UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 6.345 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Schwestermodell der Speed 400 als Scrambler-Variante
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat
Pro:
  • komfortable Sitzposition
  • aufgeräumte Optik
  • kaum Vibrationen
  • coole Scrambler-Reifen von Metzeler
  • Handprotektoren und Lampenschutzgitter Serie
  • 4 Jahre Garantie
Kontra:
  • lieblose gemachte Hebel
  • fünf PS mehr hätten ihr gut getan

Abmessungen & Gewicht

Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm
Gewicht179kg
Radstand1.418mm
Länge2.065mm
Radstand1.418mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.169mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km
Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.150km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17
RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten140/80-17

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneStarre 320 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, ByBreTM Einzylinder-Schwimmsattel ( Ø 230 mm)

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

Fazit

Kein Wunder, dass es die Scrambler 400 X im Juni 2024 in die Top 10 der Neuzulassungen in Deutschland geschafft hat: Für nur 6.295 Euro stellt Triumph hier eine bildschöne und gut gemachte Maschine auf die Straße, die nicht nur A2 Aspiranten ansprechen dürfte. An der einen oder anderen Stelle merkt man zwar diesen günstigen Preis, alles in allem ist die 400 X aber ein gut gemachter Scrambler, der sich auch für größere Leute eignet.
 
Das Testbike wurde uns vom Triumph Flagship-Store "Q-Bike" in Hamburg Rothenburgsort zur Verfügung gestellt. Dort steht nicht nur die 400 X als Vorführer zur Verfügung, sondern auch das Nakedbike-Pendant Triumph Speed 400. Wer zwischen diesen beiden Bikes schwankt, kann bei Q-Bike beide Maschinen ausprobieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.295 €
  • Verfügbarkeit: Seit 2024
  • Farben: Rot, Khaki, Schwarz

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BMW F 450 GS vs Triumph Scrambler 400 X: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend: Die BMW F 450 GS steht für den modernen Reise- und Allround-Ansatz mit klarer Offroad-Ader. Die Triumph Scrambler 400 X dagegen bringt den klassischen Scrambler-Charakter in die kompakte Mittelklasse – mit Fokus auf Stil, Agilität und Fahrspaß im Alltag. Wer sich zwischen beiden entscheidet, schaut am Ende nicht nur auf einzelne Daten, sondern auf das Gesamtpaket: Wie fühlt sich das Motorrad an, wie gut passt es zum eigenen Einsatzgebiet und wo liegen die Stärken – und die Grenzen?

Grundcharakter: Reiseenduro vs. Scrambler-Feeling

Die BMW F 450 GS ist als Allround-Enduro gedacht: Sie wirkt wie ein Motorrad, das sowohl auf der Landstraße als auch auf leichtem Schotter Spaß macht. Der Aufbau zielt auf Kontrolle und Alltagstauglichkeit ab. Die Triumph Scrambler 400 X ist dagegen stärker auf den „Ride & Enjoy“-Moment ausgelegt: kompakt, lebendig und mit einem Look, der sofort nach Freiheit aussieht. Das merkt man auch daran, wie beide Maschinen mit dem Tempo umgehen: Die BMW wirkt souveräner, wenn es etwas „mehr Strecke“ sein darf, während die Triumph eher dort glänzt, wo man häufig stoppt, beschleunigt und Kurven dynamisch aneinanderreiht.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied: Die BMW F 450 GS ist so ausgelegt, dass sie gleichmäßig und berechenbar zieht – besonders dann, wenn man nicht ständig am Gas spielt. Die Triumph Scrambler 400 X wirkt dagegen oft „direkter“ im Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern spontan beschleunigt oder in der Stadt und auf kurvigen Nebenstrecken das Motorrad häufig neu positioniert.

Wichtig ist dabei weniger, wer „auf dem Papier“ die Nase vorn hat, sondern wie die Werte zueinander passen: Wenn die BMW in der Abstimmung auf ruhige Kraft und Stabilität setzt, dann nutzt die Triumph die kompakteren, spritzigeren Impulse für ein agiles Fahrgefühl. Genau das entscheidet im Alltag: Wer lange Strecken entspannt fahren will, wird die BMW oft als entspannter wahrnehmen. Wer dagegen gern kurz und knackig fährt, findet in der Triumph meist mehr „Punch“ im Gefühl.

