| UVP | 25.500 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 374 | kg |
| Radstand | 1.720 | mm |
| Länge | 2.615 | mm |
| Radstand | 1.720 | mm |
| Sitzhöhe: | 720 | mm |
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor | |
| Hubraum | 1.802 | ccm |
| Hub | 100 | mm |
| Bohrung | 107 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 4.750 U/Min | |
| Drehmoment | 158 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 285 | km |
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel 49 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 B21 | |
| Reifen hinten | 180/55 B168 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit - bringt echt Laune!
Die R18 Roctane hat uns von allen R18-Modellen, die wir bisher getestet haben, am besten gefallen. Sie ist fahragiler als gedacht, sieht klasse aus und bringt dieses Luxusgefühl einer R18 am besten zur Geltung. Die Ausstattung ist gut, man hat immer Koffer dabei und sieht immer lässig aus.Die Faszination, die vermutlich jede R18 ausmacht, kann man leider nur selbst auf dem Bike erleben. Deshalb folgender Tipp an alle Cruiser-Fans: Rauf auf die R18 und Probefahrt machen! Am besten auf der Roctane ...
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
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BMW R 18 Roctane vs. Kawasaki Z 7 Hybrid: Der ultimative Vergleich
Bei Motorrädern gibt es kaum etwas Spannenderes, als zwei unterschiedliche Modelle miteinander zu vergleichen. In diesem Fall sind es die BMW R 18 Roctane und die Kawasaki Z 7 Hybrid. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Stärken, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Schauen wir uns die beiden Maschinen genauer an und finden heraus, welches Bike das richtige für dich sein könnte.
Design und Optik
Die BMW R 18 Roctane besticht durch ihr klassisches Cruiser-Design, das an die goldene Ära der Motorräder erinnert. Mit ihrer großen, bulligen Erscheinung und der markanten Linienführung zieht sie die Blicke auf sich. Die Verwendung hochwertiger Materialien und die Liebe zum Detail machen die R 18 Roctane zu einem echten Hingucker.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Kawasaki Z 7 Hybrid als modernes Naked Bike. Ihr sportliches Design und die aggressive Frontpartie verleihen ihr einen dynamischen Look. Die Kombination aus scharfen Kanten und fließenden Linien sorgt dafür, dass die Z 7 Hybrid sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße eine gute Figur macht.
Leistung und Fahrverhalten
Auf der Leistungsseite verfügt die BMW R 18 Roctane über einen kraftvollen Boxermotor, der für ein beeindruckendes Drehmoment sorgt. Das macht sie ideal für entspanntes Cruisen, bei dem der Fahrer das Gefühl von Freiheit und Kraft genießen kann. Das Fahrverhalten ist stabil und die Maschine vermittelt auch bei höheren Geschwindigkeiten ein sicheres Gefühl.
Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen punktet mit einem agilen Fahrverhalten. Der kraftvolle Motor und das leichte Fahrwerk ermöglichen ein schnelles und präzises Handling. Diese Eigenschaften machen die Z 7 Hybrid besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind und auch auf kurvigen Strecken ihren Spaß haben wollen.
Komfort und Ergonomie
In Sachen Komfort bietet die BMW R 18 Roctane eine entspannte Sitzposition, die für lange Fahrten ausgelegt ist. Die breite Sitzbank und die aufrechte Sitzposition machen auch längere Touren zum Vergnügen. Die Federung ist so ausgelegt, dass Unebenheiten der Straße gut abgefedert werden, was den Fahrkomfort zusätzlich erhöht.
Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen hat eine sportlichere Sitzposition, die leicht nach vorne geneigt ist. Das kann auf langen Strecken anstrengend sein, bietet aber in Kurven mehr Kontrolle und ein intensiveres Fahrgefühl. Die Federung ist straffer ausgelegt, was für sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil ist, auf unebenen Straßen jedoch zu Komforteinbußen führen kann.
Technologie und Ausstattung
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die BMW R 18 Roctane bietet zahlreiche Assistenzsysteme wie ABS und Traktionskontrolle, die für zusätzliche Sicherheit sorgen. Auch die hochwertige Verarbeitung und die verwendeten Materialien sind ein Pluspunkt.
Die Kawasaki Z 7 Hybrid überzeugt hingegen mit einem digitalen Cockpit, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Darüber hinaus bietet es verschiedene Fahrmodi, die es dem Fahrer ermöglichen, das Bike an die jeweiligen Bedingungen anzupassen. Diese Flexibilität ist besonders für Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil, die gerne unterschiedliche Fahrstile ausprobieren.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die BMW R 18 Roctane als auch die Kawasaki Z 7 Hybrid ihre Stärken und Schwächen haben. Die BMW R 18 Roctane ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und klassisches Design legen. Sie eignet sich hervorragend für entspanntes Cruisen und lange Touren. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen spricht sportliche Fahrerinnen und Fahrer an, die ein agiles Fahrverhalten und moderne Technik schätzen. Sie ist perfekt für alle, die gerne auf kurvigen Strecken unterwegs sind und ein dynamisches Fahrerlebnis suchen.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal, ob man sich für die kraftvolle Cruiser-Optik der BMW oder das sportliche Design der Kawasaki entscheidet, beide Bikes bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, das in Erinnerung bleibt.