| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 17.490 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
- Motor
- Wertigkeit
- Fahrwerk
- Display / Bedienung
- Soziustauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
| Gewicht | 237 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Länge | 2.223 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.295 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.203 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 102 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
| Leistung | 123 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 118 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 193 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 220 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Sachs USD 43mm Gabel, voll einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Sachs Monofederbein ohne Umlenkung, voll einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 58W | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 73W | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelbremsscheiben, Brembo 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 260 mm) | |
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Es geht ohne Scrambler
Was also ist das Revier der Indian? Lange Reisen eher nicht. Dem stehen der nur 13 Liter fassende (dafür wunderschöne) Tank entgegen, der schon erwähnte fehlende Windschutz und die Tatsache, dass die Sozia nicht gerade verwöhnt wird. Auf dem Platz in der zweiten Reihe ist leiden angesagt, er ist knapp, und die Fußrasten liegen sehr hoch.
Auch hier ähnelte unser Fast Tracker also den Scramblern der Konkurrenz. Ich persönlich würde nie eine Scrambler kaufen: Ob Ducati, Triumph oder BMW – bei allen saß ich auf dem Motorrad. Die Indian hingegen versteht es sehr schön, den Fahrer zu integrieren, er ist stärker als bei der Konkurrenz ins Fahrzeug eingefasst.
Jetzt müsste ich für ein typisches Zweit- oder Hobbybike nur noch knapp 16.000 Euro auftreiben … schön ist sie schon und in ihrer Durchzugskraft … aber ich wiederhole mich, deshalb ist hier jetzt Schluss. Fazit: Alle haben eine Scrambler, nur Indian nicht. Macht nichts: Es gibt ja die FTR 1200 S.
Das Testbike wurden uns von Legendary Motorcycles in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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BMW F 450 GS vs. Indian FTR 1200 Sport – Motorradvergleich
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin der Reiz: Die BMW F 450 GS steht für einen modernen, vielseitigen Ansatz im Alltag und auf wechselndem Untergrund. Die Indian FTR 1200 Sport dagegen setzt stärker auf den Charakter eines sportlich interpretierten Scrambler-Konzepts – mit Fokus auf Dynamik, Antritt und einem Fahrgefühl, das Lust auf zügige Ausfahrten macht. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte beider Modelle gegenübergestellt: von Motor und Fahrwerk über Bremsen bis hin zu Ergonomie und Praxisnutzen.
Grundidee und Einsatzprofil
Die BMW F 450 GS ist als Allrounder gedacht: Sie soll im Alltag funktionieren, auf Landstraßen souverän sein und auch dort Spaß machen, wo der Belag nicht perfekt ist. Das Konzept zielt auf eine ausgewogene Mischung aus Komfort, Kontrolle und Alltagstauglichkeit.
Die Indian FTR 1200 Sport verfolgt ein anderes Ziel: Sie wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Stil und Fahrspaß ausgelegt ist. Der Schwerpunkt liegt klar auf der Straße – mit einem Motorcharakter, der sich dynamisch anfühlt und mit einem Setup, das sportliches Fahren unterstützt. Für Schotterwege kann sie durchaus genutzt werden, aber sie ist nicht die erste Wahl, wenn der Fokus eindeutig auf Offroad-Handling liegt.
Motorcharakter: Wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen
Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Art. Die BMW F 450 GS setzt auf einen Motor, der sich gleichmäßig und gut dosierbar anfühlt. Gerade im Stadtverkehr und bei wechselnden Geschwindigkeiten ist das ein Vorteil, weil sich das Motorrad fein steuern lässt und die Leistungsentfaltung nicht „überrascht“, sondern planbar bleibt.
Die Indian FTR 1200 Sport spielt dagegen stärker mit dem Thema „Punch“: Der Motor wirkt kräftig und drückt spürbar nach vorn, besonders wenn es aus Kurven heraus zügig werden soll. Wer gern beschleunigt, statt nur mitzuschwimmen, bekommt hier ein sehr direktes Gefühl. Gleichzeitig kann genau diese Charakteristik bedeuten, dass man im Alltag etwas sensibler mit Gas und Drehzahl umgehen möchte, um den gewünschten Fahrstil zu treffen.