Fahrwerk und Handling: Stabilität oder Wendigkeit?

Beim Fahrwerk und der Geometrie wird der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders deutlich. Die BMW F 450 GS ist auf Kontrolle ausgelegt: Die Abstimmung unterstützt ein ruhiges Einlenken und gibt dem Fahrer Vertrauen, wenn die Straße uneben wird. Gerade im Vergleich der Fahrwerkswerte (Feder-/Dämpferkonzept, Abstimmungsrichtung, mögliche Federwege/Arbeitsbereiche je nach Ausführung) zeigt sich: Die BMW ist eher die Wahl, wenn auch mal Schotter, Feldwege oder schlechter Asphalt auf dem Plan stehen.

Die Triumph Scrambler 400 X spielt ihre Stärken eher in der Wendigkeit aus. Die Maschine wirkt leichtfüßig, lässt sich in engen Situationen gut bewegen und fühlt sich in der Stadt oft „einfacher“ an. Im Vergleich der relevanten Handling-Aspekte (Lenkkonzept, Schwerpunktwirkung, Abstimmung für den Alltag) zeigt sich: Die Triumph ist häufig die bessere Wahl, wenn der Alltag aus Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Ausfahrten besteht.

Ergonomie und Sitzposition: Für welche Körper passt was?

Auch wenn beide Motorräder für viele Fahrer interessant sind, unterscheiden sie sich in der Ergonomie spürbar. Die BMW F 450 GS bietet typischerweise eine Sitzposition, die eher nach „aufrecht und kontrolliert“ wirkt – mit dem Gefühl, dass man auch längere Strecken gut durchhält. Die Triumph Scrambler 400 X setzt stärker auf eine kompakte, sportlich-entspannte Haltung, die sich oft natürlicher anfühlt, wenn man gern aktiv fährt und das Motorrad „mitnimmt“.

Beim Vergleich von Sitzhöhe, Sitzbankform und Lenker-/Fußrastenposition gilt: Wer eher niedrigere Einstiegshöhen bevorzugt oder viel im Stadtverkehr steht, wird an der Triumph oft schneller ein gutes Gefühl finden. Wer dagegen eine Position sucht, die auch bei längeren Fahrten stabil bleibt und gleichzeitig Kontrolle im Gelände vermittelt, wird die BMW häufig als stimmiger empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Bereich Bremsen ist entscheidend, wie die Komponenten zusammenarbeiten: Die BMW F 450 GS wirkt in der Abstimmung oft auf „konstant und berechenbar“ – besonders dann, wenn man auch mal auf unebenem Untergrund oder bei wechselnden Bedingungen unterwegs ist. Die Triumph Scrambler 400 X setzt stärker auf ein direktes Ansprechverhalten, das sich in der Stadt und auf kurvigen Strecken sehr angenehm anfühlt.

Im Vergleich der Bremswerte und der jeweiligen Systemlogik (z. B. Dosierbarkeit, Druckpunktgefühl, Gesamtwirkung) zeigt sich: Beide können sicher gefahren werden, aber sie vermitteln unterschiedliche Prioritäten. Die BMW ist häufig die Wahl, wenn man maximale Kontrolle in wechselnden Situationen sucht. Die Triumph ist oft die Wahl, wenn man Bremsen als Teil des „Fahrspaß-Rhythmus“ empfindet.

Ausstattung und Alltag: Was hilft wirklich?

Im Alltag entscheidet die Ausstattung oft über den Komfort. Die BMW F 450 GS ist typischerweise auf praktische Nutzung ausgelegt: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern für Touren vorbereitet – inklusive der Option, Zubehör sinnvoll zu ergänzen. Die Triumph Scrambler 400 X punktet dagegen mit einem stimmigen Gesamtbild und einer Ausstattung, die den Scrambler-Charakter unterstreicht. Im Vergleich der Ausstattungsdetails (z. B. Bedienkonzept, Ergonomie der Bedienelemente, Schutzwirkung, Sichtbarkeit) zeigt sich: Die BMW ist häufig die „Werkbank“-Option für alle, die ihr Motorrad erweitern und vielseitig nutzen wollen. Die Triumph ist häufig die „Ready-to-Ride“-Option für alle, die sofort losfahren und den Look genießen möchten.

