UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 15.300 €
Baujahr von 2013 bis 2018
So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
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Die Rallye-Version der BMW 1200er GS - nicht nur hübsch anzusehen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Pro:
  • hat ordentlich Wums
  • umfangreiche elektronische Helferlein
  • deutlich geländetauglicher als die Standard-Version der GS
Kontra:
  • Preis vor allem mit Vollausstattung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm
Gewicht244kg
Radstand1.507mm
Länge2.207mm
Radstand1.507mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.412mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km
Leistung125 PS bei 7.700 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite403km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18
RahmenbauartBrücken, Motor mittragend
Federung vorneTelegabel 37 mm (Federweg 190)mm
Aufhängung vorneFederbein
Federung hintenMonofederbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 R 19
Reifen hinten170/60 R 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 376 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Nein, unsere hohen Erwartungen wurden keineswegs enttäuscht – nicht mal ein bisschen!  Die R 1200 GS Rallye hat uns nicht nur sehr gut gefallen sondern macht es uns wirklich schwer Kritikpunkte zu finden. Na gut, sie ist ganz schön teuer. Aber Qualität hat eben Ihren Preis. Und wenn man sich dazu die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ansieht muss man sagen, dass die GS ihren Wert recht lange hält. Zudem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er wirklich alle Ausstattungspakete benötigt. Klar allesamt erledigen ihre Aufgaben zuverlässig und gut treiben jedoch den Preis nochmal ordentlich in die Höhe. Und bereits in der Grundausstattung haben wir es mit einem ausgereiften, tollen Bike zu tun!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.000-20.000€           je nach Ausstattung
  • gebraucht bislang nur unwesentlich günstiger
  • Baujahre: 2017-2018
  • Verfügbarkeit: ab 12/2017
  • Farben: Rallye-Design in Blau, Silber, Rot, Schwarz

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CFmoto 450 MT vs BMW R 1200 GS K50: Vergleich für Alltag, Touren und Abenteuer

Wenn es um Reiseenduros geht, treffen oft zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite steht die CFmoto 450 MT als moderne, alltagstaugliche Adventure-Option, auf der anderen Seite die BMW R 1200 GS K50 als etablierte Größe im Segment der großen GS. Beide Motorräder wollen Abenteuer ermöglichen – aber sie tun es mit unterschiedlicher Philosophie. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich Fahrgefühl, Komfort, Ausstattung und der typische Einsatzbereich, wenn man die aufgelisteten Werte beider Modelle gegeneinander hält?

Grundidee im Vergleich: kompakt und agil vs. groß und souverän

Die CFmoto 450 MT wirkt wie ein Bike, das den Einstieg in das Adventure-Thema erleichtern soll: kompakter, leichter im Handling und damit prädestiniert für Alltag, Feierabendtouren und auch für Strecken, auf denen man nicht nur auf Asphalt unterwegs ist. Die BMW R 1200 GS K50 verfolgt dagegen den klassischen GS-Ansatz: viel Reserven, ein sehr erwachsenes Fahrverhalten und ein Setup, das auf lange Strecken und unterschiedliche Bedingungen ausgelegt ist.

Schon beim Blick auf die technischen Eckdaten wird klar, dass die beiden Motorräder nicht gegeneinander „gewinnen“ sollen, sondern unterschiedliche Bedürfnisse abdecken. Die CFmoto spielt ihre Stärken dort aus, wo Wendigkeit und unkompliziertes Handling zählen. Die BMW punktet vor allem bei dem Gefühl von Souveränität, wenn es um Tempo, Stabilität und Langstreckenkomfort geht.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahl

Im direkten Vergleich der Motorwerte zeigt sich: Die CFmoto 450 MT ist auf einen nutzbaren, modernen Leistungsbereich ausgelegt, der sich im Alltag angenehm dosieren lässt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Stadtverkehr, Landstraße und gemischte Touren anstehen. Der Antrieb wirkt dabei eher „zugänglich“ – also so, dass sich das Motorrad schnell in den eigenen Rhythmus einfügt.

Die BMW R 1200 GS K50 bringt dagegen einen deutlich anderen Charakter mit. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte sprechen für ein Motorrad, das auch bei höheren Lasten und längeren Etappen konstant bleibt. Gerade beim Überholen, beim zügigen Fahren auf der Landstraße oder wenn Gepäck und Mitfahrer ins Spiel kommen, zeigt sich die Stärke der BMW: Sie wirkt weniger wie ein Motorrad, das man „ausdrehen“ muss, sondern eher wie eines, das die Situation übernimmt.

