UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 33.920 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
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Neuer Full-Dresser aus Milwaukee mit 175 Nm Drehmoment und 393 kg Kampfgewicht
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Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • Verstaumöglichkeiten ohne Ende
  • souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
  • Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
  • sehr passender V2 Blubber-Sound
  • Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
  • Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
Kontra:
  • sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
  • nix für Schwächlinge oder Anfänger
  • Sitzheizung fehlt irgendwie noch
  • Kupplung erfordert Kraft
  • Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
  • Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht393kg
Radstand1.625mm
Länge2.590mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 725 mm
Höhe1.350mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung109 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.920€
  • Verfügbarkeit: Ultra seit 2025
  • Farben: grau, schwarz, blau, rot-schwarz

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BMW R 1300 RT vs Harley-Davidson Street Glide Ultra: Vergleich für Tourenfahrer

Wenn es um große Touren geht, stehen zwei Namen besonders häufig auf der Liste: die BMW R 1300 RT und die Harley-Davidson Street Glide Ultra. Beide Motorräder sind klar auf Langstrecke ausgelegt, beide wollen Komfort und Alltagstauglichkeit liefern – aber sie gehen den Weg dorthin sehr unterschiedlich. Genau darum lohnt sich ein genauer Blick: Wie fühlt sich die Fahrt an, wie gut ist der Windschutz, wie souverän wirkt das Fahrwerk, und wo zeigen sich die typischen Stärken und Schwächen der jeweiligen Philosophie?

Grundidee der beiden Tourer: präzise RT vs. klassisch Harley

Die BMW R 1300 RT steht für moderne Touring-Technik, saubere Ergonomie und ein sehr ausgewogenes Gesamtpaket. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra dagegen setzt stärker auf den klassischen Charakter, den markanten V-Twin-Drive und eine Ausstattung, die sich wie ein „Alles-dabei“-Paket anfühlt. Wer vor allem entspannt Kilometer abspulen möchte, findet bei beiden Kandidaten eine passende Basis – aber die Art, wie das gelingt, ist verschieden.

Motorcharakter und Fahrgefühl

Im direkten Vergleich zeigt sich schnell: Die BMW wirkt in der Regel „kultivierter“ und sehr kontrollierbar. Der Boxer-Ansatz unterstützt ein ruhiges Laufverhalten und macht das Motorrad besonders angenehm, wenn es um gleichmäßiges Tempo, saubere Linienführung und entspannte Drehmomentarbeit geht. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra spielt dagegen stärker mit dem typischen Harley-Feeling: Der V-Twin liefert Druck mit einem deutlich spürbaren Charakter, der sich vor allem beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller und beim „Genießen“ der Fahrt bemerkbar macht.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die BMW punktet häufig mit einem sehr harmonischen Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk, während die Harley mit ihrem unverwechselbaren Antrieb und dem emotionalen Faktor überzeugt. Wer eher „effizient und präzise“ fahren möchte, fühlt sich bei der BMW oft schneller zuhause. Wer den Sound, das Drehmomentgefühl und den klassischen Cruiser-Tourer-Look sucht, wird mit der Street Glide Ultra eher glücklich.

Komfort auf langen Strecken: Windschutz, Sitz und Ergonomie

Touring entscheidet sich selten nur am Motor. Gerade auf langen Strecken wird spürbar, wie gut Windschutz, Sitzposition und die allgemeine Ergonomie funktionieren. Beide Motorräder sind für Reisen gebaut, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Windschutz und Verkleidung

Die BMW R 1300 RT ist bekannt dafür, dass sie den Fahrerbereich sehr gezielt abschirmt. Das hilft besonders bei wechselhaftem Wetter und bei längeren Autobahnabschnitten. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra bietet ebenfalls eine starke Touring-Verkleidung, wirkt aber in der Praxis oft „breiter“ und mehr auf den Cruiser-Ansatz abgestimmt. Das kann sich je nach Fahrstil unterschiedlich anfühlen: Entweder als angenehm stabiler Reiseaufbau oder als etwas weniger „sportlich“ im Windmanagement.

Stärken der BMW liegen häufig in der feineren Abschirmung und im Gefühl von Ruhe im Oberkörper. Die Harley kann mit ihrer Touring-Optik und dem massiven Auftritt überzeugen, verlangt aber manchmal mehr Aufmerksamkeit beim Feintuning von Sitzhaltung und Windschutz-Einstellungen.

