UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.320 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Was kann das neue Retro-Bike aus Indien?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • solide Bauweise
  • sicheres Fahrgefühl, gute Bremsen
  • schöner Einzylinder-Sound
  • einfache Bedienung, nichts lenkt ab
  • Haupt- und Seitenständer Serie
Kontra:
  • überschaubare Leistung
  • Schalthebel etwas zu tief angebracht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm
Gewicht195kg
Radstand1.390mm
Länge2.145mm
Radstand1.390mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km
Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite494km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr
Federung vorneHydraulische Teleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo Federbein , sechsfach einstellbare Federvorspannung
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/80-18

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 270 mm)

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

Fazit - was bleibt hängen

So schön kann Motorradfahren sein! Wer gerade 5.100€ über hat und sich ein Motorrad kaufen will: Mache bitte eine Probefahrt mit der Classic 350! Egal, welches andere Bike Du im Visier hattest, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Du Dich am Ende für die RE entscheidest. 
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise zur Verfügung getellt von Legendary Cycles / Hamburg. Hier steht die Classic 350 zur Probefahrt bereit, genauso wie alle anderen Modelle von Royal Enfield sowie viele weitere Motorräder von Benelli, Mash, Mondial, Fantic, Moto Morini und Indian.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.090 €
  • Verfügbarkeit: ab 01/2022
  • 7 Farben: Halcyon Black, Halcyon Green, Halcyon Grey, Dark Stealth Black, Dark Gunmetal Grey, Chrome Red, Chrome Bronze

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BMW F 450 GS vs Royal Enfield Classic 350 – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die BMW F 450 GS steht für moderne Vielseitigkeit, klare Technik und ein Fahrkonzept, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken überzeugen soll. Die Royal Enfield Classic 350 dagegen setzt auf den Charme klassischer Motorik, ein vertrautes Retro-Feeling und eine entspannte Art, Kilometer zu sammeln. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – denn am Ende entscheidet nicht nur die Zahl auf dem Papier, sondern vor allem, wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt.

Grundidee der beiden Motorräder: Vielseitigkeit vs. Retro-Genuss

Die BMW F 450 GS ist als Allrounder gedacht. Das Konzept zielt darauf ab, eine sportlich-präzise Fahrweise mit Komfort für längere Fahrten zu verbinden. Dabei wirkt die Maschine wie gemacht für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich schnell anfühlt, dabei aber nicht nur auf Tempo ausgelegt ist.

Die Royal Enfield Classic 350 verfolgt einen anderen Ansatz: Sie ist weniger auf „maximale Effizienz“ getrimmt, sondern auf ein stimmiges Gesamtgefühl. Der Motorcharakter und die entspannte Abstimmung stehen im Vordergrund. Wer gerne gemütlich fährt, sich Zeit nimmt und das Motorrad als Erlebnis sieht, wird hier deutlich mehr „Old-School“-Genuss finden.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die BMW F 450 GS wirkt im Fahrbetrieb deutlich „moderner“ in der Art, wie Leistung anliegt. Das macht sich besonders beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und beim zügigen Überholen auf der Landstraße bemerkbar. Die Maschine lässt sich in der Regel fein dosieren und unterstützt eine dynamische Fahrweise, ohne dass man ständig am Gas „arbeiten“ muss.

Die Royal Enfield Classic 350 spielt dagegen ihre Stärken in einem anderen Rhythmus aus. Der Motor fühlt sich eher wie ein gleichmäßiger Begleiter an: weniger hektisch, mehr konturiert. Das bedeutet nicht, dass sie „träge“ ist – aber sie belohnt eher eine ruhige, gleichmäßige Fahrweise. Wer gerne im passenden Drehzahlbereich bleibt und den Charakter genießt, bekommt ein stimmiges Fahrerlebnis.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • BMW F 450 GS: Stärken liegen in der spritzigen Reaktion und der besseren Unterstützung für dynamische Manöver. Schwäche: Wer ausschließlich „Retro-Feeling“ sucht, könnte die Charakteristik als zu sachlich empfinden.
  • Royal Enfield Classic 350: Stärken liegen im entspannten, klassischen Motorgefühl und im Fahrspaß durch Kontinuität. Schwäche: Für sehr sportliche Fahrstile oder häufige Hochgeschwindigkeits-Ansprüche ist die Abstimmung weniger „druckvoll“ als bei der BMW.

