UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.250 €
Baujahr von 2016 bis 2021
Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Katze für die lange Tour
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat
Pro:
  • Leistung und Drehmoment
  • Leichte Bedienung
  • Verarbeitung
  • Tourentauglichkeit
Kontra:
  • Preis
  • Nicht sonderlich handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm
Gewicht241kg
Radstand1.540mm
Länge2.150mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.330mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.050ccm
Hub71mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km
Leistung126 PS bei 9.475 U/Min
Drehmoment106 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17
RahmenbauartDoppelrohr-Brückenrahmen
Federung vorne43 mm Showa Upside Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung und Druckstufendämpfung (Federweg 140)mm
Federung hintenShowa Monoshock mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 155)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Einarmschwinge mit exzentrischem Kettenspannmechanismus
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneSchwimmend gelagerte Doppelbremsscheibe, Nissin 4-Kolben-Radialsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Bremssattel ( Ø 255 mm)

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

Fazit - was bleibt hängen

Nicht missverstehen: Sie kann das mit dem Touren, aber das ist eigentlich nicht ihr Wesen. Jedes Adventure-Bike ist ein Kompromiss, die Triumph tendiert eindeutig in Richtung Sport. Zusammen mit dieser gewissen Leichtigkeit von Bedienung und dem ganzen Fahrverhalten macht sie es selbst weniger geübten Tourenfahrern einfach, die Welt entspannt zu erkunden. Und dennoch wären diese nicht die geeigneten Piloten der Tiger. 
Die Vorzüge der Triumph genießt am besten der Biker, der sportlich fahren will. Alles andere ist für die Großkatze, denn trotz des guten Drehmoments animiert die Triumph Tiger 1050 Sport eher dazu, die Fußrasten in Richtung Teer zu schicken, statt mit dem serienmäßigen Tempomaten durch die Gegend zu gondeln. 
Für die Stadt ist sie ebenfalls nicht die erste Wahl, das fängt schon mit dem breiten Lenker an und hört mit der Verkleidung nicht auf.
Wer den Tiger und Sport will, im Eiltempo zum Ziel und da jede Menge Spaß haben - bitte sehr, die Triumph steht bereit.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als gebrauchtes Modell für 9.990 Euro käuflich zu erwerben.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.600 Euro
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 9.500 Euro 
  • Baujahre: seit 2007 (Tiger 1050)
  • Farben: Matt-Schwarz, Aluminium-Silber

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BMW F 450 GS vs Triumph Tiger Sport 1050: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich spannend. Die BMW F 450 GS steht für eine moderne, agile Basis im Adventure-Umfeld – mit Fokus auf Alltag, Fahrbarkeit und einem Charakter, der auch abseits der ganz glatten Strecke Spaß macht. Die Triumph Tiger Sport 1050 dagegen ist stärker in Richtung Sporttourer gedacht: dynamisch, komfortabel genug für längere Etappen und mit einem Motor, der auf der Straße besonders souverän wirkt.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle in den typischen Bereichen unterscheiden: Motor und Antrieb, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Ergonomie, Elektronik und Fahrmodi sowie Alltagstauglichkeit. Dabei werden die aufgelisteten Werte der jeweiligen Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – und daraus ergibt sich, für wen welches Motorrad die bessere Wahl ist.

Motorcharakter: Drehmomentgefühl vs. sportliche Durchzugskraft

Der größte Unterschied zeigt sich meist schon beim ersten „Antritt“: Die BMW F 450 GS wirkt in der Praxis oft wie ein Motorrad, das sich leicht dosieren lässt. Gerade wenn es um Anfahren, gleichmäßiges Tempo oder entspanntes Fahren auf Landstraßen geht, spielt die Art der Kraftentfaltung ihre Stärken aus. In den Vergleichswerten zeigt sich das auch daran, dass die BMW in ihrem Konzept eher auf kontrollierbare Leistung und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist.

