UVP 23.950 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was kann die BMW R 18 Classic besser als die Standard R 18?
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Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Windschutz
  • Bulliger Boxer
  • Tolle Optik
  • Lässige Sitzposition
Kontra:
  • Zylinder stehen manchmal im Weg
  • Rangieren ohne Rückwärtsfahrhilfe fast unmöglich
  • Nichts für Einsteiger
Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus

Abmessungen & Gewicht

Gewicht365kg
Radstand1.731mm
Länge2.440mm
Radstand1.731mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.342mm
Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm

Motor

Motor-Bauart2 Zyl. Boxer
Hubraum1.802ccm
Hub100mm
Bohrung107mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 4.750 U/Min
Drehmoment158 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite285km
Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne130/90 B16
Reifen hinten180/65 B16
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 18 Classic ist ein vollausgestatteter Cruiser-Tourer, mit dem man auch zu zweit gerne eine längere Fahrt in Angriff nehmen darf. Im Gegensatz zu einem Adventure-Bike sind die Gepäck-Kapazitäten zwar begrenzt, einer längeren Tagestour auf der Route 66 steht aber nichts im Wege. Dieses Bike ist aufgrund seiner schieren Größe und Leistung einfach ein beeindruckendes Stück Technik. Hätten wir auch gerne im Stall.
 
Das Test-Motorrad wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Pinneberg bei Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Wer die R 18 Classic gerne einmal ausprobieren möchte, der ist hier herzlich Willkommen und einen guten Kaffee gibt es sogar auch. Außerdem stehen hier jede Menge gebrauchte Maschinen und andere Vorführer herum, ein Besuch in Pinneberg lohnt sich also allemal.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.955€
  • Gebraucht (1 Jahr alt): 22.000€
  • Verfügbarkeit: ab 02/2021
  • Farben: schwarz, weiß, rot, violett, nürburgsilber

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

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BMW R 18 Classic vs. Kawasaki Z 7 Hybrid - Der ultimative Vergleich

Wenn es um Motorräder geht, sind die BMW R 18 Classic und die Kawasaki Z 7 Hybrid zwei Modelle, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die BMW R 18 Classic mit klassischem Cruiser-Design und einem starken V2-Motor punktet, bringt die Kawasaki Z 7 Hybrid eine moderne, sportliche Note in die Welt der Motorräder. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Modelle, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Ergonomie

Die BMW R 18 Classic besticht durch ihr nostalgisches Design, das an die klassischen Cruiser der 1930er Jahre erinnert. Mit ihren großen Chromelementen und der tiefen Sitzposition vermittelt sie sofort ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen präsentiert sich in einem modernen, aggressiven Look, der die sportlichen Gene des Modells unterstreicht. Die aufrechte Sitzposition und die schlanke Linienführung machen sie zu einem agilen Begleiter, der sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße überzeugt.

Motor und Leistung

Im Herzen der BMW R 18 Classic schlägt ein kraftvoller 1802 ccm V2-Motor, der nicht nur für eine beeindruckende Beschleunigung sorgt, sondern auch einen charakteristischen Sound bietet, der das Herz eines jeden Motorradliebhabers höher schlagen lässt. Die Kawasaki Z 7 Hybrid wiederum setzt auf einen 649-cm³-Paralleltwin, der durch seine agile Leistungsentfaltung und die Unterstützung eines Elektromotors für ein dynamisches Fahrgefühl sorgt. Während die BMW R 18 Classic vor allem für entspanntes Cruisen geeignet ist, bietet die Kawasaki Z 7 Hybrid eine sportliche Performance, die auch auf kurvigen Strecken überzeugt.

Fahrverhalten und Komfort

Die BMW R 18 Classic ist bekannt für ihren hohen Fahrkomfort. Die breite Sitzbank und die gefederte Hinterachse machen auch längere Fahrten angenehm. Die Rahmengeometrie und die schweren Komponenten verleihen dem Bike eine stabile Straßenlage, die besonders auf langen Strecken geschätzt wird. Die Kawasaki Z 7 Hybrid wiederum ist wendig und agil. Sie lässt sich leicht durch Kurven steuern und bietet ein sportliches Fahrverhalten, das für viele Fahrerinnen und Fahrer ein echtes Highlight darstellt. Allerdings kann die sportliche Sitzposition auf längeren Strecken etwas unbequem werden.

Ausstattung und Technik

Ausstattungsseitig kann die BMW R 18 Classic mit einigen Highlights aufwarten. Dazu gehören ein modernes Infotainment-System, das eine nahtlose Verbindung zum Smartphone ermöglicht, sowie verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individuell gestalten. Die Kawasaki Z 7 Hybrid punktet mit ihrer Hybrid-Technologie, die umweltfreundliches Fahren bei gleichzeitiger Leistungssteigerung ermöglicht. Auch sie ist mit einem TFT-Display ausgestattet, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt.

Sicherheit

Beide Motorräder sind mit modernen Sicherheitsfeatures ausgestattet. Die BMW R 18 Classic bietet unter anderem ein ABS-System und eine Traktionskontrolle, die das Fahren sicherer machen. Die Kawasaki Z 7 Hybrid wiederum setzt auf ein fortschrittliches Bremssystem und eine ausgeklügelte Elektronik, die das Fahrverhalten in unterschiedlichen Situationen optimiert. Beide Modelle bieten somit ein hohes Maß an Sicherheit, was für viele Fahrerinnen und Fahrer ein entscheidendes Kriterium ist.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die BMW R 18 Classic als auch die Kawasaki Z 7 Hybrid ihre Stärken und Schwächen haben. Die BMW R 18 Classic ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf klassisches Design, hohen Komfort und einen starken Motor legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und entspanntes Cruisen. Die Kawasaki Z 7 Hybrid wiederum spricht sportliche Fahrerinnen und Fahrer an, die ein agiles Fahrverhalten und moderne Technik schätzen. Sie ist perfekt für alle, die gerne in der Stadt unterwegs sind und auch auf kurvigen Strecken Spaß haben wollen. Letztlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob Cruiser oder Sporttourer - beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, das in Erinnerung bleibt.

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