UVP 21.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Durchzug - bäriger Motor
  • Verarbeitung
  • Details
  • Komfort
Kontra:
  • Hoher Preis
  • Kraftaufwand für Vorderradbremse
Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus

Abmessungen & Gewicht

Gewicht345kg
Radstand1.731mm
Länge2.440mm
Radstand1.731mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.232mm
Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Viertakt-Boxermotor
Hubraum1.802ccm
Hub100mm
Bohrung107mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 4.750 U/Min
Drehmoment158 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite285km
Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R 19
Reifen hinten180/65 B16
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

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BMW R 18 vs. Kawasaki Z 7 Hybrid: Die beiden Motorräder im Vergleich

Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage: Cruiser oder Naked Bike? In diesem Vergleich nehmen wir die BMW R 18 und die Kawasaki Z 7 Hybrid unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre Vorzüge und Herausforderungen, die es zu beachten gilt.

Design und Ästhetik

Die BMW R 18 besticht durch ihr klassisches Cruiser-Design. Mit ihrer massiven Erscheinung und der eleganten Linienführung zieht sie die Blicke auf sich. Die Kombination aus Chrom und mattem Schwarz verleiht der R 18 einen zeitlosen Charme. Im Vergleich dazu präsentiert sich die Kawasaki Z 7 Hybrid als modernes Naked Bike mit sportlichen Akzenten. Die aggressive Front und die schlanke Silhouette vermitteln ein Gefühl von Geschwindigkeit und Agilität.

Leistung und Fahrverhalten

Auf der Leistungsseite bietet die BMW R 18 einen kraftvollen Motor, der entspanntes Cruisen auf langen Strecken ermöglicht. Die Drehmomententfaltung ist beeindruckend und ermöglicht auch bei niedrigen Drehzahlen ein geschmeidiges Fahren. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen punktet mit Agilität und Wendigkeit. Ihr Motor ist auf schnelle Beschleunigung und sportliches Fahren ausgelegt. Hier zeigt sich die Stärke der Z 7 Hybrid, die besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken zur Geltung kommt.

Komfort und Ergonomie

Komfort ist für viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer ein entscheidender Faktor. Die BMW R 18 bietet eine entspannte Sitzposition, ideal für lange Strecken. Die breite Sitzbank und die aufrechte Sitzposition machen auch längere Touren zum Vergnügen. Etwas sportlicher ist dagegen die Kawasaki Z 7 Hybrid. Die Sitzposition ist leicht nach vorne geneigt, was für ein dynamisches Fahrverhalten sorgt, auf längeren Strecken aber etwas anstrengender sein kann.

Technik und Ausstattung

Bei der Technik haben beide Motorräder ihre eigenen Highlights. Die BMW R 18 ist mit modernen Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, die das Fahren sicherer machen. Sie verfügt unter anderem über ABS und verschiedene Fahrmodi, die an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden können. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen bietet eine Vielzahl digitaler Funktionen, die das Fahrerlebnis bereichern. Das TFT-Display liefert alle wichtigen Informationen auf einen Blick und sorgt für eine intuitive Bedienung.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Motorrads. Die BMW R 18 ist in der Regel im oberen Preissegment angesiedelt, was durch die hochwertige Verarbeitung und die umfangreiche Ausstattung gerechtfertigt ist. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Motorrad suchen, ohne dabei ihr Budget zu sprengen.

Fazit

Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Die BMW R 18 ist ideal für alle, die Wert auf Komfort, klassisches Design und entspanntes Cruisen legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und bietet ein luxuriöses Fahrgefühl. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen ist perfekt für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Agilität und Dynamik suchen. Sie ist ideal für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken, wo ihre Wendigkeit voll zur Geltung kommt. Welches Motorrad das richtige ist, hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob Cruiser oder Naked Bike, beide Modelle haben viel zu bieten und lassen die Herzen von Motorradfans höher schlagen.

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