UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2012
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
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Diesmal das Modell aus dem Jahr 2010
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Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • Fahrgefühl
  • Sitzkomfort
  • Langlebigkeit
Kontra:
  • Preis
  • hohe Kosten bei Reparaturen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht246kg
Radstand1.507mm
Länge2.210mm
Radstand1.507mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung110mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment120 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite349km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartTragender Motor-Getriebe-Verbund
Federung vorneTelegabel, Ø 41mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse ( Ø 265 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

Fazit - was bleibt hängen

Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 13.000€
  • Gebraucht : ab 7.000€ meist mit entsprechend hoher Laufleistung
  • Baujahre: ab 2010
  • Verfügbarkeit: ab 2010
  • Farben: rot, schwarzmetallic, graumetallic, weiss

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BMW R 1300 RT vs BMW R 1200 GS K25: Vergleich für Touren, Alltag und gemischte Strecken

Wer sich zwischen der BMW R 1300 RT und der BMW R 1200 GS K25 entscheiden möchte, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Philosophien innerhalb der BMW-Boxerwelt. Die RT steht für souveränen Langstreckenkomfort, klare Ergonomie und ein starkes Paket aus Fahrassistenz und Alltagstauglichkeit. Die GS K25 dagegen ist der Klassiker für Abenteuerlust: mehr „Werkzeugkasten“-Charakter, ein breiter Einsatzbereich und das Gefühl, auch abseits der perfekten Straße jederzeit handlungsfähig zu bleiben.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit leichter wird, welches Motorrad besser zu den eigenen Touren passt.

Grundcharakter: Tourenfokus vs. Allround-Abenteuer

Die BMW R 1300 RT wirkt wie ein konsequent ausgelegtes Reisegerät. Der Schwerpunkt liegt spürbar auf ruhigem Vorankommen, guter Windabschirmung und einem Setup, das lange Strecken entspannt macht. Das Motorrad fühlt sich dabei weniger wie ein „Projekt“ an, sondern eher wie ein fertig abgestimmtes Gesamtsystem.

Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen stärker auf Vielseitigkeit getrimmt. Sie ist nicht nur für die Straße gemacht, sondern für Situationen, in denen die Route plötzlich wechselt: schlechter Asphalt, Schotterpassagen oder unvorhersehbare Wege. Das Fahrgefühl ist oft direkter und „erdiger“, was viele Fahrer genau daran schätzen.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Drive vs. Boxer-Charakter

Beide Motorräder setzen auf den Boxer, aber die Art, wie Leistung und Drehmoment nutzbar werden, unterscheidet sich im Alltag. Die BMW R 1300 RT spielt ihre Stärken besonders bei gleichmäßigem Tempo und beim entspannten Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller bis in höhere Bereiche aus. Das macht sie auf Autobahnabschnitten und bei längeren Überlandetappen sehr angenehm.

Die BMW R 1200 GS K25 punktet häufig mit einem charakteristischen Boxer-Feeling, das sich wie ein „solides Fundament“ anfühlt. Beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven und bei moderatem Tempo wirkt sie oft sehr gutmütig. Gleichzeitig bleibt sie in wechselnden Untergründen gut kontrollierbar, weil das Gesamtpaket auf Stabilität und Fahrbarkeit ausgelegt ist.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • R 1300 RT: Starke Laufruhe und souveräne Beschleunigung für lange Strecken; weniger „Offroad-Fokus“ im Gefühl.
  • R 1200 GS K25: Vielseitiger Charakter und gutes Handling auf gemischten Strecken; auf reinen Autobahn-Dauerfahrten kann der Komfortfokus weniger „fertig“ wirken als bei der RT.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Distanz vs. Agilität im Gelände-Mix

Beim Fahrwerk zeigt sich die Ausrichtung beider Modelle. Die BMW R 1300 RT ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad auch bei langen Etappen ruhig und berechenbar anfühlt. Unebenheiten werden oft so gefiltert, dass der Fahrer weniger ermüdet. In Kurven vermittelt sie ein sicheres Gefühl, besonders wenn das Tempo konstant bleibt.

Die BMW R 1200 GS K25 ist im Handling stärker auf „wechselnde Bedingungen“ ausgelegt. Sie bleibt auch dann gut kontrollierbar, wenn die Straße nicht mehr perfekt ist. Das Fahrgefühl ist häufig etwas direkter und „aktiver“, was auf Schotter oder holprigen Strecken Vorteile bringt. Auf sehr glatten, schnellen Strecken kann sie dennoch stabil sein – aber die RT wirkt dort oft wie die konsequentere Reiseoption.

Welche Richtung passt besser?

Wer vor allem lange Touren plant, profitiert meist von der RT-typischen Ruhe und dem Komfortfokus. Wer dagegen regelmäßig Strecken fährt, bei denen die Route nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, findet in der GS K25 häufig das passendere Gesamtgefühl.

Ergonomie und Windschutz: RT für Langstrecke, GS für Flexibilität

Ein großer Unterschied liegt in der Ergonomie. Die BMW R 1300 RT ist klar auf entspannte Sitzposition und gute Körperhaltung ausgelegt. Dazu kommt der Windschutz, der bei Reisegeschwindigkeiten spürbar zur Reduktion von Ermüdung beiträgt. Gerade wenn Touren über mehrere Stunden am Stück geplant sind, ist das ein entscheidender Faktor.

