| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 8.499 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
- Motor
- Verarbeitung
- Fahrkomfort
- Gesamtpaket
- Windschild klein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
| Gewicht | 196 | kg |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Länge | 2.138 | mm |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.270 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
| Leistung | 75 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Einfach gut
Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.
Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.
Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.
Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.
Extras:
Reise-Paket1248,95 €
Kofferset
Hohes Windschild
Komfortsitzbank
USB Anschluss im Cockpit
Wochenende-Paket772,95 €
ABS-Softtaschen
Hohes Windschild
Tankpad
USB Anschluss im Cockpit
Urban-Paket439,95 €
USB Anschluss im Cockpit
Gepäckbrücke
Top Case
Rückenlehne Sozius
Sport Paket419,95€
Kurzer Kennzeichenhalter
Kettenschutz
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BMW F 450 GS vs. Yamaha Tracer 700 – Vergleich für Alltag & Tour
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, aber am Ende ähnliche Einsatzzwecke bedienen sollen, wird der Vergleich besonders spannend. Die BMW F 450 GS und die Yamaha Tracer 700 stehen beide für ein Konzept, das im Alltag funktioniert und auf Touren nicht enttäuscht. Doch während die BMW stärker in Richtung GS-typischer Vielseitigkeit und Abenteuer-Feeling gedacht ist, setzt die Yamaha auf die bewährte Tracer-Formel: sportlich, komfortabel und mit Fokus auf die Straße – inklusive guter Voraussetzungen für längere Strecken.
Im Folgenden werden die Stärken und Schwächen beider Modelle anhand der typischen Eigenschaften gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Ergonomie, Windschutz und Alltagstauglichkeit sowie die Frage, wie gut sich die Motorräder für unterschiedliche Fahrstile eignen.
Grundidee und Charakter: GS-Vielseitigkeit vs. Tracer-Tourer
Die BMW F 450 GS wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Allround-Abenteuer ausgelegt ist. Die GS-Genetik zeigt sich im Aufbau: aufrechte Sitzposition, ein Konzept, das auch abseits der reinen Asphaltlinie Spaß macht, und ein Gesamtpaket, das sich wie ein „kann alles“-Ansatz anfühlt. Gerade wer gerne flexibel bleibt – von der Feierabendrunde bis zur spontanen Schotterpassage – findet hier eine stimmige Richtung.
Die Yamaha Tracer 700 ist dagegen stärker als Tourenmaschine im Alltag zu verstehen. Der Tracer-Charakter zielt auf dynamisches Fahren mit ausreichend Komfort. Die Maschine ist so konzipiert, dass sie auf der Straße souverän wirkt, dabei aber nicht zu „schwer“ im Handling wird. Wer häufig längere Strecken fährt und Wert auf einen guten Windschutz sowie eine entspannte Sitzposition legt, wird die Tracer-700-Philosophie schnell mögen.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren geht es weniger um reine Zahlen als um das Fahrgefühl. Die BMW F 450 GS liefert ein Ansprechverhalten, das für wechselnde Situationen im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm ist. Das bedeutet: Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen wirkt unkompliziert, und das Motorrad lässt sich im Alltag gut dosieren. Gleichzeitig bleibt genug Reserven, um zügig zu überholen oder das Tempo auf Touren zu halten.
Die Yamaha Tracer 700 spielt ihre Stärken ebenfalls im Alltag aus, allerdings mit einem etwas anderen Charakter. Die Tracer wirkt oft „touriger“: gleichmäßige Kraftentfaltung, die sich gut für längere Abschnitte eignet. Wer gerne konstant fährt oder in moderatem Tempo lange Strecken abspult, profitiert von dieser Art der Leistungsabgabe. In dynamischen Passagen kann die Yamaha ebenfalls überzeugen, aber sie fühlt sich besonders dann stimmig an, wenn der Fahrstil flüssig bleibt.
Stärken und mögliche Schwächen im Motorvergleich
- BMW F 450 GS: Stärken liegen im agilen Ansprechverhalten und in der unkomplizierten Nutzbarkeit im gemischten Alltag. Mögliche Schwäche: Wer sehr „tourig“ und gleichmäßig ohne viel Drehzahlwechsel fahren möchte, könnte den Charakter als etwas direkter empfinden.