Stärken und Schwächen im Antrieb

  • CFmoto 450 MT: Stärke in der Alltagstauglichkeit und im gutmütigen Ansprechverhalten; Schwäche dort, wo man dauerhaft sehr hohe Reserven erwartet.
  • BMW R 1200 GS K50: Stärke in der souveränen Leistungsentfaltung und dem langstreckentauglichen Drehmomentgefühl; Schwäche im Handling, wenn man häufig enge Passagen, langsame Manöver oder häufiges Rangieren hat.

Fahrwerk und Fahrgefühl: Agilität vs. Reise-Stabilität

Beim Thema Fahrwerk und Abstimmung zeigt sich der Unterschied zwischen „kompakt“ und „groß“. Die CFmoto 450 MT wirkt auf Basis der Vergleichswerte wie ein Motorrad, das Kurvenwechsel und Richtungswechsel leichter macht. Das ist besonders spürbar, wenn die Strecke nicht nur aus Autobahn besteht, sondern aus Landstraße, Serpentinen und wechselndem Untergrund.

Die BMW R 1200 GS K50 zielt dagegen auf Stabilität und Ruhe. Die aufgelisteten Fahrwerksdaten und die typische GS-Charakteristik passen besonders gut zu langen Touren, bei denen man auch nach mehreren Stunden noch entspannt fahren möchte. Auf schnellen Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten wirkt die BMW oft wie ein „Anker“: Sie bleibt kontrollierbar und vermittelt Sicherheit.

Was bedeutet das in der Praxis?

Wer häufig zwischen Alltag und Tour pendelt und dabei auch mal schmale Straßen oder unübersichtliche Abschnitte fährt, wird die CFmoto 450 MT als angenehm unkompliziert empfinden. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, Gepäck dabei hat und auch bei wechselnden Bedingungen eine sehr stabile Basis sucht, findet in der BMW R 1200 GS K50 meist den passenderen Begleiter.

Bremsen, Fahrassistenz und Elektronik: Vertrauen im richtigen Moment

Bei Bremsen und Elektronik zeigt der Vergleich vor allem eines: Beide Motorräder wollen Sicherheit liefern, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die CFmoto 450 MT ist als modernes Adventure-Bike gedacht, bei dem die Bremsanlage und die Assistenzfunktionen auf ein alltagstaugliches, gut dosierbares Setup ausgelegt sind. Das hilft besonders in Situationen, in denen man häufig anhalten, anfahren und im Verkehr reagieren muss.

Die BMW R 1200 GS K50 spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus Fahrstabilität, Elektronik-Logik und dem Gefühl, dass das Motorrad auch dann noch „mitdenkt“, wenn die Bedingungen anspruchsvoller werden. Gerade auf langen Touren, bei Regen oder wenn die Straße nicht so berechenbar ist, kann die BMW ihre technische Reife ausspielen.

Stärken und Schwächen bei Sicherheitssystemen

  • CFmoto 450 MT: Stärke in der einfachen Bedienbarkeit und im alltagstauglichen Sicherheitsgefühl; Schwäche, wenn man sehr spezifische, umfangreiche Elektronik-Features erwartet.
  • BMW R 1200 GS K50: Stärke in der ausgereiften Gesamtwirkung von Fahrwerk und Elektronik; Schwäche im Aufwand bzw. in der Komplexität, wenn man es bewusst schlicht mag.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag

Komfort entscheidet im Adventure-Segment oft über „macht Spaß“ oder „wird anstrengend“. Im Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt sich: Die CFmoto 450 MT ist so positioniert, dass sie für viele Fahrerinnen und Fahrer gut erreichbar bleibt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig kurze Pausen, Stadtverkehr und wechselnde Fahrmanöver anstehen. Auch für Einsteiger oder Umsteiger kann die Ergonomie ein Plus sein, weil das Motorrad nicht „zu groß“ wirkt.

Die BMW R 1200 GS K50 ist dagegen auf Langstreckenkomfort ausgelegt. Die Sitzposition, der Windschutz und das Gesamtgefühl passen besonders gut zu Fahrern, die viele Kilometer am Stück planen. Die BMW wirkt dabei wie ein Reisegerät: weniger hektisch, mehr „getragen“ – ideal, wenn man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt.

