UVP 10.650 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Die neue 800er GS, die eigentlich eine 900er ist.
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Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Pro und Kontra

Pro:
  • toller Motor
  • ausgereifte Maschine ohne echte Schwächen
  • Sitzhöhen von 760 bis 840 mm möglich
  • gute Bremsen
  • Kurven-ABS und dynamische Traktionskontrolle ohne Aufpreis
Kontra:
  • Windschild zu klein
  • Serienbereifung 1b
Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.590mm
Länge2.296mm
Radstand1.590mm
Sitzhöhe: 815-830 mm
Höhe1.225mm
Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder-Viertaktmotor
Hubraum895ccm
Hub77mm
Bohrung86mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung87 PS bei 6.750 U/Min
Drehmoment91 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite349km
Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorneTeleskopgabel 41 mm (Federweg 170)mm
Federung hintenZentralfederbein, Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben, Durchmesser 305 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 265 mm, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit

Die BMW F 800 GS ist ein überzeugendes Adventure-Bike zu einem fairen Preis. Sie ist bereits in Serie gut ausgestattet und kann mit dem BMW-Zubehörbaukasten nach Belieben erweitert werden. Mag sein, dass dieses Motorrad nicht gerade den Preis für das emotionalste Bike 2024 gewinnen wird, dass ihr aber vermutlich völlig egal. Sie ist Understatement pur, kann fast alles und gehört vermutlich zu dem am meisten unterschätztem Motorrad in ihrer Klasse. Wer mit der 900 GS liebäugelt, aber gerade Ebbe im Geldbeutel vorfindet, sollte sich genauer mit der 800 GS beschäftigen ... 
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Neumünster zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich schon auf weitere Probefahrer. Wer zwischen der 800er und der 900er GS schwankt: Beide Maschinen können bei B&S in Neumünster angetestet werden. Zwischendurch noch einen Kaffee und dabei das üppige Gebrauchtbike-Angebot checken - wunderbar!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.650 €
  • Baujahre: 2008-2018, seit 2024
  • Farben: Weiß, Blau, Schwarz

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

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BMW F 800 GS (ab 2023) vs. Kawasaki Z 7 Hybrid - Der ultimative Vergleich

Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu meinen Bedürfnissen? In diesem Vergleich nehmen wir die BMW F 800 GS (ab 2023) und die Kawasaki Z 7 Hybrid unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die es zu beachten gilt.

Design und Ergonomie

Die BMW F 800 GS ist bekannt für ihr robustes und abenteuerliches Design. Sie strahlt eine gewisse Vielseitigkeit aus, die sie ideal für lange Touren und Offroad-Abenteuer macht. Der hohe Lenker und die aufrechte Sitzposition sorgen für eine angenehme Ergonomie, die auch auf langen Strecken nicht ermüdet.

Dagegen ist die Kawasaki Z 7 Hybrid ein sportlicheres Modell. Ihr aggressives Design und die tiefere Sitzposition vermitteln ein Gefühl von Geschwindigkeit und Agilität. Die Z 7 Hybrid ist eher für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken konzipiert, was sich auch in der Ergonomie widerspiegelt.

Leistung und Fahrverhalten

Die BMW F 800 GS bietet eine ausgewogene Leistung, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Mit ihrem kräftigen Motor und der guten Federung ist sie in der Lage, unterschiedliches Gelände zu meistern. Das Fahrverhalten ist stabil und berechenbar, was das Fahren zu einem angenehmen Erlebnis macht.

Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen punktet mit sportlichen Fahrleistungen. Der Motor liefert eine beeindruckende Beschleunigung und das agile Handling macht das Kurvenfahren zum Vergnügen. Allerdings kann die Z 7 Hybrid auf unebenen Straßen etwas unruhig werden, was für weniger geübte Fahrerinnen und Fahrer eine Herausforderung darstellen kann.

Kraftstoffverbrauch und Wirtschaftlichkeit

Die BMW F 800 GS ist beim Kraftstoffverbrauch effizienter. Sie bietet eine gute Reichweite, die sie ideal für lange Touren ohne ständiges Tanken macht. Dies ist besonders für Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind.

Die Kawasaki Z 7 Hybrid hat zwar einen etwas höheren Verbrauch, bietet aber eine Hybridtechnologie, die in bestimmten Situationen Kraftstoff sparen kann. Sie könnte für umweltbewusste Fahrerinnen und Fahrer interessant sein, die dennoch nicht auf Leistung verzichten wollen.

Technik und Ausstattung

Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die BMW F 800 GS bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und Assistenzsystemen, die die Kontrolle und Sicherheit erhöhen. Diese Eigenschaften sind besonders für Fahrerinnen und Fahrer nützlich, die häufig unter wechselnden Bedingungen unterwegs sind.

Die Kawasaki Z 7 Hybrid setzt dagegen auf eine sportliche Ausstattung mit klarem Fokus auf Leistung. Sie bietet weniger Assistenzsysteme, was sie für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die die Kontrolle über ihr Motorrad schätzen, attraktiver macht.

Fazit

Die Entscheidung zwischen der BMW F 800 GS (ab 2023) und der Kawasaki Z 7 Hybrid hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Die BMW F 800 GS ist die perfekte Wahl für Abenteurer und Langstreckenfahrer, die ein vielseitiges und komfortables Motorrad suchen. Ihre Robustheit und Effizienz machen sie zum idealen Begleiter für Offroad-Touren und lange Fahrten.

Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen. Sie ist ideal für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken, wo sie ihre Wendigkeit und Beschleunigung ausspielen kann. Wer sich für die Z 7 Hybrid entscheidet, sollte allerdings bereit sein, sich auf ein sportlicheres Fahrverhalten einzustellen.

Insgesamt bieten beide Motorräder hervorragende Eigenschaften, die jeweils auf unterschiedliche Fahrstile und Vorlieben zugeschnitten sind. Die Entscheidung sollte also gut überlegt sein, um das perfekte Bike für die eigenen Ansprüche zu finden.

Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist das sportlichere Modell.

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