Die BMW R 1200 GS K25 bietet eine Sitzposition, die oft als „aufrechter“ und flexibler wahrgenommen wird. Das hilft, wenn häufiger umpositioniert wird – etwa bei langsamer Fahrt, in engen Passagen oder wenn das Terrain unruhiger wird. Dafür kann der Fokus weniger auf maximalem Windkomfort liegen als bei der RT.

Elektronik und Assistenz: moderner Komfort vs. bewährte Praxis

Bei der Elektronik zeigt sich ein typischer Generationseffekt. Die BMW R 1300 RT wirkt insgesamt stärker auf „moderne Reiseunterstützung“ ausgerichtet. Das merkt man daran, wie sich das Motorrad im Alltag unterstützt fühlt: beim Anfahren, beim stabilen Fahren in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und beim Gefühl, dass das System mitdenkt.

Die BMW R 1200 GS K25 steht dagegen für bewährte Praxis. Auch wenn sie nicht denselben „neuen“ Komfortanspruch verkörpert wie die RT, ist sie für viele Fahrer genau deshalb attraktiv: weniger Komplexität im Gefühl, dafür ein sehr direktes, nachvollziehbares Fahrverhalten. Gerade wer sich auf das Wesentliche konzentrieren möchte, findet hier oft eine stimmige Balance.

Stärken und Schwächen

  • R 1300 RT: Mehr Komfort durch moderne Assistenz und Reise-Feintuning; kann für Puristen „zu viel System“ wirken.
  • R 1200 GS K25: Bewährtes Setup und oft sehr nachvollziehbare Fahrbarkeit; bei reiner Langstrecken-„Bequemlichkeit“ ist die RT meist im Vorteil.

Reisetauglichkeit im Alltag: Gepäck, Alltag und Langstreckenkomfort

Beide Motorräder sind grundsätzlich für Reisen gemacht, aber die Art der Reise unterscheidet sich. Die BMW R 1300 RT ist besonders stark, wenn es um komfortables Durchziehen geht: gleichmäßige Etappen, entspannte Haltung, gute Abschirmung und ein Gesamtpaket, das den Tag „glatt“ macht. Gepäck und Zubehör lassen sich in der Regel so integrieren, dass das Motorrad als Reiseplattform funktioniert.

Die BMW R 1200 GS K25 ist die Wahl, wenn Reisen auch „unplanbar“ sein dürfen. Die GS fühlt sich wie geschaffen für Touren, bei denen man nicht nur die schnellste Verbindung sucht, sondern auch Nebenstrecken, Umwege und wechselnde Untergründe einplant. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die gerne flexibel bleiben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 1300 RT – typische Pluspunkte

  • Langstreckenkomfort: Windschutz und Ergonomie reduzieren Ermüdung.
  • Souveränes Fahrgefühl: stabil und ruhig bei konstantem Tempo.
  • Moderne Unterstützung: Elektronik und Assistenz wirken als Komforttreiber.

BMW R 1300 RT – typische Grenzen

  • Weniger Offroad-Fokus: für Schotter und leichte Wege geeignet, aber nicht als „Abenteuer-Primus“ gedacht.
  • Anspruch an die Nutzung: wer selten lange Strecken fährt, bekommt den RT-Vorteil möglicherweise nicht voll ausgenutzt.

BMW R 1200 GS K25 – typische Pluspunkte

  • Vielseitigkeit: stark für gemischte Strecken und wechselnde Bedingungen.
  • Bewährtes Handling: oft direkt und gut kontrollierbar.
  • Flexibler Charakter: passt zu Fahrern, die gerne variieren.

BMW R 1200 GS K25 – typische Grenzen

  • Langstreckenkomfort: kann im reinen Reisegefühl hinter der RT zurückliegen.
  • Systemkomfort: weniger „neu“ im Assistenz- und Komfortpaket als die RT-Generation.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ ab, sondern von der Art, wie gefahren wird. Die BMW R 1300 RT ist besonders passend, wenn der Alltag aus längeren Strecken besteht oder wenn der Fokus klar auf komfortablem Reisen liegt. Wer häufig Autobahn und zügige Landstraßen fährt, wird die RT-typische Ruhe und den Windschutz schnell zu schätzen wissen.

Die BMW R 1200 GS K25 ist die bessere Wahl, wenn Touren regelmäßig auch abseits der perfekten Straße stattfinden oder wenn Flexibilität wichtiger ist als maximaler Reise-Komfort. Wer gerne Nebenstrecken fährt, Schotterpassagen nicht scheut und ein Motorrad sucht, das in vielen Situationen souverän bleibt, findet in der GS K25 oft den idealen Begleiter.

Fazit:

Die BMW R 1300 RT ist die richtige Wahl für Fahrer, die vor allem lange Strecken genießen möchten: ruhiges Fahrgefühl, starker Windschutz und ein insgesamt sehr reiseorientiertes Setup machen sie zur komfortablen Option für Touren, bei denen Kilometer im Vordergrund stehen. Wer häufig zügig unterwegs ist und dabei möglichst wenig Ermüdung spüren möchte, bekommt hier das stimmige Gesamtpaket.

Die BMW R 1200 GS K25 passt besser, wenn die Route öfter wechselt und nicht nur die Straße, sondern auch der Untergrund eine Rolle spielt. Ihr Charakter ist vielseitig und alltagstauglich, besonders für Touren mit gemischten Bedingungen. Wer Flexibilität höher gewichtet als maximalen Reise-Komfort, findet in der GS K25 den passenden Begleiter.

Kurz gesagt: RT für komfortorientierte Langstrecke, GS K25 für Abenteuer-Mix und Flexibilität.

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