| UVP | 23.030 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2007 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- totaler Luxus auf langen Reisen
- Platz ohne Ende
- bäriger Motor mit sattem Durchzug
- gute Serienausstattung
- Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
- schwer
- Tempomat nicht Serie
- satte Preise für Zubehör
- hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
- muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
- Geländetauglichkeit
- langsteckentauglich
- hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
- nichts für Sportfahrer
- Pendelneigung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 281 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.229 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 820-840 | mm |
| Höhe | 1.387 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 837 | mm |
| Höhe | 1.305 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Motor, vier Ventile | |
| Hubraum | 680 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 490 | km |
| Leistung | 60 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 172 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 158)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Einschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 177)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 173)mm | |
| Aufhängung hinten | Zentralfederbein | |
| Reifen vorne | 100/90 19 | |
| Reifen hinten | 130/80 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit - was bleibt hängen
Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.
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BMW R 1300 RT vs Honda XL 700 V Transalp – Motorradvergleich
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die BMW R 1300 RT steht für komfortables, modernes Tourenfahren mit viel Technik und einem klaren Fokus auf Langstrecke. Die Honda XL 700 V Transalp dagegen ist eher die pragmatische Allround-Lösung: unkompliziert, alltagstauglich und mit dem Charakter eines Reiseenduros, das auch abseits der perfekten Straße Spaß macht. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Ergonomie, Ausstattung und Fahrgefühl gegeneinander schlagen – ohne Zahlenlisten, aber mit klaren Stärken und nachvollziehbaren Schwächen.
Grundcharakter: Tourer vs. Reiseenduro
BMW R 1300 RT – gebaut für lange Strecken
Die BMW R 1300 RT wirkt wie ein durchdachtes Gesamtsystem. Der Schwerpunkt liegt auf ruhigem, souveränem Vorankommen: entspannte Sitzposition, viel Komfort im Alltag und ein Fahrgefühl, das auch nach vielen Kilometern nicht „ermüdet“. Gerade auf Autobahnabschnitten und bei zügigen Landstraßenrunden spielt die RT ihre Stärken aus, weil sie das Tempo kontrolliert und dabei stabil bleibt.
Honda XL 700 V Transalp – flexibel und bodenständig
Die Honda XL 700 V Transalp ist dagegen weniger „Hightech-Lounge“, mehr „funktioniert einfach“. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich schnell anfühlt, unkompliziert zu bewegen ist und auch auf wechselndem Terrain nicht gleich die Nerven verliert. Die Transalp ist dabei nicht nur für die Straße gedacht: Mit ihrem Reiseenduro-Ansatz macht sie auch dann Spaß, wenn die Route nicht perfekt geteert ist.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung anfühlt
BMW: souveränes Drehmomentgefühl
Bei der BMW R 1300 RT steht das Fahrgefühl im Vordergrund: Der Motor liefert ein gleichmäßiges, kraftvolles Ansprechverhalten, das das Motorrad besonders auf langen Strecken angenehm macht. Das bedeutet: weniger ständiges „Nachregeln“ mit dem Gas, mehr entspanntes Gleiten und ein sicheres Gefühl beim Überholen. Die RT wirkt dabei wie ein Motorrad, das auch bei wechselnden Bedingungen konstant bleibt.
Honda: nutzbar, direkt und alltagstauglich
Die Honda XL 700 V Transalp setzt stärker auf einen Charakter, der sich im Alltag gut dosieren lässt. Der Motor ist so ausgelegt, dass er im normalen Fahrbetrieb angenehm mitgeht und dabei nicht nur auf maximale Spitzenwerte optimiert ist. Das macht sie besonders attraktiv für Touren, bei denen es nicht nur um Tempo geht, sondern auch um Rhythmus: anfahren, rollen lassen, zügig durchziehen – ohne dass man ständig in einen „anderen Modus“ wechseln muss.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
BMW: hohe Stabilität, ruhige Führung
Die BMW R 1300 RT spielt ihre Vorteile vor allem dann aus, wenn es um Stabilität und Kontrolle geht. Das Fahrwerk wirkt auf langen Strecken souverän, die Maschine bleibt auch bei höheren Geschwindigkeiten gut in der Spur. In Kurven vermittelt die RT ein sicheres Gefühl, weil sie die Fahrbahn eher „übersetzt“ als hektisch zu reagieren.
Honda: leicht zu bewegen, agil im Alltag
Die Honda XL 700 V Transalp ist im Vergleich dazu spürbar handlicher. Das zeigt sich besonders im Stadtverkehr, auf kurvigen Landstraßen und bei Richtungswechseln. Auch wenn es uneben wird, bleibt die Transalp eher pragmatisch: Sie fordert nicht übermäßig, sondern lädt dazu ein, entspannt zu fahren und die Route zu genießen.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
BMW: Komfortorientierte Haltung
Die BMW R 1300 RT ist klar auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass längere Etappen nicht „anstrengend werden“, sondern eher wie ein flüssiger Prozess. Wer häufig unterwegs ist und dabei möglichst wenig Ermüdung spüren möchte, findet in der RT einen starken Partner.
