UVP 13.000 €
Baujahr von 2018 bis 2023
UVP 7.099 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Deutlich erwachsener und nicht mehr weit von der großen Boxer-Schwester entfernt.
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Das Bike für eine bessere Welt
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Pro und Kontra

Pro:
  • erhabene Sitzposition
  • gutes Fahrverhalten auf Straße und im Gelände
  • reichhaltiges Angebot an Extras und Zubehörartikeln
  • gelungene Optik
Kontra:
  • Windschild könnte etwas größer ausfallen
  • Preis schnellt durch Extras in die Höhe
  • nicht ganz so wendig
Pro:
  • Austattung
  • Wieselflink
  • Soziuskomfort
  • Geringes Gewicht
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.593mm
Länge2.305mm
Radstand1.593mm
Sitzhöhe: 860-880 mm
Höhe1.356mm
Gewicht172kg
Radstand1.430mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 855 mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum853ccm
Hub77mm
Bohrung84mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring, Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment92 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.204km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite426km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlbrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorneUpside-down Gabel, Ø 43 mm (Federweg 204)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 219)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 21
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorne43mm WP APEX Gabel, einstellbar in Zug- und Druckstufe (Federweg 170)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 177)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten130/80-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 4-Kolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 230 mm)

Fazit - was bleibt hängen

An der BMW F 850 GS werden zu Weilen Preis und Herkunft kritisiert. So finden sich in unserem Testkanal auf YouTube zum Beispiel Kommentare wie: "... Motorrad aus China, Preis aus Bayern..." "... ohne Navi, mit 'nem Chinamotor (da spart nur BMW richtig Geld)..." oder "... China Böller als Premiummarke...".

Sicherlich, BMW-Motorräder haben Ihren Preis, das ist keine Frage. Allerdings finden wir den Einstiegspreis für das Serienmodell mit 11.900 € (die aktuelle CRF1000L Africa Twin kostet immerhin 13.490 € in der Basisvariante) nicht so überzogen. Problematisch ist eher, dass - und darüber lässt sich auch trefflich diskutieren - die lange Liste an Sonderausstattunsmöglichkeiten den Preis schnell in die Höhe steigen lässt. Da landet man je nach Wunschliste problemlos auch mal bei 15.000 € und mehr. Und ja, auch das ist leider typisch BMW.

Aber es hilft am Ende nix: BMW Bikes erfreuen sich einer großen Fangemeinde, trotz des hohen Preises, weil es eben gelungene und solide Motorräder sind. Die These, dass die F 850 GS durch ihre Herkunft qualitativ nicht Schritt halten kann, können wir in unserem Test nicht stützen. In unseren Augen ist die BMW F 850 GS deutlich erwachsener geworden als ihre Vorgängerinnen und rückt damit ganz klar näher an ihre große Boxer-Schwestern. Inwieweit es allerdings gelingt, den Vorsprung der Africa Twin (die wollen wir uns übrigens in den nächsten Tagen mal für einen Test besorgen) von Konkurrent Honda einzuholen, muss man sehen. Wir drücken jedenfalls die Daumen denn die Bayerin hat uns an sich ganz gut gefallen.

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KTM 390 Adventure im Vergleich: Ein Blick auf die Stärken und Schwächen

Die KTM 390 Adventure ist ein beliebtes Modell unter den Reiseenduros und bietet eine gelungene Kombination aus Leistung, Komfort und Vielseitigkeit. In diesem Vergleich gehen wir auf die verschiedenen Aspekte der KTM 390 Adventure ein und stellen sie in Relation zu anderen Modellen ihrer Klasse. Dabei werden die Stärken und Schwächen der KTM 390 Adventure herausgearbeitet, um dir die Entscheidungsfindung zu erleichtern.

Design und Ergonomie

Die KTM 390 Adventure besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Die aggressive Linienführung und die markanten Farben machen sie zu einem echten Hingucker auf der Straße. Im Vergleich zu anderen Motorrädern ihrer Klasse bietet die KTM 390 Adventure eine hervorragende Ergonomie. Der Sitz ist bequem und die Sitzposition auf Langstreckenfahrten ausgelegt. Im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern, die oft eine weniger komfortable Sitzposition bieten, ermöglicht die KTM 390 Adventure eine entspannte Haltung, die auch auf längeren Touren angenehm bleibt.

Motor und Leistung

Der Motor der KTM 390 Adventure ist ein kraftvoller Einzylinder mit beeindruckender Leistung. Im Vergleich zu anderen Modellen dieser Klasse, wie der Honda CB500X oder der BMW G310 GS, bietet die KTM 390 Adventure ein sportlicheres Fahrverhalten und eine bessere Beschleunigung. Während Honda und BMW eher auf eine sanfte Leistungsentfaltung setzen, punktet die KTM mit einem direkten und dynamischen Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und sportliches Fahrgefühl suchen.

Fahrwerk und Handling

Das Fahrwerk der KTM 390 Adventure ist auf Abenteuerfahrten ausgelegt und bietet eine gute Balance zwischen Komfort und Sportlichkeit. Im Vergleich zu anderen Reiseenduros wie der Yamaha Tenere 700 zeigt die KTM eine bessere Agilität und ein präziseres Handling. Während die Tenere auf unebenem Terrain etwas stabiler wirkt, lässt sich die KTM 390 Adventure auch in kurvigen Passagen sehr gut fahren. Die Federung ist anpassungsfähig und sorgt sowohl auf der Straße als auch im Gelände für hohen Fahrkomfort.

Ausstattung und Technik

Die KTM 390 Adventure ist mit einer Vielzahl von technischen Features ausgestattet, die das Fahren angenehmer und sicherer machen. Im Vergleich zu anderen Modellen dieser Preisklasse, wie z.B. der Kawasaki Versys-X 300, bietet die KTM eine umfangreichere Ausstattung. Dazu gehören unter anderem ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt, sowie verschiedene Fahrmodi, die an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden können. Während die Kawasaki in der Grundausstattung etwas spartanischer wirkt, überzeugt die KTM mit einem höheren Maß an Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit.

Sicherheit und Bremsen

Die Bremsen der KTM 390 Adventure sind kraftvoll und bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Im Vergleich zu anderen Modellen wie der Suzuki V-Strom 250 zeigt die KTM eine bessere Bremsleistung und ein direkteres Ansprechverhalten. Die Kombination aus ABS und der hochwertigen Bremsanlage sorgt auch in kritischen Situationen für ein sicheres Bremsverhalten. Dies ist besonders wichtig für Fahrerinnen und Fahrer, die oft in wechselndem Gelände unterwegs sind.

Fazit: Welches Motorrad ist das richtige für mich?

Die KTM 390 Adventure ist ein hervorragendes Motorrad für alle, die ein sportliches und gleichzeitig komfortables Motorrad für Abenteuertouren suchen. Mit ihrer starken Leistung, dem agilen Handling und der umfangreichen Ausstattung eignet sie sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sowohl auf der Straße als auch im Gelände unterwegs sind. Wer mehr Wert auf eine sanfte Fahrweise legt und häufig längere Strecken auf der Straße zurücklegt, für den könnten die Honda CB500X oder die BMW G310 GS die bessere Wahl sein. Wer hingegen ein robustes und geländetaugliches Motorrad sucht, sollte die Yamaha Tenere 700 in Betracht ziehen. Letztendlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Dennoch ist die KTM 390 Adventure eine hervorragende Option für Abenteuerlustige, die ein vielseitiges und leistungsstarkes Motorrad suchen.

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