Wind und Schutz

Je nach Körpergröße und Fahrstil kann der Unterschied zwischen beiden Bikes spürbar sein. Die CFmoto bietet einen angenehmen Adventure-Komfort für gemischte Strecken. Die BMW ist typischerweise die bessere Wahl, wenn der Fokus klar auf Touren mit höherem Tempo und längerer Dauer liegt.

Alltagstauglichkeit: Handling, Gewicht und Wendigkeit

Im Alltag zählt oft das, was man nicht auf dem Papier sieht: Wie leicht fühlt sich das Motorrad an, wenn es langsam wird? Wie gut lässt es sich rangieren? Wie schnell ist man wieder „im Flow“?

Die CFmoto 450 MT wirkt anhand der Vergleichswerte deutlich handlicher. Das ist ein Vorteil, wenn häufig enge Parklücken, Stop-and-go-Verkehr oder kurze Wege zwischen Terminen und Touren anstehen. Außerdem macht die kompakte Bauweise das Motorrad zu einer Option, die man gern auch mal spontan nutzt.

Die BMW R 1200 GS K50 ist ein schwereres, erwachseneres Motorrad. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Auf der Strecke fühlt sich das oft wie Stabilität an. Aber in sehr langsamen Situationen kann das Handling mehr Aufmerksamkeit verlangen. Wer viel Stadt und häufiges Rangieren hat, sollte das im Hinterkopf behalten.

Reichweite, Alltagskosten und „Besitzgefühl“

Beim Thema Reichweite und Nutzung im Alltag lohnt der Blick auf die aufgelisteten Werte: Die CFmoto 450 MT ist als pragmatische Tourenmaschine gedacht, die sich gut in den Alltag integrieren lässt. Dadurch kann sie besonders attraktiv sein, wenn Touren spontan entstehen und man nicht jedes Mal lange planen möchte.

Die BMW R 1200 GS K50 ist eher die Wahl für Fahrer, die das Motorrad als langfristigen Reisebegleiter sehen. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Fokus auf Tourenbetrieb und konstante Leistung über lange Zeiträume hin. Dazu kommt das „GS-Gefühl“: ein Motorrad, das viele Fahrer über Jahre begleiten.

Stärken und Schwächen beim Gesamtpaket

  • CFmoto 450 MT: Stärke in der unkomplizierten Nutzung, im agilen Handling und in der modernen Adventure-Idee; Schwäche, wenn man maximale Reserven und „große Reiseenduro“-Souveränität erwartet.
  • BMW R 1200 GS K50: Stärke in der Reise-Performance, Stabilität und dem reifen Gesamtgefühl; Schwäche, wenn man ein besonders leichtes, leicht zu manövrierendes Motorrad sucht.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich zeigt: Beide Motorräder können Abenteuer, aber sie passen zu unterschiedlichen Fahrprofilen. Die CFmoto 450 MT ist besonders interessant, wenn das Motorrad häufig im Alltag genutzt wird, Touren gemischt ausfallen und man ein agiles Handling schätzt. Sie ist außerdem eine gute Wahl, wenn man das Adventure-Genre ausprobieren möchte, ohne sich direkt an eine „große“ Reiseenduro zu binden.

Die BMW R 1200 GS K50 ist die bessere Wahl, wenn lange Strecken, hoher Komfort und ein souveränes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist, auch bei höheren Geschwindigkeiten entspannt bleiben möchte und ein Motorrad sucht, das sich wie ein verlässlicher Reisebegleiter anfühlt, wird mit der BMW sehr wahrscheinlich glücklich.

Fazit:

Die CFmoto 450 MT ist die passendere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles, modernes Adventure suchen: leicht zu bewegen, gut im Alltag integrierbar und ideal für gemischte Touren. Die Stärken liegen klar im unkomplizierten Handling und in einem Motor- und Fahrwerkskonzept, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Wer dagegen vor allem lange Strecken plant, viel Komfort erwartet und ein Motorrad möchte, das auch bei anspruchsvolleren Bedingungen ruhig und souverän bleibt, trifft mit der BMW R 1200 GS K50 meist die bessere Entscheidung. Die BMW spielt ihre Vorteile besonders dann aus, wenn Reserven, Stabilität und das Gesamtpaket aus Fahrwerk und Elektronik zählen. Kurz gesagt: CFmoto für Agilität und Alltagstouren, BMW für große Reiseenduro-Gefühl und Langstreckenkomfort.

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