| UVP | 23.030 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 15.895 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- totaler Luxus auf langen Reisen
- Platz ohne Ende
- bäriger Motor mit sattem Durchzug
- gute Serienausstattung
- Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
- schwer
- Tempomat nicht Serie
- satte Preise für Zubehör
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 281 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.229 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 820-840 | mm |
| Höhe | 1.387 | mm |
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 490 | km |
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 158)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
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BMW R 1300 RT vs Triumph Bonneville Speedmaster – Vergleich & Empfehlung
Wer sich zwischen der BMW R 1300 RT und der Triumph Bonneville Speedmaster entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung: Auf der einen Seite steht ein modernes, konsequent auf Touren ausgelegtes Motorrad mit viel Komfort, Elektronik und Langstreckenfokus. Auf der anderen Seite geht es um britischen Retro-Charakter, eine entspannte Cruiser-Anmutung und ein Fahrgefühl, das eher nach „einfach losfahren“ als nach „maximale Technik“ klingt. Genau diese Unterschiede machen den Vergleich so interessant – denn beide Bikes können richtig Spaß machen, aber auf sehr unterschiedliche Art.
Grundidee und Charakter: Touring vs. Retro-Cruiser
BMW R 1300 RT: Reiseorientiert und technisch durchdacht
Die BMW R 1300 RT ist klar als Grand-Tourer gedacht. Das merkt man schon am Gesamtkonzept: Windschutz, Sitzkomfort, Ergonomie und die Art, wie das Motorrad auf längere Strecken ausgelegt ist. Die RT will nicht nur Kilometer sammeln, sondern das Fahren dabei möglichst entspannt halten – auch dann, wenn die Route länger wird oder das Wetter ungemütlich ist.
Triumph Bonneville Speedmaster: Stil, Haltung und entspanntes Fahren
Die Triumph Bonneville Speedmaster steht dagegen für Retro-Design und ein Fahrgefühl, das sich weniger nach „Reisegerät“ und mehr nach „klassischem Motorrad“ anfühlt. Die Sitzposition wirkt zugänglicher, das Handling ist auf angenehmes Gleiten und kontrolliertes Tempo ausgelegt. Wer gern in der Stadt unterwegs ist, Landstraßen genießt oder einfach das Motorradfahren als Erlebnis betrachtet, findet hier schnell einen passenden Zugang.
Motor und Fahrgefühl: Leistung ist nicht alles
BMW: souveränes Drehmoment für lange Strecken
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die BMW R 1300 RT spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um ruhiges, gleichmäßiges Vorankommen geht. Die Abstimmung wirkt darauf ausgelegt, dass man auch bei wechselndem Tempo entspannt bleibt. Das Motorrad lässt sich gut dosieren, beschleunigt kraftvoll und bleibt dabei kontrolliert. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei längeren Etappen wirkt die RT wie ein „eingespieltes System“ aus Motor, Fahrwerk und Elektronik.
Triumph: lebendiger Charakter und angenehme Alltagsdynamik
Die Triumph Bonneville Speedmaster setzt stärker auf gefühltes Ansprechverhalten und einen Motorlauf, der zum Stil des Bikes passt. Das Fahrgefühl ist oft unmittelbarer: Gasbefehle werden spürbar umgesetzt, und das Motorrad lädt dazu ein, die Strecke nicht nur abzuarbeiten, sondern zu genießen. Für kurvige Landstraßen und entspannte Touren ist das ein echter Vorteil – vor allem, wenn man nicht permanent „auf maximale Effizienz“ fährt, sondern auf Freude.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?
BMW RT: Komfort für lange Tage
Die BMW R 1300 RT punktet bei der Ergonomie vor allem mit Touren-Komfort. Die Sitzposition unterstützt längeres Fahren, und der Windschutz hilft dabei, dass die Fahrt auch bei wechselnden Bedingungen angenehm bleibt. Wer häufig unterwegs ist, weiß solche Details zu schätzen: weniger Ermüdung, bessere Kontrolle und ein Gefühl von „ich kann noch weiter“.
Triumph Speedmaster: entspannter, aber sportlich genug
Die Triumph Bonneville Speedmaster wirkt dagegen zugänglicher und „klassischer“. Die Sitzhaltung ist weniger auf maximale Langstrecken-Optimierung getrimmt, sondern auf entspanntes Handling. Das ist besonders im Alltag spürbar: Anhalten, Anfahren, Rangieren und das Fahren mit wechselndem Tempo fühlen sich oft unkompliziert an. Für kürzere Touren und Stadtfahrten ist das ein Plus.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
BMW: ruhige Stabilität bei Tempo
Im Vergleich zeigt sich die RT als Motorrad, das Stabilität und Kontrolle in den Vordergrund stellt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei längeren Autobahnpassagen bleibt das Fahrgefühl ruhig. Auch wenn die Straße nicht perfekt ist, wirkt das Gesamtpaket aus Fahrwerk und Geometrie eher „gelassen“.
Triumph: leichtes Gefühl in der Kurve
Die Speedmaster spielt ihre Stärken dort aus, wo man das Motorrad oft „mit Gefühl“ bewegt: in der Stadt, auf Landstraßen und in Kurven. Das Handling wirkt dabei oft direkter und weniger „schwerfällig“. Wer gern zügig durch Kurven gleitet, ohne ständig an Technik und Setup zu denken, findet hier einen angenehmen Charakter.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Beide Motorräder sind auf Sicherheit ausgelegt, aber der Schwerpunkt ist unterschiedlich. Die BMW R 1300 RT wirkt wie ein Paket aus präziser Bremsdosierung und moderner Assistenz, was gerade bei wechselnden Bedingungen hilft. Die Triumph Bonneville Speedmaster bietet ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, wirkt aber in der Gesamtanmutung stärker „klassisch“: Man spürt die Verbindung zwischen Fahrer und Maschine deutlich, was viele als angenehm empfinden.
