UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.100 €
Baujahr von 2007 bis 2017
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
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BMW R 1200 R: Die Allzweckwaffe von BMW
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Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • für eine Boxer-Maschine relativ leicht
  • kräftiger Motor mit Charakter
  • als agiler Tourer aufrüstbar
  • kein Technik-Overload
  • sicheres Fahrgefühl
Kontra:
  • nicht ganz billig
  • Windschutz unterirdisch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht232kg
Radstand1.515mm
Länge2.165mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.300mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung125 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 276 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2006-2014
  • Farben: weiß, mattgrau, schwarz, blau, rot

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BMW R 1300 RT vs BMW R 1200 R: Vergleich für Tourenfahrer

Wer sich zwischen der BMW R 1300 RT und der BMW R 1200 R entscheidet, steht vor einer typischen Frage im Touring-Segment: Soll es die modernere, stärker auf Langstrecke ausgelegte Ausrichtung sein – oder die bewährte Basis der Vorgängergeneration mit ihrem bekannten Charakter? Beide Modelle gehören zur BMW-R-Welt und setzen auf den charakteristischen Boxer, doch sie fühlen sich im Alltag und auf längeren Etappen unterschiedlich an. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im direkten Vergleich, wo liegen die Schwächen, und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrprofil?

Grundidee beider Modelle: Boxer-Touring mit unterschiedlichem Fokus

Die BMW R 1300 RT ist als Reise-Tourer gedacht, der Komfort, Elektronik und Langstrecken-Handling stärker in den Mittelpunkt rückt. Die BMW R 1200 R ist ebenfalls tourentauglich, wirkt aber in der Grundausrichtung etwas „klassischer“: weniger auf maximale Reise-Inszenierung getrimmt, dafür mit einem sehr direkten Fahrgefühl und einer breiten Alltagstauglichkeit. Beide Motorräder liefern den Boxer-typischen Rhythmus, aber die Art, wie sie ihn in Szene setzen, unterscheidet sich spürbar.

Motor & Fahrgefühl: Moderne Abstimmung vs bewährte Direktheit

BMW R 1300 RT: mehr „Touring-Flow“

Im Vergleich zeigt die BMW R 1300 RT vor allem dort ihre Stärke, wo lange Strecken und wechselnde Geschwindigkeiten dominieren. Die Abstimmung wirkt insgesamt harmonischer: Der Motor unterstützt das Fahren im mittleren Drehzahlbereich, sodass weniger „Arbeit“ am Gasgriff nötig ist. Das macht das Motorrad besonders angenehm, wenn die Route nicht nur aus Autobahn besteht, sondern auch Landstraße, Baustellen und wechselnde Lastwechsel mit sich bringt.

BMW R 1200 R: spürbar direkter Charakter

Die BMW R 1200 R wirkt im Vergleich oft unmittelbarer. Das Ansprechverhalten und die Art, wie Leistung und Drehmoment in Bewegung umgesetzt werden, fühlen sich „mechanischer“ an. Das ist für Fahrer attraktiv, die gern aktiv fahren und das Motorrad als Werkzeug verstehen möchten. Auf kurvigen Strecken kann das sehr viel Fahrspaß erzeugen, weil die Rückmeldung direkter ist und man das Motorrad stärker „mitarbeitet“.

Stärken & Schwächen im Motorvergleich

Die R 1300 RT punktet eher mit einem entspannten, gleichmäßigen Fahrfluss und einer Abstimmung, die Langstreckenfahrten leichter macht. Die R 1200 R kann dafür mit einem klaren, traditionellen Charakter überzeugen und wirkt oft dann im Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur „durchgezogen“, sondern bewusst bewegt werden soll. Als Schwäche der älteren Generation kann sich im direkten Vergleich die weniger moderne Elektronik- und Komfortausrichtung bemerkbar machen – nicht unbedingt im Motor selbst, sondern im Gesamtpaket.

