UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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BMW R 1300 RT vs Honda X-ADV – Vergleich im Motorradtest

Wer zwischen BMW R 1300 RT und Honda X-ADV steht, sucht meist zwei Dinge: ein Motorrad, das im Alltag zuverlässig funktioniert, und gleichzeitig das Potenzial hat, längere Strecken entspannt zu meistern. Genau hier treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander. Die BMW R 1300 RT ist klar auf Touren ausgelegt: viel Komfort, starke Elektronik und ein Fahrgefühl, das auf Ruhe und Stabilität setzt. Die Honda X-ADV dagegen wirkt wie ein kreativer Spagat aus Roller-Genen und Adventure-Anspruch – mit einer Sitzposition, die den Alltag erleichtert, und einem Charakter, der auch abseits der reinen Asphalt-Routine Spaß macht.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – ohne reine Datenlisten, sondern mit Blick darauf, wie sich die Unterschiede beim Fahren bemerkbar machen.

Grundcharakter: Tourer gegen Urban-Adventure

Die BMW R 1300 RT steht für klassische Reise-Motorrad-DNA. Der Fokus liegt auf Laufruhe, Windschutz und einem souveränen Umgang mit langen Autobahnabschnitten sowie zügigen Landstraßen. Die Maschine fühlt sich dabei wie ein „Fahrzeug für Kilometer“ an: Man steigt ein, richtet sich ein und fährt – ohne ständig nachjustieren zu müssen.

Die Honda X-ADV ist dagegen stärker auf den gemischten Alltag zugeschnitten. Sie ist weniger „Reise-Limousine“ und mehr „Allround-Tool“: Stadtverkehr, Pendelstrecken, Wochenendtouren und gelegentlich auch unebene Wege. Das Motorrad wirkt dadurch besonders dann stimmig, wenn die Route nicht immer planbar ist und man flexibel bleiben möchte.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung und Fahrbarkeit im Vergleich

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die BMW R 1300 RT zielt auf gleichmäßige, entspannte Leistung ab. Die Kraft wirkt so, dass man auch bei moderaten Drehzahlen souverän vorankommt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das besonders auf langen Strecken angenehm ist – weniger „Arbeit“, mehr „Fluss“.

Die Honda X-ADV setzt ebenfalls auf Durchzug, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie ist darauf ausgelegt, in wechselnden Situationen schnell handlungsfähig zu sein. Das merkt man vor allem beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und beim zügigen Vorankommen auf kurvigen Strecken. Die X-ADV wirkt dabei oft dann besonders stark, wenn man nicht ständig im gleichen Rhythmus fährt, sondern ständig zwischen Situationen wechselt.

Stärken und Schwächen in der Praxis

Die BMW R 1300 RT punktet, wenn konstantes Tempo und ruhiges Handling gefragt sind. Ihre Stärke liegt darin, dass sie auch bei längeren Fahrten wenig „Stress“ erzeugt. Schwäche im Vergleich: Wer sehr häufig enge Passagen oder extrem langsame Manöver hat, spürt eher das Gewicht und die Tourer-typische Größe.

Die Honda X-ADV spielt ihre Vorteile aus, wenn kurze Wege, Stop-and-go und wechselnde Untergründe dominieren. Schwäche im Vergleich: Wer primär lange Autobahnphasen mit maximalem Komfort sucht, wird bei der X-ADV eher Kompromisse spüren, weil der Fokus nicht so konsequent auf „Reise-Ruhe“ ausgelegt ist wie bei der BMW.

Ergonomie und Sitzposition: Wie sich die Maschinen „anfühlen“

Die Sitzposition der BMW R 1300 RT ist auf Komfort und entspannte Haltung ausgelegt. Das Motorrad unterstützt eine Haltung, bei der der Oberkörper stabil bleibt und der Windschutz die Fahrt angenehmer macht. Gerade auf längeren Strecken wirkt das wie ein echter Vorteil: Man bleibt länger frisch, weil weniger Ermüdung entsteht.