Fahrwerk, Handling und Stabilität: Wer macht Kurven leichter?

Beim Thema Handling zeigt die BMW F 450 GS ihre Vielseitigkeits-Philosophie. Die Maschine vermittelt ein sicheres Gefühl, lässt sich kontrolliert einlenken und bleibt auch bei wechselnden Untergründen gut berechenbar. Gerade auf Landstraßen mit wechselndem Belag oder bei sportlicherem Tempo wirkt die BMW oft wie „auf Linie“ gebaut: präzise, stabil und mit guter Rückmeldung.

Die Royal Enfield Classic 350 ist im Handling eher auf „entspanntes Gleiten“ ausgelegt. Das Motorrad wirkt angenehm gutmütig, aber nicht zwingend darauf, maximale Schräglagen-Performance auszuspielen. In der Stadt und auf kurzen bis mittleren Strecken fühlt sie sich sehr stimmig an – vor allem, wenn das Ziel nicht das letzte Zehntel im Kurventempo ist, sondern Fahrkomfort und Ruhe.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • BMW F 450 GS: Stärken in Präzision, Stabilität und einem Handling, das auch bei zügiger Fahrt überzeugt. Schwäche: Wer ein sehr „weiches“ Old-School-Gefühl erwartet, kann die direkte Rückmeldung als weniger „nostalgisch“ wahrnehmen.
  • Royal Enfield Classic 350: Stärken in gutmütigem Fahrgefühl und entspannter Bedienbarkeit. Schwäche: Bei ambitionierter Fahrweise stößt sie eher an Grenzen als die BMW.

Komfort und Sitzposition: Wie lange macht das Motorrad Spaß?

Komfort ist bei beiden Modellen ein wichtiger Punkt – aber mit unterschiedlichem Fokus. Die BMW F 450 GS zielt auf eine Sitzposition, die sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren funktioniert. Das Motorrad unterstützt eine aufrechte, kontrollierte Haltung, ohne dass man nach kurzer Zeit das Gefühl hat, „gegen“ die Geometrie zu arbeiten. Dadurch eignet sich die BMW besonders für Fahrer, die regelmäßig pendeln oder auch mal mehrere Stunden am Stück unterwegs sind.

Die Royal Enfield Classic 350 bietet Komfort in einer anderen Form: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „einfach fährt“. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad über die Straße gleitet, passen gut zu entspannten Fahrten. Für längere Strecken kann das sehr angenehm sein – allerdings hängt es stärker davon ab, wie man selbst mit der klassischen Ergonomie zurechtkommt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

Im Stadtverkehr punktet die BMW F 450 GS häufig durch ihre moderne Abstimmung und die einfache Handhabung bei wechselnden Situationen. Auf der Landstraße spielt sie ihre Stärken bei zügigem Fahren aus und bleibt dabei kontrolliert. Die Royal Enfield Classic 350 ist in der Stadt ebenfalls angenehm, wirkt aber stärker auf „Genuss statt Stress“ getrimmt. Auf der Landstraße macht sie besonders dann Spaß, wenn das Tempo eher moderat bleibt und der Motorcharakter im Vordergrund steht.

Technik, Ausstattung und Fahrassistenz: Modernität vs. Einfachheit

Die BMW F 450 GS steht für moderne Motorradtechnik. Das merkt man nicht nur am Gesamteindruck, sondern vor allem daran, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert. Gerade wenn es um die Unterstützung beim Fahren geht, wirkt die BMW wie ein Motorrad, das für unterschiedliche Fahrstile vorbereitet ist.

Die Royal Enfield Classic 350 setzt dagegen auf eine bewusst reduzierte, klassische Ausrichtung. Das kann ein Vorteil sein: weniger „Ablenkung“, mehr Motorradgefühl. Wer gerne selbst den Takt vorgibt und das Motorrad als Teil des Erlebnisses sieht, wird diese Einfachheit schätzen.

Stärken und Schwächen bei Technik & Bedienung

  • BMW F 450 GS: Stärken in moderner Unterstützung und einem insgesamt „runderen“ Fahrpaket. Schwäche: Wer bewusst auf Minimalismus setzt, könnte die BMW als zu „technisch“ empfinden.
  • Royal Enfield Classic 350: Stärken in klassischer Bedienbarkeit und dem besonderen Retro-Erlebnis. Schwäche: Wer maximale Assistenz und moderne Fahrlogik erwartet, findet diese Philosophie weniger stark ausgeprägt.