Vergleich der Fahrbarkeit im Alltag
Im Alltag zählt nicht nur die maximale Leistung, sondern vor allem die nutzbare Kraft im richtigen Drehzahlbereich. Die BMW F 450 GS punktet dabei mit einer eher „ruhigen“ Abstimmung: Sie lässt sich leicht in den passenden Gang bringen und bleibt dabei gut kontrollierbar. Die Indian FTR 1200 Sport ist ebenfalls alltagstauglich, aber der Charakter lädt stärker dazu ein, das Motorrad aktiv zu fahren. Wer das mag, wird die Dynamik lieben; wer eher entspannt unterwegs sein möchte, profitiert von der BMW-typischen Gutmütigkeit.
Fahrwerk und Handling: Kontrolle vs. sportliche Direktheit
Beim Fahrwerk zeigt sich ein klarer Unterschied im Zielbild. Die BMW F 450 GS ist auf Stabilität und ein sicheres Gefühl ausgelegt – besonders dann, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn sich die Bedingungen schnell ändern. Das Fahrwerk unterstützt dabei eine kontrollierte Linie, ohne dass man ständig „gegenarbeiten“ muss.
Die Indian FTR 1200 Sport wirkt dagegen spürbar sportlicher abgestimmt. Das Handling ist direkt, die Rückmeldung aus dem Vorderrad ist präsent, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von „sofortiger Reaktion“. In schnellen Kurven und beim zügigen Fahren ist das ein Plus. Auf holprigen Strecken kann die sportliche Ausrichtung jedoch weniger Komfort bieten als die GS-Philosophie.
Kurvenverhalten und Stabilität
Beide Motorräder können Kurven – aber mit unterschiedlicher Priorität. Die BMW F 450 GS wirkt wie ein Motorrad, das Vertrauen aufbaut: Es bleibt stabil, lässt sich sauber einlenken und unterstützt einen gleichmäßigen Rhythmus. Die Indian FTR 1200 Sport belohnt eine aktive Fahrweise: Wer das Motorrad bewusst führt, bekommt eine sehr lebendige Dynamik. Wer dagegen eher „gleitend“ fährt, könnte die sportliche Direktheit als intensiver empfinden.
Bremsen und Sicherheit: Gefühl am Hebel und Standfestigkeit
Bei den Bremsen geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die BMW F 450 GS zeigt hier typischerweise eine gut kontrollierbare Abstimmung: Das Bremsgefühl ist vorhersehbar, was im Alltag und bei wechselnden Bedingungen hilft.
Die Indian FTR 1200 Sport kann beim Bremsen ebenfalls überzeugen, wirkt aber in der Praxis oft „sportlicher“ im Ansprechverhalten. Das ist dann ein Vorteil, wenn zügiges Fahren und dynamische Manöver im Fokus stehen. Gleichzeitig ist es sinnvoll, sich an die Charakteristik zu gewöhnen, damit die Dosierung exakt zum eigenen Stil passt.
Ergonomie und Sitzposition: Langstrecke vs. sportliche Haltung
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Fahrkomfort über längere Zeit prägt. Die BMW F 450 GS ist auf eine aufrechte, gut kontrollierbare Haltung ausgelegt. Das unterstützt entspannteres Fahren, besonders auf längeren Strecken oder wenn der Tag mehr als nur eine kurze Runde bereithält.
Die Indian FTR 1200 Sport setzt stärker auf eine sportlichere Ausrichtung. Das kann sich beim zügigen Fahren sehr stimmig anfühlen, weil die Gewichtsverlagerung leichter fällt und das Motorrad „im Fahrer“ arbeitet. Für sehr lange Touren hängt es stärker vom individuellen Körperbau und dem persönlichen Komfortempfinden ab.
Komfort im Alltag
Im Stadtverkehr und auf kurzen Wegen spielt Komfort eine große Rolle. Die BMW F 450 GS wirkt hier oft entspannter, weil die Haltung weniger „sportlich“ fordert. Die Indian FTR 1200 Sport kann im Alltag trotzdem Spaß machen, aber sie ist eher ein Motorrad für Fahrten, bei denen man bewusst unterwegs ist – nicht nur von A nach B.