Komfort & Ergonomie: Reisehaltung vs klassisches Touring-Setup

Bei Touring-Motorrädern entscheidet die Ergonomie oft darüber, ob eine Fahrt nach zwei Stunden noch genauso entspannt ist wie nach einer. Hier zeigt der Vergleich zwischen BMW R 1300 RT und BMW R 1200 R eine klare Tendenz: Die R 1300 RT ist stärker auf „ermüdungsarmes Fahren“ ausgelegt, während die R 1200 R zwar bequem sein kann, aber eher in Richtung klassischer Motorradhaltung interpretiert wird.

Windschutz & Sitzgefühl

Die R 1300 RT profitiert im Vergleich typischerweise von einer Reiseorientierung, die den Winddruck reduziert und den Fahrer länger im Komfortmodus hält. Das ist besonders auf Autobahnabschnitten oder bei wechselhaftem Wetter spürbar. Die R 1200 R kann ebenfalls angenehm sein, aber im direkten Vergleich wirkt sie weniger „eingepackt“ – wer viel bei hohen Geschwindigkeiten fährt, merkt das eher.

Schwächen & Grenzen

Die R 1300 RT kann für Fahrer, die ein möglichst leichtes, unaufgeregtes Handling bevorzugen, manchmal „zu viel Reise“ vermitteln – also mehr Motorrad als reine Kurvenmaschine. Die R 1200 R ist dafür oft die Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das nicht ausschließlich auf Langstrecke optimiert ist, sondern auch im Alltag und auf kürzeren Touren Spaß macht. Als Schwäche der R 1200 R im Vergleich gilt vor allem: weniger moderne Komfort- und Assistenzlogik, die heute viele Fahrer als „Standard“ empfinden.

Elektronik & Assistenz: Moderne Helfer vs bewährte Basis

Im Elektronikvergleich wird der Unterschied zwischen den Generationen besonders deutlich. Die BMW R 1300 RT bringt typischerweise mehr moderne Assistenz- und Fahrmodi-Logik mit, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabilisiert und den Fahrer entlastet. Die BMW R 1200 R ist ebenfalls gut ausgestattet, wirkt aber im direkten Vergleich weniger „smart“ und weniger fein abgestimmt auf wechselnde Bedingungen.

Was das im Alltag bedeutet

Wenn die Strecke nass ist, wenn es windig ist oder wenn der Belag wechselt, kann die R 1300 RT durch ihre modernere Regel- und Assistenzstrategie souveräner wirken. Das ist nicht nur ein Sicherheitsaspekt, sondern auch ein Komfortaspekt: Weniger „Nachdenken“ beim Fahren, mehr Fokus auf die Linie und die Umgebung.

Stärken & Schwächen

Die R 1300 RT punktet mit einem Gesamtpaket aus moderner Elektronik und Reiseorientierung. Die R 1200 R kann dagegen mit einer eher klaren, weniger komplexen Bedienlogik überzeugen – für manche Fahrer ist das sogar ein Vorteil, weil es weniger „Systemdenken“ erfordert. Die Schwäche liegt dann eher darin, dass moderne Features, die heute das Touring erleichtern, nicht im gleichen Umfang vorhanden sind.

Fahrwerk & Handling: Stabilität auf Strecke vs Agilität im Alltag

Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber die Art, wie sie sich auf Tempo und in Kurven verhalten, ist unterschiedlich. Die BMW R 1300 RT wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das auf Stabilität und ruhiges Geradeausfahren optimiert wurde. Das ist besonders auf langen Etappen ein Plus, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und der Fahrer entspannter bleibt.

Die BMW R 1200 R kann dagegen im Alltag und auf kurvigen Strecken lebendiger wirken. Sie bietet ein direkteres Feedback und kann dadurch das Gefühl vermitteln, schneller „im Flow“ zu sein. Wer gern spontan fährt, findet hier oft mehr unmittelbare Agilität.

