| UVP | 23.950 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 4.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Windschutz
- Bulliger Boxer
- Tolle Optik
- Lässige Sitzposition
- Zylinder stehen manchmal im Weg
- Rangieren ohne Rückwärtsfahrhilfe fast unmöglich
- Nichts für Einsteiger
- sehr leicht
- agiles Handling & komplett Geländegängig
- VVA-Motor mit knapp 15 PS
- günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
- dürftige Bremsleistung auf der Straße
- kein ABS hinten
- auf der Autobahn etwas nervös
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 365 | kg |
| Radstand | 1.731 | mm |
| Länge | 2.440 | mm |
| Radstand | 1.731 | mm |
| Sitzhöhe: | 710 | mm |
| Höhe | 1.342 | mm |
| Gewicht | 138 | kg |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Länge | 2.160 | mm |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.195 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2 Zyl. Boxer | |
| Hubraum | 1.802 | ccm |
| Hub | 100 | mm |
| Bohrung | 107 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 52 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 4.750 U/Min | |
| Drehmoment | 158 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 285 | km |
| Leistung | 14 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 11 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 104 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 352 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B16 | |
| Reifen hinten | 180/65 B16 | |
| Rahmenbauart | Semi-Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 21 Zoll | |
| Reifen hinten | 18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die BMW R 18 Classic ist ein vollausgestatteter Cruiser-Tourer, mit dem man auch zu zweit gerne eine längere Fahrt in Angriff nehmen darf. Im Gegensatz zu einem Adventure-Bike sind die Gepäck-Kapazitäten zwar begrenzt, einer längeren Tagestour auf der Route 66 steht aber nichts im Wege. Dieses Bike ist aufgrund seiner schieren Größe und Leistung einfach ein beeindruckendes Stück Technik. Hätten wir auch gerne im Stall.Das Test-Motorrad wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Pinneberg bei Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Wer die R 18 Classic gerne einmal ausprobieren möchte, der ist hier herzlich Willkommen und einen guten Kaffee gibt es sogar auch. Außerdem stehen hier jede Menge gebrauchte Maschinen und andere Vorführer herum, ein Besuch in Pinneberg lohnt sich also allemal.
Fazit
Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.
Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.
Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.
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BMW R 18 Classic vs Yamaha WR 125 R – Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 18 Classic und die Yamaha WR 125 R, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: Die eine Maschine steht für schwere, entspannte Cruiser-Ästhetik und ein souveränes Fahrgefühl auf der Straße. Die andere ist eine kompakte Enduro für leichtes Offroad-Vergnügen, kurze Wege und neugierige Einsteiger, die gerne selbst entdecken. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend.
Grundidee und Einsatzgebiet: Straße vs. Offroad-Freude
Die BMW R 18 Classic ist klar auf den Straßenbetrieb ausgelegt. Ihr Stil ist bewusst klassisch, die Sitzhaltung eher entspannt und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man nicht „hetzt“, sondern „fährt“. Wer lange Strecken mag, gerne cruised und Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, findet hier einen starken Fokus.
Die Yamaha WR 125 R dagegen ist ein Leichtkraftrad mit Enduro-DNA. Sie fühlt sich dort wohl, wo die Straße nicht komplett glatt und vorhersehbar ist: Feldwege, Schotterabschnitte, Waldwege und Strecken, auf denen man einfach mal abbiegt. Das Motorrad ist dafür gemacht, Beweglichkeit und Kontrolle zu kombinieren – besonders dann, wenn das Tempo nicht im Vordergrund steht, sondern das Fahrgefühl.
Motor-Charakter: Drehmoment-Feeling vs. agiles Ansprechverhalten
Im Vergleich der Antriebsphilosophien zeigt sich schnell, warum die beiden Modelle so unterschiedlich „klingen“ und sich so unterschiedlich anfühlen. Die BMW R 18 Classic steht für einen kraftvollen, ruhigen Charakter. Das Fahrgefühl wirkt eher „dick“ und souverän: Gas geben bedeutet häufig, dass das Motorrad gleichmäßig nach vorne schiebt, ohne dass ständig nachjustiert werden muss.
Die Yamaha WR 125 R spielt dagegen ihre Stärken über ein lebendiges Ansprechverhalten aus. Sie wirkt agiler und dynamischer im Gefühl, besonders wenn man das Motorrad aktiv bewegt. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Nebenstrecken kann das Spaß machen, weil man das Motorrad stärker „mitnimmt“ und die Fahrweise mehr Einfluss hat.
Stärken und Schwächen im Motorbetrieb
Stärken der BMW: entspannter Vortrieb, ruhiger Charakter, angenehmes Cruisen. Schwächen: Wer viel „springen“ oder sehr offroad-lastig fahren möchte, wird eher an Grenzen stoßen – nicht weil sie schlecht wäre, sondern weil sie nicht dafür gebaut ist.