Honda: aufrecht, vielseitig, weniger „Tour-Lounge“
Die Honda XL 700 V Transalp bietet eine eher aufrechte, vielseitige Sitzhaltung. Das ist ein Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für die Autobahn gedacht ist, sondern auch für wechselnde Streckenprofile. Gleichzeitig kann diese Haltung je nach Fahrstil und Körpergröße weniger „Langstrecken-entspannt“ wirken als bei einer stark tourenorientierten Maschine – dafür aber oft angenehmer im Alltag und bei kurzen Stopps.
Ausstattung und Elektronik: Moderne Assistenz vs. bewährte Einfachheit
BMW: Technik als Komfort- und Sicherheitsfaktor
Bei der BMW R 1300 RT spielt die Ausstattung eine große Rolle. Moderne Assistenzsysteme und eine durchdachte Bedienlogik unterstützen das Fahren, besonders auf langen Strecken. Das macht die RT nicht nur komfortabler, sondern auch entspannter: weniger „Handarbeit“, mehr Fokus auf die Straße.
Honda: weniger Ablenkung, mehr Fokus auf das Fahren
Die Honda XL 700 V Transalp setzt stärker auf das, was sich bewährt hat. Das bedeutet nicht, dass sie unmodern wäre, aber sie wirkt weniger „vollgepackt“. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich auch ohne ständige Technik-Interaktion gut beherrschen lässt, ist das ein Pluspunkt.
Bremsen und Fahrsicherheit: Wie sicher fühlt es sich an?
Beide Motorräder sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt. Die BMW R 1300 RT punktet dabei vor allem durch die Kombination aus Fahrwerksabstimmung und moderner Sicherheitslogik, die das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar macht. Die Honda XL 700 V Transalp überzeugt eher durch ihre intuitive Handhabung: Wer vorausschauend fährt, bekommt ein Motorrad, das sich kontrolliert dosieren lässt und im Alltag nicht überfordert.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Nutzung im Alltag
BMW: komfortabel, aber eher „Tour-lastig“
Die BMW R 1300 RT ist im Alltag durchaus nutzbar, aber sie fühlt sich am stärksten in ihrem Element an: auf Touren, bei längeren Fahrten und wenn Komfort Priorität hat. Wer häufig kurze Strecken fährt oder viel rangiert, merkt eher, dass die RT ein ausgewachsenes Tourenmotorrad ist.
Honda: unkompliziert und vielseitig
Die Honda XL 700 V Transalp ist im Alltag oft die entspanntere Wahl. Sie wirkt leichter im Handling und lädt dazu ein, das Motorrad auch dann zu nutzen, wenn die Route spontan ist. Gerade für Pendler oder Wochenendfahrer, die nicht jedes Mal „Tour-Setup“ brauchen, ist die Transalp ein sympathischer Begleiter.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
BMW R 1300 RT – Stärken
- Komfort und Langstreckenfokus: entspannte Sitzposition und souveränes Fahrgefühl.
- Moderne Assistenz und Technik: unterstützt das Fahren und erhöht die Gelassenheit.
- Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten: ruhige Führung und gute Kontrolle.
BMW R 1300 RT – Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“ im Alltag: eher tourenorientiert als city-fokussiert.
- Technik-Fokus: wer maximale Einfachheit bevorzugt, könnte sich weniger „pur“ fühlen.
Honda XL 700 V Transalp – Stärken
- Vielseitigkeit: Straße und wechselndes Terrain lassen sich gut kombinieren.
- Intuitives Handling: wirkt handlich und alltagstauglich.
- Pragmatischer Charakter: weniger Ablenkung, mehr Fahrspaß aus dem Moment.
Honda XL 700 V Transalp – Schwächen
- Tour-Komfort nicht im RT-Sinne: für sehr lange Etappen kann die RT im Vorteil sein.
- Weniger „High-End“-Assistenz: wer maximale Technikunterstützung erwartet, findet sie eher bei der BMW.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Fahrprofil besser zur eigenen Art zu fahren passt. Die BMW R 1300 RT ist besonders dann die richtige Wahl, wenn häufig lange Strecken gefahren werden, Komfort und moderne Assistenzsysteme wichtig sind und das Motorrad vor allem auf Autobahn und zügigen Touren überzeugen soll. Die Honda XL 700 V Transalp ist dagegen ideal, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist, spontane Routen mag und auch abseits der perfekten Straße Spaß macht.
Fazit:
Die BMW R 1300 RT ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem Tourenkomfort suchen: ruhige Stabilität, entspannte Ergonomie und moderne Technik, die lange Fahrten deutlich angenehmer macht. Wer häufig größere Strecken fährt, Wert auf Gelassenheit im Fahrbetrieb legt und ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt, wird mit der RT sehr glücklich.
Die Honda XL 700 V Transalp passt am besten zu einem vielseitigen Allround-Einsatz: Stadt, Landstraße und auch mal unwegsameres Terrain. Sie wirkt handlich, pragmatisch und lädt dazu ein, die Route zu genießen, statt sich ständig auf Technik oder „Tour-Setup“ zu konzentrieren. Wer ein Motorrad sucht, das unkompliziert bleibt und spontan eingesetzt werden kann, findet in der Transalp einen starken Partner.