Sitzkomfort und Alltagstauglichkeit

Beim Komfort zeigt sich im Vergleich: Die BMW wirkt oft wie ein „Langstreckenwerkzeug“, das sich sehr gut anfühlt, wenn man viele Stunden unterwegs ist. Die Sitzposition ist meist so ausgelegt, dass man ermüdungsarm bleibt und auch nach mehreren Etappen noch entspannt aus dem Sattel steigt. Die Street Glide Ultra ist ebenfalls auf Komfort ausgelegt, bringt aber eine stärker cruiserartige Haltung mit. Das kann für viele Fahrer genau richtig sein – insbesondere, wenn eine entspannte, leicht „aufrechte“ Sitzhaltung gewünscht ist.

Schwächen zeigen sich meist nicht im Komfort selbst, sondern in der Passform: Wer sehr sportlich oder sehr „gerade“ sitzen möchte, könnte bei der Harley je nach Körpergröße andere Prioritäten setzen. Umgekehrt kann die BMW für Fahrer, die den Cruiser-Charakter bevorzugen, weniger „klassisch“ wirken.

Elektronik und Assistenz: moderne RT-Logik vs. Harley-Touring

Bei modernen Tourern ist Elektronik ein entscheidender Faktor. Die BMW R 1300 RT setzt dabei typischerweise auf ein sehr durchdachtes System aus Fahrmodi, Assistenzfunktionen und einer klar strukturierten Bedienlogik. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra bringt ebenfalls Touring-Technik mit, setzt aber häufig stärker auf die integrierte Gesamtwirkung aus Komfort, Infotainment und Ausstattung.

Bedienung und Informationsfluss

Im Vergleich fällt auf: Die BMW wirkt oft besonders „systematisch“ – Menüs, Einstellungen und Fahrmodi sind in der Regel schnell verständlich und lassen sich im Alltag gut nutzen. Die Harley kann im Gegenzug mit einer sehr stimmigen Touring-Inszenierung punkten: Das Motorrad fühlt sich wie ein großes Paket an, bei dem viele Dinge bereits „fertig“ wirken. Je nach Gewohnheit kann das Bediengefühl entweder sehr angenehm sein oder man muss sich etwas mehr an die Harley-Logik gewöhnen.

Stärken der BMW liegen häufig in der präzisen Abstimmung und im schnellen Anpassen an unterschiedliche Strecken. Die Harley punktet eher mit dem „Touring-Ready“-Charakter: weniger Basteln, mehr direkt losfahren.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Kurvengefühl und Gewicht

Beide Motorräder sind schwere Tourer – das merkt man nicht nur am Gewicht, sondern auch daran, wie sie sich in Kurven verhalten und wie sie beim Rangieren wirken. Der Vergleich zeigt jedoch Unterschiede in der Art, wie das Motorrad seine Masse „verwaltet“.

Kurvenverhalten und Fahrstabilität

Die BMW R 1300 RT wirkt häufig wie ein sehr gut abgestimmtes Gesamtpaket: Das Fahrwerk unterstützt eine sichere Linie, und das Motorrad lässt sich in der Regel kontrolliert bewegen. Gerade auf kurvigen Landstraßen kann das den Unterschied machen, weil man nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten muss. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra kann ebenfalls stabil und souverän sein, fühlt sich aber oft mehr nach „großem Cruiser“ an. Das heißt: Sie kann sehr ruhig laufen, aber das Tempo in engen Passagen wird eher über Gefühl und Timing gesteuert.

Stärken der BMW: präziseres Handling, oft leichteres „Einlenken“ und ein sehr harmonisches Zusammenspiel aus Fahrwerk und Motor. Stärken der Harley: souveräne Stabilität bei Reisegeschwindigkeiten und ein Fahrgefühl, das auf entspanntes Gleiten ausgelegt ist. Schwächen ergeben sich meist dort, wo man sehr dynamisch oder sehr agil fahren möchte – da kann die BMW im Vorteil sein.

Bremsen und Fahrreserven

Beim Thema Bremsen und Fahrreserven zeigt sich im Vergleich: Beide Motorräder sind für Touren ausgelegt und bieten ausreichend Reserven. Die BMW wirkt häufig „direkter“ in der Dosierung, während die Harley eher mit einem kräftigen, gut spürbaren Ansprechverhalten überzeugt. Welche Seite besser passt, hängt stark vom persönlichen Fahrstil ab: Wer fein dosieren möchte, fühlt sich bei der BMW oft wohler. Wer auf einen klaren Kraftimpuls setzt, wird an der Harley Freude haben.