Elektronik und Assistenz: Komfort-Overload oder „genug“?
BMW: Elektronik als Reise-Tool
Die BMW R 1300 RT ist in Sachen Elektronik klar auf Touren ausgelegt. Das Motorrad unterstützt den Fahrer dabei, die Fahrt stressfreier zu gestalten – etwa durch Assistenzsysteme, die Stabilität und Kontrolle verbessern. Das ist besonders auf langen Strecken ein Vorteil, weil man sich weniger auf „ständiges Nachregeln“ konzentrieren muss.
Triumph: Fokus auf Fahrspaß statt Technikballast
Die Triumph Bonneville Speedmaster setzt weniger auf den Eindruck maximaler Assistenz und mehr auf ein stimmiges Gesamtgefühl. Das heißt nicht, dass sie „unmodern“ wäre – aber die Priorität liegt stärker auf dem, was man beim Fahren direkt spürt: Motorcharakter, Sitzposition und das unkomplizierte Handling. Wer Technik mag, aber nicht ständig darüber nachdenken will, wird das schätzen.
Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Gepäck, Wind und Nutzung
BMW RT: Touring-Ausstattung für echte Reisen
Die BMW R 1300 RT ist für den Alltag als Reisegerät gedacht: Windschutz, Komfortdetails und die Möglichkeit, das Motorrad sinnvoll für Gepäck und längere Touren zu nutzen. Im Vergleich wirkt sie wie gemacht für Wochenendtrips, Urlaubsfahrten und Fahrten, bei denen man nicht nur „kurz raus“ will, sondern wirklich unterwegs ist.
Triumph Speedmaster: Stilvolle Vielseitigkeit
Die Triumph Bonneville Speedmaster ist weniger auf „vollgepackte Reise“ ausgelegt, kann aber im Alltag überzeugen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt: für Feierabendrunden, für Ausfahrten mit Freunden oder für Touren, bei denen das Design und das Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer Gepäck in den Mittelpunkt stellt, muss hier eher individuell planen – während die RT das Thema von Haus aus stärker „mitdenkt“.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der BMW R 1300 RT
- Touring-Komfort für lange Strecken, mit spürbarer Entlastung im Alltag.
- Stabilität und souveränes Fahrgefühl, besonders bei höheren Geschwindigkeiten.
- Elektronik und Assistenz als Reiseunterstützung, die den Stress reduziert.
- Gesamtpaket aus Windschutz, Ergonomie und Ausstattung.
Schwächen der BMW R 1300 RT
- Wer ein leichtes, „klassisches“ Cruiser-Gefühl sucht, wird den RT-Charakter möglicherweise als zu „touring-technisch“ empfinden.
- Im Stadtverkehr kann das Reise-Konzept weniger spontan wirken als bei leichteren, simpler aufgebauten Bikes.
Stärken der Triumph Bonneville Speedmaster
- Retro-Charme und ein stimmiges Gesamtbild, das man gern zeigt und fährt.
- Direktes Fahrgefühl und unkomplizierte Dynamik für Alltag und Landstraße.
- Angenehme Ergonomie für entspannte Touren und kürzere Ausfahrten.
- Oft ein Motorrad, das sich „einfach richtig anfühlt“.
Schwächen der Triumph Speedmaster
- Für sehr lange Strecken und maximale Reise-„All-in“-Komfortansprüche ist die RT im Vergleich klar im Vorteil.
- Wer häufig mit viel Gepäck unterwegs ist, muss bei der Speedmaster stärker planen.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
BMW R 1300 RT: die beste Wahl für Tourenfans
Die BMW R 1300 RT passt besonders gut zu Fahrern, die regelmäßig größere Strecken fahren, Wert auf Komfort legen und ein Motorrad möchten, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Wer gern entspannt unterwegs ist, sich auf Assistenzsysteme verlassen möchte und das Motorrad als Reisebegleiter sieht, trifft mit der RT eine sehr stimmige Entscheidung.
Triumph Bonneville Speedmaster: ideal für Genussfahrer
Die Triumph Bonneville Speedmaster ist die bessere Wahl für alle, die Stil, Charakter und ein unmittelbares Fahrgefühl suchen. Wer oft in der Stadt unterwegs ist, gern Landstraßen fährt und das Motorradfahren als Erlebnis im Vordergrund sieht, wird mit der Speedmaster schnell warm. Auch für Einsteiger, die nicht gleich ein reines Reisegerät wollen, kann sie eine attraktive Option sein.
Fazit:
Die BMW R 1300 RT ist das Motorrad für Menschen, die lange Strecken lieben und dabei möglichst entspannt ankommen möchten: Windschutz, Touring-Komfort, Stabilität und Elektronik greifen im Vergleich wie ein durchdachtes Gesamtsystem. Wer häufig fährt, auch bei wechselndem Wetter, und das Motorrad als verlässlichen Reisebegleiter nutzt, bekommt hier die passendste Antwort. Die Triumph Bonneville Speedmaster dagegen überzeugt dort, wo Fahrspaß, Retro-Charme und ein unkompliziertes Handling zählen: für Feierabendrunden, Wochenendtouren und Strecken, auf denen das Motorradfahren im Vordergrund steht. Kurz gesagt: RT für maximale Reise-Performance und Komfort, Speedmaster für Stil, Genuss und spontane Ausfahrten. Die Entscheidung hängt damit weniger von „besser“ ab, sondern davon, welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird.