UVP 16.280 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Leistung UND Kontrolle: Das Power-Naked von BMW zeigt, wie es geht.
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leistung satt ...
  • .. aber trotzdem gut kontrollierbar
  • wertige Verarbeitung
  • cooler Sound
Kontra:
  • Soziusbetrieb nur für Notfälle
  • Sitzposition für einige Personen vermutlich zu sportlich
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht199kg
Radstand1.450mm
Länge2.090mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 814-830 mm
Höhe1.115mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartReihenvierzylinder 4-Takt
Hubraum999ccm
Hub50mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung165 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment114 NM bei 9.250 U/Min
Höchstgeschw.261km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite266km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminiumverbund-Brückenrahmen, Motor mittragend
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 117)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten190/55 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die S 1000 R ist im Grunde genommen eine Doppel-R, der man die Verkleidung abgenommen und den Drehmomentverlauf auf Landstraße optimiert hat. Sie ist supersportlich, was Vor- und Nachteil zugleich sein kann. Wer auf seinem Streetfighter aufrecht sitzen möchte, ist hier fehl am Platz. Wer die Nähe zu Vorderrad und Asphalt sucht, wird hier fündig! 

Wir hatten jedenfalls tonnenweise Fahrspaß und fühlten uns trotz der immensen Leistung nicht überfordert. Genau dafür muss man BMW ein Kompliment machen: Eine solche Granate für (fast) jedermann fahrbar auf die Räder zu stellen gelingt nicht allen Herstellern. Um Missverständnissen vorzugreifen: Eine Einsteigermaschine ist dieses Motorrad natürlich nicht!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Pinneberg - danke!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 14.740 €
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2014
  • Farben: rot, graugelb, weiß-blau-rot

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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BMW S 1000 R vs Honda X-ADV: Vergleich für Straße, Alltag und Tour

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW S 1000 R und die Honda X-ADV, wird der Vergleich besonders spannend. Hier trifft ein kompromisslos sportlich ausgelegtes Naked Bike auf ein vielseitiges Konzept, das zwischen Motorrad und Scooter-Feeling vermitteln will. Beide Modelle sind für viele Einsatzzwecke interessant – aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedlichen Bühnen aus.

Im Folgenden geht es darum, die aufgelisteten Werte und die daraus ableitbaren Eigenschaften beider Motorräder miteinander zu vergleichen. Dabei stehen nicht einzelne Zahlen im Vordergrund, sondern das, was diese Werte im Alltag bedeuten: Antrieb und Charakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen und Sicherheit sowie die Elektronik und der Komfort.

Grundcharakter: Naked Sport vs. Adventure-Allrounder

Die BMW S 1000 R ist als Naked Bike auf direkte Performance und ein sportliches Fahrgefühl ausgelegt. Die Honda X-ADV verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Sie ist als Adventure-Variante konzipiert, die auch im Alltag und auf wechselndem Untergrund eine souveräne Figur macht. Schon die Grundidee beeinflusst, wie sich beide Maschinen anfühlen.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte in der Praxis anfühlen

Beim Vergleich der Motor- und Leistungskennzahlen zeigt sich: Die BMW zielt klar auf dynamische Beschleunigung und ein spürbar sportliches Ansprechverhalten. Die Honda wirkt im Vergleich eher wie ein „Allrounder“, der gleichmäßig vorwärts geht und dabei den Fokus auf Alltagstauglichkeit und entspanntes Handling legt.

Das bedeutet nicht, dass die Honda „weniger kann“ – vielmehr verschiebt sich der Schwerpunkt. Während die BMW ihre Stärken besonders dann ausspielt, wenn zügig beschleunigt und sportlich gefahren wird, wirkt die X-ADV in Situationen überzeugend, in denen ein ruhigerer, kontrollierter Vortrieb und ein komfortableres Gesamtpaket wichtiger sind.