Ausstattung für die Reise: Koffer, Stauraum und Praxis

Touring bedeutet: Gepäck, Wetter, Planung. Beide Modelle sind so konzipiert, dass sie für längere Fahrten funktionieren. Der Unterschied liegt eher in der Art, wie die Ausstattung „integriert“ wirkt.

Stauraum und Gepäcklogik

Die BMW R 1300 RT bietet typischerweise eine sehr durchdachte Touring-Praxis: Stauraum und Verkleidung wirken wie ein stimmiges System, das den Alltag erleichtert. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist ebenfalls auf Gepäck ausgelegt und wirkt dabei oft wie ein „voll ausgestatteter Reisebegleiter“. Das kann besonders dann überzeugen, wenn man ohne große Umbauten starten möchte.

Schwächen zeigen sich meist nicht im Stauraum an sich, sondern in der individuellen Passform: Wer sehr viel Wert auf eine bestimmte Gepäckorganisation legt, sollte die Details vergleichen (Öffnungslogik, Zugänglichkeit, Anordnung). Wer dagegen vor allem „einsteigen, losfahren“ will, findet bei beiden Modellen eine gute Basis – die Harley oft mit einem besonders direkten „Ready“-Gefühl.

Wirtschaftlichkeit und Betrieb: worauf es im Alltag ankommt

Beim Vergleich geht es nicht nur um das Fahrgefühl. Gerade bei Tourern spielen Betriebskosten, Wartungsintervalle und die generelle Alltagstauglichkeit eine Rolle. Hier zeigt sich: Die BMW steht häufig für ein sehr planbares Wartungs- und Servicekonzept, während die Harley mit ihrem Charakter und der großen Touring-Ausstattung punktet, aber je nach Nutzung und Serviceumfeld unterschiedlich wirken kann.

Wichtig ist: Die tatsächlichen Kosten hängen stark von Fahrprofil, Pflege und Servicepartner ab. Im Vergleich lohnt es sich daher, die Rahmenbedingungen vor Ort mitzudenken – besonders, wenn man viel Langstrecke fährt oder häufig unterwegs ist.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über die Frage entscheiden, wie gefahren werden soll. Beide Motorräder sind starke Tourer, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.

BMW R 1300 RT: die Wahl für präzise Langstrecke

Die BMW R 1300 RT ist besonders interessant, wenn eine ausgewogene Mischung aus Komfort, moderner Elektronik und einem sehr kontrollierten Fahrgefühl im Vordergrund steht. Wer häufig lange Strecken fährt, dabei Wert auf Ruhe im Windbereich legt und das Motorrad gern an wechselnde Bedingungen anpasst, findet in der BMW oft den passendsten Begleiter. Auch wer Kurvenfahrten auf der Tour nicht nur „durchfährt“, sondern aktiv genießen möchte, wird die Stärken der RT im Handling schnell merken.

Harley-Davidson Street Glide Ultra: die Wahl für Charakter und Touring-Feeling

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra passt besonders gut, wenn der klassische Harley-Charakter, der markante V-Twin-Antrieb und das große Touring-Paket im Alltag zählen. Wer das Motorrad als emotionalen Reisebegleiter sieht, der auch bei langen Autobahnabschnitten souverän wirkt und dabei optisch sowie akustisch präsent bleibt, wird mit der Street Glide Ultra sehr wahrscheinlich mehr Freude haben. Auch wer eine cruiserartige Sitzhaltung bevorzugt und weniger „Feintuning“ sucht, sondern direkt losfahren möchte, findet hier eine starke Basis.

Fazit:

Die BMW R 1300 RT ist die bessere Wahl, wenn ein moderner, sehr kontrollierbarer Tourer gesucht wird: ruhiges Fahrgefühl, oft präziseres Handling und ein Komfortpaket, das auf lange Strecken ausgelegt ist. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die viel Kilometer machen, unterschiedliche Strecken fahren und dabei die Elektronik sowie die feine Abstimmung schätzen. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn der Fokus stärker auf Charakter, klassischem Harley-Feeling und einem „Touring-Ready“-Gesamtauftritt liegt: kraftvoller Antrieb, stimmige Ausstattung und ein Reisegefühl, das sich weniger nach Technik-Feintuning, mehr nach Genuss anfühlt. Wer eher präzise und effizient unterwegs ist, greift zur BMW. Wer Emotion, Sound und Cruiser-Touring bevorzugt, findet in der Street Glide Ultra den passendsten Begleiter.

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