- Yamaha Tracer 700: Stärken liegen in der gleichmäßigen Kraftentfaltung und dem tourentauglichen Fahrgefühl. Mögliche Schwäche: Wer maximale Abenteuer-„Leichtigkeit“ für unbefestigte Strecken sucht, wird eher zur GS-Philosophie greifen.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Im Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder spürbar in der Art, wie sie mit Tempo, Unebenheiten und Richtungswechseln umgehen. Die BMW F 450 GS ist so abgestimmt, dass sie sich im Alltag leicht bewegen lässt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig enge Straßen, Baustellenbereiche oder wechselnde Untergründe vorkommen. Das Fahrwerk unterstützt dabei ein sicheres Gefühl, ohne das Motorrad unnötig „träge“ wirken zu lassen.
Die Yamaha Tracer 700 wirkt im Vergleich oft etwas tour-stabiler. Auf längeren Strecken und bei zügigem Fahren vermittelt sie ein ruhiges, berechenbares Gefühl. Richtungswechsel funktionieren weiterhin gut, aber die Yamaha legt den Fokus stärker auf Komfort und Stabilität, damit man auch nach vielen Kilometern noch entspannt unterwegs ist.
Was das für die Praxis bedeutet
Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Schotter- oder Feldwegen pendelt, profitiert von der BMW-typischen Vielseitigkeit. Wer dagegen regelmäßig Autobahnabschnitte, Landstraßen und längere Touren fährt, wird an der Tracer-700-Stabilität und am insgesamt „tourigen“ Setup mehr Freude haben.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort für verschiedene Fahrprofile
Ergonomie ist bei beiden Modellen ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die BMW F 450 GS setzt auf eine aufrechte Sitzhaltung, die das Motorrad kontrollierbar macht und den Blick nach vorn unterstützt. Das ist besonders praktisch, wenn häufig umpositioniert wird – etwa beim Rangieren, in der Stadt oder auf wechselnden Strecken.
Die Yamaha Tracer 700 bietet eine Sitzposition, die auf Touren ausgelegt ist: angenehm, nicht zu „sportlich verkrampft“, aber dennoch so, dass man aktiv fahren kann. Gerade bei längeren Fahrten spielt das eine große Rolle, weil Rücken und Arme weniger schnell ermüden.
Stärken und mögliche Schwächen bei der Ergonomie
- BMW F 450 GS: Stärken: aufrechte, kontrollierte Haltung und ein gutes Gefühl beim Wechsel zwischen entspanntem Fahren und aktiver Kurvenfahrt. Mögliche Schwäche: Wer sehr lange Autobahnstrecken mit maximaler Windabschirmung bevorzugt, könnte die Yamaha als „touriger“ empfinden.
- Yamaha Tracer 700: Stärken: tourfreundliche Sitzposition und angenehme Ergonomie für lange Strecken. Mögliche Schwäche: Wer ein stärkeres „GS-Abenteuer“-Gefühl sucht, wird die Yamaha eher als straßenorientierten Tourer einordnen.
Windschutz und Alltag: Wer wird auf Touren entspannter?
Gerade bei Touren entscheidet der Windschutz darüber, wie anstrengend sich die Fahrt anfühlt. Die Yamaha Tracer 700 ist hier typischerweise im Vorteil, weil das Konzept klar auf die Straße und längere Strecken ausgerichtet ist. Der Wind wird spürbar besser abgefangen, wodurch sich der Kopf- und Nackenbereich weniger belastet anfühlt.
Die BMW F 450 GS kann ebenfalls komfortabel sein, aber sie wirkt im Gesamtkonzept stärker „abenteuerorientiert“. Das bedeutet: Je nach Fahrtempo und Windverhältnissen kann die Fahrt auf langen Autobahnabschnitten weniger „entspannt“ wirken als bei einem straßenfokussierten Tourer. Dafür punktet die BMW häufig dort, wo es unübersichtlicher wird – etwa bei wechselnden Untergründen oder wenn man öfter die Position verändert.
Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer, unterschiedliche Prioritäten
Bei beiden Motorrädern spielt moderne Elektronik eine Rolle, aber die Schwerpunkte können unterschiedlich wirken. Die BMW F 450 GS setzt auf ein Paket, das das Fahren in unterschiedlichen Situationen unterstützen soll. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn man nicht nur auf perfekten Asphalt unterwegs ist.
Die Yamaha Tracer 700 richtet sich stärker an Fahrer, die im Alltag und auf Touren eine gut abgestimmte, alltagstaugliche Ausstattung schätzen. Moderne Helfer können hier vor allem dabei helfen, das Motorrad in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Wetterlagen souverän zu bewegen.
Stärken und mögliche Schwächen bei der Ausstattung
- BMW F 450 GS: Stärken: Unterstützung für variierende Bedingungen und ein Konzept, das Flexibilität belohnt. Mögliche Schwäche: Wer ausschließlich straßenorientiert fährt, merkt den „Abenteuer-Fokus“ möglicherweise weniger.
- Yamaha Tracer 700: Stärken: tourfreundliche Ausstattung und ein stimmiges Gesamtpaket für lange Strecken. Mögliche Schwäche: Wer regelmäßig abseits der Straße unterwegs ist, wird die GS-Philosophie als passender empfinden.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Im Sicherheitsgefühl sind Bremsen und die Abstimmung entscheidend. Beide Motorräder vermitteln grundsätzlich ein kontrolliertes Bremsverhalten, aber die Art, wie sie sich im Alltag „anfühlen“, kann unterschiedlich sein. Die BMW F 450 GS wirkt dabei oft so, als sei sie auf variierende Untergründe und wechselnde Situationen vorbereitet. Die Yamaha Tracer 700 punktet besonders im straßentypischen Einsatz, wenn man häufig aus höheren Geschwindigkeiten sauber verzögern möchte und dabei ein gleichmäßiges Feedback erwartet.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über Fahrstil und Einsatzgebiet entscheiden. Die BMW F 450 GS ist besonders attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur auf der Straße funktioniert, sondern auch dann Spaß macht, wenn die Route spontan „anders“ wird. Sie passt gut zu Menschen, die gerne flexibel planen, gelegentlich unbefestigte Strecken mitnehmen und dabei ein Motorrad möchten, das sich agil und kontrolliert bewegt.
Die Yamaha Tracer 700 ist die bessere Wahl für alle, die häufig Touren fahren, Wert auf Windschutz und entspannte Ergonomie legen und ein Motorrad bevorzugen, das auf der Straße besonders souverän und komfortabel wirkt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt – auch mit zügigem Tempo – wird die Tracer-700-Charakteristik als sehr stimmig erleben.
Typische Entscheidungshilfe
- BMW F 450 GS ist ideal, wenn Vielseitigkeit und GS-Feeling im Vordergrund stehen und die Route öfter als „nur Asphalt“ gedacht ist.
- Yamaha Tracer 700 ist ideal, wenn Tourenkomfort, Windschutz und straßenorientierte Stabilität wichtiger sind als maximale Abenteuer-Orientierung.
Fazit:
Die BMW F 450 GS und die Yamaha Tracer 700 sind beide starke Allrounder, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Die BMW überzeugt vor allem durch ihr vielseitiges, GS-typisches Gesamtgefühl: agil im Alltag, gut kontrollierbar und besonders passend, wenn Streckenprofile gemischt sind oder spontane Abstecher abseits des Asphalts dazugehören. Wer Flexibilität liebt und ein Motorrad möchte, das sich nicht auf „nur Straße“ festlegen lässt, findet in der BMW die stimmigere Wahl.
Die Yamaha Tracer 700 ist dagegen die bessere Entscheidung, wenn der Schwerpunkt klar auf Touren und straßenorientiertem Komfort liegt. Der Windschutz und die tourfreundliche Ergonomie machen längere Fahrten deutlich entspannter, und das Fahrgefühl wirkt insgesamt stabil und berechenbar. Wer häufig größere Distanzen fährt und dabei ein Motorrad sucht, das auf der Straße besonders souverän wirkt, wird mit der Tracer 700 sehr zufrieden sein.
Kurz gesagt: GS für Abenteuer-Vielseitigkeit, Tracer für Touren-Komfort.