| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
- bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
- reisetaugliche Sitzposition
- satte Straßenlage, guter Windschutz
- zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
- viel Motorrad für wenig Geld
- etwas schwerfällig in engen Kurven
- für Fahranfänger ungeeignet
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.245 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihen-Vierzylinder | |
| Hubraum | 1.255 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
| Leistung | 98 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 3.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 345 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 136)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen.Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.
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BMW F 450 GS vs. Suzuki GSX 1250 FA – der Motorradvergleich
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedliche Welten wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die BMW F 450 GS steht für eine moderne, alltagstaugliche Ausrichtung mit dem typischen GS-Gefühl: aufgeräumt, vielseitig und darauf ausgelegt, sowohl auf der Straße als auch abseits des Asphalts souverän zu bleiben. Die Suzuki GSX 1250 FA dagegen spielt ihre Stärken eher dort aus, wo Dynamik, Durchzug und ein sportlich-tourentauglicher Charakter gefragt sind. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Welche Stärken überwiegen – und wo zeigen sich die Grenzen?
Grundidee und Charakter: GS-Vielseitigkeit vs. sportlicher Tourenanspruch
BMW F 450 GS: Fokus auf Alltag, Flexibilität und „GS“-DNA
Die BMW F 450 GS wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag nutzt. Der Aufbau ist auf Kontrolle und Alltagstauglichkeit ausgelegt: Die Sitzposition und die Ergonomie zielen darauf, dass sich das Motorrad auch bei wechselnden Streckenprofilen gut beherrschen lässt. Gerade wenn der Anspruch nicht nur „schnell“, sondern auch „praktisch“ ist, spielt die GS ihre Vorteile aus.
Suzuki GSX 1250 FA: Kraft und Fahrspaß mit Touren-Feeling
Die Suzuki GSX 1250 FA ist eher die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die auf der Landstraße und auf längeren Strecken ein spürbar sportliches Tempo mögen. Der Charakter ist weniger „Abenteuer im Alltag“, sondern mehr „Dynamik mit Komfort“. Das Motorrad wirkt darauf abgestimmt, zügig zu beschleunigen, stabil zu laufen und auch bei längeren Ausfahrten den Fokus auf Fahrspaß zu halten.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Fahralltag anfühlt
Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich vor allem, wie unterschiedlich die Motorphilosophien umgesetzt sind. Die BMW F 450 GS setzt auf einen Charakter, der sich gut dosieren lässt und in vielen Situationen „einfach passt“: beim Anfahren, beim zügigen Weiterkommen im Stadtverkehr oder beim entspannten Cruisen auf Landstraßen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn nicht jede Fahrt ein reines Leistungs-Event sein soll.
Die Suzuki GSX 1250 FA hingegen bringt spürbar mehr „Biss“ in den Vortrieb. Gerade beim Überholen oder beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt der Antrieb souverän und kräftig. Dabei ist nicht nur die reine Leistung entscheidend, sondern auch das Zusammenspiel aus Drehmomentverlauf und dem Gefühl, dass das Motorrad Reserven hat. Wer häufig zügig fährt, wird die Suzuki als deutlich „durchsetzungsstärker“ erleben.
Fahrwerk und Handling: Stabilität, Agilität und Kontrolle
BMW F 450 GS: Agil im Alltag, sicher auf wechselndem Untergrund
Die BMW F 450 GS ist darauf ausgelegt, in unterschiedlichen Situationen handlich zu bleiben. Das Fahrwerk unterstützt eine kontrollierte Linie, ohne dass das Motorrad zu „hart“ wirkt. Auf kurvigen Strecken zeigt sich die GS als Motorrad, das sich gut anfühlt, wenn man nicht nur Tempo, sondern auch Präzision sucht. Auf weniger perfekten Straßenbelägen bleibt das Gefühl von Stabilität erhalten, was gerade bei gemischten Routen ein Plus ist.
Suzuki GSX 1250 FA: Laufruhe und sportliche Direktheit
Die Suzuki GSX 1250 FA spielt ihre Stärken vor allem in der Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und in der sportlichen Direktheit. Beim zügigen Fahren wirkt das Motorrad „aufgeräumt“: Man bekommt Rückmeldung, kann das Tempo gut dosieren und findet schnell Vertrauen in die Linie. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind, ist das ein klarer Vorteil.
Gleichzeitig gilt: Wer überwiegend sehr enge Stadtpassagen oder häufig wechselnde, holprige Strecken fährt, wird die Suzuki möglicherweise als weniger „entspannt“ empfinden als die GS. Das ist kein Nachteil im Sinne von „schlecht“, sondern eher eine Frage des Einsatzprofils.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie in Alltagssituationen zuverlässig verzögern. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein Unterschied im Charakter: Die BMW F 450 GS wirkt dabei eher auf kontrolliertes, progressives Bremsen abgestimmt – passend zu ihrem vielseitigen Anspruch. Die Suzuki GSX 1250 FA vermittelt dagegen das Gefühl, dass auch bei sportlicherer Fahrweise kräftig und standfest verzögert werden kann. Wer häufig zügig fährt oder sportlich in die Kurve geht, wird die Suzuki als besonders „sicher“ im Tempo erleben.
Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl auf kurzen und langen Strecken
Komfort ist nicht nur eine Frage von Polsterung, sondern auch von Sitzposition, Windschutz und dem Gesamtgefühl über Stunden. Die BMW F 450 GS punktet mit einer ergonomischen Auslegung, die sich für unterschiedliche Fahrstile eignet. Dadurch wirkt sie besonders geeignet, wenn Fahrten nicht nur aus „Strecke machen“ bestehen, sondern auch aus Pausen, Stadtfahrten und wechselnden Tagesetappen.
Die Suzuki GSX 1250 FA zielt stärker auf Langstreckenkomfort im sportlichen Rahmen. Das Motorrad fühlt sich auf längeren Touren oft „ruhiger“ an, weil es für zügiges Vorankommen gemacht ist. Wer viel Autobahn oder schnelle Landstraßen fährt, wird den Charakter der Suzuki als Vorteil sehen. Wer dagegen sehr häufig langsam unterwegs ist oder viel im Stop-and-go steckt, könnte die GS als entspannter empfinden.
Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag
In der Praxis entscheidet Elektronik darüber, wie leicht sich ein Motorrad beherrschen lässt – besonders, wenn Wetter, Belag oder Verkehr variieren. Die BMW F 450 GS wirkt in diesem Punkt wie ein Motorrad, das auf „Alltag plus“ ausgelegt ist: Die Unterstützung hilft dabei, das Motorrad auch in wechselnden Situationen ruhig und kontrolliert zu bewegen. Das macht sie attraktiv, wenn nicht jede Fahrt perfekt geplant ist.
Die Suzuki GSX 1250 FA bietet ebenfalls moderne Unterstützung, die vor allem dann glänzt, wenn das Tempo höher ist und man die Dynamik ausnutzen möchte. Die Elektronik wirkt hier wie ein Sicherheitsnetz für sportliches Fahren: Man kann zügig unterwegs sein, ohne dass das Motorrad „zu viel“ wird.
Ausstattung und Praxis: Was sich im Alltag wirklich bemerkbar macht
Beim Vergleich der Ausstattung zeigt sich ein typischer Unterschied: Die BMW wirkt stärker auf Vielseitigkeit und praktische Nutzung ausgelegt, während die Suzuki stärker den Fokus auf Fahrspaß und Touren-Performance legt. Das zeigt sich nicht nur im Gesamteindruck, sondern auch darin, wie sich das Motorrad im Alltag „rund“ anfühlt.
Für die BMW spricht vor allem, dass sie sich wie ein Motorrad anfühlt, das man gern flexibel einsetzt: kurze Strecken, längere Ausfahrten, mal mit Gepäck, mal ohne. Die Suzuki ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf zügigem Fahren und einem sportlichen Gesamterlebnis liegt – inklusive dem Gefühl, dass man auch bei dynamischer Fahrweise gut vorankommt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
BMW F 450 GS – Stärken
- Vielseitiger Charakter für unterschiedliche Streckenprofile
- Kontrolliertes Handling im Alltag, gut dosierbar
- Komfort und Ergonomie wirken alltagstauglich
- Elektronik unterstützt ruhig und pragmatisch
BMW F 450 GS – mögliche Schwächen
- Wer ausschließlich sportlich „maximal“ fahren will, findet in der Suzuki oft mehr Reserven
- Bei sehr dynamischem Fahrstil kann der Fokus auf Alltag/Komfort weniger „aggressiv“ wirken
Suzuki GSX 1250 FA – Stärken
- Spürbar dynamischer Vortrieb und souveränes Beschleunigen
- Sportliche Laufruhe und gutes Gefühl bei zügigem Fahren
- Tourenorientierter Komfort im sportlichen Rahmen
- Elektronik unterstützt besonders bei höherem Tempo
Suzuki GSX 1250 FA – mögliche Schwächen
- Für sehr „gemischte“ Einsätze (viel Stadt, holprige Strecken) kann die GS-Philosophie der BMW entspannter wirken
- Wenn der Anspruch stark auf Abenteuer-Vielseitigkeit liegt, ist die Suzuki weniger „GS-typisch“
Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrprofil
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil passt. Die BMW F 450 GS ist besonders dann die richtige Wahl, wenn häufig unterschiedliche Strecken gefahren werden, wenn Komfort und Kontrolle im Vordergrund stehen und wenn das Motorrad als vielseitiger Begleiter dienen soll. Sie eignet sich für Fahrerinnen und Fahrer, die gern flexibel bleiben und nicht jede Tour auf maximale Dynamik ausrichten.
Die Suzuki GSX 1250 FA ist dagegen ideal, wenn sportliches Fahren und zügiges Vorankommen Priorität haben. Wer gern dynamisch unterwegs ist, häufig längere Strecken fährt oder das Motorrad als „Tempo-Maschine“ erleben möchte, wird mit der Suzuki sehr glücklich. Die Stärken liegen klar im kräftigen Antrieb, der sportlichen Stabilität und dem tourentauglichen Komfort.
Fazit:
Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen: kontrolliert im Alltag, angenehm auf wechselnden Strecken und mit einem Charakter, der auch abseits der „reinen Sportfahrt“ Spaß macht. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gemischten Routen pendelt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt.
Die Suzuki GSX 1250 FA empfiehlt sich vor allem dann, wenn sportliche Dynamik und souveränes Tempo im Fokus stehen. Bei zügigem Fahren zeigt die Suzuki ihre Stärken besonders deutlich: kräftiger Vortrieb, stabile Fahrweise und ein tourentauglicher Komfort, der längere Strecken angenehm macht. Kurz gesagt: BMW für Vielseitigkeit und Kontrolle, Suzuki für Dynamik und sportlichen Reisecharakter.