Getriebegefühl und Fahrbarkeit

Auch wenn beide Motorräder auf Straße ausgelegt sind, unterscheiden sich die Einsatzprofile. Die BMW ist typischerweise die Maschine, die man häufiger „arbeitet“: Gasstellung, Drehzahl und Linie greifen enger ineinander. Die Honda hingegen passt besser zu Fahrten, bei denen man mehr „mit dem Motorrad unterwegs ist“, statt es ständig sportlich zu fordern. Genau hier wird der Unterschied zwischen sportlicher Naked-Philosophie und Adventure-Alltag deutlich.

Fahrwerk und Handling: Kurvendrang vs. Gelassenheit

Der Vergleich der Fahrwerkswerte und der daraus resultierenden Eigenschaften zeigt zwei unterschiedliche Stärken. Die BMW S 1000 R ist auf präzises Einlenken und ein sportliches Tempo ausgelegt. Die Honda X-ADV ist dagegen so abgestimmt, dass sie auch dann noch stabil bleibt, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn der Fokus mehr auf Komfort und Kontrolle liegt.

Stabilität in schnellen Passagen

Bei sportlicher Fahrweise profitieren BMW-Fahrer typischerweise von der direkten Rückmeldung und dem klaren Handling. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Setup, das Kurvenfahrten unterstützt und das Motorrad „auf Linie“ hält. Die Honda kann ebenfalls zügig bewegt werden, aber sie fühlt sich eher dann richtig an, wenn die Fahrt flüssig bleibt und nicht jede Kurve maximal ausgereizt werden muss.

Komfort und Alltag

Die Honda X-ADV punktet im Vergleich häufig dort, wo der Alltag beginnt: Unebenheiten, wechselnde Beläge und längere Strecken. Die BMW kann zwar ebenfalls komfortabel sein, aber ihr Charakter ist stärker auf sportliche Dynamik ausgerichtet. Wer regelmäßig in der Stadt unterwegs ist oder Touren mit vielen „Zwischenstopps“ fährt, wird die Honda oft als entspannter wahrnehmen.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Prioritäten

Beim Thema Bremsen und Bremsverhalten lassen sich aus den aufgelisteten Kennzahlen und der Auslegung klare Tendenzen erkennen. Die BMW S 1000 R ist darauf ausgelegt, auch bei sportlicher Gangart schnell und kontrolliert zu verzögern. Die Honda X-ADV setzt stärker auf ein sicheres, gut dosierbares Gesamtgefühl – besonders dann, wenn man nicht ständig im „Sportmodus“ fährt.

Dosierbarkeit im Alltag

Im Stadtverkehr und bei häufigen Bremsmanövern spielt die Dosierbarkeit eine große Rolle. Hier kann die Honda durch ihr Konzept oft entspannter wirken, während die BMW bei sportlicherem Fahren ihre Stärken noch deutlicher zeigt. Beide sind auf Sicherheit ausgelegt, aber die BMW liefert eher das „Sport-Feedback“, die Honda eher das „Allround-Kontrollgefühl“.

Elektronik und Assistenz: Wer profitiert wovon?

Elektronik ist bei modernen Motorrädern ein entscheidender Faktor. Im Vergleich der aufgelisteten Elektronik- und Assistenzmerkmale zeigt sich: Die BMW S 1000 R wirkt stärker auf sportliche Unterstützung ausgelegt, während die Honda X-ADV die Elektronik so einbindet, dass sie den Alltag erleichtert und das Handling in unterschiedlichen Situationen stabilisiert.

Fahrmodi und Regelung

Beide Maschinen bieten moderne Regelungen, die das Fahren erleichtern. Die BMW ist dabei oft die Wahl, wenn die eigene Fahrweise dynamischer ausfällt und man die Maschine gezielt „mitziehen“ möchte. Die Honda passt besser, wenn unterschiedliche Bedingungen und wechselnde Strecken im Vordergrund stehen – etwa auf Touren, bei denen nicht jede Passage perfekt geplant ist.

Sitzposition und Ergonomie: Wie sich die Werte in Körpergefühl übersetzen

Die Sitzposition und die Ergonomie sind im Vergleich besonders wichtig, weil sie den Fahrspaß langfristig beeinflussen. Die BMW S 1000 R ist tendenziell sportlicher ausgelegt: Man sitzt näher am Fahrgefühl, die Maschine lädt zu aktiver Fahrweise ein. Die Honda X-ADV bietet dagegen eine aufrechte, adventure-orientierte Haltung, die im Alltag und auf längeren Strecken oft als angenehmer empfunden wird.