Die Honda X-ADV bietet eine aufrechte, leicht erhöhte Sitzposition, die im Alltag oft als „einfacher“ empfunden wird. Das hilft beim Überblick im Verkehr und macht das Handling in vielen Situationen intuitiv. Außerdem passt die X-ADV gut zu Fahrern, die gern schnell umsetzen, umplanen und sich nicht zu sehr auf eine „Tourer-Routine“ festlegen möchten.

Vergleich der Alltagstauglichkeit

Die BMW R 1300 RT ist im Alltag dann besonders stark, wenn die Strecken länger sind oder wenn man häufig zügig unterwegs ist und dabei Komfort priorisiert. Die Honda X-ADV ist im Alltag dann im Vorteil, wenn die Wege kurz sind, die Umgebung urbaner wird und man öfter anhalten, rangieren und zwischen Fahrstilen wechseln muss.

Windschutz und Komfort: Reisegefühl vs. Urban-Flex

Beim Thema Windschutz zeigt sich die Ausrichtung beider Motorräder sehr deutlich. Die BMW R 1300 RT ist darauf getrimmt, den Fahrer bei höheren Geschwindigkeiten besser abzuschirmen. Das macht sich vor allem auf Autobahn und schnellen Landstraßen bemerkbar: weniger Winddruck, weniger „Kampf“ gegen die Fahrtluft, mehr Konzentration auf die Strecke.

Die Honda X-ADV ist weniger auf maximale Abschirmung bei Tempo ausgelegt, sondern auf eine stimmige Gesamtbalance aus Übersicht, Beweglichkeit und Alltagstauglichkeit. Dadurch fühlt sich die X-ADV oft leichter an, wenn die Fahrt nicht nur aus langen, gleichmäßigen Abschnitten besteht.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber mit unterschiedlicher Zielrichtung. Die BMW R 1300 RT wirkt wie ein „Elektronik-Paket“ für Touren: Fahrmodi, Assistenzfunktionen und eine Abstimmung, die das Motorrad berechenbar und stabil macht. Das ist besonders hilfreich, wenn man nicht jedes Mal neu „einstellen“ möchte, sondern einfach losfährt.

Die Honda X-ADV bringt ebenfalls digitale Unterstützung mit, die vor allem im Alltag und bei wechselnden Bedingungen hilft. Die Abstimmung ist dabei eher darauf ausgelegt, dass das Motorrad schnell verständlich bleibt und man sich auf das Fahren konzentrieren kann, statt sich mit Details aufzuhalten.

Stärken und Schwächen

Die BMW R 1300 RT punktet, wenn man maximale Unterstützung möchte und das Motorrad als verlässlichen Reisebegleiter betrachtet. Schwäche im Vergleich: Wer Elektronik nur „nebenbei“ nutzt und vor allem maximale Einfachheit sucht, könnte die BMW als etwas „komplexer“ empfinden.

Die Honda X-ADV ist oft dann im Vorteil, wenn man unkompliziert fahren möchte und die Elektronik eher als Helfer im Hintergrund sieht. Schwäche im Vergleich: Für Fahrer, die besonders viel Wert auf konsequenten Langstreckenkomfort und eine sehr tourentypische Gesamtbalance legen, reicht der Fokus der X-ADV nicht ganz an die BMW heran.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Tourer und Adventure-Ansatz. Die BMW R 1300 RT ist auf Stabilität und präzises Geradeausgefühl ausgelegt. Das macht sie besonders stark, wenn die Strecke länger wird und man gleichmäßig fährt. Auch bei wechselndem Belag bleibt das Motorrad oft ruhig und kontrolliert.

Die Honda X-ADV ist agiler abgestimmt und wirkt dadurch besonders handlich in der Stadt und auf kurvigen Strecken. Das hilft, wenn man häufiger spontan lenkt, die Linie wechselt oder die Geschwindigkeit anpasst, ohne das Motorrad „aus dem Konzept“ zu bringen.