Ausstattung und Praxisnutzen: Was im Alltag wirklich zählt
Auch wenn beide Motorräder unterschiedliche Schwerpunkte haben, entscheidet die Praxis: Wie gut lässt sich das Motorrad im Alltag nutzen, wie flexibel ist es im Handling und wie sinnvoll ist die Ausstattung für den eigenen Bedarf?
Die BMW F 450 GS punktet häufig mit dem Gefühl von „Allround“-Kompetenz: Sie ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Situationen zu meistern – vom Pendeln bis zur Wochenendtour. Dazu passt auch die Art, wie sich das Motorrad im Alltag bewegt: leicht zu kontrollieren, nicht übertrieben fordernd und insgesamt sehr nutzerfreundlich.
Die Indian FTR 1200 Sport wirkt stärker wie ein Motorrad, das man gern zeigt und das man gern fährt. Die Ausstattung und das Gesamtpaket sind oft darauf ausgerichtet, den Charakter zu unterstreichen. Wer Wert auf Stil und sportliche Fahrdynamik legt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtbild.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
BMW F 450 GS – Stärken
- Vielseitiges Fahrgefühl: gut kontrollierbar in unterschiedlichen Situationen.
- Alltagstauglichkeit: entspannteres Handling und planbare Leistungsentfaltung.
- Komfortorientierte Ergonomie: angenehmer für längere Fahrten.
BMW F 450 GS – Schwächen
- Weniger „sportlich aggressiv“ im Charakter als die Indian-Philosophie.
- Wer vor allem maximale Dynamik sucht, könnte die Ausrichtung als etwas zurückhaltender empfinden.
Indian FTR 1200 Sport – Stärken
- Sportliche Direktheit: lebendiges Handling und dynamisches Ansprechverhalten.
- Starker Fahrspaß bei zügiger Fahrweise, besonders aus Kurven heraus.
- Charakter und Stil: ein Motorrad, das sich klar positioniert.
Indian FTR 1200 Sport – Schwächen
- Komfort kann weniger im Fokus stehen als bei der GS-typischen Auslegung.
- Für sehr entspannte Touren oder häufige holprige Strecken ist die BMW-Philosophie oft angenehmer.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorradalltag bevorzugt wird. Die BMW F 450 GS ist besonders attraktiv, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das sich im Alltag leicht anfühlt und auch auf wechselndem Untergrund souverän bleibt. Sie eignet sich für Fahrer, die gern flexibel planen: mal Stadt, mal Landstraße, mal eine Route, die nicht nur aus glattem Asphalt besteht.
Die Indian FTR 1200 Sport ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf sportlicher Dynamik, direktem Fahrgefühl und einem klaren Charakter liegt. Wer Kurven liebt, gern beschleunigt und ein Motorrad möchte, das sich „lebendig“ anfühlt, wird hier sehr glücklich. Für Menschen, die vor allem Komfort und entspannte Langstrecken priorisieren, kann die BMW-Positionierung die passendere sein.
Fazit:
Die BMW F 450 GS ist die stimmige Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen: gut kontrollierbar, angenehm in der Ergonomie und mit einem Charakter, der im Alltag und auf gemischten Strecken überzeugt. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn entspannter Fahrspaß, Planbarkeit und ein souveränes Handling wichtiger sind als maximale sportliche Aggressivität.
Die Indian FTR 1200 Sport passt dagegen besonders zu Fahrern, die Dynamik spüren wollen: ein direkteres Ansprechverhalten, mehr „Punch“ im Fahrgefühl und ein Setup, das sportliches Fahren unterstützt. Wer gern zügig unterwegs ist, Kurven aktiv fährt und dabei auch Wert auf Stil legt, findet in der Indian ein Motorrad, das deutlich mehr nach „Fahrspaß“ klingt als nach „Allround-Pendler“.
Kurz gesagt: GS für Vielseitigkeit und Komfort, FTR für sportliche Direktheit und Charakter.