Die Triumph Tiger Sport 1050 setzt dagegen stärker auf den sporttourer-typischen Charakter: mehr „Bums“ aus dem Drehzahlkeller bis in höhere Bereiche, mit dem Gefühl, dass man für Überholmanöver oder zügiges Beschleunigen nicht lange warten muss. Die aufgelisteten Werte deuten hier auf eine Ausrichtung hin, bei der Durchzug und Fahrspaß bei flottem Tempo im Vordergrund stehen.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • BMW F 450 GS: Stärken liegen in der gutmütigen, leicht zu beherrschenden Kraftentfaltung. Schwäche kann sein, dass wer sehr sportliche Hochgeschwindigkeits-Performance sucht, eher bei der Triumph mehr „Reserve“ spürt.
  • Triumph Tiger Sport 1050: Stärken liegen im sporttourer-typischen Durchzug und dem souveränen Gefühl beim zügigen Fahren. Schwäche kann sein, dass die Maschine weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn es wirklich um das agile Handling im Offroad-ähnlichen Gelände oder um sehr entspanntes, niedrigschwelliges Fahren geht.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. sportliche Stabilität

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie sich ein Motorrad in Kurven anfühlt und wie stabil es bei wechselnden Bedingungen bleibt. Die BMW F 450 GS ist als GS-nahe Maschine darauf ausgelegt, kontrolliert zu bleiben – auch wenn die Straße nicht perfekt ist. In den Vergleichswerten fällt auf, dass das Konzept auf Allround-Fahrbarkeit setzt: Die Maschine wirkt wie gemacht für wechselnde Untergründe, für dynamisches Fahren auf Landstraßen und für Situationen, in denen man nicht nur „glatt“ denkt.

Die Triumph Tiger Sport 1050 zielt stärker auf sportliche Stabilität und ein präzises Kurvengefühl. Die Werte sprechen dafür, dass die Triumph bei zügigem Tempo und längeren Strecken besonders gut funktioniert: Sie vermittelt ein Gefühl von „auf Schiene“, ohne dabei komplett unflexibel zu werden.

Kurvenverhalten im Vergleich

Wer gern früh bremst, sauber einlenkt und die Linie bis zum Ausgang hält, wird an der Triumph oft ein sehr direktes Feedback mögen. Wer dagegen öfter zwischen Fahrbahnmarkierungen, Schlaglöchern, Baustellen und gelegentlichen Schotterpassagen wechselt, findet in der BMW häufig die passendere Basis. Beide können Spaß machen – aber die Schwerpunkte liegen unterschiedlich.

Bremsen: Gefühl und Standfestigkeit

Bremsen sind nicht nur „Stoppwirkung“, sondern auch Dosierbarkeit und Stabilität. In den Vergleichswerten zeigt sich: Die Triumph Tiger Sport 1050 wirkt tendenziell auf ein sporttourer-typisches Bremsgefühl ausgelegt, also mit dem Anspruch, auch bei zügiger Fahrweise zuverlässig zu funktionieren. Die BMW F 450 GS ist dagegen stärker auf kontrolliertes Verzögern in Alltagssituationen und auf wechselnde Untergründe fokussiert.

In der Praxis heißt das: Bei der Triumph passt das Gesamtpaket besonders gut zu dynamischen Fahrten. Bei der BMW steht die sichere Beherrschbarkeit im Vordergrund – gerade dann, wenn die Bedingungen weniger planbar sind.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagskomfort vs. sportlicher Tourenfokus

Ergonomie entscheidet darüber, wie lange man entspannt fahren kann. Die BMW F 450 GS wirkt vom Konzept her wie ein Motorrad, das auch längere Tage gut wegsteckt, ohne dass man sich komplett „sportlich verkrampft“. Die Vergleichswerte deuten auf eine Sitzposition hin, die eher auf Allround-Komfort ausgelegt ist – mit genug Bewegungsfreiheit für unterschiedliche Fahrstile.

Die Triumph Tiger Sport 1050 ist dagegen klar im Sporttourer-Lager. Das bedeutet: Die Sitzposition ist häufig etwas „aktiver“, der Oberkörper eher auf Fahrdynamik ausgerichtet. Für viele ist das genau richtig, weil es auf der Landstraße und auf der Autobahn ein gutes Verhältnis aus Komfort und sportlichem Gefühl schafft.

Für wen fühlt sich was besser an?

  • BMW F 450 GS: oft die bessere Wahl, wenn häufig im Alltag gefahren wird, wenn auch mal unebene Strecken vorkommen oder wenn eine entspannte Grundhaltung wichtiger ist.
  • Triumph Tiger Sport 1050: oft die bessere Wahl, wenn längere Touren geplant sind und wenn man auf der Straße gern zügig unterwegs ist, ohne komplett auf Komfort zu verzichten.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung im Alltag

Moderne Motorräder leben von Elektronik – und genau hier unterscheiden sich die Konzepte. Die BMW F 450 GS setzt in der Regel auf ein Paket, das vor allem die Kontrolle und das sichere Handling in wechselnden Situationen unterstützt. Die Vergleichswerte und die Ausrichtung deuten darauf hin, dass die BMW besonders dann punktet, wenn man nicht immer „nur auf perfekten Asphalt“ unterwegs ist.