Stärken der Yamaha: lebendiges Fahrgefühl, mehr Agilität, ideal für abwechslungsreiche Strecken. Schwächen: Für lange, gleichmäßige Autobahn- oder Reisephasen ist die Ausrichtung weniger passend; hier zählt eher der Charakter der Straße als das Enduro-Feeling.
Fahrwerk und Handling: Cruiser-Stabilität vs. Enduro-Kontrolle
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „weich“ oder „hart“, sondern um das, was das Motorrad daraus macht. Die BMW R 18 Classic wirkt auf der Straße stabil und gelassen. Das Motorrad vermittelt ein sicheres Gefühl, besonders bei gleichmäßigem Tempo und auf längeren Strecken. Die Geometrie und die Abstimmung zielen darauf, dass man entspannt bleibt und das Motorrad nicht ständig „korrigiert“ werden muss.
Die Yamaha WR 125 R ist dagegen auf Kontrolle in wechselndem Terrain ausgelegt. Das Handling fühlt sich leichter an, die Maschine lässt sich schneller in Position bringen. Auf unebenem Untergrund ist das ein Vorteil, weil man mit dem Motorrad besser auf Veränderungen reagieren kann. Gerade wenn der Weg nicht zu 100% planbar ist, spielt die Enduro-Logik ihre Vorteile aus.
Kurven, Bremsen und Spurtreue
In Kurven zeigt sich der Unterschied in der Priorität: Die BMW fährt sich eher „großzügig“ und ruhig, während die Yamaha mehr das Gefühl von „leichtem Arbeiten“ vermittelt. Bei Bremsen und Verzögerung ist entscheidend, wie gut das Motorrad die Situation dosiert. Die BMW R 18 Classic punktet dabei mit einem souveränen Gesamtgefühl, die Yamaha WR 125 R mit direkter Rückmeldung und dem Eindruck, dass man die Kontrolle schnell wiederfindet.
Stärken der BMW: ruhige Spur, komfortables Fahrgefühl. Schwächen: weniger „Offroad-Charakter“ und damit weniger Spaß auf unbefestigten Strecken.
Stärken der Yamaha: schnelle Reaktion, gute Kontrolle auf wechselndem Untergrund. Schwächen: auf reiner Straße kann das Enduro-Gefühl manchmal weniger „entspannt“ wirken als bei einem Cruiser.
Sitzposition und Komfort: entspanntes Cruisen vs. aufrechte Beweglichkeit
Die Sitzposition ist ein zentraler Punkt im Vergleich. Die BMW R 18 Classic setzt auf eine entspannte Haltung, die das Motorrad für längere Fahrten angenehm macht. Wer gerne „einfach fährt“, ohne ständig die Position zu wechseln, wird das als Vorteil empfinden. Auch das Gesamtgefühl – vom Sitz bis zur Art, wie das Motorrad auf Befehle reagiert – wirkt auf Komfort ausgelegt.
Die Yamaha WR 125 R bietet eine aufrechte, beweglichere Position. Das ist praktisch, wenn man das Motorrad aktiv steuert, etwa beim Rangieren, auf Feldwegen oder wenn sich die Strecke plötzlich verändert. Für kurze bis mittlere Touren und für Fahrten, bei denen man öfter mal umplant, ist das ein Plus.
Komfort im Alltag
Im Alltag zeigt sich: Die BMW ist stärker auf „entspannt ankommen“ ausgelegt, während die Yamaha stärker auf „flexibel unterwegs sein“ optimiert ist. Wer häufig in der Stadt steht, umparkt oder Wege abseits der Hauptstraßen nutzt, wird die Beweglichkeit der Yamaha schätzen. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken auf Asphalt fährt, profitiert vom Cruiser-Komfort der BMW.
Design und Motorrad-Identität: klassischer Cruiser vs. Enduro-Utility
Die BMW R 18 Classic ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch „ansieht“. Der klassische Look und die stimmige Formensprache sind Teil des Erlebnisses. Das Motorrad wirkt wie ein Statement für Stil und Gelassenheit.
Die Yamaha WR 125 R ist dagegen funktional und zweckorientiert. Das Design passt zur Idee, dass das Motorrad nicht nur auf dem Display gut aussieht, sondern auch im Gelände und auf unbefestigten Wegen eine gute Figur macht. Die Identität ist klar: Enduro-Fahren, Entdecken, Spaß an der Strecke.
Technik und Ausstattung: Was im Alltag wirklich zählt
Auch wenn beide Modelle unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, gibt es im Vergleich typische Punkte, die im Alltag relevant sind: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit, Fahrmodi bzw. Einstellmöglichkeiten (falls vorhanden) und die Art, wie das Motorrad auf Routinefahrten reagiert.