Wartung, Alltag und Kostengefühl: Was man beim Besitz merkt

Beim Thema Wartung und Besitzgefühl unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Erwartungshaltung. Die BMW F 450 GS wirkt wie ein Motorrad, das auf langfristige Nutzung und planbare Abläufe ausgelegt ist. Das kann sich positiv auf das Kostengefühl auswirken, weil man sich auf ein modernes System verlassen kann.

Die Royal Enfield Classic 350 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einer anderen Haltung: Sie ist oft genau deshalb beliebt, weil sie nicht wie ein „Hightech-Projekt“ wirkt, sondern wie ein Motorrad, das man gerne fährt und pflegt. Das kann die Beziehung zum Bike besonders machen – gleichzeitig sollte man realistisch bleiben, dass klassische Konzepte auch klassische Erwartungen an Pflege und Fahrweise mitbringen.

Design und Charakter: Welches Motorrad passt zur eigenen Haltung?

Design ist mehr als Optik. Die BMW F 450 GS wirkt wie ein Motorrad, das bereit ist, jeden Tag etwas anderes zu machen: Pendeln, Tour, Landstraße, gelegentlich auch abseits des Gewohnten. Die Royal Enfield Classic 350 dagegen ist ein Statement für Stil und Gelassenheit. Wer gerne im Retro-Look unterwegs ist und das Motorrad als Teil der eigenen Persönlichkeit sieht, wird sich hier deutlich stärker wiederfinden.

Stärken und Schwächen im Charaktervergleich

  • BMW F 450 GS: Stärken in Vielseitigkeit und einem Charakter, der sich an viele Situationen anpasst. Schwäche: Wer ein starkes Retro-Feeling sucht, bekommt eher „Adventure-Modern“ als „Classic“.
  • Royal Enfield Classic 350: Stärken in Stil, Motorcharakter und dem entspannten Fahrgefühl. Schwäche: Wer ein Motorrad für sehr dynamische Einsätze oder häufige schnelle Autobahnabschnitte erwartet, wird eher zur BMW greifen.

Welche Werte sprechen wofür? Direkter Vergleich der Kaufkriterien

Im Vergleich der typischen Kaufkriterien zeigt sich ein klares Muster: Die BMW F 450 GS ist besonders dann die bessere Wahl, wenn die Kombination aus Fahrdynamik, moderner Abstimmung und vielseitigem Einsatz im Vordergrund steht. Die Maschine wirkt wie ein Motorrad, das man auch dann noch gerne fährt, wenn sich der Anspruch im Laufe der Zeit verändert – etwa von „einfach fahren“ hin zu „auch mal zügig“ oder „längere Touren“.

Die Royal Enfield Classic 350 ist dagegen die passendere Wahl, wenn Charakter, entspanntes Fahren und Retro-Genuss wichtiger sind als maximale Dynamik. Die Werte und die Abstimmung ergeben hier ein stimmiges Gesamtpaket für Fahrer, die vor allem Freude am Motorgefühl und am entspannten Rhythmus suchen.

Fazit:

Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag flexibel bleibt und auch bei ambitionierterer Fahrweise überzeugt. Wer häufig unterwegs ist, Touren plant oder ein präzises, modernes Fahrgefühl bevorzugt, findet in der BMW den passenden Begleiter. Ihre Stärken liegen vor allem in der dynamischen Reaktion, der Stabilität und dem insgesamt vielseitigen Charakter.

Die Royal Enfield Classic 350 passt am besten zu Fahrern, die das Motorrad vor allem wegen seines klassischen Charmes und des entspannten Motor- und Fahrgefühls lieben. Sie ist ideal, wenn kurze Wege, Landstraßenfahrten im gemütlichen Rhythmus und ein stimmiges Retro-Erlebnis im Vordergrund stehen. Wer weniger „Sport“ und mehr „Genuss“ sucht, wird mit der Classic 350 deutlich glücklicher.

Kurz gesagt: BMW F 450 GS für Vielseitigkeit und modernes Fahrgefühl – Royal Enfield Classic 350 für Stil, Charakter und entspanntes Fahren.

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