Gewicht und Fahrgefühl: Wie „leicht“ wirkt das Motorrad?

Beim Vergleich von Gewicht und Schwerpunktwirkung geht es nicht nur um Zahlen. Entscheidend ist, wie sich das Motorrad im Stand, beim Rangieren und beim langsamen Fahren anfühlt. Die BMW F 450 GS wirkt oft stabil und souverän, besonders wenn man zügig fährt oder unebenes Terrain einplant. Die Triumph Scrambler 400 X fühlt sich im Vergleich häufig leichter und agiler an – vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten und in engen Situationen.

Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder häufig umparkt, wird die Triumph oft als angenehmer empfinden. Wer dagegen gern „entspannt mit Reserven“ fährt und auch mal längere Strecken plant, wird die BMW als beruhigender wahrnehmen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW F 450 GS: Stärken

  • Allround-Charakter: ausgelegt für Alltag, Touren und leichtes Offroad-Feeling.
  • Kontrolliertes Fahrverhalten: vermittelt Stabilität, besonders bei wechselnden Bedingungen.
  • Praxisorientierung: wirkt wie ein Motorrad, das sich sinnvoll erweitern lässt.

BMW F 450 GS: Schwächen

  • Wenn der Fokus ausschließlich auf maximalem „Scrambler-Style“ und sehr urbanem, leichtem Feeling liegt, kann die BMW weniger emotional wirken als die Triumph.
  • Für sehr enge, langsame Manöver kann die Stabilität zwar helfen, aber das Handling fühlt sich im Vergleich manchmal „erwachsener“ an.

Triumph Scrambler 400 X: Stärken

  • Agiles Stadt- und Landstraßengefühl: lebendig, direkt und macht schnell Spaß.
  • Scrambler-Charakter: Look und Fahrgefühl passen zusammen.
  • Einfaches Handling: wirkt oft intuitiv bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Triumph Scrambler 400 X: Schwächen

  • Wenn häufig längere Touren mit Fokus auf „maximale Vielseitigkeit“ geplant sind, kann die BMW im Gesamtpaket stimmiger wirken.
  • Bei anspruchsvolleren Untergründen ist die BMW häufig die passendere Wahl, weil sie stärker auf Kontrolle ausgelegt ist.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrstil?

Die Entscheidung wird leichter, wenn der eigene Alltag klar ist: Wer regelmäßig pendelt, gern kurvige Strecken fährt und dabei ein Motorrad sucht, das sich schnell „in den Flow“ bringt, findet in der Triumph Scrambler 400 X oft die passendere Mischung aus Agilität und Stil. Wer dagegen mehr Wert auf ein Motorrad legt, das Touren entspannt abspult, auch mal abseits der perfekten Straße Spaß macht und sich wie ein vielseitiges Werkzeug anfühlt, wird mit der BMW F 450 GS meist zufriedener.

Auch die Art, wie man fährt, spielt eine Rolle: Die BMW belohnt ruhiges, kontrolliertes Fahren und gibt Sicherheit, wenn die Bedingungen nicht perfekt sind. Die Triumph belohnt aktives Fahren, häufiges Umsetzen und ein dynamisches, spontanes Fahrgefühl.

Fazit:

Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen: für Touren, Alltag und gelegentlich auch für Schotter oder holprige Strecken. Sie wirkt im Gesamtpaket besonders stimmig, wenn Stabilität, Kontrolle und ein praxisorientierter Charakter wichtiger sind als reines „Scrambler-Feeling“. Die Triumph Scrambler 400 X passt dagegen am besten zu Fahrern, die vor allem Agilität, direktes Ansprechverhalten und den klassischen Scrambler-Look im Alltag genießen wollen. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder kurze, lebendige Ausfahrten bevorzugt, wird die Triumph oft als emotionaler und handlicher erleben. Kurz gesagt: BMW für den vielseitigen Allrounder mit Tourenfokus, Triumph für den agilen Spaßmacher mit Stil. Beide machen Freude – die richtige Wahl hängt vor allem davon ab, ob der Schwerpunkt eher auf Kontrolle und Vielseitigkeit oder auf Wendigkeit und Fahrspaß im Alltag liegt.

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