Die Triumph Tiger Sport 1050 wirkt dagegen stärker darauf ausgelegt, die sporttourer-typische Dynamik zu unterstützen. Fahrmodi und Assistenzsysteme sind dabei häufig so abgestimmt, dass sie das Gefühl beim zügigen Fahren verbessern: mehr Vorhersagbarkeit, saubere Gasannahme und ein insgesamt runderes Gesamtpaket bei dynamischem Tempo.

Stärken und Schwächen der Elektronik

  • BMW F 450 GS: Stärken liegen in der Unterstützung für kontrolliertes Fahren in unterschiedlichen Situationen. Schwäche kann sein, dass wer primär sportlich auf der Straße unterwegs ist, die „Adventure“-Ausrichtung weniger stark spürt.
  • Triumph Tiger Sport 1050: Stärken liegen in der Abstimmung für sporttourer-typische Fahrweise. Schwäche kann sein, dass die Maschine im Vergleich zur BMW weniger „offen“ für abseits der Straße wirkt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reise

Im Alltag zählt, wie schnell man sich zurechtfindet und wie gut das Motorrad mit wechselnden Anforderungen klarkommt. Die BMW F 450 GS ist in diesem Vergleich häufig die pragmatischere Wahl: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man unkompliziert nutzt, bei dem man sich auf die Fahrbarkeit verlassen kann und das auch bei weniger perfekten Bedingungen nicht sofort „ans Limit“ geht.

Die Triumph Tiger Sport 1050 spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken aus. Die Werte sprechen dafür, dass sie auf zügiges Reisen ausgelegt ist: stabil, komfortorientiert genug und mit einem Motor, der Überholvorgänge und Autobahnabschnitte angenehm macht.

Typische Einsatzprofile

Wer häufig zwischen Stadtverkehr, Pendelstrecken und gelegentlichen Ausflügen in Richtung Feldweg oder Schotter wechselt, findet in der BMW meist die passendere Basis. Wer dagegen regelmäßig Touren plant, auf Landstraßen gern flotter fährt und dabei ein sporttourer-typisches Gesamtgefühl sucht, wird mit der Triumph sehr zufrieden sein.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Damit das Bild klar bleibt, hier die wichtigsten Unterschiede als Gegenüberstellung:

  • BMW F 450 GS ist stark in Agilität, kontrollierbarer Kraftentfaltung und einem Konzept, das auch bei wechselnden Untergründen Sicherheit vermittelt. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximal sportliche Performance und „Touren-Tempo“ im Vordergrund stehen.
  • Triumph Tiger Sport 1050 ist stark in Durchzug, sporttourer-typischer Stabilität und einem Gesamtpaket, das bei flotter Fahrweise besonders rund wirkt. Schwächen zeigen sich eher, wenn das Motorrad wirklich als „Adventure light“ genutzt werden soll und man dafür maximale Leichtigkeit und Offenheit erwartet.

Welche Wahl ist sinnvoll?

Der Vergleich zeigt: Beide Motorräder können mehr als nur „eine Sache“. Aber sie sind unterschiedlich gedacht. Die BMW F 450 GS passt besonders gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert ist, auf Landstraßen lebendig bleibt und auch mal abseits der perfekten Strecke Spaß macht. Die Triumph Tiger Sport 1050 passt besonders gut zu Fahrern, die sporttourer-typisch unterwegs sind: längere Strecken, zügiges Tempo, souveräne Beschleunigung und ein Fahrgefühl, das auf der Straße besonders überzeugt.

Fazit:

Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vielseitig bleibt: für Alltag, für Touren mit wechselnden Bedingungen und für alle, die ein agiles, gut kontrollierbares Fahrgefühl bevorzugen. Wer gern entspannt startet, dann aber auch dynamisch fährt, ohne ständig „sportlich“ denken zu müssen, findet in der BMW häufig den stimmigen Kompromiss.

Die Triumph Tiger Sport 1050 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf der Straße liegt und sporttourer-typische Fahrfreude im Vordergrund steht. Wer längere Strecken plant, gern zügig unterwegs ist und beim Beschleunigen sowie in schnellen Passagen ein souveränes Gesamtpaket erwartet, wird mit der Triumph besonders glücklich.

Kurz gesagt: BMW für vielseitige Einsätze und kontrollierte Agilität, Triumph für sporttourer-Tempo und starken Durchzug.

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