Für kurze Wege vs. lange Touren

Für kurze Strecken in der Stadt kann die BMW durch ihre direkte Art sehr reizvoll sein. Wer jedoch häufiger lange Strecken am Stück fährt oder viel im „Stop-and-go“-Verkehr unterwegs ist, wird die Honda häufig als entspannter erleben. Der Vergleich der Ergonomie-Parameter macht genau diesen Unterschied plausibel.

Alltagstauglichkeit: Stauraum, Handling und Nutzung

Die Honda X-ADV ist konzeptionell näher an einem „Alltagswerkzeug“: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man auch dann nutzt, wenn die Route nicht nur aus kurvigen Landstraßen besteht. Die BMW S 1000 R ist dagegen stärker auf Fahrspaß und sportliche Ausfahrten fokussiert – auch wenn sie natürlich ebenfalls im Alltag funktioniert.

Wetter und wechselnde Strecken

Bei wechselnden Bedingungen spielt die Gesamtbalance eine Rolle: Sitzposition, Fahrwerksabstimmung und das Gefühl bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten. Hier wirkt die Honda im Vergleich oft im Vorteil, weil ihr Konzept auf Vielseitigkeit ausgelegt ist. Die BMW bleibt die Wahl, wenn die Fahrt klar sportlich geplant ist und die Maschine entsprechend gefordert wird.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW S 1000 R: Stärken

  • Sportlicher Charakter durch die aufgelisteten Leistungs- und Fahrwerkswerte, die zu dynamischem Fahren einladen.
  • Direktes Handling und ein Fahrgefühl, das Kurvenfahrten besonders intensiv macht.
  • Elektronik mit sportlicher Ausrichtung, die bei zügiger Fahrweise unterstützt.

BMW S 1000 R: Schwächen

  • Weniger „entspanntes Allround-Gefühl“ im Vergleich zur Honda, wenn der Fokus auf Komfort und Alltag liegt.
  • Wer oft langsam fährt oder viel im Stadtverkehr unterwegs ist, empfindet den sportlichen Ansatz möglicherweise als weniger passend.

Honda X-ADV: Stärken

  • Allround-Anspruch durch die aufgelisteten Komfort- und Fahrwerkswerte, die Stabilität und Gelassenheit fördern.
  • Ergonomie für längere Nutzung, die im Alltag häufig als angenehmer wahrgenommen wird.
  • Elektronik und Regelung mit starkem Fokus auf kontrolliertes Fahren in wechselnden Situationen.

Honda X-ADV: Schwächen

  • Weniger „Sportfokus“ als die BMW, wenn maximale Dynamik und sportliche Rückmeldung im Vordergrund stehen.
  • Wer primär Kurven und sportliche Beschleunigung sucht, wird die BMW als emotionaler empfinden.

Welches Bike passt besser? (Fazit)

Die BMW S 1000 R ist die bessere Wahl, wenn sportliches Fahren im Mittelpunkt steht: dynamische Beschleunigung, präzises Handling und eine Elektronik, die eher „mit dem Fahrer“ arbeitet, wenn es zügig wird. Wer Kurven liebt, gern aktiv fährt und die Maschine als sportliches Werkzeug versteht, wird mit der BMW sehr glücklich.

Die Honda X-ADV passt dagegen besser zu einem vielseitigen Alltag und zu Touren, bei denen Komfort, Kontrolle und Gelassenheit wichtiger sind als maximale Sportdynamik. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, längere Strecken entspannt fahren möchte oder sich auch bei wechselnden Bedingungen sicher fühlen will, findet in der X-ADV oft die stimmigere Gesamtlösung.

Kurz gesagt: BMW für sportliche Leidenschaft, Honda für den vielseitigen Allround-Einsatz. Beide liefern Spaß – aber sie treffen unterschiedliche Bedürfnisse am besten.

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