| UVP | 17.050 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2023 | |
| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 14.095 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- hübsch anzusehen
- puristisch
- cooles Fahrgefühl
- zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
- Preis
- nix für Riesen
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Kräftiger Motor
- Schöne Details
- Verarbeitung
- Soziuskomfort
- Bremsen
- Fummeliger Seitenständer
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Sitzhöhe: | 803-805 | mm |
| Höhe | 1.265 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 340 | km |
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 105 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 4.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohr, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Upside-Down 45 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Zentrahlrohrrahmen mit Unterzügen | |
| Federung vorne | 43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Marzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen?
Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.
Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Motorrad-Vergleich: BMW R nineT vs. Kawasaki Z 900 RS vs. Triumph Speed Twin 1200
In der Welt der Motorräder gibt es eine Vielzahl von Modellen, die um die Gunst der Fahrerinnen und Fahrer buhlen. Vor allem im Retro-Segment sind die BMW R nineT, die Kawasaki Z 900 RS und die Triumph Speed Twin 1200 beliebte Vertreter. Jedes dieser Motorräder hat seine eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Stil
Die BMW R nineT besticht durch ihr klassisches Design, das an die Motorräder der 70er Jahre erinnert. Mit ihrem runden Scheinwerfer und dem minimalistischen Look zieht sie viele Blicke auf sich. Die Kawasaki Z 900 RS hingegen verbindet Retro-Elemente mit modernen Akzenten. Ihr sportliches Aussehen und die markante Linienführung verleihen ihr einen dynamischen Charakter. Auch die Triumph Speed Twin 1200 setzt auf einen klassischen Look, kombiniert mit hochwertigen Materialien und einer exzellenten Verarbeitung, die das Auge erfreut.
Motor und Leistung
In Sachen Motorleistung haben alle drei Motorräder einiges zu bieten. Die BMW R nineT ist mit einem kraftvollen Boxermotor ausgestattet, der ein einzigartiges Fahrgefühl vermittelt. Die Kawasaki Z 900 RS wiederum punktet mit ihrem flüssigkeitsgekühlten Reihenmotor, der für eine beeindruckende Beschleunigung sorgt. Die Triumph Speed Twin 1200 verfügt ebenfalls über einen leistungsstarken Paralleltwin, der für ein agiles Fahrverhalten sorgt. Während R nineT und Z 900 RS eher auf Leistung und Drehmoment setzen, überzeugt die Speed Twin mit einem harmonischen Ansprechverhalten.
Fahrverhalten und Komfort
Das Fahrverhalten ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Motorrads. Die BMW R nineT bietet ein sehr direktes und agiles Handling, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Allerdings kann die Sitzposition auf langen Strecken etwas unbequem sein. Die Kawasaki Z 900 RS hingegen bietet eine entspanntere Sitzposition und ist damit auch für längere Touren geeignet. Die Triumph Speed Twin 1200 vereint die Vorteile beider Welten: Sie ist wendig und komfortabel und damit der perfekte Begleiter für kurze und lange Strecken.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung haben alle drei Motorräder einiges zu bieten. Die BMW R nineT punktet mit einem klassischen Cockpit, in das aber auch moderne Technologien wie ABS und ASC (Automatische Stabilitätskontrolle) integriert sind. Die Kawasaki Z 900 RS bietet eine umfangreiche Elektronik, darunter verschiedene Fahrmodi und ein modernes Display, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Die Triumph Speed Twin 1200 überzeugt mit einem klar strukturierten Cockpit und vielen nützlichen Features, die das Fahren noch angenehmer machen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidendes Kriterium beim Motorradkauf. Die BMW R nineT ist im oberen Preissegment angesiedelt, was durch die hochwertige Verarbeitung und den einzigartigen Charakter gerechtfertigt ist. Die Kawasaki Z 900 RS bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere wenn man die gebotene Leistung und Ausstattung betrachtet. Die Triumph Speed Twin 1200 bewegt sich ebenfalls im oberen Preissegment, bietet dafür aber eine hervorragende Qualität und ein unverwechselbares Fahrgefühl.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der BMW R nineT, der Kawasaki Z 900 RS und der Triumph Speed Twin 1200 hängt stark von den persönlichen Vorlieben ab. Die BMW R nineT ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die klassisches Design und ein einzigartiges Fahrgefühl suchen. Die Kawasaki Z 900 RS wiederum ist perfekt für alle, die eine Mischung aus Retro-Look und moderner Technik bevorzugen. Die Triumph Speed Twin 1200 bietet eine gute Balance zwischen Komfort und Leistung und eignet sich für alle, die sowohl kurze Ausflüge als auch längere Touren planen. Letztlich sollte die Wahl des Motorrads auf den individuellen Fahrstil und die persönlichen Ansprüche abgestimmt werden.