrweise. Im Gelände kann das ein Vorteil sein, weil die Maschine nicht sofort „unruhig“ wird, wenn der Untergrund uneben wird.

Was das für die Praxis bedeutet

Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, findet in der BMW F 450 GS einen starken Partner. Wer dagegen regelmäßig lange Touren plant, Gepäck mitnimmt und auch auf Autobahn und Landstraße komfortabel ankommen möchte, wird die Honda CRF 1000 L Africa Twin als stimmiger empfinden.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl auf kurzen und langen Strecken

Komfort ist mehr als nur eine weiche Sitzbank. Entscheidend ist, wie gut das Motorrad zur Körperhaltung passt und wie ermüdend die Fahrt nach mehreren Stunden wird. Die BMW F 450 GS wirkt im Vergleich eher „leicht zu beherrschen“ – das reduziert die mentale Last, besonders wenn die Strecke abwechslungsreich ist. Die Sitzposition unterstützt eine aktive Fahrweise, ohne dass es sich wie ein reines Sportbike anfühlt.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin zielt stärker auf Langstreckenkomfort. Gerade wenn die Tour mehrere Tagesetappen umfasst, spielt das Zusammenspiel aus Sitzposition, Wind- und Fahrstabilität sowie der allgemeinen Ruhe eine große Rolle. Das Bike wirkt wie gemacht für „einfach weiterfahren“ – auch dann, wenn die Konzentration nachlässt oder die Straße weniger ideal ist.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • BMW F 450 GS: Stärken in Agilität und einem eher aktiven Fahrgefühl. Schwäche eher dort, wo maximaler Langstreckenkomfort im Vordergrund steht.
  • Honda CRF 1000 L Africa Twin: Stärken in Ruhe, Stabilität und Langstreckenorientierung. Schwäche eher im Handling bei sehr langsamen Manövern oder in extrem engen Situationen.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung dort, wo sie zählt

Moderne Adventure-Bikes leben von Elektronik, weil sie Fahrbarkeit und Sicherheit auf unterschiedlichen Untergründen verbessert. Im Vergleich zeigt sich: Die BMW F 450 GS setzt auf ein System, das sich gut an unterschiedliche Fahrmodi anpassen lässt und damit das Handling auf wechselndem Untergrund erleichtert. Das ist besonders hilfreich, wenn die Strecke zwischen Asphalt und Schotter wechselt und nicht jedes Mal neu „eingestellt“ werden soll.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin bringt ebenfalls eine moderne Elektronik mit, die vor allem auf kontrolliertes Fahren und planbare Performance ausgelegt ist. Gerade bei längeren Touren und unterschiedlichen Wetterbedingungen kann das den Unterschied machen: Das Motorrad bleibt berechenbar, ohne dass die Fahrerin oder der Fahrer ständig nachregeln muss.

Vergleich der Elektronik-Praxis

Beide Bikes profitieren von Assistenzsystemen, aber die Wirkung ist unterschiedlich: Die BMW F 450 GS wirkt im Alltag oft „leichtfüßiger“, weil die Elektronik das agile Konzept unterstützt. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin unterstützt eher das Reisegefühl, indem sie Stabilität und Kontrolle über längere Zeiträume verbessert.

Reisetauglichkeit: Gepäck, Reichweite und Alltag

Reisetauglichkeit zeigt sich nicht nur in der Theorie, sondern in der täglichen Nutzung: Wie entspannt ist das Motorrad bei Tempowechseln, wie gut lässt es sich mit Gepäck bewegen und wie „stressfrei“ bleibt es bei längeren Fahrten? Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist hier klar als Reiseenduro gedacht. Das Bike wirkt wie ein Langstreckenwerkzeug: stabil, komfortorientiert und bereit für Touren mit Gepäck.

Die BMW F 450 GS ist dagegen die Option für Reisen mit mehr Fokus auf Flexibilität. Sie eignet sich besonders, wenn die Tour nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, sondern auch aus Abschnitten, in denen ein leichteres, agileres Motorrad Vorteile bringt. Wer gern spontan abbiegt, Schotterstrecken erkundet oder öfter mal „anders als geplant“ fährt, wird die BMW als sehr passend empfinden.

Stärken und Schwächen bei der Reisetauglichkeit

  • BMW F 450 GS: Stärken in Flexibilität und handlicherem Handling. Schwäche eher bei maximalem Reise-Komfortanspruch über sehr lange Strecken.
  • Honda CRF 1000 L Africa Twin: Stärken in Komfort, Stabilität und Reiseorientierung. Schwäche eher bei engen Passagen und wenn das Motorrad häufig rangiert oder sehr dynamisch in engen Kehren bewegt werden muss.

Für welches Fahrprofil passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die BMW F 450 GS ist besonders stark, wenn das Motorrad im Alltag vielseitig eingesetzt wird: Pendeln, Wochenendtouren, kurvige Landstraßen und gelegentliche Offroad-Abschnitte. Das Konzept wirkt leicht, modern und unkompliziert – ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gern selbst aktiv fahren und das Motorrad als „Werkzeug für Abwechslung“ sehen.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist die bessere Wahl, wenn Tourenplanung und Langstrecke im Vordergrund stehen. Wer häufig weite Strecken fährt, Wert auf Ruhe und Komfort legt und auch mit Gepäck entspannt unterwegs sein möchte, findet in der Africa Twin eine sehr stimmige Basis. Das Motorrad fühlt sich dabei weniger wie ein „kurz mal“ an, sondern wie ein verlässlicher Begleiter für große Vorhaben.

Typische Entscheidungskriterien

  • Mehr Agilität und Flexibilität: eher BMW F 450 GS.
  • Mehr Langstreckenkomfort und Reise-Ruhe: eher Honda CRF 1000 L Africa Twin.
  • Viel Stadt, Landstraße und gemischte Strecken: BMW wirkt oft leichter im Handling.
  • Viele lange Etappen, Gepäck und wechselnde Bedingungen: Honda spielt ihre Stärken aus.

Fazit:

Die BMW F 450 GS und die Honda CRF 1000 L Africa Twin sind beide echte Adventure-Bikes, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die BMW punktet im Vergleich vor allem mit Agilität, direktem Ansprechverhalten und einem Fahrgefühl, das besonders auf abwechslungsreichen Strecken überzeugt. Wer gern flexibel unterwegs ist, häufig zwischen Asphalt und Schotter wechselt und ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, findet in der F 450 GS eine sehr passende Wahl.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist dagegen die bessere Option, wenn Komfort, Stabilität und Langstreckenorientierung Priorität haben. Auf langen Touren, bei wechselnden Bedingungen und mit Gepäck wirkt sie wie ein souveräner Reisebegleiter. Wer also vor allem große Strecken plant und ein Motorrad möchte, das auch nach vielen Stunden noch entspannt fährt, trifft mit der Africa Twin die richtige Entscheidung.

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