| UVP | 23.030 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- totaler Luxus auf langen Reisen
- Platz ohne Ende
- bäriger Motor mit sattem Durchzug
- gute Serienausstattung
- Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
- schwer
- Tempomat nicht Serie
- satte Preise für Zubehör
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 281 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.229 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 820-840 | mm |
| Höhe | 1.387 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 490 | km |
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 158)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
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BMW R 1300 RT vs Honda CMX 500 Rebel: Vergleich für Touren, Alltag und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 1300 RT und die Honda CMX 500 Rebel, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen Welten aufeinander: Auf der einen Seite steht ein modernes Tourenmotorrad mit Fokus auf Komfort, Stabilität und Langstrecke. Auf der anderen Seite ein leichter, unkomplizierter Cruiser, der vor allem im Alltag Spaß macht und sich intuitiv fahren lässt. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle in der Praxis – und für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Grundidee der beiden Motorräder: Tourer vs. Cruiser
BMW R 1300 RT: gebaut für lange Strecken
Die BMW R 1300 RT ist als Tourenmaschine gedacht. Das merkt man an der Auslegung: Die Sitzposition ist auf entspanntes Fahren ausgelegt, die Verkleidung hilft dabei, Wind und Wetter abzufedern, und das Gesamtpaket zielt auf ruhiges, sicheres Gleiten über längere Distanzen. Wer regelmäßig größere Strecken fährt, bekommt hier ein Motorrad, das den Fokus auf Komfort und Alltagstauglichkeit auf Reisen legt.
Honda CMX 500 Rebel: leicht, nahbar und alltagstauglich
Die Honda CMX 500 Rebel verfolgt eine andere Philosophie. Sie ist als Cruiser für den Stadtverkehr und für kurze bis mittlere Touren konzipiert. Die Maschine wirkt kompakt, das Handling ist unkompliziert und das Fahrgefühl steht im Vordergrund. Gerade wenn das Motorrad nicht „für die nächste große Reise“, sondern für den täglichen Gebrauch und spontane Ausfahrten gedacht ist, spielt die Rebel ihre Stärken aus.
Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich die Motoren und die Charaktere anfühlen
BMW: souveränes Drehmoment und ruhige Leistungsentfaltung
Im direkten Vergleich zeigt die BMW R 1300 RT vor allem eines: Sie wirkt auf der Straße „erwachsen“. Die Leistungsentfaltung ist auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Das hilft besonders bei Autobahnfahrten, beim Überholen aus dem Tempo heraus und auf langen Etappen, weil das Motorrad nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Dadurch entsteht ein entspanntes Fahrgefühl, das auch nach vielen Kilometern noch trägt.
Honda: lebendig, leicht zu dosieren und angenehm direkt
Die Honda CMX 500 Rebel spielt dagegen ihre Stärken im Bereich der unmittelbaren Fahrbarkeit aus. Der Motorcharakter wirkt näher am Fahrer, die Gasannahme ist direkt und das Motorrad lässt sich im Alltag sehr fein dosieren. Das ist besonders praktisch im Stadtverkehr, bei Stop-and-Go-Situationen oder wenn die Strecke eher kurvig und abwechslungsreich ist. Wer gerne „mit dem Motorrad arbeitet“, bekommt hier ein sehr zugängliches Setup.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. lässige Cruiser-Haltung
BMW R 1300 RT: auf Langstrecke ausgelegt
Die BMW R 1300 RT ist ergonomisch auf längere Fahrten optimiert. Die Sitzposition unterstützt eine entspannte Haltung, und die Verkleidung trägt dazu bei, dass der Fahrtwind weniger ermüdet. Gerade auf längeren Strecken ist das ein echter Vorteil: weniger „Stress“ durch Wind, eine stabilere Körperhaltung und ein insgesamt ruhigeres Fahrbild.
Honda CMX 500 Rebel: entspannt, aber sportlich genug für den Alltag
Die Honda CMX 500 Rebel bietet eine Cruiser-typische Sitzhaltung, die lässig wirkt und den Fokus auf entspanntes Dahingleiten legt. Gleichzeitig bleibt das Motorrad agil genug, um in der Stadt nicht träge zu wirken. Wer kurze Wege fährt oder gerne öfter mal abbiegt, findet hier eine Haltung, die nicht nach „Tourenmaschine“ aussieht, aber im Alltag sehr gut funktioniert.
Fahrwerk und Handling: Stabilität bei der BMW, Agilität bei der Honda
BMW: ruhige Linie und sicheres Gefühl
Im Vergleich zeigt die BMW R 1300 RT vor allem ihre Stärke bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken. Das Fahrwerk vermittelt ein stabiles, kontrolliertes Gefühl. Gerade wenn die Straße unruhiger wird oder der Verkehr schneller fließt, hilft diese Grundstabilität. Das Motorrad wirkt wie gemacht, um Kilometer „abzuarbeiten“, ohne dass ständig Korrekturen nötig sind.
Honda: leichtes Handling und schnelle Richtungswechsel
Die Honda CMX 500 Rebel ist im Handling spürbar leichter zu bewegen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn enge Straßen, Kreuzungen und häufiges Rangieren zum Alltag gehören. Die Maschine reagiert zügig auf Lenkimpulse und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man sich „durcharbeiten“ muss. Für viele Fahrten im Stadt- und Landstraßenmix ist das ein großer Pluspunkt.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
BMW: Tourenkomfort und Technik für lange Tage
Die BMW R 1300 RT ist in der Praxis stark, weil sie auf Komfort und Unterstützung ausgelegt ist. Dazu gehören die tourentypischen Elemente wie Windschutz und eine Ausstattung, die das Fahren über längere Zeit angenehmer macht. Wer häufig unterwegs ist, profitiert davon, dass das Motorrad nicht nur fährt, sondern den Tag erleichtert.
Honda: einfache Bedienung und unkomplizierte Nutzung
Die Honda CMX 500 Rebel setzt dagegen auf das Wesentliche. Das Motorrad wirkt weniger „technisch überladen“ und lässt sich dadurch sehr intuitiv nutzen. Für viele Fahrer ist das genau der Punkt: weniger Ablenkung, mehr Fokus auf das Fahrgefühl. Gerade wenn das Motorrad nicht ständig „geplant“ werden muss, sondern spontan genutzt wird, spielt die Rebel ihre Stärken aus.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der BMW R 1300 RT
- Komfortorientierte Ergonomie für lange Strecken
- Ruhiges, sicheres Fahrverhalten auch bei höheren Geschwindigkeiten
- Tourenfokus durch Windschutz und entspannte Fahrcharakteristik
- Gute Langstrecken-Eignung durch souveräne Leistungsentfaltung
Schwächen der BMW R 1300 RT
- Weniger „leichtfüßig“ im engen Stadtverkehr als ein kompakter Cruiser
- Wer vor allem kurze Strecken fährt, könnte den Tourenfokus als „zu viel“ empfinden
Stärken der Honda CMX 500 Rebel
- Agiles Handling und schnelle Reaktionen im Alltag
- Direktes Fahrgefühl mit gut dosierbarer Leistungsentfaltung
- Unkomplizierte Nutzung – ideal für spontane Fahrten
- Attraktiv für Einsteiger und Fahrer, die ein nahbares Motorrad suchen
Schwächen der Honda CMX 500 Rebel
- Für sehr lange Autobahn-Etappen ist der Tourenkomfort weniger im Fokus
- Wer maximale Souveränität bei hohen Tempi erwartet, wird eher zur Tourenmaschine greifen
Welche Einsatzprofile passen besser?
Für wen ist die BMW R 1300 RT die bessere Wahl?
Die BMW R 1300 RT passt besonders gut, wenn regelmäßige längere Fahrten anstehen: Wochenendtouren, Urlaubsfahrten oder einfach das Bedürfnis, auch nach vielen Kilometern noch entspannt anzukommen. Wer Wert auf Stabilität, Windschutz und eine ruhige, souveräne Fahrweise legt, findet hier ein Motorrad, das genau dafür gemacht ist.
Für wen ist die Honda CMX 500 Rebel die bessere Wahl?
Die Honda CMX 500 Rebel ist ideal, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Stadtverkehr, kurze Strecken, Landstraßen am Feierabend und das Gefühl, schnell „losfahren zu können“. Wer ein Motorrad sucht, das leicht zu bewegen ist, Spaß macht und nicht zu kompliziert wirkt, wird mit der Rebel sehr zufrieden sein. Auch für Einsteiger, die ein zugängliches Bike bevorzugen, ist sie eine starke Option.
Fazit:
Die BMW R 1300 RT ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Komfort, Stabilität und Langstrecken-Eignung suchen. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn es darum geht, lange Strecken entspannt zu absolvieren und dabei ein ruhiges, sicheres Fahrgefühl zu genießen. Die Honda CMX 500 Rebel hingegen überzeugt dort, wo Alltag und Agilität zählen: im Stadtverkehr, auf kurzen bis mittleren Touren und überall, wo ein nahbares, unkompliziertes Cruiser-Feeling gefragt ist. Wer häufig unterwegs ist und dabei möglichst wenig Ermüdung durch Wind und Fahrstress möchte, greift zur BMW. Wer dagegen ein leicht zu handhabendes Motorrad für spontane Fahrten und ein direktes Fahrgefühl bevorzugt, findet in der Honda den passenden Begleiter. So wird aus dem Vergleich weniger eine Frage nach „besser“, sondern nach dem eigenen Fahrprofil.