Grenzen im Vergleich

Die R 1300 RT ist weniger das Motorrad, das man als „leichtfüßige Kurvenrakete“ wahrnimmt, sondern eher als souveränen Reisebegleiter. Die R 1200 R kann auf sehr langen Autobahnabschnitten weniger „eingestellt“ wirken, wenn man maximale Ruhe und Windkomfort sucht. Das ist kein generelles Problem, aber im direkten Vergleich fällt es auf.

Reisetauglichkeit & Ausstattung: Das Gesamtpaket entscheidet

Beim Touring zählt nicht nur der Motor, sondern das Zusammenspiel aus Windschutz, Ergonomie, Elektronik und Reiseausstattung. Im Vergleich zeigt die BMW R 1300 RT klar die Tendenz zum „Alles dabei“-Ansatz: Sie ist darauf ausgelegt, dass man auch mit Gepäck und bei längeren Tagesetappen entspannt bleibt. Die BMW R 1200 R ist ebenfalls reisetauglich, aber eher als Basis, die man je nach Bedarf ausbaut oder mit Zubehör ergänzt.

Koffer & Gepäcklogik

Die R 1300 RT wirkt im Vergleich häufig als Motorrad, das für Gepäck und längere Touren „von Haus aus“ besser gedacht ist. Die R 1200 R kann das ebenfalls leisten, aber der Eindruck ist oft: mehr Individualisierung, je nachdem, welche Ausstattung gewählt wurde.

Stärken & Schwächen

Stärke der R 1300 RT: ein stimmiges Gesamtpaket, das Touring leichter macht. Schwäche: wer ein möglichst puristisches Motorrad sucht, könnte die Reiseorientierung als „zu komplett“ empfinden. Stärke der R 1200 R: bewährte Basis, oft sehr sympathisch im Alltag und auf kürzeren Touren. Schwäche: im direkten Vergleich weniger moderne Komfort- und Assistenzkomponenten.

Für wen lohnt sich welcher Kauf?

Der Vergleich lässt sich am besten über das Fahrprofil entscheiden. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, Wert auf moderne Helfer legt und möglichst wenig Ermüdung erleben möchte, wird mit der BMW R 1300 RT deutlich zufriedener sein. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich klar und direkt anfühlt, auch im Alltag Spaß macht und bei dem die Reise eher „mitwächst“, findet in der BMW R 1200 R eine sehr attraktive Alternative.

Typische Käufer der BMW R 1300 RT

  • Viel Autobahn und Landstraße, häufige Langstrecken
  • Wunsch nach modernem Elektronik- und Komfortpaket
  • Fokus auf entspannte Ergonomie und Windkomfort

Typische Käufer der BMW R 1200 R

  • Mehr kurvige Strecken und gemischter Alltag
  • Lieber ein Motorrad, das direkt reagiert und weniger „System“ ausstrahlt
  • Reisen als Ergänzung, nicht als alleiniger Lebenszweck

Fazit:

Die BMW R 1300 RT ist im direkten Vergleich die bessere Wahl für Fahrer, die Touring als Hauptaufgabe sehen: moderneres Gesamtpaket, mehr Komfort- und Elektronik-Logik sowie ein Fahrgefühl, das lange Etappen deutlich entspannter macht. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf Windschutz, ruhiges Handling auf Strecke und moderne Assistenz legt, bekommt hier das stimmigere „Reise-Motorrad“.

Die BMW R 1200 R spielt ihre Stärken dort aus, wo ein Motorrad vor allem Spaß im Alltag und auf kürzeren Touren bieten soll: direkteres, traditionelleres Fahrgefühl und eine Basis, die sich gut an den eigenen Bedarf anpassen lässt. Wer mit weniger moderner Assistenz leben kann und das Motorrad gern aktiv bewegt, findet in ihr eine sehr sympathische Alternative.

Kurz gesagt: R 1300 RT für maximale Reiseentlastung, R 1200 R für bewährten Charakter und vielseitigen Fahrspaß.

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