Die BMW R 18 Classic wirkt wie ein Motorrad, das auf ein stimmiges Gesamtpaket setzt: Das Gefühl von „fertig“ und „rund“ ist spürbar. Die Yamaha WR 125 R wirkt wie ein Werkzeug, das man gerne nutzt: unkompliziert, direkt und mit Fokus auf Fahrspaß in unterschiedlichen Situationen.
Stärken und Schwächen in der Praxis
BMW R 18 Classic: Stärken liegen im ruhigen, komfortablen Gesamterlebnis und in der Straßenorientierung. Schwächen zeigen sich vor allem dort, wo Offroad-Anspruch oder sehr dynamische, schnelle Richtungswechsel im Vordergrund stehen.
Yamaha WR 125 R: Stärken liegen in Agilität, Kontrolle und der Eignung für abwechslungsreiche Strecken. Schwächen zeigen sich vor allem bei langen, reinen Asphalt-„Reise“-Phasen, bei denen ein Cruiser-Setup mehr Ruhe und Komfort bietet.
Wirtschaftlichkeit und Wartungsgefühl: zwei Philosophien
Bei der Wirtschaftlichkeit geht es nicht nur um den Kaufpreis. Es geht auch um das „Wartungsgefühl“: Wie unkompliziert ist das Motorrad im Alltag, wie gut lässt es sich handhaben, und wie passt es zur eigenen Nutzung?
Die BMW R 18 Classic ist eher die Wahl für Fahrer, die ihr Motorrad als Teil des Lebensstils sehen und regelmäßig auf Asphalt unterwegs sind. Das Motorrad wird dann besonders dann „lohnend“, wenn die Stärken – Komfort, Charakter und Straßenstabilität – häufig genutzt werden.
Die Yamaha WR 125 R ist eher die Wahl für Fahrer, die gerne variieren: Stadt, Nebenstraßen, Feldwege. Wenn das Motorrad oft genutzt wird und die Strecken abwechslungsreich sind, spielt die Enduro-Ausrichtung ihre Vorteile aus. Das kann sich auch im Alltag positiv bemerkbar machen, weil das Motorrad genau dafür gemacht ist.
Welche Zielgruppe passt zu welchem Motorrad?
Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die Frage stellt: Wie soll sich die Fahrt anfühlen?
BMW R 18 Classic – für wen besonders passend?
Die BMW R 18 Classic passt besonders gut zu Fahrern, die ein klassisches Cruiser-Erlebnis suchen: entspannte Sitzhaltung, ruhiger Vortrieb, souveränes Auftreten auf der Straße und ein Motorrad, das auch optisch viel ausstrahlt. Wer häufig Asphalt fährt, gerne längere Strecken plant und Wert auf Komfort sowie einen stimmigen Gesamtauftritt legt, findet hier eine sehr passende Wahl.
Yamaha WR 125 R – für wen besonders passend?
Die Yamaha WR 125 R passt besonders gut zu Fahrern, die neugierig auf Abwechslung sind: Einsteiger, die ein leichtes, handliches Motorrad suchen, oder Fahrer, die gerne auch mal abseits der Hauptstrecke unterwegs sind. Wer Schotter, Feldwege und unbefestigte Abschnitte nicht als „Ausnahme“, sondern als Teil der Tour betrachtet, wird die Enduro-Logik der Yamaha schnell zu schätzen wissen.
Direkter Vergleich der wichtigsten Unterschiede
- Charakter: BMW eher ruhig und cruiser-orientiert, Yamaha eher lebendig und enduro-orientiert.
- Einsatz: BMW auf Straße, Yamaha auch auf unbefestigten Wegen.
- Komfort: BMW stärker auf entspanntes Cruisen ausgelegt, Yamaha stärker auf bewegliche Kontrolle.
- Handling: BMW vermittelt Stabilität und Ruhe, Yamaha vermittelt Agilität und schnelle Reaktion.
- Fahrgefühl: BMW „großzügig“ und souverän, Yamaha „direkt“ und aktiv.
Fazit:
Die BMW R 18 Classic ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem auf Asphalt unterwegs sind und ein klassisches Cruiser-Erlebnis suchen: ruhiger Vortrieb, komfortables Fahrgefühl und ein Motorrad, das sich wie ein stimmiger Begleiter für längere Touren anfühlt. Wer Wert auf Straßenstabilität, entspannte Sitzposition und eine starke Motorrad-Identität legt, wird mit der BMW besonders zufrieden sein.
Die Yamaha WR 125 R ist die bessere Wahl für Fahrer, die Abwechslung wollen: Stadt, Nebenstraßen und auch mal Feldweg oder Schotter. Sie wirkt handlich, kontrolliert und macht Lust darauf, Strecken selbst zu erkunden. Besonders für Einsteiger oder alle, die ein leichtes, agiles Motorrad suchen, das nicht nur auf dem perfekten Asphalt funktioniert, ist die Yamaha die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: BMW für entspanntes Cruisen auf der Straße, Yamaha für neugieriges Entdecken mit Enduro-Feeling.