Bei den Bremsen gilt im Vergleich: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt. Die BMW R 1300 RT vermittelt dabei häufig das Gefühl von hoher Reserven und sehr kontrollierbarer Verzögerung bei höheren Geschwindigkeiten. Die Honda X-ADV bietet ebenfalls gute Bremsleistung, wirkt aber stärker auf Alltagssituationen und moderat dynamische Fahrten zugeschnitten.

Reichweite, Verbrauch und Praxisplanung

In der Praxis ist nicht nur die Reichweite entscheidend, sondern wie gut sich das Motorrad in die Reiseplanung einfügt. Die BMW R 1300 RT ist durch ihre Tourer-Ausrichtung oft die entspanntere Wahl für längere Etappen: Man plant weniger häufig nach, weil das Motorrad auf „durchfahren“ ausgelegt ist. Das reduziert Pausenstress und macht lange Fahrten angenehmer.

Die Honda X-ADV eignet sich dagegen besonders gut für kürzere Etappen und spontane Routen. Wer gern flexibel bleibt, findet in der X-ADV oft das passendere Gesamtpaket. Für sehr lange Autobahnreisen kann die BMW jedoch die stressfreiere Option sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 1300 RT – klare Vorteile

  • Tourenkomfort mit starkem Fokus auf Windschutz und entspannte Haltung
  • Sehr ruhiges, stabiles Fahrgefühl – besonders bei längeren Strecken
  • Elektronik und Assistenzfunktionen als Reiseunterstützung
  • Gute Wahl für Fahrer, die häufig Autobahn und längere Tagesetappen fahren

BMW R 1300 RT – mögliche Nachteile

  • Tourer-typisch: In engen Situationen kann das Handling weniger „leicht“ wirken
  • Wer vor allem urbane Kurzstrecken fährt, muss den Reise-Fokus nicht zwingend ausnutzen

Honda X-ADV – klare Vorteile

  • Urban- und Allround-Charakter: schnell, flexibel, alltagstauglich
  • Aufrechte Sitzposition mit gutem Überblick
  • Agiles Fahrgefühl für kurvige Strecken und wechselnde Situationen
  • Passt gut zu Fahrern, die gern spontan fahren und auch mal „anders“ unterwegs sind

Honda X-ADV – mögliche Nachteile

  • Für maximale Reise-Ruhe und konsequenten Langstreckenkomfort ist die BMW oft im Vorteil
  • Wer hauptsächlich sehr lange Autobahnabschnitte plant, wird eher Kompromisse spüren

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie die typischen Fahrten aussehen. Die BMW R 1300 RT ist besonders dann die richtige Wahl, wenn längere Touren, Autobahnanteile und ein hoher Komfortanspruch im Vordergrund stehen. Wer gern mit wenig Aufwand große Strecken abspult, findet in der BMW den passenden Charakter.

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn der Alltag gemischt ist: Stadt, Landstraße, spontane Umwege und gelegentlich auch unebene Abschnitte. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht nur für die „perfekte Tour“ eignet, sondern auch für den Alltag und flexible Routen, wird mit der X-ADV meist zufriedener.

Fazit:

Die BMW R 1300 RT ist der Tourenprofi: Sie spielt ihre Stärken vor allem auf langen Strecken aus, wenn Windschutz, ruhiges Fahrgefühl und eine Reise-typische Gesamtbalance zählen. Elektronik und Assistenz wirken dabei wie ein Sicherheits- und Komfort-Upgrade, das das Fahren entspannter macht. Wer häufig Autobahn fährt oder Tagesetappen plant, bei denen man möglichst wenig Ermüdung spüren möchte, bekommt mit der R 1300 RT das stimmigere Gesamtpaket.

Die Honda X-ADV ist dagegen der flexible Allrounder für den gemischten Alltag. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen die Route nicht immer vorhersehbar ist: Stadtverkehr, kurvige Strecken und gelegentlich auch weniger glatter Untergrund. Die X-ADV fühlt sich dabei oft leichter an und unterstützt ein spontanes Fahrverhalten. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag schnell verfügbar ist und am Wochenende auch abseits der reinen Autobahn-Idee Spaß macht, trifft mit der X-ADV die bessere Wahl.

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